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麦琴读经计划 - 2017 年 11 月 20 日 其他日期:     
历代志上    解经
15:1 大卫在大卫城为自己建造宫殿,又为 神的约柜预备地方,支搭帐幕。
15:2 那时大卫说:“除了利未人之外,无人可抬 神的约柜;因为耶和华拣选他们抬 神的约柜,且永远事奉他。”
15:3 大卫招聚以色列众人到耶路撒冷,要将耶和华的约柜抬到他所预备的地方。
15:4 大卫又聚集亚伦的子孙和利未人。
15:5 哥辖子孙中,有族长乌列和他的弟兄一百二十人。
15:6 米拉利子孙中,有族长亚帅雅和他的弟兄二百二十人。
15:7 革顺子孙中,有族长约珥和他的弟兄一百三十人。
15:8 以利撒反子孙中,有族长示玛雅和他的弟兄二百人。
15:9 希伯仑子孙中,有族长以列和他的弟兄八十人。
15:10 乌薛子孙中,有族长亚米拿达和他的弟兄一百一十二人。
15:11 大卫将祭司撒督和亚比亚他,并利未人乌列、亚帅雅、约珥、示玛雅、以列、亚米拿达召来,
15:12 对他们说:“你们是利未人的族长,你们和你们的弟兄应当自洁,好将耶和华以色列 神的约柜,抬到我所预备的地方。
15:13 因你们先前没有抬这约柜,按定例求问耶和华我们的 神,所以他刑罚(原文作“闯杀”)我们。”
15:14 于是祭司利未人自洁,好将耶和华以色列 神的约柜抬上来。
15:15 利未子孙就用杠,肩抬 神的约柜,是照耶和华藉摩西所吩咐的。
15:16 大卫吩咐利未人的族长,派他们歌唱的弟兄,用琴瑟和钹作乐,欢欢喜喜地大声歌颂。
15:17 于是利未人派约珥的儿子希幔,和他弟兄中比利家的儿子亚萨,并他们族弟兄米拉利子孙里古沙雅的儿子以探。
15:18 其次还有他们的弟兄撒迦利雅、便、雅薛、示米拉末、耶歇、乌尼、以利押、比拿雅、玛西雅、玛他提雅、以利斐利户、弥克尼雅,并守门的俄别以东和耶利。
15:19 这样,派歌唱的希幔、亚萨、以探敲铜钹,大发响声;
15:20 派撒迦利雅、雅薛、示米拉末、耶歇、乌尼、以利押、玛西雅、比拿雅鼓瑟,调用女音;
15:21 又派玛他提雅、以利斐利户、弥克尼雅、俄别以东、耶利、亚撒西雅领首弹琴,调用第八。
15:22 利未人的族长基拿尼雅,是歌唱人的首领;又教训人歌唱,因为他精通此事。
15:23 比利家、以利加拿,是约柜前守门的。
15:24 祭司示巴尼、约沙法、拿坦业、亚玛赛、撒迦利雅、比拿亚、以利以谢,在 神的约柜前吹号。俄别以东和耶希亚也是约柜前守门的。
15:25 于是,大卫和以色列的长老,并千夫长,都去从俄别以东的家,欢欢喜喜地将耶和华的约柜抬上来。
15:26  神赐恩与抬耶和华约柜的利未人,他们就献上七只公牛、七只公羊。
15:27 大卫和抬约柜的利未人,并歌唱人的首领基拿尼雅,以及歌唱的人,都穿着细麻布的外袍。大卫另外穿着细麻布的以弗得。
15:28 这样,以色列众人欢呼吹角、吹号、敲钹、鼓瑟、弹琴、大发响声,将耶和华的约柜抬上来。
15:29 耶和华的约柜进了大卫城的时候,扫罗的女儿米甲从窗户里观看,见大卫王踊跃跳舞,心里就轻视他。
阿摩司书    解经
9:1 我看见主站在祭坛旁边。他说:“你要击打柱顶,使门槛震动,打碎柱顶落在众人头上;所剩下的人我必用刀杀戮。无一人能逃避,无一人能逃脱。
9:2 他们虽然挖透阴间,我的手必取出他们来;虽然爬上天去,我必拿下他们来。
9:3 虽然藏在迦密山顶,我必搜寻捉出他们来;虽然从我眼前藏在海底,我必命蛇咬他们。
9:4 虽被仇敌掳去,我必命刀剑杀戮他们;我必向他们定住眼目。降祸不降福。”
9:5 主万军之耶和华摸地,地就消化,凡住在地上的都必悲哀。地必全然象尼罗河涨起,如同埃及河落下。
9:6 那在天上建造楼阁,在地上安定穹苍,命海水浇在地上的,耶和华是他的名。
9:7 耶和华说:“以色列人哪!我岂不看你们如古实人吗?我岂不是领以色列人出埃及地,领非利士人出迦斐托,领亚兰人出吉珥吗?
9:8 主耶和华的眼目察看这有罪的国,必将这国从地上灭绝,却不将雅各家灭绝净尽。这是耶和华说的。
9:9 “我必出令,将以色列家分散在列国中,好象用筛子筛谷,连一粒也不落在地上。
9:10 我民中的一切罪人说:‘灾祸必追不上我们,也迎不着我们。’他们必死在刀下。
9:11 “到那日,我必建立大卫倒塌的帐幕,堵住其中的破口;把那破坏的建立起来,重新修造,象古时一样。
9:12 使以色列人得以东所余剩的和所有称为我名下的国。此乃行这事的耶和华说的。”
9:13 耶和华说:“日子将到,耕种的必接续收割的;踹葡萄的必接续撒种的;大山要滴下甜酒,小山都必流奶(原文作“消化”,见约珥三章十八节)。
9:14
9:15 我要将他们栽于本地,他们不再从我所赐给他们的地上拔出来。这是耶和华你的 神说的。”
路加福音    解经
4:1 耶稣被圣灵充满,从约但河回来,圣灵将他引到旷野,四十天受魔鬼的试探。
4:2 那些日子没有吃什么;日子满了,他就饿了。
4:3 魔鬼对他说:“你若是 神的儿子,可以吩咐这块石头变成食物。”
4:4 耶稣回答说:“经上记着说:‘人活着不是单靠食物,乃是靠 神口里所出的一切话。’”
4:5 魔鬼又领他上了高山,霎时间把天下的万国都指给他看,
4:6 对他说:“这一切权柄、荣华,我都要给你,因为这原是交付我的,我愿意给谁就给谁。
4:7 你若在我面前下拜,这都要归你。”
4:8 耶稣说:“经上记着说:‘当拜主你的 神,单要事奉他。’”
4:9 魔鬼又领他到耶路撒冷去,叫他站在殿顶上(“顶”原文作“翅”),对他说:“你若是 神的儿子,可以从这里跳下去;
4:10 因为经上记着说:‘主要为你吩咐他的使者保护你;
4:11 他们要用手托着你,免得你的脚碰在石头上。’”
4:12 耶稣对他说:“经上说:‘不可试探主你的 神。’”
4:13 魔鬼用完了各样的试探,就暂时离开耶稣。
4:14 耶稣满有圣灵的能力,回到加利利,他的名声就传遍了四方。
4:15 他在各会堂里教训人,众人都称赞他。
4:16 耶稣来到拿撒勒,就是他长大的地方。在安息日,照他平常的规矩进了会堂,站起来要念圣经。
4:17 有人把先知以赛亚的书交给他,他就打开,找到一处写着说:
4:18 “主的灵在我身上,因为他用膏膏我,叫我传福音给贫穷的人;差遣我报告:被掳的得释放,瞎眼的得看见,叫那受压制的得自由,
4:19 报告 神悦纳人的禧年。”
4:20 于是把书卷起来,交还执事,就坐下。会堂里的人都定睛看他。
4:21 耶稣对他们说:“今天这经应验在你们耳中了。”
4:22 众人都称赞他,并希奇他口中所出的恩言。又说:“这不是约瑟的儿子吗?”
4:23 耶稣对他们说:“你们必引这俗语向我说:‘医生,你医治自己吧!我们听见你在迦百农所行的事,也当行在你自己家乡里。’”
4:24 又说:“我实在告诉你们,没有先知在自己家乡被人悦纳的。
4:25 我对你们说实话,当以利亚的时候,天闭塞了三年零六个月,遍地有大饥荒,那时,以色列中有许多寡妇;
4:26 以利亚并没有奉差往她们一个人那里去,只奉差往西顿的撒勒法一个寡妇那里去。
4:27 先知以利沙的时候,以色列中有许多长大麻风的,但内中除了叙利亚国的乃缦,没有一个得洁净的。”
4:28 会堂里的人听见这话,都怒气满胸。
4:29 就起来撵他出城(他们的城造在山上);他们带他到山崖,要把他推下去。
4:30 他却从他们中间直行,过去了。
4:31 耶稣下到迦百农,就是加利利的一座城,在安息日教训众人。
4:32 他们很希奇他的教训,因为他的话里有权柄。
4:33 在会堂里有一个人,被污鬼的精气附着,大声喊叫说:
4:34 “唉!拿撒勒的耶稣,我们与你有什么相干?你来灭我们吗?我知道你是谁,乃是 神的圣者。”
4:35 耶稣责备他说:“不要作声,从这人身上出来吧!”鬼把那人摔倒在众人中间,就出来了,却也没有害他。
4:36 众人都惊讶,彼此对问说:“这是什么道理呢?因为他用权柄能力吩咐污鬼,污鬼就出来。”
4:37 于是耶稣的名声传遍了周围地方。
4:38 耶稣出了会堂,进了西门的家。西门的岳母害热病甚重,有人为她求耶稣。
4:39 耶稣站在她旁边,斥责那热病,热就退了。她立刻起来服事他们。
4:40 日落的时候,凡有病人的,不论害什么病,都带到耶稣那里。耶稣按手在他们各人身上,医好他们。
4:41 又有鬼从好些人身上出来,喊着说:“你是 神的儿子。”耶稣斥责他们,不许他们说话,因为他们知道他是基督。
4:42 天亮的时候,耶稣出来,走到旷野地方。众人去找他,到了他那里,要留住他,不要他离开他们。
4:43 但耶稣对他们说:“我也必须在别城传 神国的福音,因我奉差原是为此。”
4:44 于是耶稣在加利利的各会堂传道。
雅各书    解经
2:1 我的弟兄们,你们信奉我们荣耀的主耶稣基督,便不可按着外貌待人。
2:2 若有一个人带着金戒指,穿着华美衣服,进你们的会堂去;又有一个穷人穿着肮脏衣服也进去;
2:3 你们就重看那穿华美衣服的人,说:“请坐在这好位上;”又对那穷人说:“你站在那里。”或“坐在我脚凳下边。”
2:4 这岂不是你们偏心待人,用恶意断定人吗?
2:5 我亲爱的弟兄们,请听, 神岂不是拣选了世上的贫穷人,叫他们在信上富足,并承受他所应许给那些爱他之人的国吗?
2:6 你们反倒羞辱贫穷人。那富足人岂不是欺压你们,拉你们到公堂去吗?
2:7 他们不是亵渎你们所敬奉的尊名吗(“所敬奉”或作“被称”)?
2:8 经上记着说:“要爱人如己。”你们若全守这至尊的律法,才是好的。
2:9 但你们若按外貌待人,便是犯罪,被律法定为犯法的。
2:10 因为凡遵守全律法的,只在一条上跌倒,他就是犯了众条。
2:11 原来那说不可奸淫的,也说不可杀人;你就是不奸淫,却杀人,仍是成了犯律法的。
2:12 你们既然要按使人自由的律法受审判,就该照这律法说话行事。
2:13 因为那不怜悯人的,也要受无怜悯的审判;怜悯原是向审判夸胜。
2:14 我的弟兄们,若有人说自己有信心,却没有行为,有什么益处呢?这信心能救他吗?
2:15 若是弟兄或是姐妹,赤身露体,又缺了日用的饮食,
2:16 你们中间有人对他们说:“平平安安地去吧!愿你们穿得暖,吃得饱;”却不给他们身体所需用的,这有什么益处呢?
2:17 这样,信心若没有行为就是死的。
2:18 必有人说:“你有信心,我有行为;你将你没有行为的信心指给我看,我便借着我的行为,将我的信心指给你看。”
2:19 你信 神只有一位,你信的不错;鬼魔也信,却是战惊。
2:20 虚浮的人哪!你愿意知道没有行为的信心是死的吗?
2:21 我们的祖宗亚伯拉罕把他儿子以撒献在坛上,岂不是因行为称义吗?
2:22 可见信心是与他的行为并行,而且信心因着行为才得成全。
2:23 这就应验经上所说:“亚伯拉罕信 神,这就算为他的义。”他又得称为 神的朋友。
2:24 这样看来,人称义是因着行为,不是单因着信。
2:25 妓女喇合接待使者,又放他们从别的路上出去,不也是一样因行为称义吗?
2:26 身体没有灵魂是死的,信心没有行为也是死的。
1Chronicles
15:1In dem Stadtteil Jerusalems, der "Stadt Davids" genannt wurde, ließ David mehrere Paläste bauen. Er bestimmte auch einen Ort, wo die Bundeslade Gottes stehen sollte, und ließ dort ein Zelt für sie errichten.
15:2Dann ordnete er an: "Nur die Leviten dürfen die Bundeslade tragen! Denn sie hat der Herr dazu erwählt. Sie sollen die Dienste am Heiligtum für alle Zeiten verrichten."
15:3Danach ließ David Abgesandte aus ganz Israel nach Jerusalem kommen, um die Bundeslade an den Ort zu bringen, den er für sie vorbereitet hatte.
15:4Der König rief auch die Nachkommen Aarons und die anderen Leviten nach Jerusalem.
15:5Folgende Sippenoberhäupter des Stammes Levi kamen zusammen mit ihren Sippen: von den Nachkommen Kehats: Uril mit 120 Mann;
15:6von den Nachkommen Meraris: Asaja mit 220 Mann;
15:7von den Nachkommen Gerschons: Joel mit 130 Mann;
15:8von den Nachkommen Elizafans: Schemaja mit 200 Mann;
15:9von den Nachkommen Hebrons: Elil mit 80 Mann;
15:10von den Nachkommen Usils: Amminadab mit 112 Mann.
15:11David ließ die Priester Zadok und Abjatar sowie die sechs Sippenoberhäupter zu sich kommen
15:12und sagte zu ihnen: "Ihr seid die Oberhäupter der Leviten. Zusammen mit euren Stammesbrüdern sollt ihr die Bundeslade des Herrn, des Gottes Israels, nach Jerusalem bringen an den Ort, den ich für sie bestimmt habe. Macht euch bereit für diese heilige Aufgabe, reinigt euch!
15:13Beim ersten Mal ließ der Herr, unser Gott, einen Mann aus unserer Mitte sterben, weil nicht ihr Leviten die Bundeslade getragen habt und weil wir seine Weisungen nicht beachtet haben."
15:14Da reinigten sich die Priester und die Leviten für die heilige Aufgabe, die Bundeslade des Herrn, des Gottes Israels, nach Jerusalem zu bringen.
15:15Die Leviten sollten sie mit Stangen auf ihren Schultern tragen, wie Mose es im Auftrag des Herrn angeordnet hatte.
15:16David gab den Oberhäuptern der Leviten den Auftrag, aus ihrem Stamm Männer auszusuchen, die bei dem fröhlichen Fest singen und auf Harfen, Lauten und Zimbeln spielen sollten.
15:17Folgende Männer wurden für diese Aufgabe bestimmt: Heman, der Sohn Joels, und aus derselben Sippe Asaf, der Sohn Berechjas, weiter Etan, der Sohn Kuschajas, ein Nachkomme Meraris.
15:18Ihnen zur Seite standen die Torwächter Secharja, Jaasil, [1] Schemiramot, Jehil, Unni, Eliab, Benaja, Maaseja, Mattitja, Elifelehu, Mikneja, Obed-Edom und Jel.
15:19Heman, Asaf und Etan sangen und schlugen die bronzenen Zimbeln.
15:20Secharja, Jaasil, Schemiramot, Jehil, Unni, Eliab, Maaseja und Benaja spielten die hochgestimmten Harfen.
15:21Mattitja, Elifelehu, Mikneja, Obed-Edom, Jel und Asasja spielten die tiefgestimmten Lauten. Alle Musiker begleiteten den Gesang.
15:22Kenanja leitete den Chor der Leviten, denn er war musikalisch sehr begabt.
15:23-24 Berechja, Elkana, Obed-Edom und Jehija bewachten die Bundeslade. Die Priester Schebanja, Joschafat, Netanel, Amasai, Secharja, Benaja und Eliser gingen vor der Bundeslade Gottes her und bliesen die Trompeten.
15:24
15:25David, die Ältesten von Israel und die Offiziere seiner Truppen zogen mit den Leviten und Priestern zum Haus Obed-Edoms, um die Bundeslade des Herrn nach Jerusalem zu holen. Alle freuten sich sehr.
15:26Weil Gott die Leviten nicht sterben ließ, die die Bundeslade trugen, opferte man zum Dank sieben junge Stiere und sieben Schafböcke.
15:27David trug ein Obergewand aus feinem Leinen, ebenso die Träger der Bundeslade, die Sänger und der Gesangsleiter Kenanja. David war darunter mit einem leichten Leinenschurz bekleidet, wie ihn sonst die Priester trugen.
15:28Jubelnd brachten alle Israeliten die Bundeslade des Herrn nach Jerusalem. Die Musiker spielten auf Hörnern, Trompeten, Zimbeln, Harfen und Lauten.
15:29Als die Menge in der "Stadt Davids" ankam, schaute Davids Frau Michal, die Tochter Sauls, aus dem Fenster. Sie sah, wie der König hüpfte und tanzte, und verachtete ihn dafür.
Amos
9:1Ich sah den Herrn am Altar stehen; er befahl: "Schlag auf die Kapitelle der Tempelsäulen, daß die Türschwellen erbeben! Zerschmettere die Säulen, damit die Trümmer den Leuten auf den Kopf fallen! Und wer das überlebt, den lasse ich vom Schwert durchbohren. Keiner wird fliehen können, niemand wird entkommen und sich retten.
9:2Auch wenn sie in die Totenwelt eindringen und sich verstecken könnten - ich würde sie sogar von dort zurückholen! Und wenn sie in den Himmel hinaufsteigen könnten, würde ich sie herunterstürzen.
9:3Wollten sie auf den Gipfel des Karmel fliehen, würde ich sie auch dort finden und zurückholen. Könnten sie sich auf dem Meeresboden verbergen, würde ich der Meeresschlange befehlen, sie mit einem Biß zu töten.
9:4Und wenn sie unter den Gefangenen wären, die in ein fremdes Land verschleppt werden, würde ich sie auch dort noch mit dem Schwert umbringen! Denn bei mir finden sie keine Hilfe mehr, ich schicke ihnen nur noch Tod und Verderben."
9:5Der Herr ist der allmächtige Gott! erührt er die Erde, so fängt sie an zu schwanken. ie hebt und senkt sich wie der Nil in Ägypten, nd die Menschen trauern um ihre Toten.
9:6Im Himmel hat er die Stufenzu seinem Thron gebautund auf der Erde die Fundamentefür das Himmelsgewölbe gelegt. r läßt das Wasser aus dem Meer aufsteigenund die Erde überfluten. ein Name ist " der Herr"!
9:7So spricht der Herr: "Glaubt ihr Israeliten wirklich, ihr wärt besser als die Äthiopier? Es ist wahr: Ich habe euch aus Ägypten befreit. Aber genauso habe ich die Philister aus Kreta [1] herausgeführt und die Syrer aus Kir.
9:8Ich, der Herr, sehe ganz genau, wie ihr Israeliten in eurem Land gegen mich sündigt. Darum lasse ich euch vom Erdboden verschwinden! och ich will euch Nachkommen Jakobs nicht völlig ausrotten. Das verspreche ich, der Herr!
9:9Ich zerstreue euch unter alle Völker. So wie in einem Sieb die Steine hängenbleiben,
9:11So spricht der Herr: "Es kommt der Tag, an dem ich das Reich König Davids wieder aufbauen werde. Jetzt gleicht es zwar einem zerstörten Haus, doch dann richte ich die umgestürzten Wände wieder auf und schließe die Risse in der Mauer.
9:12Die Israeliten werden in Besitz nehmen, was vom Gebiet der Edomiter übriggeblieben ist. Auch über die Nachbarvölker, die einst mir gehört haben, werden sie ihre Herrschaft ausdehnen.
9:13Es kommt die Zeit, da wird es eine sehr reiche Ernte geben: Die Arbeiter mähen noch das Getreide ab, wenn der Bauer schon kommt, um den Acker wieder zu pflügen. Man tritt die Trauben noch in der Kelter, obwohl die Zeit der Aussaat schon wieder begonnen hat. Ja, es wird so viele Trauben geben, daß ihr Saft die Berge und Hügel herabfließt!
9:14
9:15Ich werde sie wieder in ihr Land einpflanzen, und niemand kann sie mehr herausreißen. Denn dieses Land habe ich, der Herr, ihr Gott, ihnen gegeben. Mein Wort gilt!"
Luke
4:1Erfüllt vom Heiligen Geist, kam Jesus vom Jordan zurück. Und der Geist Gottes führte ihn in die Wüste,
4:2wo er sich vierzig Tage aufhielt. Dort war er den Versuchungen des Teufels ausgesetzt. Jesus aß nichts während dieser ganzen Zeit, und der Hunger quälte ihn.
4:3Da forderte ihn der Teufel auf: "Wenn du Gottes Sohn bist, dann mach doch Brot aus diesem Stein!"
4:5Dann führte ihn der Teufel auf einen hohen Berg und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Welt
4:6und bot sie Jesus an: "Alle Macht über diese Welt und ihre Herrlichkeit will ich dir geben; denn mir gehört die Welt, und ich schenke sie, wem ich will.
4:7Wenn du vor mir niederkniest und mich anbetest, wird das alles dir gehören."
4:9Jetzt nahm ihn der Teufel mit nach Jerusalem und stellte ihn auf die höchste Stelle der Tempelmauer. "Spring hinunter!" forderte er Jesus auf. "Du bist doch Gottes Sohn!
4:11Sie werden dich auf Händen tragen, und du wirst dich nicht einmal an einem Stein verletzen! "[3]
4:13Nachdem der Teufel mit seinen Versuchungen gescheitert war, verließ er Jesus für einige Zeit.
4:14Mit der Kraft des Heiligen Geistes erfüllt, kehrte Jesus nach Galiläa zurück. Schon bald sprach man überall von ihm.
4:15Er predigte in den Synagogen so überzeugend, daß alle mit größter Hochachtung von ihm redeten.
4:16Eines Tages kam Jesus wieder in seine Heimatstadt Nazareth. Am Sabbat ging er wie gewohnt in die Synagoge.
4:17Als er aufstand, um aus der Heiligen Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Jesus las:
4:18"Mit mir ist der Geist des Herrn, weil er mich berufen hat[5] . Er hat mich beauftragt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Den Gefangenen soll ich die Freiheit verkünden, den Blinden sagen, daß sie sehen werden, und den Unterdrückten, daß sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen.
4:19Jetzt erläßt Gott alle Schuld."[6]
4:20Jesus schloß das Buch, gab es zurück und setzte sich. Alle warteten gespannt darauf, was er dazu sagen würde. Er begann:
4:21"Heute hat sich diese Voraussage des Propheten erfüllt."
4:22Während er sprach, konnte ihm die ganze Gemeinde nur zustimmen. Sie staunten alle über seine eindrückliche Rede und meinten: "Man kann es kaum glauben, daß er der Sohn des Zimmermanns[7] ist!"
4:24Aber ihr wißt doch: Keinem Propheten glaubt man in seiner Heimatstadt.
4:25Denkt an Elia! Damals gab es genug Witwen in Israel, die Hilfe brauchten; denn es hatte dreieinhalb Jahre nicht geregnet, und alle Menschen im Land hungerten.
4:26Aber nicht zu ihnen wurde Elia geschickt, sondern zu einer heidnischen Witwe in Zarpath bei Sidon.
4:27Oder erinnert euch an den Propheten Elisa! Es gab unzählige Aussätzige in Israel, aber von ihnen wurde keiner geheilt. Naeman, der heidnische Syrer, war der einzige."
4:28Das war den Zuhörern zuviel. Wütend sprangen sie auf
4:29und schleppten Jesus bis zu dem Steilabhang des Berges, auf dem ihre Stadt gebaut war. Dort wollten sie ihn hinunterstoßen.
4:30Doch Jesus ging ruhig durch die aufgebrachte Volksmenge weg, ohne daß es jemand gewagt hätte, ihn auch nur anzufassen.
4:31Jesus kam nach Kapernaum in Galiläa und predigte dort am Sabbat.
4:32Die Leute waren von seiner Lehre tief beeindruckt; denn sie spürten, daß aus seinen Worten Gott selbst zu ihnen sprach.
4:33In der Synagoge war ein Mann, der von einem Dämon beherrscht wurde.
4:34Der schrie laut: "Hör auf, Jesus von Nazareth! Was willst du von uns? Du bist doch nur gekommen, um uns zu vernichten. Ich weiß genau, wer du bist: der Sohn Gottes!"[8]
4:35Jesus unterbrach ihn: "Schweig! Verlasse diesen Menschen!" Da schleuderte der Dämon den Mann mitten unter sie auf den Boden und verließ ihn, ohne ihm weiter zu schaden.
4:36Erschrocken und bestürzt fragten sich die Leute: "Wie redet denn dieser Mann? In der Kraft Gottes befiehlt er den bösen Geistern, und sie müssen gehorchen!"
4:37Bald redete man in der ganzen Gegend über das, was Jesus getan hatte.
4:38Nachdem Jesus die Synagoge verlassen hatte, ging er in das Haus des Petrus. Dessen Schwiegermutter hatte hohes Fieber. Man bat Jesus, ihr zu helfen.
4:39Er trat an ihr Bett, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Sofort war sie gesund. Sie stand auf und bediente ihre Gäste.
4:40Die Heilung wurde schnell bekannt. Wer einen Kranken in der Familie hatte, brachte ihn zu Jesus, nachdem die Sonne untergegangen war. Er legte ihnen die Hände auf und heilte sie alle.
4:41Viele wurden auch von Dämonen befreit, die schrien: "Du bist der Sohn Gottes!" Aber er bedrohte sie und befahl ihnen zu schweigen; denn sie wußten, daß er der von Gott gesandte Befreier ist.
4:42Am frühen Morgen verließ Jesus das Haus und ging in eine einsame Gegend. Aber die Leute suchten ihn überall, und als sie ihn endlich gefunden hatten, wollten sie ihn festhalten. Er sollte bei ihnen bleiben.
4:43Doch er wies sie ab: "Ich muß die frohe Botschaft vom Reich Gottes auch in alle anderen Städte bringen. Das ist mein Auftrag."
4:44Er ging weiter und predigte in allen Synagogen des Landes.
James
2:1Liebe Brüder! Wenn ihr wirklich an Jesus Christus glaubt, den Herrn aller Herrlichkeit, dann laßt euch nicht vom Rang und Ansehen der Menschen beeindrucken!
2:2Stellt euch einmal vor, in eure Gemeinde kommt ein vornehm gekleideter Mann mit dicken, goldenen Ringen an den Fingern. Zur selben Zeit kommt einer, der arm und schäbig gekleidet ist.
2:3Wie würdet ihr euch verhalten? Ihr würdet euch von dem Reichen beeindrucken lassen und ihm eilfertig anbieten: "Hier ist noch ein guter Platz für Sie!" Aber zu dem Armen würdet ihr sicherlich sagen: "Bleib stehen, oder setze dich da hinten auf den Fußboden."[1]
2:4Dürft ihr als Christen solche Unterschiede machen? Dann wären doch menschliche Eitelkeit und Geltungssucht euer Maßstab![2]
2:5Hört mir einmal gut zu, liebe Brüder: Hat Gott nicht gerade die erwählt, die vor der Welt arm, aber im Glauben reich sind? Sie wird Gott in sein Reich aufnehmen, das er allen zugesagt hat, die ihn lieben.
2:6Wie töricht also von euch, daß ihr die Armen verachtet und geringschätzig behandelt. Habt ihr denn noch nicht gemerkt, daß es gerade die Reichen sind, die euch unterdrücken und vor die Gerichte schleppen?
2:7Wie oft sind gerade sie es, die Jesus Christus verhöhnen, den Namen, auf den ihr getauft seid.[3]
2:8Lebt nach dem wichtigsten Gebot, das Gott uns gegeben hat: "Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!"[4] Wenn ihr das in die Tat umsetzt, handelt ihr richtig.
2:9Beurteilt ihr dagegen Arme und Reiche nach unterschiedlichen Maßstäben, dann verstoßt ihr gegen Gottes Gebot und werdet schuldig.
2:10Es hilft dann nichts, wenn ihr alle anderen Gebote Gottes genau einhaltet. Wer nämlich auch nur gegen ein einziges seiner Gebote verstößt, der hat das ganze Gesetz übertreten.
2:11Denn Gott, der gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen!", der hat auch bestimmt: "Du sollst nicht töten!" Wenn du nun zwar keine Ehe zerstörst, aber einen Menschen tötest, so hast du Gottes Gesetz übertreten und bist damit schuldig vor ihm.
2:12Maßstab eures Redens und Handelns soll das Gesetz Gottes sein, das euch zur Liebe verpflichtet und euch Freiheit schenkt. Danach werdet ihr einmal gerichtet.[5]
2:13Ohne Gnade wird dann über den das Urteil gesprochen, der selbst kein Erbarmen gehabt hat. Wer aber barmherzig ist, braucht das Gericht nicht zu fürchten.
2:14Liebe Brüder! Welchen Wert hat es, wenn jemand behauptet, an Christus zu glauben, aber an seinen Taten ist das nicht zu erkennen! Kann ihn ein solcher Glaube vor Gottes Urteil retten?
2:15Stellt euch vor, in eurer Gemeinde sind einige in Not. Sie haben weder etwas anzuziehen noch genug zu essen.
2:16Wäre ihnen schon damit geholfen, wenn du zu ihnen sagst: "Ich wünsche euch alles Gute! Hoffentlich habt ihr warme Kleider und könnt euch satt essen!", ohne daß ihr ihnen gebt, was sie zum Leben brauchen?
2:17Genauso nutzlos ist ein Glaube, der sich nicht in der Liebe zum Nächsten beweist: Er ist tot.[6]
2:18Nun könnte jemand sagen: "Der eine glaubt, und der andere tut Gutes." Ihm müßte ich antworten: "Zeige doch einmal deinen Glauben her, der keine guten Taten hervorbringt! Meinen Glauben kann ich dir zeigen. Du brauchst dir nur anzusehen, was ich tue."
2:19Du glaubst, daß es nur einen einzigen Gott gibt? Gut und schön. Aber das glauben sogar die Dämonen - und zittern vor Angst.
2:20Wann endlich wirst du törichter Mensch einsehen, daß der Glaube nichts wert ist, wenn wir nicht auch (tun), was Gott von uns will!
2:21Erinnert ihr euch nicht daran, daß sogar Abraham, unser Stammvater und Vorbild im Glauben, vor Gott erst Anerkennung fand, nachdem er tat, was Gott von ihm verlangte? Er war bereit, seinen Sohn Isaak zu opfern.
2:22Hier wird ganz deutlich: Bei ihm gehörten Glaube und Tun zusammen; und erst durch sein gehorsames Handeln wurde sein Glaube vollkommen.
2:23Das meint auch die Heilige Schrift, wenn sie sagt: "Abraham glaubte Gott, und dadurch fand er seine Anerkennung." Ja, er wurde sogar der "Freund Gottes" genannt.
2:24Ihr seht also: Wir werden nur dann von Gott angenommen, wenn unsere Taten beweisen, daß unser Glaube echt ist. Anders geht es nicht.
2:25Auch die Dirne Rahab ist dafür ein Beispiel. Sie wurde von Gott gerettet, weil sie in Jericho die Kundschafter der Israeliten vor den Soldaten des feindlichen Königs versteckte und ihnen auf einem sicheren Weg die Flucht ermöglichte.
2:26So wie der Körper ohne den Geist tot ist, so ist auch der Glaube tot, wenn er ohne praktisches Handeln bleibt.
1Chronicles
15:1And David made him houses in the city of David, and prepared a place for the ark of God, and pitched for it a tent.
15:2Then David said, None ought to carry the ark of God but the Levites: for them hath the LORD chosen to carry the ark of God, and to minister unto him for ever.
15:3And David gathered all Israel together to Jerusalem, to bring up the ark of the LORD unto his place, which he had prepared for it.
15:4And David assembled the children of Aaron, and the Levites:
15:5Of the sons of Kohath; Uriel the chief, and his brethren an hundred and twenty:
15:6Of the sons of Merari; Asaiah the chief, and his brethren two hundred and twenty:
15:7Of the sons of Gershom; Joel the chief, and his brethren an hundred and thirty:
15:8Of the sons of Elizaphan; Shemaiah the chief, and his brethren two hundred:
15:9Of the sons of Hebron; Eliel the chief, and his brethren fourscore:
15:10Of the sons of Uzziel; Amminadab the chief, and his brethren an hundred and twelve.
15:11And David called for Zadok and Abiathar the priests, and for the Levites, for Uriel, Asaiah, and Joel, Shemaiah, and Eliel, and Amminadab,
15:12And said unto them, Ye are the chief of the fathers of the Levites: sanctify yourselves, both ye and your brethren, that ye may bring up the ark of the LORD God of Israel unto the place that I have prepared for it.
15:13For because ye did it not at the first, the LORD our God made a breach upon us, for that we sought him not after the due order.
15:14So the priests and the Levites sanctified themselves to bring up the ark of the LORD God of Israel.
15:15And the children of the Levites bare the ark of God upon their shoulders with the staves thereon, as Moses commanded according to the word of the LORD.
15:16And David spake to the chief of the Levites to appoint their brethren to be the singers with instruments of musick, psalteries and harps and cymbals, sounding, by lifting up the voice with joy.
15:17So the Levites appointed Heman the son of Joel; and of his brethren, Asaph the son of Berechiah; and of the sons of Merari their brethren, Ethan the son of Kushaiah;
15:18And with them their brethren of the second degree, Zechariah, Ben, and Jaaziel, and Shemiramoth, and Jehiel, and Unni, Eliab, and Benaiah, and Maaseiah, and Mattithiah, and Elipheleh, and Mikneiah, and Obededom, and Jeiel, the porters.
15:19So the singers, Heman, Asaph, and Ethan, were appointed to sound with cymbals of brass;
15:20And Zechariah, and Aziel, and Shemiramoth, and Jehiel, and Unni, and Eliab, and Maaseiah, and Benaiah, with psalteries on Alamoth;
15:21And Mattithiah, and Elipheleh, and Mikneiah, and Obededom, and Jeiel, and Azaziah, with harps on the Sheminith to excel.
15:22And Chenaniah, chief of the Levites, was for song: he instructed about the song, because he was skilful.
15:23And Berechiah and Elkanah were doorkeepers for the ark.
15:24And Shebaniah, and Jehoshaphat, and Nethaneel, and Amasai, and Zechariah, and Benaiah, and Eliezer, the priests, did blow with the trumpets before the ark of God: and Obededom and Jehiah were doorkeepers for the ark.
15:25So David, and the elders of Israel, and the captains over thousands, went to bring up the ark of the covenant of the LORD out of the house of Obededom with joy.
15:26And it came to pass, when God helped the Levites that bare the ark of the covenant of the LORD, that they offered seven bullocks and seven rams.
15:27And David was clothed with a robe of fine linen, and all the Levites that bare the ark, and the singers, and Chenaniah the master of the song with the singers: David also had upon him an ephod of linen.
15:28Thus all Israel brought up the ark of the covenant of the LORD with shouting, and with sound of the cornet, and with trumpets, and with cymbals, making a noise with psalteries and harps.
15:29And it came to pass, as the ark of the covenant of the LORD came to the city of David, that Michal, the daughter of Saul looking out at a window saw king David dancing and playing: and she despised him in her heart.
Amos
9:1I saw the LORD standing upon the altar: and he said, Smite the lintel of the door, that the posts may shake: and cut them in the head, all of them; and I will slay the last of them with the sword: he that fleeth of them shall not flee away, and he that escapeth of them shall not be delivered.
9:2Though they dig into hell, thence shall mine hand take them; though they climb up to heaven, thence will I bring them down:
9:3And though they hide themselves in the top of Carmel, I will search and take them out thence; and though they be hid from my sight in the bottom of the sea, thence will I command the serpent, and he shall bite them:
9:4And though they go into captivity before their enemies, thence will I command the sword, and it shall slay them: and I will set mine eyes upon them for evil, and not for good.
9:5And the Lord GOD of hosts is he that toucheth the land, and it shall melt, and all that dwell therein shall mourn: and it shall rise up wholly like a flood; and shall be drowned, as by the flood of Egypt.
9:6It is he that buildeth his stories in the heaven, and hath founded his troop in the earth; he that calleth for the waters of the sea, and poureth them out upon the face of the earth: The LORD is his name.
9:7Are ye not as children of the Ethiopians unto me, O children of Israel? saith the LORD. Have not I brought up Israel out of the land of Egypt? and the Philistines from Caphtor, and the Syrians from Kir?
9:8Behold, the eyes of the Lord GOD are upon the sinful kingdom, and I will destroy it from off the face of the earth; saving that I will not utterly destroy the house of Jacob, saith the LORD.
9:9For, lo, I will command, and I will sift the house of Israel among all nations, like as corn is sifted in a sieve, yet shall not the least grain fall upon the earth.
9:10All the sinners of my people shall die by the sword, which say, The evil shall not overtake nor prevent us.
9:11In that day will I raise up the tabernacle of David that is fallen, and close up the breaches thereof; and I will raise up his ruins, and I will build it as in the days of old:
9:12That they may possess the remnant of Edom, and of all the heathen, which are called by my name, saith the LORD that doeth this.
9:13Behold, the days come, saith the LORD, that the plowman shall overtake the reaper, and the treader of grapes him that soweth seed; and the mountains shall drop sweet wine, and all the hills shall melt.
9:14
9:15And I will plant them upon their land, and they shall no more be pulled up out of their land which I have given them, saith the LORD thy God.
Luke
4:1And Jesus being full of the Holy Ghost returned from Jordan, and was led by the Spirit into the wilderness,
4:2Being forty days tempted of the devil. And in those days he did eat nothing: and when they were ended, he afterward hungered.
4:3And the devil said unto him, If thou be the Son of God, command this stone that it be made bread.
4:4And Jesus answered him, saying, It is written, That man shall not live by bread alone, but by every word of God.
4:5And the devil, taking him up into an high mountain, shewed unto him all the kingdoms of the world in a moment of time.
4:6And the devil said unto him, All this power will I give thee, and the glory of them: for that is delivered unto me; and to whomsoever I will I give it.
4:7If thou therefore wilt worship me, all shall be thine.
4:8And Jesus answered and said unto him, Get thee behind me, Satan: for it is written, Thou shalt worship the Lord thy God, and him only shalt thou serve.
4:9And he brought him to Jerusalem, and set him on a pinnacle of the temple, and said unto him, If thou be the Son of God, cast thyself down from hence:
4:10For it is written, He shall give his angels charge over thee, to keep thee:
4:11And in their hands they shall bear thee up, lest at any time thou dash thy foot against a stone.
4:12And Jesus answering said unto him, It is said, Thou shalt not tempt the Lord thy God.
4:13And when the devil had ended all the temptation, he departed from him for a season.
4:14And Jesus returned in the power of the Spirit into Galilee: and there went out a fame of him through all the region round about.
4:15And he taught in their synagogues, being glorified of all.
4:16And he came to Nazareth, where he had been brought up: and, as his custom was, he went into the synagogue on the sabbath day, and stood up for to read.
4:17And there was delivered unto him the book of the prophet Esaias. And when he had opened the book, he found the place where it was written,
4:18The Spirit of the Lord is upon me, because he hath anointed me to preach the gospel to the poor; he hath sent me to heal the brokenhearted, to preach deliverance to the captives, and recovering of sight to the blind, to set at liberty them that are bruised,
4:19To preach the acceptable year of the Lord.
4:20And he closed the book, and he gave it again to the minister, and sat down. And the eyes of all them that were in the synagogue were fastened on him.
4:21And he began to say unto them, This day is this scripture fulfilled in your ears.
4:23And he said unto them, Ye will surely say unto me this proverb, Physician, heal thyself: whatsoever we have heard done in Capernaum, do also here in thy country.
4:24And he said, Verily I say unto you, No prophet is accepted in his own country.
4:25But I tell you of a truth, many widows were in Israel in the days of Elias, when the heaven was shut up three years and six months, when great famine was throughout all the land;
4:26But unto none of them was Elias sent, save unto Sarepta, a city of Sidon, unto a woman that was a widow.
4:27And many lepers were in Israel in the time of Eliseus the prophet; and none of them was cleansed, saving Naaman the Syrian.
4:28And all they in the synagogue, when they heard these things, were filled with wrath,
4:29And rose up, and thrust him out of the city, and led him unto the brow of the hill whereon their city was built, that they might cast him down headlong.
4:30But he passing through the midst of them went his way,
4:31And came down to Capernaum, a city of Galilee, and taught them on the sabbath days.
4:32And they were astonished at his doctrine: for his word was with power.
4:33And in the synagogue there was a man, which had a spirit of an unclean devil, and cried out with a loud voice,
4:34Saying, Let us alone; what have we to do with thee, thou Jesus of Nazareth? art thou come to destroy us? I know thee who thou art; the Holy One of God.
4:35And Jesus rebuked him, saying, Hold thy peace, and come out of him. And when the devil had thrown him in the midst, he came out of him, and hurt him not.
4:36And they were all amazed, and spake among themselves, saying, What a word is this! for with authority and power he commandeth the unclean spirits, and they come out.
4:37And the fame of him went out into every place of the country round about.
4:39And he stood over her, and rebuked the fever; and it left her: and immediately she arose and ministered unto them.
4:40Now when the sun was setting, all they that had any sick with divers diseases brought them unto him; and he laid his hands on every one of them, and healed them.
4:41And devils also came out of many, crying out, and saying, Thou art Christ the Son of God. And he rebuking them suffered them not to speak: for they knew that he was Christ.
4:42And when it was day, he departed and went into a desert place: and the people sought him, and came unto him, and stayed him, that he should not depart from them.
4:43And he said unto them, I must preach the kingdom of God to other cities also: for therefore am I sent.
4:44And he preached in the synagogues of Galilee.
James
2:1My brethren, have not the faith of our Lord Jesus Christ, the Lord of glory, with respect of persons.
2:2For if there come unto your assembly a man with a gold ring, in goodly apparel, and there come in also a poor man in vile raiment;
2:3And ye have respect to him that weareth the gay clothing, and say unto him, Sit thou here in a good place; and say to the poor, Stand thou there, or sit here under my footstool:
2:4Are ye not then partial in yourselves, and are become judges of evil thoughts?
2:5Hearken, my beloved brethren, Hath not God chosen the poor of this world rich in faith, and heirs of the kingdom which he hath promised to them that love him?
2:6But ye have despised the poor. Do not rich men oppress you, and draw you before the judgment seats?
2:7Do not they blaspheme that worthy name by the which ye are called?
2:8If ye fulfil the royal law according to the scripture, Thou shalt love thy neighbour as thyself, ye do well:
2:9But if ye have respect to persons, ye commit sin, and are convinced of the law as transgressors.
2:10For whosoever shall keep the whole law, and yet offend in one point, he is guilty of all.
2:11For he that said, Do not commit adultery, said also, Do not kill. Now if thou commit no adultery, yet if thou kill, thou art become a transgressor of the law.
2:12So speak ye, and so do, as they that shall be judged by the law of liberty.
2:13For he shall have judgment without mercy, that hath shewed no mercy; and mercy rejoiceth against judgment.
2:14What doth it profit, my brethren, though a man say he hath faith, and have not works? can faith save him?
2:15If a brother or sister be naked, and destitute of daily food,
2:16And one of you say unto them, Depart in peace, be ye warmed and filled; notwithstanding ye give them not those things which are needful to the body; what doth it profit?
2:17Even so faith, if it hath not works, is dead, being alone.
2:18Yea, a man may say, Thou hast faith, and I have works: shew me thy faith without thy works, and I will shew thee my faith by my works.
2:19Thou believest that there is one God; thou doest well: the devils also believe, and tremble.
2:20But wilt thou know, O vain man, that faith without works is dead?
2:21Was not Abraham our father justified by works, when he had offered Isaac his son upon the altar?
2:22Seest thou how faith wrought with his works, and by works was faith made perfect?
2:23And the scripture was fulfilled which saith, Abraham believed God, and it was imputed unto him for righteousness: and he was called the Friend of God.
2:24Ye see then how that by works a man is justified, and not by faith only.
2:25Likewise also was not Rahab the harlot justified by works, when she had received the messengers, and had sent them out another way?
2:26For as the body without the spirit is dead, so faith without works is dead also.

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