亚琛华人基督徒团契 ╃ 鱼网 ╃

 找回密码
 马上注册
搜索
麦琴读经计划 - 2019 年 08 月 23 日 其他日期:     
撒母耳记上    解经
15:1 撒母耳对扫罗说:“耶和华差遣我膏你为王,治理他的百姓以色列,所以你当听从耶和华的话。
15:2 万军之耶和华如此说:‘以色列人出埃及的时候,在路上亚玛力人怎样待他们,怎样抵挡他们,我都没忘。
15:3 现在你要去击打亚玛力人,灭尽他们所有的,不可怜惜他们;将男女、孩童、吃奶的,并牛、羊、骆驼和驴,尽行杀死。’”
15:4 于是扫罗招聚百姓在提拉因,数点他们,共有步兵二十万,另有犹大人一万。
15:5 扫罗到了亚玛力的京城,在谷中设下埋伏。
15:6 扫罗对基尼人说:“你们离开亚玛力人下去吧!恐怕我将你们和亚玛力人一同杀灭;因为以色列人出埃及的时候,你们曾恩待他们。”于是基尼人离开亚玛力人去了。
15:7 扫罗击打亚玛力人,从哈腓拉直到埃及前的书珥。
15:8 生擒了亚玛力王亚甲,用刀杀尽亚玛力的众民。
15:9 扫罗和百姓却怜惜亚甲,也爱惜上好的牛、羊、牛犊、羊羔并一切美物,不肯灭绝;凡下贱瘦弱的,尽都杀了。
15:10 耶和华的话临到撒母耳说:
15:11 “我立扫罗为王,我后悔了;因为他转去不跟从我,不遵守我的命令。”撒母耳便甚忧愁,终夜哀求耶和华。
15:12 撒母耳清早起来,迎接扫罗。有人告诉撒母耳说:“扫罗到了迦密,在那里立了纪念碑,又转身下到吉甲。”
15:13 撒母耳到了扫罗那里,扫罗对他说:“愿耶和华赐福与你,耶和华的命令我已遵守了。”
15:14 撒母耳说:“我耳中听见有羊叫、牛鸣,是从哪里来的呢?”
15:15 扫罗说:“这是百姓从亚玛力人那里带来的,因为他们爱惜上好的牛羊,要献与耶和华你的 神;其余的我们都灭尽了。”
15:16 撒母耳对扫罗说:“你住口吧!等我将耶和华昨夜向我所说的话告诉你。”扫罗说:“请讲。”
15:17 撒母耳对扫罗说:“从前你虽然以自己为小,岂不是被立为以色列支派的元首吗?耶和华膏你作以色列的王。
15:18 耶和华差遣你,吩咐你说,你去击打那些犯罪的亚玛力人,将他们灭绝净尽。
15:19 你为何没有听从耶和华的命令,急忙掳掠财物,行耶和华眼中看为恶的事呢?”
15:20 扫罗对撒母耳说:“我实在听从了耶和华的命令,行了耶和华所差遣我行的路,擒了亚玛力王亚甲来,灭尽了亚玛力人。
15:21 百姓却在所当灭的物中,取了最好的牛羊,要在吉甲献与耶和华你的 神。”
15:22 撒母耳说:“耶和华喜悦燔祭和平安祭,岂如喜悦人听从他的话呢?听命胜于献祭,顺从胜于公羊的脂油。
15:23 悖逆的罪,与行邪术的罪相等;顽梗的罪,与拜虚神和偶像的罪相同。你既厌弃耶和华的命令,耶和华也厌弃你作王。”
15:24 扫罗对撒母耳说:“我有罪了!我因惧怕百姓,听从他们的话,就违背了耶和华的命令和你的言语。
15:25 现在求你赦免我的罪,同我回去,我好敬拜耶和华。”
15:26 撒母耳对扫罗说:“我不同你回去,因为你厌弃耶和华的命令,耶和华也厌弃你作以色列的王。”
15:27 撒母耳转身要走,扫罗就扯住他外袍的衣襟,衣襟就撕断了。
15:28 撒母耳对他说:“如此,今日耶和华使以色列国与你断绝,将这国赐与比你更好的人;
15:29 以色列的大能者,必不至说谎,也不至后悔。因为他迥非世人,决不后悔。”
15:30 扫罗说:“我有罪了!虽然如此,求你在我百姓的长老和以色列人面前抬举我,同我回去,我好敬拜耶和华你的 神。”
15:31 于是撒母耳转身跟随扫罗回去,扫罗就敬拜耶和华。
15:32 撒母耳说:“要把亚玛力王亚甲带到我这里来!”亚甲就欢欢喜喜地来到他面前,心里说,死亡的苦难必定过去了。
15:33 撒母耳说:“你既用刀使妇人丧子;这样,你母亲在妇人中也必丧子。”于是撒母耳在吉甲耶和华面前,将亚甲杀死。
15:34 撒母耳回了拉玛。扫罗上他所住的基比亚回自己的家去了。
15:35 撒母耳直到死的日子,再没有见扫罗;但撒母耳为扫罗悲伤,是因耶和华后悔立他为以色列的王。
诗篇    解经
31:1 耶和华啊!我投靠你;求你使我永不羞愧,凭你的公义搭救我。
31:2 求你侧耳而听,快快救我,作我坚固的磐石,拯救我的保障。
31:3 因为你是我的岩石,我的山寨,所以求你为你名的缘故,引导我,指点我。
31:4 求你救我脱离人为我暗设的网罗,因为你是我的保障。
31:5 我将我的灵魂交在你手里。耶和华诚实的 神啊!你救赎了我。
31:6 我恨恶那信奉虚无之神的人,我却倚靠耶和华。
31:7 我要为你的慈爱高兴欢喜,因为你见过我的困苦,知道我心中的艰难。
31:8 你未曾把我交在仇敌手里,你使我的脚站在宽阔之处。
31:9 耶和华啊!求你怜恤我,因为我在急难之中;我的眼睛因忧愁而干瘪,连我的身心也不安舒。
31:10 我的生命为愁苦所消耗,我的年岁为叹息所旷废,我的力量因我的罪孽衰败,我的骨头也枯干。
31:11 我因一切敌人成了羞辱,在我的邻舍跟前更甚;那认识我的都惧怕我,在外头看见我的都躲避我。
31:12 我被人忘记,如同死人,无人记念;我好象破碎的器皿。
31:13 我听见了许多人的谗谤,四围都是惊吓;他们一同商议攻击我的时候,就图谋要害我的性命。
31:14 耶和华啊!我仍旧倚靠你。我说:“你是我的 神。”
31:15 我终身的事在你手中,求你救我脱离仇敌的手和那些逼迫我的人。
31:16 求你使你的脸光照仆人,凭你的慈爱拯救我。
31:17 耶和华啊!求你叫我不至羞愧,因为我曾呼吁你;求你使恶人羞愧,使他们在阴间缄默无声。
31:18 那撒谎的人,逞骄傲轻慢,出狂妄的话攻击义人;愿他的嘴哑而无言。 
31:19 敬畏你投靠你的人,你为他们所积存的,在世人面前所施行的恩惠,是何等大呢!
31:20 你必把他们藏在你面前的隐密处,免得遇见人的计谋;你必暗暗地保守他们在亭子里,免受口舌的争闹。
31:21 耶和华是应当称颂的,因为他在坚固城里,向我施展奇妙的慈爱。
31:22 至于我,我曾急促地说:“我从你眼前被隔绝。”然而,我呼求你的时候,你仍听我恳求的声音。
31:23 耶和华的圣民哪!你们都要爱他。耶和华保护诚实人,足足报应行事骄傲的人。
31:24 凡仰望耶和华的人,你们都要壮胆,坚固你们的心。
耶利米书    解经
52:1 西底家登基的时候,年二十一岁,在耶路撒冷作王十一年。他母亲名叫哈慕他,是立拿人耶利米的女儿。
52:2 西底家行耶和华眼中看为恶的事,是照约雅敬一切所行的。
52:3 因此耶和华的怒气在耶路撒冷和犹大发作,以致将人民从自己的面前赶出。
52:4 西底家背叛巴比伦王。他作王第九年,十月初十日,巴比伦王尼布甲尼撒率领全军来攻击耶路撒冷,对城安营,四围筑垒攻城。
52:5 于是城被围困,直到西底家王十一年。
52:6 四月初九日,城里有大饥荒,甚至百姓都没有粮食。
52:7 城被攻破,一切兵丁就在夜间从靠近王园两城中间的门,出城逃跑,迦勒底人正在四围攻城,他们就往亚拉巴逃去。
52:8 迦勒底的军队追赶西底家王,在耶利哥的平原追上他。他的全军都离开他四散了。
52:9 迦勒底人就拿住王,带他到哈马地的利比拉巴比伦王那里,巴比伦王便审判他。
52:10 巴比伦王在西底家眼前,杀了他的众子。又在利比拉杀了犹大的一切首领,
52:11 并且剜了西底家的眼睛,用铜链锁着他,带到巴比伦去,将他囚在监里,直到他死的日子。
52:12 巴比伦王尼布甲尼撒十九年,五月初十日,在巴比伦王面前侍立的护卫长尼布撒拉旦进入耶路撒冷,
52:13 用火焚烧耶和华的殿和王宫,又焚烧耶路撒冷的房屋,就是各大户家的房屋。
52:14 跟从护卫长迦勒底的全军,就拆毁耶路撒冷四围的城墙。
52:15 那时护卫长尼布撒拉旦将民中最穷的和城里所剩下的百姓,并已经投降巴比伦王的人,以及大众所剩下的人,都掳去了。
52:16 但护卫长尼布撒拉旦留下些民中最穷的,使他们修理葡萄园,耕种田地。
52:17 耶和华殿的铜柱并殿内的盆座和铜海,迦勒底人都打碎了,将那铜运到巴比伦去了。
52:18 又带去锅、铲子、蜡剪、盘子、调羹,并所用的一切铜器、
52:19 杯、火鼎、碗、盆、灯台、调羹、爵,无论金的银的,护卫长也都带去了。
52:20 所罗门为耶和华殿所造的两根铜柱,一个铜海,并座下的十二只铜牛,这一切的铜多得无法可称。
52:21 这一根柱子高十八肘,厚四指,是空的,围十二肘。
52:22 柱上有铜顶,高五肘;铜顶的周围有网子和石榴,都是铜的。那一根柱子照此一样,也有石榴。
52:23 柱子四面有九十六个石榴,在网子周围,共有一百石榴。
52:24 护卫长拿住大祭司西莱雅、副祭司西番亚,和三个把门的。
52:25 又从城中拿住一个管理兵丁的官(或作“太监”),并在城里所遇常见王面的七个人和检点国民军长的书记,以及城里所遇见的国民六十个人。
52:26 护卫长尼布撒拉旦将这些人带到利比拉巴比伦王那里。
52:27 巴比伦王就把他们击杀在哈马地的利比拉。这样,犹大人被掳去离开本地。
52:28 尼布甲尼撒所掳的民数,记在下面:在他第七年掳去犹大人三千零二十三名。
52:29 尼布甲尼撒十八年从耶路撒冷掳去八百三十二人。
52:30 尼布甲尼撒二十三年,护卫长尼布撒拉旦掳去犹大人七百四十五名。共有四千六百人。
52:31 犹大王约雅斤被掳后三十七年,巴比伦王以未米罗达元年,十二月二十五日,使犹大王约雅斤抬头,提他出监。
52:32 又对他说恩言,使他的位高过与他一同在巴比伦众王的位,
52:33 给他脱了囚服。他终身在巴比伦王面前吃饭。
52:34 巴比伦王赐他所需用的食物,日日赐他一份,终身是这样,直到他死的日子。
罗马书    解经
13:1 在上有权柄的,人人当顺服他,因为没有权柄不是出于 神的。凡掌权的都是 神所命的。
13:2 所以抗拒掌权的就是抗拒 神的命;抗拒的必自取刑罚。
13:3 作官的原不是叫行善的惧怕,乃是叫作恶的惧怕。你愿意不惧怕掌权的吗?你只要行善,就可得他的称赞,
13:4 因为他是 神的用人,是与你有益的。你若作恶,却当惧怕,因为他不是空空地佩剑。他是 神的用人,是伸冤的,刑罚那作恶的。
13:5 所以你们必须顺服,不但是因为刑罚,也是因为良心。
13:6 你们纳粮也为这个缘故;因他们是 神的差役,常常特管这事。
13:7 凡人所当得的,就给他;当得粮的,给他纳粮;当得税的,给他上税;当惧怕的,惧怕他;当恭敬的,恭敬他。
13:8 凡事都不可亏欠人,惟有彼此相爱,要常以为亏欠,因为爱人的,就完全了律法。
13:9 象那不可奸淫,不可杀人,不可偷盗,不可贪婪,或有别的诫命,都包在“爱人如己”这一句话之内了。
13:10 爱是不加害与人的,所以爱就完全了律法。
13:11 再者,你们晓得现今就是该趁早睡醒的时候,因为我们得救,现今比初信的时候更近了。
13:12 黑夜已深,白昼将近,我们就当脱去暗昧的行为,带上光明的兵器。
13:13 行事为人要端正,好象行在白昼;不可荒宴醉酒;不可好色邪荡;不可争竞嫉妒。
13:14 总要披戴主耶稣基督,不要为肉体安排,去放纵私欲。
1Samuel
15:1Eines Tages kam Samuel zu Saul und sagte: "Der Herr hat mich damals beauftragt, dich als König über sein Volk Israel einzusetzen. Nun ist es an dir, dem Befehl zu gehorchen, den der Herr dir heute gibt.
15:3Darum sollst du nun gegen dieses Volk in den Kampf ziehen. Du sollst es restlos auslöschen! Verschone nichts und niemanden, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel. "
15:4Saul rief seine Truppen zusammen und musterte sie in Telem. Es waren 200 000 Mann Fußvolk, dazu kamen 10 000 Mann aus Juda.
15:5Saul rückte mit ihnen bis zur Hauptstadt der Amalekiter vor. Einen Teil des Heeres schickte er als Hinterhalt in das Tal nahe der Stadt.
15:6Vor dem Angriff ließ Saul den Kenitern eine Botschaft zukommen: "Trennt euch von den Amalekitern! Verlaßt sofort dieses Gebiet, sonst kommt ihr mit ihnen um, wenn wir sie vernichten! Denn ihr Keniter seid damals den Israeliten freundlich begegnet und habt ihnen geholfen, als sie von Ägypten wegzogen und in der Wüste unterwegs waren."Da verließen die Keniter schleunigst das Gebiet der Amalekiter.
15:7Saul griff die Amalekiter an und schlug sie vernichtend, von Hawila bis nach Schur an der Ostgrenze Ägyptens.
15:8Das ganze Volk wurde mit dem Schwert niedergemetzelt. Nur Agag, ihren König, nahm Saul lebend gefangen.
15:9Ihn verschonten Saul und seine Soldaten. Auch die besten Schafe und Ziegen, Lämmer, Rinder und das Mastvieh ließen sie am Leben. Alle gesunden und kräftigen Tiere waren ihnen zu schade zum Schlachten. Sie töteten nur das schwächliche Vieh, von dem sie sich keinen Nutzen versprachen.
15:10Da sagte der Herr zu Samuel:
15:11"Ich bereue es, daß ich Saul zum König gemacht habe, denn er hat mir den Rücken gekehrt und meinen Befehl nicht ausgeführt." Samuel wurde sehr zornig und betete die ganze Nacht laut und eindringlich zum Herrn.
15:12Früh am nächsten Morgen machte er sich aufden Weg zu Saul. Ihm wurde berichtet: "Der König ist in die Stadt Karmel gegangen und hat dort ein Siegesdenkmal aufgestellt. Dann ist er weiter nach Gilgal gezogen."
15:13Als Samuel in Gilgal ankam, begrüßte Saul ihn fröhlich und sagte: "Ich habe den Befehl des Herrn ausgeführt."
15:14"Woher kommt dann das Gebrüll und Geblöke, das ich höre?" fragte Samuel. "Das hört sich an, als ob viele Rinder, Schafe und Ziegen hier in der Nähe seien."
15:15"Die haben wir von den Amalekitern mitgebracht", antwortete Saul. "Die Soldaten wollten die besten Rinder, Schafe und Ziegen nicht einfach niedermetzeln. Sie haben die Tiere verschont, um sie dem Herrn, deinem Gott, als Opfer darzubringen. Doch sonst haben wir alles und jeden umgebracht."
15:16Da unterbrach ihn Samuel: "Hör auf damit! Der Herr hat in der letzten Nacht mit mir geredet. Ich habe dir etwas auszurichten." "Sprich nur, ich höre!" sagte Saul,
15:17und Samuel fuhr fort: "Als du zum Oberhaupt über das ganze Volk wurdest, kamst du dir selbst klein und unwürdig vor. Und doch hat der Herr gerade dich als König über Israel eingesetzt.
15:19Warum hast du dem Herrn nicht gehorcht? Warum hast du dich gierig auf die Beute gestürzt und gerade das getan, was der Herr dir verboten hatte?"
15:20"Aber ich habe dem Herrn doch gehorcht!" versuchte Saul sich zu rechtfertigen. "Ich bin dorthin gegangen, wohin er mich geschickt hat. Agag, den König von Amalek, habe ich gefangen hierhergebracht, und die anderen Amalekiter ließ ich alle umbringen.
15:21Meine Leute haben bloß einige Schafe und Rinder als Beute mitgenommen, und ich kann dir sagen: Es sind nur die besten von all den Tieren, die vernichtet werden sollten. Das Volk ließ sie leben, um sie hier in Gilgal dem Herrn, deinem Gott, zu opfern."
15:22Doch Samuel erwiderte: "Was denkst du, worüber freut sich der Herr mehr: über viele Brand- und Schlachtopfer oder über Gehorsam gegenüber seinen Weisungen? Ich sage dir eines: Gehorsam ist wichtiger als das Schlachten von Opfertieren. Es ist besser, auf den Herrn zu hören, als ihm das beste Opfer zu bringen.
15:23Auflehnung ist ebenso schlimm wie Zauberei, und Eigensinn ist nichts anderes als Götzendienst. Weil du es abgelehnt hast, den Befehl des Herrn auszuführen, hat er dich als König abgesetzt: Du wirst nicht mehr lange regieren!"
15:24Da bekannte Saul: "Ich habe gesündigt! Ich habe den Befehl des Herrn und deine Anweisungen nicht befolgt; denn ich hatte Angst, mich meinen Soldaten zu widersetzen, und ließ ihnen daher ihren Willen.
15:25Vergib mir bitte diese Sünde, und komm mit mir zu den anderen zurück, damit ich in deiner Gegenwart den Herrn anbete!"
15:26Doch Samuel antwortete: "Ich kehre nicht mit dir zurück, denn du hast es abgelehnt, den Befehl des Herrn auszuführen; darum hat er dich als König abgesetzt."
15:27Als Samuel sich umdrehte und weggehen wollte, packte Saul ihn am Mantel, um ihn zurückzuhalten. Dabei riß er ein Stück Stoff ab.
15:28Da sagte Samuel: "Genauso hat der Herr dir heute die Herrschaft über Israel entrissen, um sie einem zu geben, der würdiger ist als du.
15:29Israels mächtiger Gott wird diesen Entschluß nicht zurücknehmen, er lügt niemals. Er ist nicht wie ein Mensch, der bereut, was er gesagt hat."
15:30"Ich habe gesündigt", wiederholte Saul. "Aber bitte stell mich jetzt nicht bloß vor den Ältesten meines Volkes und vor ganz Israel! Komm mit mir zurück, damit ich in deiner Anwesenheit den Herrn, deinen Gott, anbete."
15:31Da gab Samuel nach und kehrte mit Saul zu den anderen zurück. Nachdem Saul zum Herrn gebetet hatte,
15:32befahl Samuel: "Bringt König Agag von Amalek zu mir!" Furchtlos schritt Agag auf Samuel zu, denn er sagte sich: "Die größte Gefahr ist jetzt wohl vorüber!"
15:33Aber Samuel empfing ihn mit den Worten: "Durch dein Schwert haben viele Mütter ihre Söhne verloren. Genauso soll nun auch deine Mutter kinderlos werden." Dann stach er Agag vor dem Altar in Gilgal nieder und hieb ihn in Stücke.
15:34Anschließend kehrte er nach Rama zurück, und Saul ging in sein Haus nach Gibea.
15:35Samuel traf Saul den Rest seines Lebens nicht mehr. Doch er war traurig, daß der Herr es bereute, Saul zum König über Israel gemacht zu haben.
Psalm
31:1Ein Lied Davids.
31:2Bei dir, Herr, suche ich Schutz. aß meine Feinde mich nie besiegen! ilf mir und rette mich, du gerechter Gott!
31:3Höre mein Gebet! Hilf mir schnell! ringe mich in Sicherheit! ie in einer Burg auf hohem Berg beschütze mich!
31:4Ja, Herr, du tust es: u bietest mir Schutz, du bist meine Burg! u wirst mich führen und leiten, wie du es versprochen hast!
31:5Du wirst mich aus der Schlinge ziehen, ie meine Feinde mir heimlich gelegt haben! a, du bist meine einzige Zuflucht.
31:6Mit Leib und Seele vertraue ich mich dir an, enn du erlöst mich, Herr, du treuer Gott!
31:7Ich hasse es, wenn Menschen anderen Göttern nachlaufen, aher vertraue ich dem Herrn.
31:8Ich juble vor Freude, weil du mich liebst. ir ist meine Not nicht entgangen; u hast erkannt, wie niedergeschlagen ich bin.
31:9Du hast mich vor meinen Feinden bewahrt; etzt bin ich frei, zu gehen, wohin ich will.
31:10Herr, erbarme dich über mich, enn ich weiß weder aus noch ein! eine Augen sind vom Weinen ganz verquollen, ch bin mit meiner Kraft am Ende.
31:11Unter Kummer schwindet mein Leben dahin, n Seufzen vergehen meine Jahre. eine Schuld[1] verzehrt alle Kräfte und lähmt meine Glieder.
31:12Zum Spott meiner Feinde bin ich geworden, elbst meine Nachbarn verhöhnen mich. eine Bekannten erschrecken, wenn sie mich erblicken, nd wer mir auf der Straße begegnet, geht mir aus dem Weg.
31:13Viele haben mich längst vergessenwie einen Toten, den man begraben hat; ie ein zerbrochenes Gefäß bin ich, as achtlos weggeworfen wurde.
31:14Ich merke, wie sie hinter meinem Rücken tuscheln. ie wollen mir Angst einjagen und tun sich zusammen, m mich aus dem Weg zu räumen.
31:15Ich aber, Herr, vertraue dir. u bist mein Gott, daran halte ich fest!
31:16Was die Zeit auch bringen mag, es liegt in deiner Hand. ette mich vor meinen Feinden und Verfolgern!
31:17Laß mich deine Nähe erfahren, ich gehöre doch zu dir! ei mir gnädig und rette mich!
31:18Herr, ich rufe zu dir, enn ich will nicht an meinen Feinden zerbrechen. ie aber sollen scheitern, sie sollen umkommen, amit sie endlich stumm sind!
31:19Ja, verstummen sollen diese Lügner, ie den Unschuldigen verleumden. ie überheblich diese Leute sind, nd wie verächtlich reden sie daher!
31:20Doch groß ist deine Güte, Herr! u hältst sie bereit für die Menschen, ie dich ernst nehmen. or aller Augen zeigst du sie denen, ie bei dir Zuflucht suchen.
31:21Du gibst ihnen Schutz in deiner Nähe, o kann ihnen keine Verschwörung etwas anhaben. u bewahrst sie vor dem zänkischen Geschwätz ihrer Feinde.
31:22Gepriesen sei der Herr! ch war eingeschlossen in einer belagerten Stadt, och auch dort habe ich deine wunderbare Liebe erfahren.
31:23Entsetzt hatte ich schon gedacht:"Herr, du hast mich verstoßen!"Du aber hörtest mich, als ich um Hilfe schrie.
31:24Liebt den Herrn, alle, die ihr ihm gerne dient! er treu zu ihm hält, steht unter seinem Schutz, och wer ihm selbstgerecht begegnet, em zahlt er es doppelt heim.
Jeremiah
52:1Zedekia war 21 Jahre alt, als er König wurde; er regierte elf Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Hamutal, sie war eine Tochter Jeremias aus Libna.
52:2Wie Jojakim tat auch Zedekia, was der Herr verabscheute.
52:3Der Herr war voller Zorn über die Bewohner von Jerusalem und Juda, und so wandte er sich von ihnen ab. edekia lehnte sich gegen die Herrschaft des babylonischen Königs auf.
52:4Darum zog Nebukadnezar mit seinem ganzen Heer nach Jerusalem, um die Stadt anzugreifen. m 9. Regierungsjahr Zedekias, am 10. Tag des 10. Monats, begannen die Babylonier mit der Belagerung Jerusalems. Rings um die Stadt schütteten sie einen Wall auf.
52:5Bis ins 11. Regierungsjahr Zedekias hielt Jerusalem der Belagerung stand.
52:6Doch schließlich waren alle Vorräte aufgebraucht, und die Einwohner litten unter einer schweren Hungersnot. m 9. Tag des 4. Monats
52:7schlugen die Babylonier eine Bresche in die Stadtmauer. In der Nacht darauf gelang Zedekia mit allen seinen Soldaten die Flucht, obwohl die Feinde einen geschlossenen Belagerungsring um die Stadt gebildet hatten. Sie nahmen den Weg durch das Tor, das zwischen den beiden Mauern beim Garten des Königs lag, und flohen in Richtung Wüste.
52:8Doch die Babylonier nahmendie Verfolgung Zedekias auf. In der Nähe von Jericho holten sie ihn ein. Seine Soldaten liefen in alle Richtungen davon, und so wurde er allein gefangengenommen.
52:9Die Babylonier führten ihn zu ihrem König nach Ribla in der Provinz Hamat, dort sprach Nebukadnezar das Urteil über ihn:
52:10Zedekia mußte zusehen, wie alle seine Söhne hingerichtet wurden. Auch die obersten Beamten von Juda ließ der babylonische König töten.
52:11Danach stach man Zedekia die Augen aus und brachte ihn in Ketten nach Babylon. Dort wurde er ins Gefängnis geworfen, wo er bis zu seinem Tod blieb.
52:12Im 19. Regierungsjahr König Nebukadnezars von Babylonien, am 10. Tag des 5. Monats, traf Nebusaradan in Jerusalem ein. Er war der Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache und ein enger Vertrauter Nebukadnezars.
52:13Er ließ den Tempel des Herrn, den Königspalast und alle großen Häuser in Flammen aufgehen.
52:14Seine Soldaten rissen die Stadtmauer nieder.
52:15Nebusaradan ließ alle Judäer gefangennehmen: die restliche Bevölkerung der Stadt, die ärmsten Bewohner Judas und die übriggebliebenen Handwerker. Auch alle, die zu den Babyloniern übergelaufen waren, führte er in die Verbannung.
52:16Nur einige der ärmsten Landarbeiter ließ er zurück, um die Äcker und Weinberge zu bestellen.
52:17Im Tempel zerschlugen die Babylonier die beiden Säulen aus Bronze, die Kesselwagen und das runde Wasserbecken und brachten die Bronze nach Babylon.
52:18Auch die Eimer, Schaufeln, Messer, Schüsseln und Schalen sowie alle anderen bronzenen Gegenstände, die für den Tempeldienst gebraucht worden waren, nahmen sie mit,
52:19ebenso die Kelche, die Eimer zum Tragen der glühenden Kohlen, die Schüsseln, Töpfe, Leuchter und Opferschalen aus reinem Gold und Silber. Dies alles ließ der Oberbefehlshaber der Leibwache nach Babylon bringen.
52:20Auch die Bronze der beiden Säulen, des runden Wasserbeckens, der zwölf Rinderfiguren und der Kesselwagen, die Salomo für den Tempel des Herrn hatte anfertigen lassen, wurde mitgenommen. Es kam so viel Bronze zusammen, daß man sie gar nicht mehr wiegen konnte.
52:21Allein die beiden Säulen waren schon neun Meter hoch, und ihr Umfang betrug sechs Meter. Sie waren innen hohl und hatten eine Wandstärke von acht Zentimetern.
52:22Auf jeder Säule ruhte noch ein bronzenes Kapitell von zweieinhalb Metern Höhe. Die Kapitelle waren ringsum verziert mit Ketten und Granatäpfeln, ebenfalls aus Bronze.
52:23Bei jeder Säule gab es insgesamt hundert Granatäpfel an den Ketten ringsum, sechsundneunzig davon konnte man von unten sehen.
52:24Nebusaradan, der Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache, ließ einige Männer von den Gefangenen aussondern: den Hohenpriester Seraja, seinen Stellvertreter Zefanja und die drei Priester, die den Tempeleingang bewachten,
52:25einen Hofbeamten, der die Aufsicht über die Truppen in der Stadt hatte, sieben Männer aus Jerusalem, die zu den engsten Vertrauten des Königs gehörten, den Offizier, der für die Musterung der Truppen verantwortlich war, und schließlich sechzig Männer aus Juda, die sich gerade in Jerusalem aufhielten.
52:26Sie alle sonderte Nebusaradan aus und brachte sie nach Ribla in der Provinz Hamat zum König von Babylonien.
52:27Dort ließ Nebukadnezar sie alle hinrichten. ie Bevölkerung von Juda wurde aus ihrer Heimat vertrieben.
52:28In seinem 7. Regierungsjahr ließ Nebukadnezar 3 023 Judäer in die Verbannung führen,
52:29im 18. Jahr 832 Einwohner von Jerusalem,
52:30und im 23. Jahr ließ Nebusaradan, der Oberbefehlshaber der königlichen Leibwache, 745 Judäer verschleppen. Insgesamt wurden 4 600 Judäer nach Babylonien gebracht.
52:3137 Jahre nach der Gefangennahme Jojachins, des früheren Königs von Juda, wurde Ewil-Merodach König von Babylonien. Im 1. Jahr seiner Regierung, am 25. Tag des 12. Monats, begnadigte er Jojachin von Juda und holte ihn aus dem Gefängnis.
52:32Er behandelte ihn freundlich und gab ihm eine bevorzugte Stellung unter den Königen, die in Babylon gefangengehalten wurden.
52:33Jojachin durfte seine Gefängniskleidung ablegen und bis an sein Lebensende an der königlichen Tafel essen.
52:34Der König sorgte auch sonst für seinen Unterhalt. Jojachin bekam täglich, was er zum Leben brauchte.
Romans
13:1Jeder soll sich den bestehenden staatlichen Gewalten unterordnen. Denn es gibt keine Autorität, die nicht von Gott kommt. Jede staatliche Autorität ist von Gott eingesetzt.
13:2Wer sich also den Behörden widersetzt, handelt gegen die von Gott eingesetzte Ordnung und wird dafür von ihm bestraft werden.
13:3Wer gut und richtig handelt, braucht die Autorität des Staates ohnehin nicht zu fürchten; das muß nur, wer gegen das Recht verstößt. Wollt ihr also ohne Angst vor Bestrafung leben, dann haltet euch an die Gesetze. Euer gutes Verhalten wird Anerkennung finden.
13:4Die öffentliche Gewalt steht im Dienst Gottes zum Nutzen jedes einzelnen. Wer aber Unrecht tut, muß sie fürchten, denn Gott hat ihr nicht ohne Grund die Macht übertragen, Strafen zu verhängen. Sie handelt im Auftrag Gottes, wenn sie Gesetzesbrecher verfolgt und bestraft.
13:5Es sind also zwei Gründe, weshalb sich Christen den staatlichen Organen unterordnen müssen: zum einen ist es der drohende Zorn Gottes, zum anderen aber auch unser Gewissen, das uns sonst vor Gott anklagen würde.
13:6Und weil die Beamten als Beauftragte des Staates ihren Dienst im Auftrag Gottes ausüben, zahlt ihr ja auch Steuern.
13:7Gebt also jedem, was ihr ihm schuldig seid. Zahlt die Steuern, die man von euch verlangt, ebenso den Zoll. Unterstellt euch der Autorität des Staates, und erweist denen, die Anspruch darauf haben, den notwendigen Respekt.
13:8Bleibt keinem etwas schuldig, abgesehen davon, daß ihr euch untereinander lieben sollt. Denn nur wer seine Mitmenschen liebt, der hat Gottes Gesetz erfüllt.
13:9Alle Gebote, die Gott Mose gegeben hat - wie zum Beispiel: "Du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht das begehren, was anderen gehört"[1] -, alle diese Gebote lassen sich in einem Satz zusammenfassen: "Du sollst deinen Mitmenschen lieben wie dich selbst."[2]
13:10Denn wer seinen Mitmenschen liebt, tut ihm nichts Böses. Deshalb ist die Liebe das Entscheidende an Gottes Gesetz.[3]
13:11Liebt also euren Nächsten, denn ihr wißt doch, daß es Zeit ist, aus aller Gleichgültigkeit aufzuwachen. Bald wird Christus wiederkommen und uns endgültig erlösen. Dieser Zeit sind wir jetzt näher als zu Beginn unseres Glaubens.
13:12Bald ist die Nacht vorüber, und Gottes Tag bricht an. Deshalb wollen wir uns von den finsteren Werken der Nacht trennen und uns statt dessen mit den Waffen des Lichts rüsten.
13:13Wir haben vor niemandem etwas zu verbergen und wollen ein gutes, anständiges Leben führen;[4] ohne üppige Gelage und Saufereien, ohne Ausschweifungen und Sittenlosigkeit, ohne Streit und Eifersucht.
13:14Statt dessen soll Jesus Christus in allem euer Vorbild sein.[5] Hütet euch davor, euern Leib mit seinen Wünschen und Begierden zum Mittelpunkt eures Lebens zu machen.
1Samuel
15:1Samuel also said unto Saul, The LORD sent me to anoint thee to be king over his people, over Israel: now therefore hearken thou unto the voice of the words of the LORD.
15:2Thus saith the LORD of hosts, I remember that which Amalek did to Israel, how he laid wait for him in the way, when he came up from Egypt.
15:3Now go and smite Amalek, and utterly destroy all that they have, and spare them not; but slay both man and woman, infant and suckling, ox and sheep, camel and ass.
15:4And Saul gathered the people together, and numbered them in Telaim, two hundred thousand footmen, and ten thousand men of Judah.
15:5And Saul came to a city of Amalek, and laid wait in the valley.
15:6And Saul said unto the Kenites, Go, depart, get you down from among the Amalekites, lest I destroy you with them: for ye shewed kindness to all the children of Israel, when they came up out of Egypt. So the Kenites departed from among the Amalekites.
15:7And Saul smote the Amalekites from Havilah until thou comest to Shur, that is over against Egypt.
15:8And he took Agag the king of the Amalekites alive, and utterly destroyed all the people with the edge of the sword.
15:9But Saul and the people spared Agag, and the best of the sheep, and of the oxen, and of the fatlings, and the lambs, and all that was good, and would not utterly destroy them: but every thing that was vile and refuse, that they destroyed utterly.
15:10Then came the word of the LORD unto Samuel, saying,
15:11It repenteth me that I have set up Saul to be king: for he is turned back from following me, and hath not performed my commandments. And it grieved Samuel; and he cried unto the LORD all night.
15:12And when Samuel rose early to meet Saul in the morning, it was told Samuel, saying, Saul came to Carmel, and, behold, he set him up a place, and is gone about, and passed on, and gone down to Gilgal.
15:13And Samuel came to Saul: and Saul said unto him, Blessed be thou of the LORD: I have performed the commandment of the LORD.
15:14And Samuel said, What meaneth then this bleating of the sheep in mine ears, and the lowing of the oxen which I hear?
15:15And Saul said, They have brought them from the Amalekites: for the people spared the best of the sheep and of the oxen, to sacrifice unto the LORD thy God; and the rest we have utterly destroyed.
15:16Then Samuel said unto Saul, Stay, and I will tell thee what the LORD hath said to me this night. And he said unto him, Say on.
15:17And Samuel said, When thou wast little in thine own sight, wast thou not made the head of the tribes of Israel, and the LORD anointed thee king over Israel?
15:18And the LORD sent thee on a journey, and said, Go and utterly destroy the sinners the Amalekites, and fight against them until they be consumed.
15:19Wherefore then didst thou not obey the voice of the LORD, but didst fly upon the spoil, and didst evil in the sight of the LORD?
15:20And Saul said unto Samuel, Yea, I have obeyed the voice of the LORD, and have gone the way which the LORD sent me, and have brought Agag the king of Amalek, and have utterly destroyed the Amalekites.
15:21But the people took of the spoil, sheep and oxen, the chief of the things which should have been utterly destroyed, to sacrifice unto the LORD thy God in Gilgal.
15:22And Samuel said, Hath the LORD as great delight in burnt offerings and sacrifices, as in obeying the voice of the LORD? Behold, to obey is better than sacrifice, and to hearken than the fat of rams.
15:23For rebellion is as the sin of witchcraft, and stubbornness is as iniquity and idolatry. Because thou hast rejected the word of the LORD, he hath also rejected thee from being king.
15:24And Saul said unto Samuel, I have sinned: for I have transgressed the commandment of the LORD, and thy words: because I feared the people, and obeyed their voice.
15:25Now therefore, I pray thee, pardon my sin, and turn again with me, that I may worship the LORD.
15:26And Samuel said unto Saul, I will not return with thee: for thou hast rejected the word of the LORD, and the LORD hath rejected thee from being king over Israel.
15:27And as Samuel turned about to go away, he laid hold upon the skirt of his mantle, and it rent.
15:28And Samuel said unto him, The LORD hath rent the kingdom of Israel from thee this day, and hath given it to a neighbour of thine, that is better than thou.
15:29And also the Strength of Israel will not lie nor repent: for he is not a man, that he should repent.
15:30Then he said, I have sinned: yet honour me now, I pray thee, before the elders of my people, and before Israel, and turn again with me, that I may worship the LORD thy God.
15:31So Samuel turned again after Saul; and Saul worshipped the LORD.
15:32Then said Samuel, Bring ye hither to me Agag the king of the Amalekites. And Agag came unto him delicately. And Agag said, Surely the bitterness of death is past.
15:33And Samuel said, As thy sword hath made women childless, so shall thy mother be childless among women. And Samuel hewed Agag in pieces before the LORD in Gilgal.
15:34Then Samuel went to Ramah; and Saul went up to his house to Gibeah of Saul.
15:35And Samuel came no more to see Saul until the day of his death: nevertheless Samuel mourned for Saul: and the LORD repented that he had made Saul king over Israel.
Psalm
31:1In thee, O LORD, do I put my trust; let me never be ashamed: deliver me in thy righteousness.
31:2Bow down thine ear to me; deliver me speedily: be thou my strong rock, for an house of defence to save me.
31:4Pull me out of the net that they have laid privily for me: for thou art my strength.
31:5Into thine hand I commit my spirit: thou hast redeemed me, O LORD God of truth.
31:6I have hated them that regard lying vanities: but I trust in the LORD.
31:7I will be glad and rejoice in thy mercy: for thou hast considered my trouble; thou hast known my soul in adversities;
31:8And hast not shut me up into the hand of the enemy: thou hast set my feet in a large room.
31:9Have mercy upon me, O LORD, for I am in trouble: mine eye is consumed with grief, yea, my soul and my belly.
31:10For my life is spent with grief, and my years with sighing: my strength faileth because of mine iniquity, and my bones are consumed.
31:11I was a reproach among all mine enemies, but especially among my neighbours, and a fear to mine acquaintance: they that did see me without fled from me.
31:12I am forgotten as a dead man out of mind: I am like a broken vessel.
31:13For I have heard the slander of many: fear was on every side: while they took counsel together against me, they devised to take away my life.
31:14But I trusted in thee, O LORD: I said, Thou art my God.
31:15My times are in thy hand: deliver me from the hand of mine enemies, and from them that persecute me.
31:17Let me not be ashamed, O LORD; for I have called upon thee: let the wicked be ashamed, and let them be silent in the grave.
31:18Let the lying lips be put to silence; which speak grievous things proudly and contemptuously against the righteous.
31:19Oh how great is thy goodness, which thou hast laid up for them that fear thee; which thou hast wrought for them that trust in thee before the sons of men!
31:20Thou shalt hide them in the secret of thy presence from the pride of man: thou shalt keep them secretly in a pavilion from the strife of tongues.
31:21Blessed be the LORD: for he hath shewed me his marvellous kindness in a strong city.
31:22For I said in my haste, I am cut off from before thine eyes: nevertheless thou heardest the voice of my supplications when I cried unto thee.
31:23O love the LORD, all ye his saints: for the LORD preserveth the faithful, and plentifully rewardeth the proud doer.
31:24Be of good courage, and he shall strengthen your heart, all ye that hope in the LORD.
Jeremiah
52:2And he did that which was evil in the eyes of the LORD, according to all that Jehoiakim had done.
52:3For through the anger of the LORD it came to pass in Jerusalem and Judah, till he had cast them out from his presence, that Zedekiah rebelled against the king of Babylon.
52:4And it came to pass in the ninth year of his reign, in the tenth month, in the tenth day of the month, that Nebuchadrezzar king of Babylon came, he and all his army, against Jerusalem, and pitched against it, and built forts against it round about.
52:5So the city was besieged unto the eleventh year of king Zedekiah.
52:6And in the fourth month, in the ninth day of the month, the famine was sore in the city, so that there was no bread for the people of the land.
52:8But the army of the Chaldeans pursued after the king, and overtook Zedekiah in the plains of Jericho; and all his army was scattered from him.
52:9Then they took the king, and carried him up unto the king of Babylon to Riblah in the land of Hamath; where he gave judgment upon him.
52:10And the king of Babylon slew the sons of Zedekiah before his eyes: he slew also all the princes of Judah in Riblah.
52:11Then he put out the eyes of Zedekiah; and the king of Babylon bound him in chains, and carried him to Babylon, and put him in prison till the day of his death.
52:12Now in the fifth month, in the tenth day of the month, which was the nineteenth year of Nebuchadrezzar king of Babylon, came Nebuzaradan, captain of the guard, which served the king of Babylon, into Jerusalem,
52:14And all the army of the Chaldeans, that were with the captain of the guard, brake down all the walls of Jerusalem round about.
52:15Then Nebuzaradan the captain of the guard carried away captive certain of the poor of the people, and the residue of the people that remained in the city, and those that fell away, that fell to the king of Babylon, and the rest of the multitude.
52:16But Nebuzaradan the captain of the guard left certain of the poor of the land for vinedressers and for husbandmen.
52:17Also the pillars of brass that were in the house of the LORD, and the bases, and the brasen sea that was in the house of the LORD, the Chaldeans brake, and carried all the brass of them to Babylon.
52:18The caldrons also, and the shovels, and the snuffers, and the bowls, and the spoons, and all the vessels of brass wherewith they ministered, took they away.
52:19And the basons, and the firepans, and the bowls, and the caldrons, and the candlesticks, and the spoons, and the cups; that which was of gold in gold, and that which was of silver in silver, took the captain of the guard away.
52:20The two pillars, one sea, and twelve brasen bulls that were under the bases, which king Solomon had made in the house of the LORD: the brass of all these vessels was without weight.
52:21And concerning the pillars, the height of one pillar was eighteen cubits; and a fillet of twelve cubits did compass it; and the thickness thereof was four fingers: it was hollow.
52:22And a chapiter of brass was upon it; and the height of one chapiter was five cubits, with network and pomegranates upon the chapiters round about, all of brass. The second pillar also and the pomegranates were like unto these.
52:23And there were ninety and six pomegranates on a side; and all the pomegranates upon the network were an hundred round about.
52:24And the captain of the guard took Seraiah the chief priest, and Zephaniah the second priest, and the three keepers of the door:
52:26So Nebuzaradan the captain of the guard took them, and brought them to the king of Babylon to Riblah.
52:27And the king of Babylon smote them, and put them to death in Riblah in the land of Hamath. Thus Judah was carried away captive out of his own land.
52:28This is the people whom Nebuchadrezzar carried away captive: in the seventh year three thousand Jews and three and twenty:
52:29In the eighteenth year of Nebuchadrezzar he carried away captive from Jerusalem eight hundred thirty and two persons:
52:30In the three and twentieth year of Nebuchadrezzar Nebuzaradan the captain of the guard carried away captive of the Jews seven hundred forty and five persons: all the persons were four thousand and six hundred.
52:31And it came to pass in the seven and thirtieth year of the captivity of Jehoiachin king of Judah, in the twelfth month, in the five and twentieth day of the month, that Evilmerodach king of Babylon in the first year of his reign lifted up the head of Jehoiachin king of Judah, and brought him forth out of prison,
52:32And spake kindly unto him, and set his throne above the throne of the kings that were with him in Babylon,
52:33And changed his prison garments: and he did continually eat bread before him all the days of his life.
52:34And for his diet, there was a continual diet given him of the king of Babylon, every day a portion until the day of his death, all the days of his life.
Romans
13:1Let every soul be subject unto the higher powers. For there is no power but of God: the powers that be are ordained of God.
13:2Whosoever therefore resisteth the power, resisteth the ordinance of God: and they that resist shall receive to themselves damnation.
13:3For rulers are not a terror to good works, but to the evil. Wilt thou then not be afraid of the power? do that which is good, and thou shalt have praise of the same:
13:4For he is the minister of God to thee for good. But if thou do that which is evil, be afraid; for he beareth not the sword in vain: for he is the minister of God, a revenger to execute wrath upon him that doeth evil.
13:5Wherefore ye must needs be subject, not only for wrath, but also for conscience sake.
13:7Render therefore to all their dues: tribute to whom tribute is due; custom to whom custom; fear to whom fear; honour to whom honour.
13:8Owe no man any thing, but to love one another: for he that loveth another hath fulfilled the law.
13:9For this, Thou shalt not commit adultery, Thou shalt not kill, Thou shalt not steal, Thou shalt not bear false witness, Thou shalt not covet; and if there be any other commandment, it is briefly comprehended in this saying, namely, Thou shalt love thy neighbour as thyself.
13:10Love worketh no ill to his neighbour: therefore love is the fulfilling of the law.
13:11And that, knowing the time, that now it is high time to awake out of sleep: for now is our salvation nearer than when we believed.
13:12The night is far spent, the day is at hand: let us therefore cast off the works of darkness, and let us put on the armour of light.
13:13Let us walk honestly, as in the day; not in rioting and drunkenness, not in chambering and wantonness, not in strife and envying.
13:14But put ye on the Lord Jesus Christ, and make not provision for the flesh, to fulfil the lusts thereof.

手机版|亚琛华人基督徒团契

GMT+2, 2019-8-23 15:51 , Processed in 0.014484 second(s), 2 queries .

Powered by Discuz! X2

© 2001-2011 Comsenz Inc.

回顶部