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麦琴读经计划 - 2018 年 12 月 14 日 其他日期:     
历代志下    解经
16:1 亚撒三十六年,以色列王巴沙上来攻击犹大,修筑拉玛,不许人从犹大王亚撒那里出入。
16:2 于是亚撒从耶和华殿和王宫的府库里,拿出金银来,送与住大马色的亚兰王便哈达,说:
16:3 “你父曾与我父立约,我与你也要立约。现在我将金银送给你,求你废掉你与以色列王巴沙所立的约,使他离开我。”
16:4 便哈达听从亚撒王的话,派军长去攻击以色列的城邑。他们就攻破以云、但、亚伯玛音,和拿弗他利一切的积货城。
16:5 巴沙听见就停工,不修筑拉玛了。
16:6 于是亚撒王率领犹大众人,将巴沙修筑拉玛所用的石头、木头都运去,用以修筑迦巴和米斯巴。
16:7 那时,先见哈拿尼来见犹大王亚撒,对他说:“因你仰赖亚兰王,没有仰赖耶和华你的 神,所以亚兰王的军兵脱离了你的手。
16:8 古实人、路比人的军队不是甚大吗?战车马兵不是极多吗?只因你仰赖耶和华,他便将他们交在你手里。
16:9 耶和华的眼目遍察全地,要显大能帮助向他心存诚实的人。你这事行得愚昧。此后,你必有争战的事。”
16:10 亚撒因此恼恨先见,将他囚在监里。那时亚撒也虐待一些人民。
16:11 亚撒所行的事,自始至终都写在犹大和以色列诸王记上。
16:12 亚撒作王三十九年,他脚上有病,而且甚重;病的时候没有求耶和华,只求医生。
16:13 他作王四十一年而死,与他列祖同睡,
16:14 葬在大卫城自己所凿的坟墓里,放在床上,其床堆满各样馨香的香料,就是按作香的作法调和的香料,又为他烧了许多的物件。
撒迦利亚书    解经
1:1 大利乌王第二年八月,耶和华的话临到易多的孙子比利家的儿子先知撒迦利亚,说:
1:2 “耶和华曾向你们列祖大大发怒。
1:3 所以你要对以色列人说,万军之耶和华如此说:你们要转向我,我就转向你们。这是万军之耶和华说的。
1:4 不要效法你们列祖,从前的先知呼叫他们说,万军之耶和华如此说,你们要回头离开你们的恶道恶行。他们却不听,也不顺从我。这是耶和华说的。
1:5 你们的列祖在哪里呢?那些先知能永远存活吗?
1:6 只是我的言语和律例,就是所吩咐我仆人众先知的,岂不临到你们列祖吗?他们就回头,说:万军之耶和华定意按我们的行动作为向我们怎样行,他已照样行了。”
1:7 大利乌第二年十一月,就是细罢特月,二十四日,耶和华的话临到易多的孙子比利家的儿子先知撒迦利亚,说:
1:8 “我夜间观看,见一人骑着红马,站在洼地番石榴树中间。在他身后,又有红马、黄马和白马。”
1:9 我对与我说话的天使说:“主啊!这是什么意思?”他说:“我要指示你这是什么意思。”
1:10 那站在番石榴树中间的人说:“这是奉耶和华差遣,在遍地走来走去的。”
1:11 那些骑马的,对站在番石榴树中间耶和华的使者说:“我们已在遍地走来走去,见全地都安息平静。”
1:12 于是,耶和华的使者说:“万军之耶和华啊!你恼恨耶路撒冷和犹大的城邑,已经七十年;你不施怜悯要到几时呢?”
1:13 耶和华就用美善的安慰话,回答那与我说话的天使。
1:14 与我说话的天使对我说:“你要宣告说,万军之耶和华如此说:我为耶路撒冷,为锡安,心里极其火热。
1:15 我甚恼怒那安逸的列国,因我从前稍微恼怒我民,他们就加害过分。
1:16 所以耶和华如此说:现今我回到耶路撒冷,仍施怜悯。我的殿必重建在其中,准绳必拉在耶路撒冷之上。这是万军之耶和华说的。
1:17 “你要再宣告说,万军之耶和华如此说:我的城邑,必再丰盛发达。耶和华必再安慰锡安,拣选耶路撒冷。”
1:18 我举目观看,见有四角。
1:19 我就问与我说话的天使说:“这是什么意思?”他回答说:“这是打散犹大、以色列和耶路撒冷的角。”
1:20 耶和华又指四个匠人给我看。
1:21 我说:“他们来作什么呢?”他说:“这是打散犹大的角,使人不敢抬头;但这些匠人来威吓列国,打掉他们的角,就是举起打散犹大地的角。”
约翰福音    解经
4:1 主知道法利赛人听见他收门徒,施洗比约翰还多,
4:2 (其实不是耶稣亲自施洗,乃是他的门徒施洗,)
4:3 他就离了犹太,又往加利利去。
4:4 必须经过撒玛利亚;
4:5 于是到了撒玛利亚的一座城,名叫叙加,靠近雅各给他儿子约瑟的那块地。
4:6 在那里有雅各井;耶稣因走路困乏,就坐在井旁。那时约有午正。
4:7 有一个撒玛利亚的妇人来打水。耶稣对她说:“请你给我水喝。”
4:8 那时门徒进城买食物去了。
4:9 撒玛利亚的妇人对他说:“你既是犹太人,怎么向我一个撒玛利亚妇人要水喝呢?”原来犹太人和撒玛利亚人没有来往。
4:10 耶稣回答说:“你若知道 神的恩赐,和对你说:‘给我水喝’的是谁,你必早求他,他也必早给了你活水。”
4:11 妇人说:“先生,没有打水的器具,井又深,你从哪里得活水呢?
4:12 我们的祖宗雅各将这井留给我们,他自己和儿子并牲畜也都喝这井里的水,难道你比他还大吗?”
4:13 耶稣回答说:“凡喝这水的,还要再渴;
4:14 人若喝我所赐的水,就永远不渴;我所赐的水,要在他里头成为泉源,直涌到永生。”
4:15 妇人说:“先生,请把这水赐给我,叫我不渴,也不用来这么远打水。”
4:16 耶稣说:“你去叫你丈夫也到这里来。”
4:17 妇人说:“我没有丈夫。”耶稣说:“你说没有丈夫是不错的。
4:18 你已经有五个丈夫;你现在有的并不是你的丈夫。你这话是真的。”
4:19 妇人说:“先生,我看出你是先知。
4:20 我们的祖宗在这山上礼拜,你们倒说,应当礼拜的地方是在耶路撒冷。”
4:21 耶稣说:“妇人,你当信我。时候将到,你们拜父,也不在这山上,也不在耶路撒冷。
4:22 你们所拜的,你们不知道;我们所拜的,我们知道,因为救恩是从犹太人出来的。
4:23 时候将到,如今就是了,那真正拜父的,要用心灵和诚实拜他,因为父要这样的人拜他。”
4:24  神是个灵(或无“个”字)所以拜他的,必须用心灵和诚实拜他。
4:25 妇人说:“我知道弥赛亚(就是那称为基督的)要来;他来了,必将一切的事都告诉我们。”
4:26 耶稣说:“这和你说话的就是他。”
4:27 当下门徒回来,就希奇耶稣和一个妇人说话;只是没有人说:“你是要什么?”或说:“你为什么和她说话?”
4:28 那妇人就留下水罐子,往城里去,对众人说:
4:29 “你们来看!有一个人将我素来所行的一切事都给我说出来了,莫非这就是基督吗?”
4:30 众人就出城,往耶稣那里去。
4:31 这其间,门徒对耶稣说:“拉比,请吃。”
4:32 耶稣说:“我有食物吃,是你们不知道的。”
4:33 门徒就彼此对问说:“莫非有人拿什么给他吃吗?”
4:34 耶稣说:“我的食物就是遵行差我来者的旨意,作成他的工。
4:35 你们岂不说:‘到收割的时候,还有四个月’吗?我告诉你们,举目向田观看,庄稼已经熟了(原文作“发白”),可以收割了。
4:36 收割的人得工价,积蓄五谷到永生,叫撒种的和收割的一同快乐。
4:37 俗语说:‘那人撒种,这人收割,’这话可见是真的。
4:38 我差你们去收你们所没有劳苦的;别人劳苦,你们享受他们所劳苦的。”
4:39 那城里有好些撒玛利亚人信了耶稣,因为那妇人作见证,说:“他将我素来所行的一切事都给我说出来了。”
4:40 于是撒玛利亚人来见耶稣,求他在他们那里住下,他便在那里住了两天。
4:41 因耶稣的话,信的人就更多了。
4:42 便对妇人说:“现在我们信,不是因为你的话,是我们亲自听见了,知道这真是救世主。”
4:43 过了那两天,耶稣离了那地方,往加利利去。
4:44 因为耶稣自己作过见证说:“先知在本地是没有人尊敬的。”
4:45 到了加利利,加利利人既然看见他在耶路撒冷过节所行的一切事,就接待他,因为他们也是上去过节。
4:46 耶稣又到了加利利的迦拿,就是他从前变水为酒的地方;有一个大臣,他的儿子在迦百农患病。
4:47 他听见耶稣从犹太到了加利利,就来见他,求他下去医治他的儿子,因为他儿子快要死了。
4:48 耶稣就对他说:“若不看见神迹奇事,你们总是不信。”
4:49 那大臣说:“先生,求你趁着我的孩子还没有死,就下去。”
4:50 耶稣对他说:“回去吧,你的儿子活了!”那人信耶稣所说的话,就回去了。
4:51 正下去的时候,他的仆人迎见他,说他的儿子活了。
4:52 他就问什么时候见好的。他们说:“昨日未时热就退了。”
4:53 他便知道这正是耶稣对他说“你儿子活了”的时候;他自己和全家就都信了。
4:54 这是耶稣在加利利行的第二件神迹,是他从犹太回去以后行的。
启示录    解经
5:1 我看见坐宝座的右手中有书卷,里外都写着字,用七印封严了。
5:2 我又看见一位大力的天使大声宣传说:“有谁配展开那书卷,揭开那七印呢?”
5:3 在天上、地上、地底下,没有能展开、能观看那书卷的。
5:4 因为没有配展开、配观看那书卷的,我就大哭。
5:5 长老中有一位对我说:“不要哭。看哪!犹大支派中的狮子,大卫的根,他已得胜,能以展开那书卷,揭开那七印。”
5:6 我又看见宝座与四活物,并长老之中有羔羊站立,象是被杀过的,有七角七眼,就是 神的七灵,奉差遣往普天下去的。
5:7 这羔羊前来,从坐宝座的右手里拿了书卷。
5:8 他既拿了书卷,四活物和二十四位长老就俯伏在羔羊面前,各拿着琴和盛满了香的金炉;这香就是众圣徒的祈祷。
5:9 他们唱新歌,说:“你配拿书卷,配揭开七印;因为你曾被杀,用自己的血从各族、各方、各民、各国中买了人来,叫他们归于 神,
5:10 又叫他们成为国民,作祭司,归于 神,在地上执掌王权。”
5:11 我又看见,且听见,宝座与活物并长老的周围有许多天使的声音;他们的数目有千千万万,
5:12 大声说:“曾被杀的羔羊是配得权柄、丰富、智慧、能力、尊贵、荣耀、颂赞的。”
5:13 我又听见在天上、地上、地底下、沧海里,和天地间一切所有被造之物,都说:“但愿颂赞、尊贵、荣耀、权势,都归给坐宝座的和羔羊,直到永永远远。”
5:14 四活物就说:“阿们。”众长老也俯伏敬拜。
2Chronicles
16:1Im 36. Regierungsjahr Asas fiel König Bascha von Israel mit seinem Heer in Juda ein und baute die Stadt Rama zu einer Festung aus. Mit der Kontrolle über diesen wichtigen Knotenpunkt konnte er Juda von der Außenwelt abschneiden.
16:2Da schickte König Asa eine Gesandtschaft nach Damaskus zu König Ben-Hadad von Syrien. Er gab den Gesandten Gold und Silber aus dem Tempel des Herrn mit, dazu Geschenke aus der königlichen Schatzkammer. Sie sollten Ben-Hadad folgendes ausrichten:
16:3"Laß uns ein Bündnis miteinander schließen! Es soll so fest und unverbrüchlich sein, als wären schon unsere Väter verbündet gewesen. Dieses Silber und Gold ist mein Geschenk an dich. Ich bitte dich: Brich dein Bündnis mit König Bascha von Israel, und greif ihn an, damit er aus unserem Gebiet wieder abzieht."
16:4Ben-Hadad willigte ein und schickte seine Truppen gegen Israel. Sie nahmen die Städte Ijon, Dan und Abel-Majim ein, dazu alle Vorratslager der Städte im Gebiet Naftalis.
16:5Als Bascha davon erfuhr, ließ er von seinem Vorhaben ab, Rama weiter auszubauen, und stellte die Arbeiten ein.
16:6König Asa zog alle Männer von Juda zur Fronarbeit heran. Sie mußten die Steine und Balken, mit denen König Bascha die Stadt Rama befestigen wollte, wieder wegtragen. Asa ließ mit dem Baumaterial die Städte Geba und Mizpa ausbauen.
16:7Zu dieser Zeit kam der Prophet Hanani zu König Asa von Juda und sagte zu ihm: "Weil du beim König von Syrien Hilfe gesucht hast, anstatt sie vom Herrn, deinem Gott, zu erwarten, darum hast du dich selbst um den Sieg über den König von Syrien gebracht!
16:8Hast du schon vergessen, mit welch riesigem Heer von Wagen und Reitern die Äthiopier und Libyer gegen dich anrückten? Und doch hat der Herr dir den Sieg gegeben, weil du ihn um Hilfe gebeten hast.
16:9Der Herr steht allen bei, die allein ihm vertrauen. Auf der ganzen Welt sucht er nach solchen Menschen. Dein Bündnis mit dem König von Syrien war ein schwerer Fehler! Von jetzt an wirst du ununterbrochen Krieg haben!"
16:10Wutentbrannt ließ König Asa den Propheten ins Gefängnis werfen und seine Füße in einen Holzblock einschließen. Auch andere aus dem Volk wurden von Asa mißhandelt.
16:11Alles Weitere über Asas Leben kann man in der Chronik der Könige von Juda und Israel nachlesen.
16:12In seinem 39. Regierungsjahr bekam Asa ein schweres Fußleiden. Aber auch diesmal suchte er seine Hilfe nicht beim Herrn, sondern bei Ärzten.
16:13Im 41. Regierungsjahr starb König Asa.
16:14Er wurde in dem Grab beigesetzt, das er sich in der "Stadt Davids", einem Stadtteil Jerusalems, aus dem Felsen hatte hauen lassen. Man legte ihn auf ein vorbereitetes Lager, das mit Balsamöl und wohlriechenden Salben getränkt war. Sie waren nach der hohen Kunst der Salbenmischung zubereitet worden. Dann zündete man zu seiner Ehre ein riesiges Feuer an.
Zechariah
1:1Im 2. Regierungsjahr des Königs Darius, im 8. Monat, sprach der Herr zum Propheten Sacharja, einem Sohn Berechjas und Enkel Iddos:
1:2-3 "Sag den Einwohnern von Jerusalem: Schon über eure Vorfahren war ich voller Zorn. Jetzt fordere ich, der Herr, der allmächtige Gott, euch auf: Kehrt um, kommt zu mir zurück! Dann wende auch ich mich euch wieder zu.
1:3
1:5Nun leben eure Vorfahren längst nicht mehr, und auch die Propheten sind gestorben.
1:7Im 2. Regierungsjahr des Königs Darius, am 24. Tag des 11. Monats, des Monats Schebat, empfing der Prophet Sacharja, der Sohn Berechjas und Enkel Iddos, eine Botschaft von Gott.
1:8In jener Nacht hatte ich eine Vision: Ich sah einen Mann auf einem rotbraunen Pferd reiten. Er hielt bei den Myrtensträuchern im Tal. Hinter ihm sah ich noch andere Reiter auf rotbraunen, fuchsroten und weißen Pferden.
1:9"Wer sind diese Reiter?" fragte ich den Engel, der mir dies alles zeigte. Er antwortete: "Das sollst du gleich erfahren."
1:10Da sagte der Mann bei den Myrtensträuchern: "Diese Reiter hat Gott ausgesandt, um durch alle Länder der Welt zu ziehen."
1:11Nun wandten sich die Reiter an den Engel des Herrn, der bei den Myrtensträuchern stand, und berichteten: "Wir haben die ganze Erde durchstreift. Nichts rührt sich, alle Völker verhalten sich ruhig."
1:12Da rief der Engel des Herrn: "Herr, allmächtiger Gott! Wie lange soll das noch so weitergehen? Wann endlich hast du Erbarmen mit den Menschen in Jerusalem und in den anderen Städten Judas? Schon siebzig Jahre lang lastet dein Zorn auf ihnen!"
1:13Der Herr antwortete dem Engel, mit dem ich geredet hatte. Er tröstete ihn und machte ihm Mut.
1:14Dann wandte sich der Engel wieder an mich und befahl: "Verkünde den Menschen: So spricht der Herr, der allmächtige Gott: Ich setze mich wieder mit ganzer Kraft für Jerusalem und für den Berg Zion ein.
1:15Doch die Völker, die sich jetzt so sicher fühlen, werden meinen glühenden Zorn zu spüren bekommen. Sie sollten mein Volk auf meinen Befehl hin bestrafen, doch sie haben ihm eigenmächtig den Untergang bereitet.
1:16Ich habe Erbarmen mit Jerusalem und wende mich ihm aufs neue zu. Mein Tempel soll wieder aufgebaut werden, ja, die ganze Stadt soll neu erstehen. Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott!
1:18
1:19
1:20
1:21
John
4:1Jesus erfuhr, wie aufgebracht die Pharisäer darüber waren, daß er noch mehr Nachfolger gewann und taufte als Johannes,
4:2obwohl Jesus nicht einmal selber taufte; das taten nur seine Jünger.
4:3Da verließ er Judäa und kehrte nach Galiläa zurück.
4:4Auf seiner Reise kam er auch durch Samarien,
4:5unter anderem nach Sychar. Dieser Ort liegt in der Nähe des Feldes, das Jakob seinem Sohn Joseph geschenkt hatte.[1]
4:6Dort ist der Jakobsbrunnen. Müde von der langen Reise setzte sich Jesus an den Brunnen. Es war gerade Mittagszeit.
4:7Da kam eine Samariterin aus der nahegelegenen Stadt zum Brunnen, um Wasser zu holen. Jesus bat sie: "Gib mir etwas zu trinken!"
4:8Denn seine Jünger waren in die Stadt gegangen, um Lebensmittel einzukaufen.
4:9Die Frau fragte überrascht: "Du bist doch ein Jude! Wieso bittest du mich um Wasser, wo ich doch eine samaritische Frau bin?" (Normalerweise wollten die Juden nichts mit den Samaritern zu tun haben.
4:10Jesus antwortete ihr: "Wenn du wüßtest, was Gott dir geben will und wer dich hier um Wasser bittet, würdest du mich um das Wasser bitten, das du zum Leben brauchst. Und ich würde es dir geben."
4:11"Aber Herr", meinte da die Frau, "du hast doch gar nichts, womit du Wasser schöpfen kannst, und der Brunnen ist tief! Wo willst du denn das Wasser für mich hernehmen?
4:12Kannst du etwa mehr als Jakob, unser Stammvater, der diesen Brunnen gegraben hat? Er selbst, seine Kinder und sein Vieh haben schon daraus getrunken."
4:13"Jeder, der dieses Wasser trinkt", erwiderte Jesus darauf, "wird bald wieder durstig sein.
4:14Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, der wird nie wieder Durst bekommen. Dieses Wasser wird in ihm zu einer Quelle, die bis ins ewige Leben hinein fließt."[2]
4:15"Dann gib mir dieses Wasser", sagte die Frau, "damit ich nie mehr durstig bin und nicht immer wieder herkommen und Wasser holen muß!"
4:16"Gut", entgegnete Jesus, "geh, und rufe deinen Mann. Dann kommt beide hierher!"
4:17"Ich bin nicht verheiratet", wandte die Frau ein. "Das stimmt", erwiderte Jesus, "verheiratet bist du nicht.
4:18Fünf Männer hast du gehabt, und der, mit dem du jetzt zusammenlebst, ist nicht dein Mann. Da hast du die Wahrheit gesagt."
4:19Erstaunt meinte die Frau: "Ich sehe, Herr, du bist ein Prophet!
4:20Kannst du mir dann eine Frage beantworten? Unsere Vorfahren haben Gott auf diesem Berg dort[3] angebetet. Warum also behauptet ihr Juden, man könne Gott nur in Jerusalem anbeten?"
4:21Jesus antwortete: "Glaube mir, die Zeit wird kommen, in der es unwichtig ist, ob ihr Gott auf diesem Berg oder in Jerusalem anbetet.
4:22Ihr wißt ja nicht einmal, wen ihr anbetet. Wir aber wissen, zu wem wir beten. Denn das Heil der Welt kommt von den Juden.
4:23-24 Doch es kommt die Zeit, ja sie ist schon da, in der die Menschen Gott überall anbeten können; wichtig ist allein, daß sie von Gottes Geist und seiner Wahrheit erfüllt sind.[4] Von diesen Menschen will Gott angebetet werden. Denn Gott ist Geist. Und wer Gott anbeten will, muß seinen Geist haben und in seiner Wahrheit leben."
4:24
4:25Die Frau entgegnete: "Ja, ich weiß, daß einmal der Messias kommen wird.[5] Der wird uns schon alles erklären."
4:26Da sagte Jesus: "Du sprichst mit ihm. Ich bin der Messias."
4:27Seine Jünger, die gerade aus der Stadt zurückkamen, wunderten sich, daß er mit einer Frau redete. Aber keiner fragte ihn: "Was willst du von ihr? Warum sprichst du mit ihr?"
4:28Da ließ die Frau ihren Wasserkrug stehen, lief in die Stadt und berichtete aufgeregt allen Leuten:
4:29"Kommt mit! Ich habe einen Mann getroffen, der alles von mir weiß; dabei hat er mich noch nie gesehen! Ob er wohl der Messias ist?"
4:30Neugierig liefen die Leute aus der Stadt zu Jesus.
4:31Inzwischen hatten ihm seine Jünger zugeredet: "Herr, iß doch etwas!"
4:32Aber er sagte zu ihnen: "Ich habe eine Speise, die ihr nicht kennt."
4:33"Hat ihm denn jemand etwas zu essen gebracht?" fragten sich die Jünger verwundert.
4:34Aber Jesus erklärte ihnen: "Ich lebe davon, daß ich Gottes Willen erfülle und sein Werk zu Ende führe. Dazu hat er mich in diese Welt gesandt.
4:36und die Arbeiter schon jetzt ihren Lohn bekommen, wenn sie die Frucht zum ewigen Leben ernten. Beide sollen sich über die Ernte freuen: wer gesät hat und wer die Ernte einbringt.
4:38Ich habe euch auf ein Feld geschickt, das ihr nicht bestellt habt, damit ihr dort ernten sollt. Andere haben sich abgemüht, und ihr erntet die Früchte ihrer Arbeit."
4:39Viele von den Leuten aus Sychar glaubten allein deshalb an Jesus, weil die Frau überall erzählt hatte: "Dieser Mann weiß alles, was ich getan habe."
4:40Als sie nun zu Jesus kamen, baten sie ihn, länger bei ihnen zu bleiben, und er blieb noch zwei Tage.
4:41So konnten ihn alle hören, und schließlich glaubten noch viel mehr Menschen an ihn.
4:42Sie sagten zu der Frau: "Jetzt glauben wir nicht nur deshalb an Jesus, weil du uns von ihm erzählt hast. Wir haben ihn jetzt selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt!"
4:43Zwei Tage später reiste Jesus weiter nach Galiläa,
4:44obwohl er selbst einmal gesagt hatte, daß ein Prophet in seiner Heimat nichts gilt.
4:45Diesmal aber nahmen ihn die Galiläer freundlich auf. Sie waren während des Passahfestes in Jerusalem gewesen und hatten dort alles miterlebt, was er getan hatte.
4:46Auf seiner Reise durch Galiläa kam Jesus auch wieder nach Kana, wo er Wasser in Wein verwandelt hatte.
4:47In Kapernaum lebte ein hoher königlicher Beamter, dessen Sohn sehr krank war. Als dieser Mann hörte, daß Jesus aus Judäa nach Galiläa zurückgekehrt war, ging er zu ihm und bat: "Komm schnell in mein Haus, und heile meinen todkranken Sohn!"
4:48"Wenn ihr nicht immer neue Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht", hielt Jesus ihm entgegen.
4:49Aber der Beamte flehte ihn an: "Herr, komm doch schnell, sonst stirbt mein Kind!"
4:50"Geh nach Hause", sagte Jesus, "dein Sohn ist gesund!" Der Mann glaubte ihm und ging nach Hause.
4:51Noch während er unterwegs war, liefen ihm einige seiner Leute entgegen. "Dein Kind ist gesund!" riefen sie aufgeregt.
4:52Der Vater erkundigte sich: "Seit wann geht es ihm besser?" Sie antworteten: "Gestern mittag um ein Uhr hatte er plötzlich kein Fieber mehr."
4:53Da erinnerte sich der Vater, daß Jesus genau zu dieser Stunde gesagt hatte: "Dein Sohn ist gesund!" Seitdem glaubte dieser Mann mit seiner ganzen Familie an Jesus.
4:54Dies war das zweite Wunder in Galiläa, das Jesus wirkte, nachdem er aus Judäa zurückgekehrt war.
Revelation
5:1Ich sah, daß der auf dem Thron in seiner rechten Hand ein Buch hielt. Es war innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln verschlossen.
5:2Und ich sah einen mächtigen Engel, der mit gewaltiger Stimme rief: "Wer ist würdig, dieses Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen?"
5:3Doch es war niemand da, der es öffnen und hineinsehen konnte; niemand im Himmel, niemand auf der Erde und auch niemand im Totenreich.
5:4Da weinte ich sehr, weil niemand da war, der würdig gewesen wäre, das Buch zu öffnen und hineinzusehen.
5:5Doch einer von den Ältesten sagte zu mir: "Weine nicht! Einer hat gesiegt; er kann das Buch öffnen und seine sieben Siegel brechen. Es ist der Löwe aus dem Stamm Juda, der Nachkomme König Davids."
5:6Und dann sah ich es: In der Mitte vor dem Thron, umgeben von den vier mächtigen Gestalten und den Ältesten, stand ein Lamm, das aussah, als ob es geschlachtet wäre. Es hatte sieben Hörner und sieben Augen. Das sind die sieben Geister Gottes, die in die ganze Welt ausgesandt worden sind.
5:7Und Christus, das Lamm, ging zu dem, der auf dem Thron saß, und empfing das Buch aus dessen rechter Hand.
5:8Im selben Augenblick fielen die vier Gestalten und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamm nieder. Jeder von ihnen hatte eine Harfe und goldene Schalen voller Weihrauch. Das sind die Gebete des Volkes Gottes.
5:9Und alle sangen ein neues Lied:"Du allein bist würdig, das Buch zu nehmen, nur du darfst seine Siegel brechen. Denn du bist geopfert worden, und mit deinem Blut hast du Menschen für Gott freigekauft; Menschen aller Sprachen, aus allen Völkern und Nationen.
5:10Durch dich sind sie jetzt Könige und Priester unseres Gottes, und sie werden über die ganze Erde herrschen."
5:11Danach sah ich viele tausend Engel, eine unzählbare Menge, und ich hörte sie singen. Sie standen um den Thron, um die vier Gestalten und um die Ältesten.
5:12Gewaltig ertönte ihre Stimme:"Allein dem Lamm, das geopfert wurde, gehören alle Macht und aller Reichtum. Christus allein gehören Weisheit und Kraft, Ehre, Herrlichkeit und Anbetung!"
5:13Dann hörte ich, wie auch alle anderen Geschöpfe in diesen Lobgesang einstimmten. Alle, die im Himmel und auf der Erde leben, die Toten unter der Erde wie die Geschöpfe des Meeres, sie alle sangen:"Lob und Ehre, alle Herrlichkeit und Macht gehören dem, der auf dem Thron des Siegers sitzt, und dem Lamm für immer und ewig!"
5:14Die vier Gestalten bekräftigten dies mit ihrem "Amen". Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten Gott an.
2Chronicles
16:1In the six and thirtieth year of the reign of Asa Baasha king of Israel came up against Judah, and built Ramah, to the intent that he might let none go out or come in to Asa king of Judah.
16:3There is a league between me and thee, as there was between my father and thy father: behold, I have sent thee silver and gold; go, break thy league with Baasha king of Israel, that he may depart from me.
16:4And Benhadad hearkened unto king Asa, and sent the captains of his armies against the cities of Israel; and they smote Ijon, and Dan, and Abelmaim, and all the store cities of Naphtali.
16:5And it came to pass, when Baasha heard it, that he left off building of Ramah, and let his work cease.
16:6Then Asa the king took all Judah; and they carried away the stones of Ramah, and the timber thereof, wherewith Baasha was building; and he built therewith Geba and Mizpah.
16:7And at that time Hanani the seer came to Asa king of Judah, and said unto him, Because thou hast relied on the king of Syria, and not relied on the LORD thy God, therefore is the host of the king of Syria escaped out of thine hand.
16:8Were not the Ethiopians and the Lubims a huge host, with very many chariots and horsemen? yet, because thou didst rely on the LORD, he delivered them into thine hand.
16:9For the eyes of the LORD run to and fro throughout the whole earth, to shew himself strong in the behalf of them whose heart is perfect toward him. Herein thou hast done foolishly: therefore from henceforth thou shalt have wars.
16:10Then Asa was wroth with the seer, and put him in a prison house; for he was in a rage with him because of this thing. And Asa oppressed some of the people the same time.
16:11And, behold, the acts of Asa, first and last, lo, they are written in the book of the kings of Judah and Israel.
16:12And Asa in the thirty and ninth year of his reign was diseased in his feet, until his disease was exceeding great: yet in his disease he sought not to the LORD, but to the physicians.
16:13And Asa slept with his fathers, and died in the one and fortieth year of his reign.
Zechariah
1:1In the eighth month, in the second year of Darius, came the word of the LORD unto Zechariah, the son of Berechiah, the son of Iddo the prophet, saying,
1:2The LORD hath been sore displeased with your fathers.
1:3Therefore say thou unto them, Thus saith the LORD of hosts; Turn ye unto me, saith the LORD of hosts, and I will turn unto you, saith the LORD of hosts.
1:4Be ye not as your fathers, unto whom the former prophets have cried, saying, Thus saith the LORD of hosts; Turn ye now from your evil ways, and from your evil doings: but they did not hear, nor hearken unto me, saith the LORD.
1:5Your fathers, where are they? and the prophets, do they live for ever?
1:6But my words and my statutes, which I commanded my servants the prophets, did they not take hold of your fathers? and they returned and said, Like as the LORD of hosts thought to do unto us, according to our ways, and according to our doings, so hath he dealt with us.
1:7Upon the four and twentieth day of the eleventh month, which is the month Sebat, in the second year of Darius, came the word of the LORD unto Zechariah, the son of Berechiah, the son of Iddo the prophet, saying,
1:8I saw by night, and behold a man riding upon a red horse, and he stood among the myrtle trees that were in the bottom; and behind him were there red horses, speckled, and white.
1:9Then said I, O my lord, what are these? And the angel that talked with me said unto me, I will shew thee what these be.
1:10And the man that stood among the myrtle trees answered and said, These are they whom the LORD hath sent to walk to and fro through the earth.
1:11And they answered the angel of the LORD that stood among the myrtle trees, and said, We have walked to and fro through the earth, and, behold, all the earth sitteth still, and is at rest.
1:12Then the angel of the LORD answered and said, O LORD of hosts, how long wilt thou not have mercy on Jerusalem and on the cities of Judah, against which thou hast had indignation these threescore and ten years?
1:13And the LORD answered the angel that talked with me with good words and comfortable words.
1:14So the angel that communed with me said unto me, Cry thou, saying, Thus saith the LORD of hosts; I am jealous for Jerusalem and for Zion with a great jealousy.
1:15And I am very sore displeased with the heathen that are at ease: for I was but a little displeased, and they helped forward the affliction.
1:16Therefore thus saith the LORD; I am returned to Jerusalem with mercies: my house shall be built in it, saith the LORD of hosts, and a line shall be stretched forth upon Jerusalem.
1:17Cry yet, saying, Thus saith the LORD of hosts; My cities through prosperity shall yet be spread abroad; and the LORD shall yet comfort Zion, and shall yet choose Jerusalem.
1:18Then lifted I up mine eyes, and saw, and behold four horns.
1:19And I said unto the angel that talked with me, What be these? And he answered me, These are the horns which have scattered Judah, Israel, and Jerusalem.
1:20And the LORD shewed me four carpenters.
1:21Then said I, What come these to do? And he spake, saying, These are the horns which have scattered Judah, so that no man did lift up his head: but these are come to fray them, to cast out the horns of the Gentiles, which lifted up their horn over the land of Judah to scatter it.
John
4:1When therefore the LORD knew how the Pharisees had heard that Jesus made and baptized more disciples than John,
4:2(Though Jesus himself baptized not, but his disciples,)
4:3He left Judaea, and departed again into Galilee.
4:4And he must needs go through Samaria.
4:5Then cometh he to a city of Samaria, which is called Sychar, near to the parcel of ground that Jacob gave to his son Joseph.
4:7There cometh a woman of Samaria to draw water: Jesus saith unto her, Give me to drink.
4:8(For his disciples were gone away unto the city to buy meat.)
4:9Then saith the woman of Samaria unto him, How is it that thou, being a Jew, askest drink of me, which am a woman of Samaria? for the Jews have no dealings with the Samaritans.
4:10Jesus answered and said unto her, If thou knewest the gift of God, and who it is that saith to thee, Give me to drink; thou wouldest have asked of him, and he would have given thee living water.
4:11The woman saith unto him, Sir, thou hast nothing to draw with, and the well is deep: from whence then hast thou that living water?
4:12Art thou greater than our father Jacob, which gave us the well, and drank thereof himself, and his children, and his cattle?
4:13Jesus answered and said unto her, Whosoever drinketh of this water shall thirst again:
4:14But whosoever drinketh of the water that I shall give him shall never thirst; but the water that I shall give him shall be in him a well of water springing up into everlasting life.
4:15The woman saith unto him, Sir, give me this water, that I thirst not, neither come hither to draw.
4:16Jesus saith unto her, Go, call thy husband, and come hither.
4:17The woman answered and said, I have no husband. Jesus said unto her, Thou hast well said, I have no husband:
4:18For thou hast had five husbands; and he whom thou now hast is not thy husband: in that saidst thou truly.
4:19The woman saith unto him, Sir, I perceive that thou art a prophet.
4:20Our fathers worshipped in this mountain; and ye say, that in Jerusalem is the place where men ought to worship.
4:21Jesus saith unto her, Woman, believe me, the hour cometh, when ye shall neither in this mountain, nor yet at Jerusalem, worship the Father.
4:22Ye worship ye know not what: we know what we worship: for salvation is of the Jews.
4:23But the hour cometh, and now is, when the true worshippers shall worship the Father in spirit and in truth: for the Father seeketh such to worship him.
4:24God is a Spirit: and they that worship him must worship him in spirit and in truth.
4:25The woman saith unto him, I know that Messias cometh, which is called Christ: when he is come, he will tell us all things.
4:26Jesus saith unto her, I that speak unto thee am he.
4:27And upon this came his disciples, and marvelled that he talked with the woman: yet no man said, What seekest thou? or, Why talkest thou with her?
4:28The woman then left her waterpot, and went her way into the city, and saith to the men,
4:29Come, see a man, which told me all things that ever I did: is not this the Christ?
4:30Then they went out of the city, and came unto him.
4:31In the mean while his disciples prayed him, saying, Master, eat.
4:32But he said unto them, I have meat to eat that ye know not of.
4:33Therefore said the disciples one to another, Hath any man brought him ought to eat?
4:34Jesus saith unto them, My meat is to do the will of him that sent me, and to finish his work.
4:35Say not ye, There are yet four months, and then cometh harvest? behold, I say unto you, Lift up your eyes, and look on the fields; for they are white already to harvest.
4:36And he that reapeth receiveth wages, and gathereth fruit unto life eternal: that both he that soweth and he that reapeth may rejoice together.
4:37And herein is that saying true, One soweth, and another reapeth.
4:38I sent you to reap that whereon ye bestowed no labour: other men laboured, and ye are entered into their labours.
4:39And many of the Samaritans of that city believed on him for the saying of the woman, which testified, He told me all that ever I did.
4:40So when the Samaritans were come unto him, they besought him that he would tarry with them: and he abode there two days.
4:41And many more believed because of his own word;
4:42And said unto the woman, Now we believe, not because of thy saying: for we have heard him ourselves, and know that this is indeed the Christ, the Saviour of the world.
4:43Now after two days he departed thence, and went into Galilee.
4:44For Jesus himself testified, that a prophet hath no honour in his own country.
4:45Then when he was come into Galilee, the Galilaeans received him, having seen all the things that he did at Jerusalem at the feast: for they also went unto the feast.
4:46So Jesus came again into Cana of Galilee, where he made the water wine. And there was a certain nobleman, whose son was sick at Capernaum.
4:47When he heard that Jesus was come out of Judaea into Galilee, he went unto him, and besought him that he would come down, and heal his son: for he was at the point of death.
4:48Then said Jesus unto him, Except ye see signs and wonders, ye will not believe.
4:49The nobleman saith unto him, Sir, come down ere my child die.
4:50Jesus saith unto him, Go thy way; thy son liveth. And the man believed the word that Jesus had spoken unto him, and he went his way.
4:51And as he was now going down, his servants met him, and told him, saying, Thy son liveth.
4:52Then enquired he of them the hour when he began to amend. And they said unto him, Yesterday at the seventh hour the fever left him.
4:53So the father knew that it was at the same hour, in the which Jesus said unto him, Thy son liveth: and himself believed, and his whole house.
4:54This is again the second miracle that Jesus did, when he was come out of Judaea into Galilee.
Revelation
5:1And I saw in the right hand of him that sat on the throne a book written within and on the backside, sealed with seven seals.
5:2And I saw a strong angel proclaiming with a loud voice, Who is worthy to open the book, and to loose the seals thereof?
5:3And no man in heaven, nor in earth, neither under the earth, was able to open the book, neither to look thereon.
5:4And I wept much, because no man was found worthy to open and to read the book, neither to look thereon.
5:5And one of the elders saith unto me, Weep not: behold, the Lion of the tribe of Juda, the Root of David, hath prevailed to open the book, and to loose the seven seals thereof.
5:6And I beheld, and, lo, in the midst of the throne and of the four beasts, and in the midst of the elders, stood a Lamb as it had been slain, having seven horns and seven eyes, which are the seven Spirits of God sent forth into all the earth.
5:7And he came and took the book out of the right hand of him that sat upon the throne.
5:8And when he had taken the book, the four beasts and four and twenty elders fell down before the Lamb, having every one of them harps, and golden vials full of odours, which are the prayers of saints.
5:9And they sung a new song, saying, Thou art worthy to take the book, and to open the seals thereof: for thou wast slain, and hast redeemed us to God by thy blood out of every kindred, and tongue, and people, and nation;
5:10And hast made us unto our God kings and priests: and we shall reign on the earth.
5:11And I beheld, and I heard the voice of many angels round about the throne and the beasts and the elders: and the number of them was ten thousand times ten thousand, and thousands of thousands;
5:12Saying with a loud voice, Worthy is the Lamb that was slain to receive power, and riches, and wisdom, and strength, and honour, and glory, and blessing.
5:13And every creature which is in heaven, and on the earth, and under the earth, and such as are in the sea, and all that are in them, heard I saying, Blessing, and honour, and glory, and power, be unto him that sitteth upon the throne, and unto the Lamb for ever and ever.
5:14And the four beasts said, Amen. And the four and twenty elders fell down and worshipped him that liveth for ever and ever.

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