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麦琴读经计划 - 2019 年 02 月 21 日 其他日期:     
出埃及记    解经
4:1 摩西回答说:“他们必不信我,也不听我的话,必说:‘耶和华并没有向你显现。’”
4:2 耶和华对摩西说:“你手里是什么?”他说:“是杖。”
4:3 耶和华说:“丢在地上。”他一丢下去,就变作蛇,摩西便跑开。
4:4 耶和华对摩西说:“伸出手来拿住它的尾巴,它必在你手中仍变为杖。
4:5 如此好叫他们信耶和华他们祖宗的 神,就是亚伯拉罕的 神,以撒的 神,雅各的 神,是向你显现了。”
4:6 耶和华又对他说:“把手放在怀里。”他就把手放在怀里,及至抽出来,不料,手长了大麻风,有雪那样白。
4:7 耶和华说:“再把手放在怀里。”他就再把手放在怀里,及至从怀里抽出来,不料,手已经复原,与周身的肉一样。
4:8 又说:“倘或他们不听你的话,也不信头一个神迹,他们必信第二个神迹。
4:9 这两个神迹若都不信,也不听你的话,你就从河里取些水,倒在旱地上,你从河里取的水必在旱地上变作血。”
4:10 摩西对耶和华说:“主啊!我素日不是能言的人,就是从你对仆人说话以后,也是这样;我本是拙口笨舌的。”
4:11 耶和华对他说:“谁造人的口呢?谁使人口哑、耳聋、目明、眼瞎呢?岂不是我耶和华吗?
4:12 现在去吧!我必赐你口才,指教你所当说的话。”
4:13 摩西说:“主啊!你愿意打发谁,就打发谁去吧!”
4:14 耶和华向摩西发怒说:“不是有你的哥哥利未人亚伦吗?我知道他是能言的,现在他出来迎接你,他一见你,心里就欢喜。
4:15 你要将当说的话传给他,我也要赐你和他口才,又要指教你们所当行的事。
4:16 他要替你对百姓说话,你要以他当作口,他要以你当作 神。
4:17 你手里要拿这杖,好行神迹。”
4:18 于是摩西回到他岳父叶忒罗那里,对他说:“求你容我回去见我在埃及的弟兄,看他们还在不在。”叶忒罗对摩西说:“你可以平平安安地去吧!”
4:19 耶和华在米甸对摩西说:“你要回埃及去,因为寻索你命的人都死了。”
4:20 摩西就带着妻子和两个儿子,叫他们骑上驴回埃及地去;摩西手里拿着 神的杖。
4:21 耶和华对摩西说:“你回到埃及的时候要留意,将我指示你的一切奇事,行在法老面前,但我要使(或作“任凭”。下同)他的心刚硬,他必不容百姓去。
4:22 你要对法老说:‘耶和华这样说:以色列是我的儿子,我的长子。
4:23 我对你说过,容我的儿子去,好事奉我,你还是不肯容他去。看哪!我要杀你的长子。’”
4:24 摩西在路上住宿的地方,耶和华遇见他,想要杀他。
4:25 西坡拉就拿一块火石,割下他儿子的阳皮,丢在摩西脚前,说:“你真是我的血郎了。”
4:26 这样,耶和华才放了他。西坡拉说:“你因割礼就是血郎了。”
4:27 耶和华对亚伦说:“你往旷野去迎接摩西。”他就去,在 神的山遇见摩西,和他亲嘴。
4:28 摩西将耶和华打发他所说的言语,和嘱咐他所行的神迹,都告诉了亚伦。
4:29 摩西、亚伦就去招聚以色列的众长老。
4:30 亚伦将耶和华对摩西所说的一切话,述说了一遍,又在百姓眼前行了那些神迹。
4:31 百姓就信了。以色列人听见耶和华眷顾他们,鉴察他们的困苦,就低头下拜。
约伯记    解经
21:1 约伯回答说:
21:2 “你们要细听我的言语,就算是你们安慰我。
21:3 请宽容我,我又要说话。说了以后,任凭你们嗤笑吧!
21:4 “我岂是向人诉冤,为何不焦急呢?
21:5 你们要看着我而惊奇,用手捂口。
21:6 我每逢思想,心就惊惶,浑身战兢。
21:7 “恶人为何存活,享大寿数,势力强盛呢?
21:8 他们眼见儿孙,和他们一同坚立。
21:9 他们的家宅平安无惧, 神的杖也不加在他们身上。
21:10 他们的公牛孳生而不断绝;母牛下犊而不掉胎。
21:11 他们打发小孩子出去,多如羊群;他们的儿女踊跃跳舞。
21:12 他们随着琴鼓歌唱,又因箫声欢喜。
21:13 他们度日诸事亨通,转眼下入阴间。
21:14 “他们对 神说:‘离开我们吧!我们不愿晓得你的道。
21:15 全能者是谁,我们何必事奉他呢?求告他有什么益处呢?’
21:16 看哪,他们亨通不在乎自己;恶人所谋定的离我好远。
21:17 “恶人的灯何尝熄灭?患难何尝临到他们呢? 神何尝发怒,向他们分散灾祸呢?
21:18 他们何尝象风前的碎秸,如暴风刮去的糠秕呢?
21:19 “你们说, 神为恶人的儿女积蓄罪孽。我说,不如本人受报,好使他亲自知道。
21:20 愿他亲眼看见自己败亡,亲自饮全能者的忿怒。
21:21 他的岁月既尽,他还顾他本家吗?
21:22  神既审判那在高位的,谁能将知识教训他呢?
21:23 “有人至死身体强壮,尽得平靖安逸。
21:24 他的奶桶充满,他的骨髓滋润。
21:25 有人至死心中痛苦,终身未尝福乐的滋味。
21:26 他们一样躺卧在尘土中,都被虫子遮盖。
21:27 “我知道你们的意思,并诬害我的计谋。
21:28 你们说,霸者的房屋在哪里?恶人住过的帐棚在哪里?
21:29 你们岂没有询问过路的人吗?不知道他们所引的证据吗?
21:30 就是恶人在祸患的日子得存留;在发怒的日子得逃脱。
21:31 他所行的,有谁当面给他说明;他所作的,有谁报应他呢?
21:32 然而他要被抬到茔地,并有人看守坟墓。
21:33 他要以谷中的土块为甘甜,在他以先去的无数;在他以后去的更多。
21:34 “你们对答的话中既都错谬,怎么徒然安慰我呢?”
路加福音    解经
7:1 耶稣对百姓讲完了这一切的话,就进了迦百农。
7:2 有一个百夫长所宝贵的仆人害病快要死了。
7:3 百夫长风闻耶稣的事,就托犹太人的几个长老去求耶稣来救他的仆人。
7:4 他们到了耶稣那里,就切切地求他说:“你给他行这事是他所配得的,
7:5 因为他爱我们的百姓,给我们建造会堂。”
7:6 耶稣就和他们同去。离那家不远,百夫长托几个朋友去见耶稣,对他说:“主啊!不要劳动;因你到我舍下,我不敢当;
7:7 我也自以为不配去见你,只要你说一句话,我的仆人就必好了。
7:8 因为我在人的权下,也有兵在我以下,对这个说:‘去!’他就去,对那个说:‘来!’他就来;对我的仆人说:‘你作这事!’他就去作。”
7:9 耶稣听见这话,就希奇他,转身对跟随的众人说:“我告诉你们,这么大的信心,就是在以色列中,我也没有遇见过。”
7:10 那托来的人回到百夫长家里,看见仆人已经好了。
7:11 过了不多时(有古卷作“次日”),耶稣往一座城去,这城名叫拿因,他的门徒和极多的人与他同行。
7:12 将近城门,有一个死人被抬出来;这人是他母亲独生的儿子,他母亲又是寡妇;有城里的许多人同着寡妇送殡。
7:13 主看见那寡妇就怜悯她,对她说:“不要哭。”
7:14 于是进前按着杠,抬的人就站住了。耶稣说:“少年人,我吩咐你,起来!”
7:15 那死人就坐起,并且说话。耶稣便把他交给他母亲。
7:16 众人都惊奇,归荣耀与 神说:“有大先知在我们中间兴起来了!”又说:“ 神眷顾了他的百姓!”
7:17 他这事的风声就传遍了犹太和周围地方。
7:18 约翰的门徒把这些事都告诉约翰。
7:19 他便叫了两个门徒来,打发他们到主那里去,说:“那将要来的是你吗?还是我们等候别人呢?”
7:20 那两个人来到耶稣那里,说:“施洗的约翰打发我们来问你:‘那将要来的是你吗?还是我们等候别人呢?’”
7:21 正当那时候,耶稣治好了许多有疾病的,受灾患的,被恶鬼附着的,又开恩叫好些瞎子能看见。
7:22 耶稣回答说:“你们去,把所看见所听见的事告诉约翰,就是瞎子看见,瘸子行走,长大麻风的洁净,聋子听见,死人复活,穷人有福音传给他们。
7:23 凡不因我跌倒的,就有福了!”
7:24 约翰所差来的人既走了,耶稣就对众人讲论约翰说:“你们从前出去到旷野,是要看什么呢?要看风吹动的芦苇吗?
7:25 你们出去,到底是要看什么?要看穿细软衣服的人吗?那穿华丽衣服,宴乐度日的人是在王宫里。
7:26 你们出去,究竟是要看什么?要看先知吗?我告诉你们,是的,他比先知大多了。
7:27 经上记着说:‘我要差遣我的使者在你前面,预备道路。’所说的就是这个人。
7:28 我告诉你们,凡妇人所生的,没有一个大过约翰的;然而 神国里最小的比他还大。”
7:29 众百姓和税吏既受过约翰的洗,听见这话,就以 神为义;
7:30 两节或作“众百姓和税吏听见了约翰的话,就受了他的洗,便以 神为义;但法利赛人和律法师不受约翰的洗,竟为自己废弃了 神的旨意。”)。
7:31 主又说:“这样,我可用什么比这世代的人呢?他们好象什么呢?
7:32 好象孩童坐在街市上,彼此呼叫说:‘我们向你们吹笛,你们不跳舞;我们向你们举哀,你们不啼哭。’
7:33 施洗的约翰来,不吃饼,不喝酒,你们说他是被鬼附着的。
7:34 人子来,也吃也喝,你们说他是贪食好酒的人,是税吏和罪人的朋友。
7:35 但智慧之子都以智慧为是。”
7:36 有一个法利赛人请耶稣和他吃饭;耶稣就到法利赛人家里去坐席。
7:37 那城里有一个女人,是个罪人,知道耶稣在法利赛人家里坐席,就拿着盛香膏的玉瓶,
7:38 站在耶稣背后,挨着他的脚哭,眼泪湿了耶稣的脚,就用自己的头发擦干,又用嘴连连亲他的脚,把香膏抹上。
7:39 请耶稣的法利赛人看见这事,心里说:“这人若是先知,必知道摸他的是谁,是个怎样的女人,乃是个罪人。”
7:40 耶稣对他说:“西门!我有句话要对你说。”西门说:“夫子,请说。”
7:41 耶稣说:“一个债主有两个人欠他的债;一个欠五十两银子,一个欠五两银子;
7:42 因为他们无力偿还,债主就开恩免了他们两个人的债。这两个人哪一个更爱他呢?”
7:43 西门回答说:“我想是那多得恩免的人。”耶稣说:“你断的不错。”
7:44 于是转过来向着那女人,便对西门说:“你看见这女人吗?我进了你的家,你没有给我水洗脚;但这女人用眼泪湿了我的脚,用头发擦干。
7:45 你没有与我亲嘴;但这女人从我进来的时候,就不住地用嘴亲我的脚。
7:46 你没有用油抹我的头;但这女人用香膏抹我的脚。
7:47 所以我告诉你,她许多的罪都赦免了,因为她的爱多;但那赦免少的,他的爱就少。”
7:48 于是对那女人说:“你的罪赦免了。”
7:49 同席的人心里说:“这是什么人,竟赦免人的罪呢?”
7:50 耶稣对那女人说:“你的信救了你;平平安安地回去吧!”
哥林多前书    解经
8:1 论到祭偶像之物,我们晓得我们都有知识;但知识是叫人自高自大,惟有爱心能造就人。
8:2 若有人以为自己知道什么,按他所当知道的,他仍是不知道。
8:3 若有人爱 神,这人乃是 神所知道的。
8:4 论到吃祭偶像之物,我们知道偶像在世上算不得什么;也知道 神只有一位,再没有别的神。
8:5 虽有称为神的,或在天,或在地,就如那许多的神,许多的主;
8:6 然而我们只有一位 神,就是父,万物都本于他,我们也归于他;并有一位主,就是耶稣基督,万物都是藉着他有的,我们也是藉着他有的。
8:7 但人不都有这等知识。有人到如今因拜惯了偶像,就以为所吃的是祭偶像之物;他们的良心既然软弱,也就污秽了。
8:8 其实食物不能叫 神看中我们,因为我们不吃也无损,吃也无益。
8:9 只是你们要谨慎,恐怕你们这自由竟成了那软弱人的绊脚石。
8:10 若有人见你这有知识的,在偶像的庙里坐席,这人的良心若是软弱,岂不放胆去吃那祭偶像之物吗?
8:11 因此,基督为他死的那软弱弟兄,也就因你的知识沉沦了。
8:12 你们这样得罪弟兄们,伤了他们软弱的良心,就是得罪基督。
8:13 所以,食物若叫我弟兄跌倒,我就永远不吃肉,免得叫我弟兄跌倒了。
Exodus
4:2Da fragte ihn der Herr: "Was hast du da in der Hand?" "Einen Stab", erwiderte Mose.
4:3"Wirf ihn auf den Boden!" befahl der Herr. Mose gehorchte, und sofort verwandelte sich der Stab in eine Schlange. Voller Entsetzen lief Mose weg.
4:4Der Herr aber forderte ihn auf: "Pack die Schlange beim Schwanz!" Mose griff nach ihr, und sie wurde in seiner Hand wieder zum Stab.
4:5Der Herr sagte: "Tu dies vor den Augen der Israeliten! Dann werden sie dir glauben, daß ich, der Herr, dir erschienen bin, der Gott ihrer Vorfahren, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.
4:6Und nun steck deine Hand in den Bausch deines Gewandes!" Mose gehorchte, und als er die Hand wieder herauszog, war sie schneeweiß - sie war aussätzig.
4:7"Steck die Hand noch einmal in den Bausch!" befahl der Herr. Als Mose sie dann wieder herauszog, war sie gesund.
4:8Der Herr sagte: "Wenn die Israeliten dir nicht glauben und das erste Zeichen nicht beachten, werden sie sicher nach dem zweiten Zeichen auf dich hören.
4:9Wollen sie dir aber trotz dieser beiden Zeichen nicht glauben und deine Botschaft nicht beachten, dann schöpfe Wasser aus dem Nil, und gieß es auf das Land. Dieses Wasser wird zu Blut werden!"
4:10"Ach Herr", entgegnete Mose, "ich bin noch nie ein guter Redner gewesen. Auch jetzt, wo du mit mir sprichst, hat sich daran nichts geändert. Ich rede nicht gerne, die Worte kommen mir nur schwer über die Lippen."
4:11Aber der Herr sagte: "Habe nicht ich, der Herr, den Menschen einen Mund gegeben? Kann ich sie nicht stumm oder taub, sehend oder blind machen?
4:12Geh jetzt! Ich bin bei dir und sage dir, was du reden sollst."
4:13Doch Mose bat: "Herr, sende doch lieber einen anderen!"
4:14Da wurde der Herr zornig und erwiderte: "Ich weiß, daß dein Bruder Aaron vom Stamm Levi sehr gut reden kann. Er ist schon unterwegs und kommt dir entgegen. Er wird sich von Herzen freuen, wenn er dich wiedersieht.
4:15Sag ihm, was er den Israeliten ausrichten soll. Ich will bei euch sein, wenn ihr reden müßt, und ich werde euch zeigen, was ihr tun sollt.
4:16Aaron soll an deiner Stelle zu den Israeliten sprechen. Was du ihm aufträgst, soll er ausrichten, als hätte ich selbst es ihm gesagt.
4:17Vergiß auch deinen Stab nicht, denn mit ihm wirst du die Zeichen tun, die deinen Auftrag bestätigen!"
4:18Mose ging zu seinem Schwiegervater Jitro und sagte: "Ich möchte gerne zu meinen Verwandten nach Ägypten ziehen, um zu sehen, ob sie noch leben." Jitro antwortete: "Geh nur, ich wünsche dir alles Gute!"
4:19Noch während Mose in Midian war, sagte der Herr: "Du kannst jetzt ohne Gefahr nach Ägypten zurückkehren, denn inzwischen sind alle gestorben, die dich töten wollten!"
4:20Mose ließ seine Frau und die Söhne auf einen Esel steigen und machte sich auf den Weg zurück nach Ägypten; den Stab Gottes nahm er mit.
4:21Der Herr sprach zu ihm: "Wenn du in Ägypten bist, dann sollst du alle Zeichen vor dem Pharao tun, zu denen ich dich bevollmächtigt habe! Aber ich werde dafür sorgen, daß der Pharao unnachgiebig bleibt und mein Volk nicht ziehen läßt.
4:22Dann sollst du ihm ausrichten: So spricht der Herr: Das Volk Israel ist mein erstgeborener Sohn.
4:23Ich befehle dir: Laß meinen Sohn ziehen, denn er soll mir dienen! Weigerst du dich, werde ich deinen ältesten Sohn töten!"
4:24Als Mose und seine Familie unterwegs in einer Herberge übernachteten, fiel der Herr über Mose her und wollte ihn töten.
4:25Da nahm Zippora rasch einen scharfen Stein, schnitt die Vorhaut am Glied ihres Sohnes ab und berührte damit Moses Füße. Dann sagte sie zu ihm: "Du bist mein Blutsbräutigam!"
4:26Da verschonte Gott Moses Leben. Zippora hatte Mose "Blutsbräutigam" genannt, weil sie ihren Sohn beschnitten hatte.
4:27Inzwischen hatte der Herr auch zu Aaron geredet: "Geh Mose entgegen in die Wüste!" Da brach Aaron auf. Er begegnete Mose am Berg Gottes und begrüßte ihn mit einem Kuß.
4:28Mose berichtete Aaron, was der Herr zu ihm gesagt hatte, und erzählte ihm von den Wundern, die er tun sollte.
4:29Gemeinsam zogen sie dann nach Ägypten; dort versammelten sie die Sippenoberhäupter der Israeliten.
4:30Aaron teilte ihnen Wort für Wort mit, was der Herr zu Mose gesagt hatte, und Mose tat die Wunder vor aller Augen.
4:31Die versammelten Israeliten glaubten ihnen. Als sie hörten, daß der Herr ihr Elend gesehen hatte und ihnen helfen wollte, warfen sie sich nieder und beteten ihn an.
Job
21:1Da erwiderte Hiob:
21:2"Ach, hört mir doch einmal zu! amit würdet ihr mich trösten!
21:3Ertragt mich, wenn ich rede, nd spottet hinterher weiter, wenn ihr wollt!
21:4Ich trage doch meine Klage nicht einem sterblichen Menschen vor, arum habe ich allen Grund, ungeduldig zu sein!
21:5Seht mich an! Läßt euch dieser Anblick kalt? erschlägt es euch da nicht die Sprache?
21:6Ich bin bis ins Innerste aufgewühlt, ch zittere am ganzen Körper, enn ich über dieser Frage grüble:
21:7Warum bleiben die Gottlosen am Leben, erden alt und immer mächtiger?
21:8Ihre Kinder wachsen heran, nd auch ihre Enkel haben sie ständig um sich.
21:9Gott hält jedes Unglück von ihren Häusern fern; o leben sie in Frieden, ohne Angst.
21:10Ihr Stier deckt die Kühe auf der Weide, nd diese kalben ohne Fehlgeburt.
21:11Ihre Kinder spielen draußen; ie springen herum wie die Lämmer, ie Jüngsten tanzen fröhlich umher.
21:12Man singt zu Tamburin und Lauteund feiert beim Klang der Flöte.
21:13Sie verbringen ihre Jahre glücklich und zufriedenund sterben einen sanften Tod.
21:14Und Gott? Laß mich in Ruhe! sagen sie zu ihm. Ich will von dir nichts wissenund nicht den Weg gehen, den du mir zeigst!
21:15Wer ist schon Gott, daß ich ihm dienen sollte, as bringt es mir, wenn ich zu ihm bete? -
21:16Und doch: Ihr Glück liegt nicht in ihrer Hand. on ihren üblen Reden halte ich mich fern! -
21:18Wann endlich sind sie wie dürres Laub im Wind, ie ein Strohhalm, den der Sturm wegwirbelt?
21:20Mit eigenen Augen sollen Übeltäter ihr Verderben sehen, om Zorn des Höchsten bis zur bitteren Neige kosten!
21:21Denn was kümmert sie das Schicksal ihrer Kinder, enn ihr eigenes Leben abgelaufen ist?
21:22Gott richtet selbst die höchsten Engel . er unter uns will ihn da noch belehren?
21:23Der eine stirbt, noch voll bei Kräften, at sicher und sorglos gelebt.
21:24Seine Melkeimer flossen stets über von frischer Milch; r selbst war gesund und wohlgenährt.
21:25Der andere stirbt einsam und verbittert, r hat sein Leben lang nicht eine Spur von Glück gesehen.
21:26Nun liegen sie beide unter der Erde, erden beide von Würmern zerfressen!
21:27Ich weiß genau, was ihr jetzt denkt, it welchen Vorurteilen ihr mir Unrecht tut!
21:29Doch habt ihr noch nie mit Reisenden gesprochen, ie weit herumgekommen sind, nd noch nie gehört, was sie erzählten:
21:30daß der Böse verschont wird, enn Gott in seinem Zorn Gericht hält? r kommt mit heiler Haut davon!
21:31Wer sagt ihm ins Gesicht, was er getan hat? er bestraft ihn, wie er es verdient? Keiner!
21:32Nach seinem Tod wird er mit allen Ehren beigesetzt; n seinem Grab hält man noch Ehrenwache!
21:34Wollt ihr mich mit blankem Schwindel trösten? ede Antwort, die ihr gebt, ist eine glatte Lüge!"
Luke
7:1Nachdem Jesus zu der Menschenmenge geredet hatte, ging er nach Kapernaum.
7:2In dieser Stadt lag der Diener eines römischen Offiziers im Sterben.
7:3Weil der Offizier seinen Diener sehr schätzte, schickte er einige angesehene Juden zu Jesus, von dessen Ankunft er gehört hatte. Sie sollten ihn bitten, mitzukommen und seinen Diener zu heilen.
7:4So kamen sie zu Jesus und redeten eindringlich auf ihn ein: "Du mußt diesem Mann unbedingt helfen!
7:5Er liebt unser Volk und hat den Bau der Synagoge bezahlt."
7:6Jesus ging mit ihnen. Aber noch ehe sie das Haus erreicht hatten, schickte ihm der Offizier einige Freunde entgegen und ließ ihm sagen: "Herr, ich möchte nicht, daß du selbst in mein Haus kommst; denn ich bin es nicht wert.
7:7Deshalb bin ich auch nicht persönlich zu dir gekommen. Ich weiß, du brauchst nur ein Wort zu sagen, dann wird mein Diener gesund.
7:9Als Jesus das hörte, wunderte er sich sehr. Er sagte zu den Menschen, die ihm gefolgt waren: "Das ist sicher: Unter allen Juden in Israel bin ich keinem Menschen mit so festem Glauben begegnet."
7:10Als die Freunde des Offiziers in das Haus zurückkamen, war der Diener gesund.
7:11Nicht lange danach kam Jesus mit seinen Jüngern in die Stadt Nain. Es folgte ihm wieder eine große Menschenmenge.
7:12Als er sich dem Stadttor näherte, kam ihm ein Trauerzug entgegen. Der Verstorbene war der einzige Sohn einer Witwe. Viele Trauergäste aus der Stadt begleiteten die Frau.
7:13Als Jesus sie sah, war er von ihrem Leid tief bewegt. "Weine nicht!" tröstete er sie.
7:14Er ging zu der Bahre und legte seine Hand auf den Sarg. Die Träger blieben stehen. Jesus sagte zu dem toten Jungen: "Ich befehle dir: Steh auf!"
7:15Da setzte sich der Junge auf und begann zu sprechen. Die Mutter hatte ihr Kind durch Jesus wiederbekommen.
7:16Alle erschraken über das, was sie gesehen hatten. Dann aber begriffen sie, und sie lobten Gott und sagten: "Gott hat uns einen mächtigen Propheten geschickt. Er hilft seinem Volk!"
7:17Bald wußte jeder in Israel und in den angrenzenden Ländern, was Jesus getan hatte.
7:18Von den Wundertaten Jesu erfuhr auch Johannes der Täufer durch seine Jünger.
7:19Er schickte zwei von ihnen zu Jesus. Sie sollten ihn fragen: "Bist du der versprochene Retter, oder müssen wir noch länger auf ihn warten?"
7:21Jesus heilte gerade viele von ihren Krankheiten und Leiden. Er befreite Menschen, die von Dämonen geplagt wurden, und den Blinden schenkte er das Augenlicht wieder.
7:22So konnte er den Jüngern des Johannes antworten: "Geht zu Johannes zurück und erzählt ihm, was ihr miterlebt habt: Blinde sehen, Gelähmte gehen, Aussätzige werden geheilt, Taube hören, Tote werden wieder lebendig, und den Armen wird die frohe Botschaft verkündet!
7:23Und sagt ihm: Glücklich ist jeder, der nicht an mir zweifelt!"
7:24Als die Jünger des Johannes gegangen waren, wandte sich Jesus an die Menschen, die sich um ihn versammelt hatten: "Was wolltet ihr sehen, als ihr zu Johannes in die Wüste hinausgezogen seid? Ein Schilfrohr, das vom Wind hin- und herbewegt wird?
7:25Oder was sonst? Einen Mann in vornehmer Kleidung? Dann hättet ihr in die Königspaläste gehen müssen.
7:26Oder wolltet ihr einem Propheten begegnen? Das will ich euch sagen: Johannes ist ein Prophet, ja mehr als das.
7:28Eins ist ganz sicher: Von allen Menschen, die je geboren wurden, ist keiner bedeutender als Johannes der Täufer. Trotzdem werden die Geringsten im Reich Gottes größer sein als er.
7:29Alle, die Johannes zuhörten, selbst die von allen verachteten Zolleinnehmer, gaben Gott recht und ließen sich von Johannes taufen.
7:30Nur die Pharisäer und Schriftgelehrten lehnten hochmütig Gottes Hilfe ab. Sie ließen sich nicht von Johannes taufen.
7:31Wie soll ich die Menschen von heute beschreiben? Wem gleichen sie?
7:35Doch nicht an solchen Äußerlichkeiten zeigt sich Gottes Weisheit; sie beweist sich in dem, was sie bewirkt."[4]
7:36Einmal wurde Jesus von einem Pharisäer zum Essen eingeladen. Er ging in das Haus des Pharisäers und setzte sich an den Tisch.
7:37Da kam eine Dirne herein, die in dieser Stadt lebte. Sie hatte erfahren, daß Jesus bei Simon eingeladen war. In ihrer Hand trug sie ein Glas mit wertvollem Öl.
7:38Die Frau ging zu Jesus, kniete bei ihm nieder und weinte so sehr, daß seine Füße von ihren Tränen naß wurden. Mit ihrem Haar trocknete sie die Füße, küßte sie und goß das Öl darüber.
7:39Der Pharisäer hatte das alles beobachtet und dachte: "Wenn dieser Mann wirklich ein Prophet Gottes wäre, müßte er doch wissen, was das für eine Frau ist!"
7:40"Simon, ich will dir etwas erzählen", unterbrach ihn Jesus in seinen Gedanken. "Ja, ich höre zu, Meister", antwortete Simon.
7:41"Ein reicher Mann hatte zwei Leuten Geld geliehen. Der eine Mann schuldete ihm fünftausend Mark, der andere fünfhundert[5] .
7:42Weil sie aber zum festgesetzten Termin das Geld nicht zurückzahlen konnten, schenkte er es beiden. Welcher der beiden Männer wird ihm nun am meisten dankbar sein?"
7:43"Bestimmt der, dem er die größte Schuld erlassen hat", antwortete Simon. "Du hast recht!" bestätigte ihm Jesus.
7:44Dann blickte er die Frau an und sagte: "Sieh diese Frau, Simon! Ich kam in dein Haus, und du hast mir kein Wasser für meine Füße gegeben, was doch sonst selbstverständlich ist. Aber sie hat meine Füße mit ihren Tränen gewaschen und mit ihrem Haar getrocknet.
7:45Du hast mich nicht mit einem Bruderkuß begrüßt. Aber diese Frau hat immer wieder meine Füße geküßt.
7:46Du hast meine Stirn nicht mit Öl gesalbt, während sie dieses kostbare Öl sogar über meine Füße gegossen hat.
7:47Ich sage dir: Ihre große Schuld ist ihr vergeben; sonst hätte sie mir nicht so viel Liebe zeigen können. Wem wenig vergeben wird, der liebt auch wenig."
7:48Zu der Frau sagte Jesus: "Deine Sünden sind dir vergeben."
7:49Da tuschelten die anderen Gäste untereinander: "Was ist das nur für ein Mensch! Kann der denn Sünden vergeben?"
7:50Doch Jesus sagte noch einmal zu der Frau: "Dein Glaube hat dich gerettet! Geh in Frieden."
1Corinthians
8:1Nun wolltet ihr wissen, ob wir als Christen das Opferfleisch essen dürfen, das den Göttern geweiht wurde. Wir wissen zwar, daß Götzen keine Macht haben. Doch Einsicht allein führt leicht zum Hochmut. Unerläßlich ist auch hier nur die Liebe, sie baut die Gemeinde auf.
8:2Wenn sich einer einbildet, alles zu wissen, so zeigt das nur, daß er noch nicht weiß, worauf es wirklich ankommt.
8:3Nur wer Gott liebt, hat die rechte Erkenntnis und ist von Gott angenommen.[1]
8:4Dürfen wir also Opferfleisch essen oder nicht? Wir wissen doch alle, daß es außer dem (einen) Gott gar keine anderen Götter gibt.
8:5Wenn auch in der Vorstellung der Menschen sogenannte Götter im Himmel und auf der Erde existieren - und es gibt ja tatsächlich viele Mächte und Gewalten -,
8:6so haben (wir doch nur einen Gott, den Vater, der alles erschaffen hat und vor dem wir einmal stehen werden.[2] Und wir haben auch nur einen) Herrn, Jesus Christus, durch den alles geschaffen wurde. Durch ihn haben wir ein völlig neues Leben empfangen.[3]
8:7Einige Christen, die noch unsicher in ihrem Glauben sind, haben das aber noch nicht erkannt. Bisher waren sie davon überzeugt, daß es wirklich Götter gibt. Wenn sie nun vom Opferfleisch essen, fürchten sie, damit zugleich auch die Götter anzuerkennen, und bekommen ein schlechtes Gewissen.
8:8Ihr dagegen sagt: "Wir werden vor Gott weder besser noch schlechter, ob wir nun das Fleisch essen oder nicht."
8:9Das ist zwar richtig, aber ihr solltet trotzdem darauf achten, daß ihr mit euerm Verhalten dem nicht schadet, dessen Glaube noch schwach ist.
8:10Angenommen, er sieht dich in irgendeinem heidnischen Tempel Opferfleisch essen. Wird er dann nicht ermutigt, es dir nachzumachen, obwohl er dabei gegen sein Gewissen handelt?
8:11Und so würde an deiner durchaus richtigen Erkenntnis dein im Glauben schwacher Bruder zugrundegehen, für den doch Christus gestorben ist.
8:12Wenn ihr euch euren Brüdern gegenüber so verhaltet und ihr Gewissen verletzt, so versündigt ihr euch an Christus.
8:13Darum: Wenn ich befürchten muß, daß mein Bruder zur Sünde verführt wird, weil ich bedenkenlos Opferfleisch esse, dann will ich lieber mein Leben lang überhaupt kein Fleisch mehr essen, als ihm das anzutun!
Exodus
4:1And Moses answered and said, But, behold, they will not believe me, nor hearken unto my voice: for they will say, The LORD hath not appeared unto thee.
4:2And the LORD said unto him, What is that in thine hand? And he said, A rod.
4:3And he said, Cast it on the ground. And he cast it on the ground, and it became a serpent; and Moses fled from before it.
4:4And the LORD said unto Moses, Put forth thine hand, and take it by the tail. And he put forth his hand, and caught it, and it became a rod in his hand:
4:5That they may believe that the LORD God of their fathers, the God of Abraham, the God of Isaac, and the God of Jacob, hath appeared unto thee.
4:6And the LORD said furthermore unto him, Put now thine hand into thy bosom. And he put his hand into his bosom: and when he took it out, behold, his hand was leprous as snow.
4:7And he said, Put thine hand into thy bosom again. And he put his hand into his bosom again; and plucked it out of his bosom, and, behold, it was turned again as his other flesh.
4:8And it shall come to pass, if they will not believe thee, neither hearken to the voice of the first sign, that they will believe the voice of the latter sign.
4:9And it shall come to pass, if they will not believe also these two signs, neither hearken unto thy voice, that thou shalt take of the water of the river, and pour it upon the dry land: and the water which thou takest out of the river shall become blood upon the dry land.
4:10And Moses said unto the LORD, O my LORD, I am not eloquent, neither heretofore, nor since thou hast spoken unto thy servant: but I am slow of speech, and of a slow tongue.
4:12Now therefore go, and I will be with thy mouth, and teach thee what thou shalt say.
4:13And he said, O my LORD, send, I pray thee, by the hand of him whom thou wilt send.
4:14And the anger of the LORD was kindled against Moses, and he said, Is not Aaron the Levite thy brother? I know that he can speak well. And also, behold, he cometh forth to meet thee: and when he seeth thee, he will be glad in his heart.
4:15And thou shalt speak unto him, and put words in his mouth: and I will be with thy mouth, and with his mouth, and will teach you what ye shall do.
4:16And he shall be thy spokesman unto the people: and he shall be, even he shall be to thee instead of a mouth, and thou shalt be to him instead of God.
4:17And thou shalt take this rod in thine hand, wherewith thou shalt do signs.
4:18And Moses went and returned to Jethro his father in law, and said unto him, Let me go, I pray thee, and return unto my brethren which are in Egypt, and see whether they be yet alive. And Jethro said to Moses, Go in peace.
4:19And the LORD said unto Moses in Midian, Go, return into Egypt: for all the men are dead which sought thy life.
4:20And Moses took his wife and his sons, and set them upon an ass, and he returned to the land of Egypt: and Moses took the rod of God in his hand.
4:21And the LORD said unto Moses, When thou goest to return into Egypt, see that thou do all those wonders before Pharaoh, which I have put in thine hand: but I will harden his heart, that he shall not let the people go.
4:22And thou shalt say unto Pharaoh, Thus saith the LORD, Israel is my son, even my firstborn:
4:23And I say unto thee, Let my son go, that he may serve me: and if thou refuse to let him go, behold, I will slay thy son, even thy firstborn.
4:24And it came to pass by the way in the inn, that the LORD met him, and sought to kill him.
4:25Then Zipporah took a sharp stone, and cut off the foreskin of her son, and cast it at his feet, and said, Surely a bloody husband art thou to me.
4:26So he let him go: then she said, A bloody husband thou art, because of the circumcision.
4:27And the LORD said to Aaron, Go into the wilderness to meet Moses. And he went, and met him in the mount of God, and kissed him.
4:28And Moses told Aaron all the words of the LORD who had sent him, and all the signs which he had commanded him.
4:29And Moses and Aaron went and gathered together all the elders of the children of Israel:
4:30And Aaron spake all the words which the LORD had spoken unto Moses, and did the signs in the sight of the people.
4:31And the people believed: and when they heard that the LORD had visited the children of Israel, and that he had looked upon their affliction, then they bowed their heads and worshipped.
Job
21:1But Job answered and said,
21:2Hear diligently my speech, and let this be your consolations.
21:3Suffer me that I may speak; and after that I have spoken, mock on.
21:4As for me, is my complaint to man? and if it were so, why should not my spirit be troubled?
21:5Mark me, and be astonished, and lay your hand upon your mouth.
21:6Even when I remember I am afraid, and trembling taketh hold on my flesh.
21:7Wherefore do the wicked live, become old, yea, are mighty in power?
21:8Their seed is established in their sight with them, and their offspring before their eyes.
21:9Their houses are safe from fear, neither is the rod of God upon them.
21:10Their bull gendereth, and faileth not; their cow calveth, and casteth not her calf.
21:11They send forth their little ones like a flock, and their children dance.
21:12They take the timbrel and harp, and rejoice at the sound of the organ.
21:13They spend their days in wealth, and in a moment go down to the grave.
21:14Therefore they say unto God, Depart from us; for we desire not the knowledge of thy ways.
21:15What is the Almighty, that we should serve him? and what profit should we have, if we pray unto him?
21:16Lo, their good is not in their hand: the counsel of the wicked is far from me.
21:17How oft is the candle of the wicked put out! and how oft cometh their destruction upon them! God distributeth sorrows in his anger.
21:18They are as stubble before the wind, and as chaff that the storm carrieth away.
21:19God layeth up his iniquity for his children: he rewardeth him, and he shall know it.
21:20His eyes shall see his destruction, and he shall drink of the wrath of the Almighty.
21:21For what pleasure hath he in his house after him, when the number of his months is cut off in the midst?
21:22Shall any teach God knowledge? seeing he judgeth those that are high.
21:23One dieth in his full strength, being wholly at ease and quiet.
21:24His breasts are full of milk, and his bones are moistened with marrow.
21:25And another dieth in the bitterness of his soul, and never eateth with pleasure.
21:26They shall lie down alike in the dust, and the worms shall cover them.
21:27Behold, I know your thoughts, and the devices which ye wrongfully imagine against me.
21:28For ye say, Where is the house of the prince? and where are the dwelling places of the wicked?
21:29Have ye not asked them that go by the way? and do ye not know their tokens,
21:30That the wicked is reserved to the day of destruction? they shall be brought forth to the day of wrath.
21:31Who shall declare his way to his face? and who shall repay him what he hath done?
21:32Yet shall he be brought to the grave, and shall remain in the tomb.
21:33The clods of the valley shall be sweet unto him, and every man shall draw after him, as there are innumerable before him.
21:34How then comfort ye me in vain, seeing in your answers there remaineth falsehood?
Luke
7:1Now when he had ended all his sayings in the audience of the people, he entered into Capernaum.
7:3And when he heard of Jesus, he sent unto him the elders of the Jews, beseeching him that he would come and heal his servant.
7:4And when they came to Jesus, they besought him instantly, saying, That he was worthy for whom he should do this:
7:5For he loveth our nation, and he hath built us a synagogue.
7:6Then Jesus went with them. And when he was now not far from the house, the centurion sent friends to him, saying unto him, Lord, trouble not thyself: for I am not worthy that thou shouldest enter under my roof:
7:7Wherefore neither thought I myself worthy to come unto thee: but say in a word, and my servant shall be healed.
7:8For I also am a man set under authority, having under me soldiers, and I say unto one, Go, and he goeth; and to another, Come, and he cometh; and to my servant, Do this, and he doeth it.
7:9When Jesus heard these things, he marvelled at him, and turned him about, and said unto the people that followed him, I say unto you, I have not found so great faith, no, not in Israel.
7:10And they that were sent, returning to the house, found the servant whole that had been sick.
7:11And it came to pass the day after, that he went into a city called Nain; and many of his disciples went with him, and much people.
7:12Now when he came nigh to the gate of the city, behold, there was a dead man carried out, the only son of his mother, and she was a widow: and much people of the city was with her.
7:13And when the Lord saw her, he had compassion on her, and said unto her, Weep not.
7:14And he came and touched the bier: and they that bare him stood still. And he said, Young man, I say unto thee, Arise.
7:15And he that was dead sat up, and began to speak. And he delivered him to his mother.
7:16And there came a fear on all: and they glorified God, saying, That a great prophet is risen up among us; and, That God hath visited his people.
7:17And this rumour of him went forth throughout all Judaea, and throughout all the region round about.
7:18And the disciples of John shewed him of all these things.
7:19And John calling unto him two of his disciples sent them to Jesus, saying, Art thou he that should come? or look we for another?
7:20When the men were come unto him, they said, John Baptist hath sent us unto thee, saying, Art thou he that should come? or look we for another?
7:21And in that same hour he cured many of their infirmities and plagues, and of evil spirits; and unto many that were blind he gave sight.
7:22Then Jesus answering said unto them, Go your way, and tell John what things ye have seen and heard; how that the blind see, the lame walk, the lepers are cleansed, the deaf hear, the dead are raised, to the poor the gospel is preached.
7:23And blessed is he, whosoever shall not be offended in me.
7:24And when the messengers of John were departed, he began to speak unto the people concerning John, What went ye out into the wilderness for to see? A reed shaken with the wind?
7:26But what went ye out for to see? A prophet? Yea, I say unto you, and much more than a prophet.
7:27This is he, of whom it is written, Behold, I send my messenger before thy face, which shall prepare thy way before thee.
7:28For I say unto you, Among those that are born of women there is not a greater prophet than John the Baptist: but he that is least in the kingdom of God is greater than he.
7:29And all the people that heard him, and the publicans, justified God, being baptized with the baptism of John.
7:30But the Pharisees and lawyers rejected the counsel of God against themselves, being not baptized of him.
7:31And the Lord said, Whereunto then shall I liken the men of this generation? and to what are they like?
7:32They are like unto children sitting in the marketplace, and calling one to another, and saying, We have piped unto you, and ye have not danced; we have mourned to you, and ye have not wept.
7:33For John the Baptist came neither eating bread nor drinking wine; and ye say, He hath a devil.
7:34The Son of man is come eating and drinking; and ye say, Behold a gluttonous man, and a winebibber, a friend of publicans and sinners!
7:35But wisdom is justified of all her children.
7:38And stood at his feet behind him weeping, and began to wash his feet with tears, and did wipe them with the hairs of her head, and kissed his feet, and anointed them with the ointment.
7:39Now when the Pharisee which had bidden him saw it, he spake within himself, saying, This man, if he were a prophet, would have known who and what manner of woman this is that toucheth him: for she is a sinner.
7:40And Jesus answering said unto him, Simon, I have somewhat to say unto thee. And he saith, Master, say on.
7:41There was a certain creditor which had two debtors: the one owed five hundred pence, and the other fifty.
7:42And when they had nothing to pay, he frankly forgave them both. Tell me therefore, which of them will love him most?
7:43Simon answered and said, I suppose that he, to whom he forgave most. And he said unto him, Thou hast rightly judged.
7:44And he turned to the woman, and said unto Simon, Seest thou this woman? I entered into thine house, thou gavest me no water for my feet: but she hath washed my feet with tears, and wiped them with the hairs of her head.
7:45Thou gavest me no kiss: but this woman since the time I came in hath not ceased to kiss my feet.
7:46My head with oil thou didst not anoint: but this woman hath anointed my feet with ointment.
7:47Wherefore I say unto thee, Her sins, which are many, are forgiven; for she loved much: but to whom little is forgiven, the same loveth little.
7:48And he said unto her, Thy sins are forgiven.
7:49And they that sat at meat with him began to say within themselves, Who is this that forgiveth sins also?
7:50And he said to the woman, Thy faith hath saved thee; go in peace.
1Corinthians
8:1Now as touching things offered unto idols, we know that we all have knowledge. Knowledge puffeth up, but charity edifieth.
8:2And if any man think that he knoweth any thing, he knoweth nothing yet as he ought to know.
8:3But if any man love God, the same is known of him.
8:4As concerning therefore the eating of those things that are offered in sacrifice unto idols, we know that an idol is nothing in the world, and that there is none other God but one.
8:5For though there be that are called gods, whether in heaven or in earth, (as there be gods many, and lords many,)
8:6But to us there is but one God, the Father, of whom are all things, and we in him; and one Lord Jesus Christ, by whom are all things, and we by him.
8:7Howbeit there is not in every man that knowledge: for some with conscience of the idol unto this hour eat it as a thing offered unto an idol; and their conscience being weak is defiled.
8:8But meat commendeth us not to God: for neither, if we eat, are we the better; neither, if we eat not, are we the worse.
8:9But take heed lest by any means this liberty of yours become a stumblingblock to them that are weak.
8:11And through thy knowledge shall the weak brother perish, for whom Christ died?
8:12But when ye sin so against the brethren, and wound their weak conscience, ye sin against Christ.
8:13Wherefore, if meat make my brother to offend, I will eat no flesh while the world standeth, lest I make my brother to offend.

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