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麦琴读经计划 - 2017 年 09 月 22 日 其他日期:     
撒母耳记下    解经
18:1 大卫数点跟随他的人,立千夫长百夫长率领他们。
18:2 大卫打发军兵出战,分为三队:一队在约押手下;一队在洗鲁雅的儿子约押兄弟亚比筛手下;一队在迦特人以太手下。大卫对军兵说:“我必与你们一同出战。”
18:3 军兵却说:“你不可出战。若是我们逃跑,敌人必不介意;我们阵亡一半,敌人也不介意。因为你一人强似我们万人,你不如在城里预备帮助我们。”
18:4 王向他们说:“你们以为怎样好,我就怎样行。”于是王站在城门旁,军兵或百或千地挨次出去了。
18:5 王嘱咐约押、亚比筛、以太,说:“你们要为我的缘故,宽待那少年人押沙龙。”王为押沙龙嘱咐众将的话,兵都听见了。
18:6 兵就出到田野迎着以色列人,在以法莲树林里交战。
18:7 以色列人败在大卫的仆人面前,那日阵亡的甚多,共有二万人。
18:8 因为在那里四面打仗,死于树林的,比死于刀剑的更多。
18:9 押沙龙偶然遇见大卫的仆人。押沙龙骑着骡子,从大橡树密枝底下经过,他的头发被树枝绕住,就悬挂起来,所骑的骡子便离他去了。
18:10 有个人看见,就告诉约押说:“我看见押沙龙挂在橡树上了。”
18:11 约押对报信的人说:“你既看见他,为什么不将他打死,落在地上呢?你若打死他,我就赏你十舍客勒银子,一条带子。”
18:12 那人对约押说:“我就是得你一千舍客勒银子,我也不敢伸手害王的儿子,因为我们听见王嘱咐你和亚比筛并以太说,你们要谨慎,不可害那少年人押沙龙。
18:13 我若妄为害了他的性命,就是你自己也必与我为敌。原来无论何事,都瞒不过王。”
18:14 约押说:“我不能与你留连。”约押手拿三杆短枪,趁押沙龙在橡树上还活着,就刺透他的心。
18:15 给约押拿兵器的十个少年人围绕押沙龙,将他杀死。
18:16 约押吹角,拦阻众人,他们就回来,不再追赶以色列人。
18:17 他们将押沙龙丢在林中一个大坑里,上头堆起一大堆石头。以色列众人都逃跑,各回各家去了。
18:18 押沙龙活着的时候,在王谷立了一根石柱,因他说:“我没有儿子为我留名。”他就以自己的名,称那石柱叫押沙龙柱,直到今日。
18:19 撒督的儿子亚希玛斯说:“容我跑去,将耶和华向仇敌给猀报仇的信息报与王知。”
18:20 约押对他说:“你今日不可去报信,改日可以报信,因为今日王的儿子死了,所以你不可去报信。”
18:21 约押对古示人说:“你去将你所看见的告诉王。”古示人在约押面前下拜,就跑去了。
18:22 撒督的儿子亚希玛斯又对约押说:“无论怎样,求你容我随着古示人跑去。”约押说:“我儿,你报这信息,既不得赏赐,何必要跑去呢?”
18:23 他又说:“无论怎样,我要跑去。”约押说:“你跑去吧!”亚希玛斯就从平原往前跑,跑过古示人去了。
18:24 大卫正坐在城瓮里。守望的人上城门楼的顶上,举目观看;见有一个人独自跑来。
18:25 守望的人就大声告诉王。王说:“他若独自来,必是报口信的。”那人跑得渐渐近了。
18:26 守望的人又见一人跑来,就对守城门的人说:“又有一人独自跑来!”王说:“这也必是报信的。”
18:27 守望的人说:“我看前头人的跑法,好象撒督的儿子亚希玛斯的跑法一样。”王说:“他是个好人,必是报好信息。”
18:28 亚希玛斯向王呼叫说:“平安了!”就在王面前脸伏于地叩拜,说:“耶和华你的 神是应当称颂的,因他已将那举手攻击我主我王的人交给王了!”
18:29 王问说:“少年人押沙龙平安不平安?”亚希玛斯回答说:“约押打发王的仆人,那时仆人听见众民大声喧哗,却不知道是什么事。”
18:30 王说:“你退去,站在旁边!”他就退去,站在旁边。
18:31 古示人也来到,说:“有信息报给我主我王!耶和华今日向一切兴起攻击你的人给你报仇了!”
18:32 王问古示人说:“少年人押沙龙平安不平安?”古示人回答说:“愿我主我王的仇敌,和一切兴起要杀害你的人,都与那少年人一样。”
18:33 王就心里伤恸,上城门楼去哀哭。一面走,一面说:“我儿押沙龙啊!我儿,我儿押沙龙啊!我恨不得替你死。押沙龙啊!我儿!我儿!”
诗篇    解经
73:1 (亚萨的诗。) 神实在恩待以色列那些清心的人!
73:2 至于我,我的脚几乎失闪,我的脚险些滑跌。
73:3 我见恶人和狂傲人享平安,就心怀不平。
73:4 他们死的时候,没有疼痛;他们的力气,却也壮实。
73:5 他们不象别人受苦,也不象别人遭灾。
73:6 所以骄傲如链子戴在他们的项上,强暴象衣裳遮住他们的身体。
73:7 他们的眼睛,因体胖而凸出;他们所得的,过于心里所想的。
73:8 他们讥笑人,凭恶意说欺压人的话;他们说话自高。
73:9 他们的口亵渎上天,他们的舌毁谤全地。
73:10 所以 神的民归到这里,喝尽了满杯的苦水。
73:11 他们说:“ 神怎能晓得?至高者岂有知识呢?”
73:12 看哪!这就是恶人。他们既是常享安逸,财宝便加增。
73:13 我实在徒然洁净了我的心,徒然洗手表明无辜,
73:14 因为我终日遭灾难,每早晨受惩治。
73:15 我若说,我要这样讲,这就是以奸诈待你的众子。
73:16 我思索怎能明白这事,眼看实系为难。 
73:17 等我进了 神的圣所,思想他们的结局。
73:18 你实在把他们安在滑地,使他们掉在沉沦之中。
73:19 他们转眼之间,成了何等的荒凉!他们被惊恐灭尽了。
73:20 人睡醒了,怎样看梦;主啊!你醒了,也必照样轻看他们的影象。
73:21 因而我心里发酸,肺腑被刺。
73:22 我这样愚昧无知,在你面前如畜类一般。
73:23 然而我常与你同在,你搀着我的右手。
73:24 你要以你的训言引导我,以后必接我到荣耀里。
73:25 除你以外,在天上我有谁呢?除你以外,在地上我也没有所爱慕的。
73:26 我的肉体和我的心肠衰残;但 神是我心里的力量,又是我的福分,直到永远。
73:27 远离你的,必要死亡;凡离弃你行邪淫的,你都灭绝了。
73:28 但我亲近 神是与我有益;我以主耶和华为我的避难所,好叫我述说你一切的作为。
以西结书    解经
25:1 耶和华的话临到我说:
25:2 “人子啊!你要面向亚扪人说预言,攻击他们,
25:3 说:“你们当听主耶和华的话。主耶和华如此说:我的圣所被亵渎,以色列地变荒凉,犹大家被掳掠;那时,你便因这些事说,啊哈!
25:4 所以我必将你的地交给东方人为业;他们必在你的地上安营居住,吃你的果子,喝你的奶。
25:5 我必使拉巴为骆驼场,使亚扪人的地为羊群躺卧之处。你们就知道我是耶和华。”
25:6 主耶和华如此说:“因你拍手顿足,以满心的恨恶,向以色列地欢喜;
25:7 所以我伸手攻击你,将你交给列国作为掳物;我必从万民中剪除你,使你从万国中败亡。我必除灭你,你就知道我是耶和华。”
25:8 主耶和华如此说:“因摩押和西珥人说,看哪!犹大家与列国无异。
25:9 所以我要破开摩押边界上的城邑,就是摩押人看为本国之荣耀的伯耶西末、巴力免、基列亭,
25:10 好使东方人来攻击亚扪人。我必将亚扪人之地交给他们为业,使亚扪人在列国中不再被记念。
25:11 我必向摩押施行审判,他们就知道我是耶和华。”
25:12 主耶和华如此说:“因为以东报仇雪恨,攻击犹大家,向他们报仇,大大有罪。
25:13 所以主耶和华如此说:我必伸手攻击以东,剪除人与牲畜,使以东从提幔起,人必倒在刀下,地要变为荒凉,直到底但。
25:14 我必借我民以色列的手报复以东,以色列民必照我的怒气,按我的忿怒在以东施报;以东人就知道是我施报。这是主耶和华说的。”
25:15 主耶和华如此说:“因非利士人向犹大人报仇,就是以恨恶的心报仇雪恨,永怀仇恨,要毁灭他们。
25:16 所以主耶和华如此说:我必伸手攻击非利士人,剪除基利提人,灭绝沿海剩下的居民。
25:17 我向他们大施报应,发怒斥责他们。我报复他们的时候,他们就知道我是耶和华。”
哥林多后书    解经
11:1 但愿你们宽容我这一点愚妄,其实你们原是宽容我的。
11:2 我为你们起的愤恨,原是 神那样的愤恨;因为我曾把你们许配一个丈夫,要把你们如同贞洁的童女,献给基督。
11:3 我只怕你们的心或偏于邪,失去那向基督所存纯一清洁的心,就象蛇用诡诈诱惑了夏娃一样。
11:4 假如有人来另传一个耶稣,不是我们所传过的,或者你们另受一个灵,不是你们所受过的,或者另得一个福音,不是你们所得过的,你们容让他也就罢了。
11:5 但我想,我一点不在那些最大的使徒以下。
11:6 我的言语虽然粗俗,我的知识却不粗俗。这是我们在凡事上向你们众人显明出来的。
11:7 我因为白白传 神的福音给你们,就自居卑微,叫你们高升,这算是我犯罪吗?
11:8 我亏负了别的教会,向他们取了工价来给你们效力。
11:9 我在你们那里缺乏的时候,并没有累着你们一个人;因我所缺乏的,那从马其顿来的弟兄们都补足了。我向来凡事谨守,后来也必谨守,总不至于累着你们。
11:10 既有基督的诚实在我里面,就无人能在亚该亚一带地方阻挡我这自夸。
11:11 为什么呢?是因我不爱你们吗?这有 神知道。
11:12 我现在所作的,后来还要作,为要断绝那些寻机会人的机会,使他们在所夸的事上也不过与我们一样。
11:13 那等人是假使徒,行事诡诈,装作基督使徒的模样。
11:14 这也不足为怪,因为连撒但也装作光明的天使。
11:15 所以他的差役,若装作仁义的差役,也不算希奇。他们的结局必然照着他们的行为。
11:16 我再说,人不可把我看作愚妄的;纵然如此,也要把我当作愚妄人接纳,叫我可以略略自夸。
11:17 我说的话不是奉主命说的,乃是象愚妄人放胆自夸;
11:18 既有好些人凭着血气自夸,我也要自夸了。
11:19 你们既是精明人,就能甘心忍耐愚妄人。
11:20 假若有人强你们作奴仆,或侵吞你们,或掳掠你们,或侮慢你们,或打你们的脸,你们都能忍耐他。
11:21 我说这话是羞辱自己,好象我们从前是软弱的;然而人在何事上勇敢,(我说句愚妄话),我也勇敢。
11:22 他们是希伯来人吗?我也是。他们是以色列人吗?我也是。他们是亚伯拉罕的后裔吗?我也是。
11:23 他们是基督的仆人吗(我说句狂话)?我更是。我比他们多受劳苦,多下监牢,受鞭打是过重的,冒死是屡次有的。
11:24 被犹太人鞭打五次,每次四十,减去一下;
11:25 被棍打了三次;被石头打了一次;遇着船坏三次,一昼一夜在深海里。
11:26 又屡次行远路,遭江河的危险。盗贼的危险,同族的危险,外邦人的危险,城里的危险,旷野的危险,海中的危险,假弟兄的危险。
11:27 受劳碌,受困苦,多次不得睡;又饥又渴,多次不得食;受寒冷,赤身露体。
11:28 除了这外面的事,还有为众教会挂心的事,天天压在我身上。
11:29 有谁软弱,我不软弱呢?有谁跌倒,我不焦急呢?
11:30 我若必须自夸,就夸那关乎我软弱的事便了。
11:31 那永远可称颂之主耶稣的父 神,知道我不说谎。
11:32 在大马色亚哩达王手下的提督,把守大马色城要捉拿我;
11:33 我就从窗户中,在筐子里,从城墙上被人缒下去,脱离了他的手。
2Samuel
18:1David musterte seine Truppen, er ließ sie Abteilungen zu je 1 000 und Unterabteilungen zu je 100 Mann bilden und setzte Hauptleute über sie ein.
18:2Das Heer sollte in drei Verbänden losziehen, die von Joab, dessen Bruder Abischai und von Ittai aus Gat angeführt wurden."Ich selbst werde mit euch ziehen", sagte David zu seinen Soldaten.
18:3Doch sie wandten ein: "Tu das nicht! Wenn wir vor den Feinden fliehen müssen oder sogar die Hälfte von uns im Kampf fällt, bedeutet ihnen das nicht so viel wie dein Tod. Denn du bist für sie wichtiger als zehntausend von uns! Bleib lieber in der Stadt, und komm uns im Notfall mit Verstärkung zu Hilfe."
18:4"Ich will euren Rat befolgen", antwortete David. Dann stellte er sich ans Stadttor, und das Heer zog in Abteilungen geordnet an ihm vorbei.
18:5Den drei Heerführern Joab, Abischai und Ittai schärfte er ein: "Sorgt dafür, daß meinem Sohn Absalom nichts zustößt!" Auch alle Soldaten hörten den Befehl.
18:6Davids Truppen zogen den Israeliten entgegen, und im Wald von Ephraim kam es zur Schlacht.
18:7Die Soldaten Davids schlugen das feindliche Heer vernichtend: 20 000 Israeliten fielen an diesem Tag.
18:8Die Kämpfe breiteten sich über das ganze umliegende Gebiet aus. Der Wald dort aber war so unwegsam und gefährlich, daß er noch mehr Opfer forderte als die Schlacht selbst.
18:9Einige Soldaten Davids verfolgten Absalom, der auf seinem Maultier floh. Doch als er unter einer großen Terebinthe durchritt, verfingen sich seine Haare in den dichten Ästen. Sein Maultier lief weiter, er aber blieb am Baum hängen.
18:10Einer der Männer, die es beobachtet hatten, meldete Joab: "Ich habe Absalom gesehen! Er hängt an den Ästen einer Terebinthe."
18:11Joab rief: "Was, du hast ihn gesehen und ihn nicht auf der Stelle umgebracht? Ich hätte dir zehn Silberstücke und einen wertvollen Gürtel dafür gegeben!"
18:13Und wenn ich ihn unbemerkt getötet hätte - dem König wäre sowieso zu Ohren gekommen, wer es war, denn früher oder später erfährt er doch alles. Dann würdest du mir bestimmt keine Rückendeckung geben!"
18:14"Ich will meine Zeit nicht länger mit dir vergeuden!" unterbrach Joab ihn. Er nahm drei Speere und stieß sie Absalom, der immer noch am Baum hing, ins Herz.
18:15Dann umringten die zehn Waffenträger Joabs den Sohn Davids und töteten ihn vollends.
18:16Nun blies Joab das Horn als Zeichen dafür, daß der Kampf beendet war. Da kehrten seine Soldaten um,
18:17und die Israeliten flohen nach Hause. Joabs Männer warfen die Leiche Absaloms in eine Grube im Wald und errichteten darüber einen großen Steinhaufen.
18:18Schon zu seinen Lebzeiten hatte Absalom im Königstal einen Gedenkstein für sich errichten lassen. Er hatte ihn nach sich selbst benannt, denn er dachte: "Ich habe keinen Sohn, der meinen Namen weiterträgt." Noch heute nennt man diesen Stein das "Denkmal Absaloms".
18:19Ahimaaz, der Sohn Zadoks, bat Joab: "Gestatte mir, zum König nach Mahanajim zu laufen und ihm die gute Nachricht zu bringen, daß der Herr ihm den Sieg über seine Feinde geschenkt hat."
18:20Doch Joab wehrte ab: "Was du dem König melden mußt, ist keine Freudenbotschaft für ihn, denn sein Sohn ist tot. Ein anderes Mal schicke ich dich gern als Boten zu ihm, aber heute nicht."
18:21Dann wandte er sich an seinen äthiopischen Sklaven und befahl ihm: "Geh du zum König, und berichte, was du gesehen hast!" Der Sklave verneigte sich vor Joab und machte sich auf den Weg.
18:22Doch Ahimaaz gab nicht nach. "Egal, was geschieht - ich laufe ihm hinterher!" Noch einmal versuchte Joab ihn zurückzuhalten: "Mein Sohn, warum brennst du darauf, dem König die schlechte Nachricht zu bringen? Er wird dich dafür sicher nicht belohnen!"
18:23"Egal, was passiert - ich will auf jeden Fall zu ihm!" gab Ahimaaz zurück. Da ließ Joab ihn gehen. Ahimaaz schlug den Weg durch die Jordanebene ein und kam schneller voran als der Äthiopier.
18:24David saß zwischen dem inneren und dem äußeren Stadttor und wartete. Als der Wächter wieder einmal auf den Turm stieg, um Ausschau zu halten, sah er einen Mann, der allein auf Mahanajim zulief.
18:25Er meldete es sofort dem König. David sagte: "Wenn er allein kommt, bringt er uns bestimmt eine gute Nachricht!" Während der Bote immer näher kam,
18:26entdeckte der Wächter einen zweiten Mann, der in Richtung Stadt unterwegs war. Er rief zum Torwächter hinunter: "Ich sehe noch jemanden kommen; auch er ist allein." David meinte dazu: "Sicher wird er uns ebenfalls eine frohe Botschaft bringen."
18:27Dann meldete der Wächter: "Ich glaube, der erste ist Ahimaaz, der Sohn Zadoks. Ich erkenne ihn an seinem Gang." Erleichtert sagte David: "Er ist ein zuverlässiger Mann. Bestimmt meldet er uns Erfreuliches!"
18:28Schon von weitem rief Ahimaaz: "Die Schlacht ist gewonnen!" Als er vor dem König stand, warf er sich zu Boden und sagte: "Gepriesen sei der Herr, dein Gott! Er hat dir den Sieg geschenkt über die Feinde, die sich gegen dich, mein Herr und König, aufgelehnt haben."
18:29"Und wie geht es meinem Sohn Absalom?" erkundigte David sich. "Es ist ihm doch hoffentlich nichts zugestoßen?" Ahimaaz antwortete: "Als Joab deinen äthiopischen Sklaven und mich, deinen ergebenen Diener, zu dir schickte, herrschte noch ein großes Durcheinander. Ich konnte leider nicht erkennen, was im einzelnen geschehen war."
18:30"Stell dich neben mich!" befahl David. Ahimaaz gehorchte und blieb neben dem König stehen.
18:31In diesem Augenblick kam der Äthiopier an und berichtete: "Mein König, höre, was für eine gute Nachricht ich dir zu überbringen habe: Der Herr hat den Aufstand niedergeschlagen, den deine Feinde gegen dich geplant haben! Er hat dir heute zu deinem Recht verholfen."
18:32"Und wie geht es meinem Sohn?" fragte David auch ihn. "Ihm ist doch hoffentlich nichts zugestoßen?" Der Sklave antwortete: "So wie ihm möge es allen deinen Feinden ergehen, allen, die sich gegen dich auflehnen und dir schaden wollen!"
18:33
Psalm
73:1Ein Lied Asafs. Gott ist gut zu Israel, zu allen, die ihm ganz vertrauen. as kann niemand bestreiten!
73:2Ich aber hätte beinahe an ihm gezweifelt,fast hätte ich den Glauben aufgegeben.
73:3Denn ich beneidete die überheblichen Menschen: hnen geht es gut, bwohl Gott ihnen völlig gleichgültig ist.
73:4Ihr Leben lang haben sie keine Schmerzen, ie strotzen vor Gesundheit und Kraft.
73:5Sie müssen sich nicht abplagen wie andere Menschen, nd die täglichen Sorgen sind ihnen ganz und gar fremd.
73:6Sie sind stolz auf ihren Stolz und tragen ihn zur Schau, a, sie prahlen sogar mit ihren Gewalttaten.
73:7In ihren feisten Gesichternspiegelt sich die Bosheit ihres Herzens wider.
73:8Mit Verachtung schauen sie auf andere herabund verhöhnen sie, it zynischen Worten setzen sie jeden unter Druck.
73:9Sie tun, als kämen ihre Worte vom Himmel; ie meinen, ihre Sprüche seien für die ganze Menschheit wichtig.
73:10Darum läuft sogar Gottes Volk ihnen nach, s hängt an ihren Lippen und glaubt alles, as man ihm vorsetzt.[1]
73:11Denn diese eingebildeten Leute sagen:"Gott kümmert sich um nichts - wie sollte er auch? r thront so weit oben und weiß nicht, as sich hier unten abspielt!"
73:12Selbstsicher und sorglos leben sie in den Tag hinein, hr Vermögen und ihre Macht werden immer größer.
73:13War es denn völlig umsonst, aß ich mir ein reines Gewissen bewahrteund mir nie etwas zuschulden kommen ließ?
73:14Jeder Tag wird mir zur Qual, ine Strafe ist er schon am frühen Morgen!
73:15Hätte ich mir vorgenommen:"Ich will genauso vermessen reden wie sie!", ann hätte ich dein ganzes Volk verraten.
73:16Also versuchte ich zu begreifen, arum es dem Gottlosen gut und dem Frommen schlecht geht, ber es war viel zu schwer für mich.
73:17Da ging ich in Gottes heiligen Tempel, nd dort wurde mir auf einmal klar: ntscheidend ist, wie ihr Leben endet!
73:18Du stellst sie auf schlüpfrigen Bodenund wirst sie ins Verderben stürzen.
73:19Ganz plötzlich wird sie das Entsetzen packen, ie werden ein Ende mit Schrecken nehmen.
73:20Wie ein Traum beim Erwachen verschwindet, o vergehen sie, wenn du dich erhebst, o Herr.
73:21Als ich verbittert war und mich vor Kummer verzehrte,
73:22da war ich dumm wie ein Stück Vieh, enn ich verstand dich nicht.
73:23Jetzt aber bleibe ich immer bei dir, nd du hältst mich bei der Hand.
73:24Du führst mich nach deinem Planund nimmst mich am Ende in Ehren auf.
73:25Herr, wenn ich nur dich habe, edeuten Himmel und Erde mir nichts.
73:26Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, o bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe!
73:27Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; u vernichtest jeden, der dir die Treue bricht.
73:28Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; as ist mein ganzes Glück! ir vertraue ich, eine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.
Ezekiel
25:1Der Herr sprach zu mir:
25:2"Sterblicher Mensch, blick in die Richtung, wo die Ammoniter leben, und kündige ihnen mein Gericht an!
25:3Ruf ihnen zu: ört, was Gott, der Herr, euch zu sagen hat: Ihr seid voller Schadenfreude über mein entweihtes Heiligtum. Ihr verhöhnt Israel, weil es verwüstet wurde, und lacht über die Judäer, die in der Verbannung leben.
25:4Darum gebe ich euer Land den Stämmen aus dem Osten. Sie werden ihre Zelte bei euch aufschlagen und ihre Siedlungen in eurem Land errichten. Sie werden eure Früchte essen und eure Milch trinken.
25:5Die Stadt Rabba mache ich zum Weideplatz für Kamele und alle eure Siedlungen zum Lager für Schafe und Ziegen. Dann werdet ihr erkennen, daß ich der Herr bin.
25:6Hämisch lachend habt ihr zugesehen, wie Israel verwüstet wurde, vor Schadenfreude habt ihr Luftsprünge gemacht und in die Hände geklatscht.
25:7Darum erhebe ich drohend meine Hand, um euch zu strafen. Euer Land gebe ich anderen Völkern als Beute, sie werden es plündern und verwüsten. Ich rotte euer Volk aus - ihr sollt kein eigenes Land mehr besitzen. Dann werdet ihr erkennen, daß ich der Herr bin."
25:9Darum werde ich die Berghänge der Moabiter leerfegen, indem ich die Städte dort zerstöre. Ja, im ganzen Land wird es keine einzige Siedlung mehr geben. Ich vernichte die Städte, die der Stolz der Moabiter waren: Bet-Jeschimot, Baal-Meon und Kirjatajim.
25:10Ihr Land gebe ich zusammen mit dem Land der Ammoniter den Stämmen aus dem Osten. Die Ammoniter sollen bei allen Völkern vergessen sein,
25:11und auch die Moabiter bekommen meine Strafe zu spüren. Dann werden sie erkennen, daß ich der Herr bin."
25:12So spricht Gott, derHerr: "Die Edomiter haben sich grausam an den Judäern gerächt und große Schuld auf sich geladen.
25:13Darum erhebe ich drohend meine Hand, um die Edomiter zu strafen. Mensch und Vieh werde ich ausrotten, mit dem Schwert sollen sie niedergemetzelt werden. Von Teman bis nach Dedan mache ich das Land zu einem Trümmerfeld.
25:14Ich lasse mein Volk Israel an den Edomitern Rache nehmen, damit sie meinen grimmigen Zorn zu spüren bekommen. Dann werden die Edomiter erkennen, daß ich, der Herr, mich an ihnen gerächt habe. Darauf gebe ich mein Wort."
25:15So spricht Gott, der Herr: "Auch die Philister haben sich grausam an meinem Volk gerächt. Voller Haß und Verachtung wollten sie ihre Erzfeinde vernichten.
25:16Darum erhebe ich drohend meine Hand, um die Philister zu strafen. Alle Stämme, die in ihrem Land leben, rotte ich aus - auch die entlang der Küste.
25:17Ich werde sie hart bestrafen und mich grausam rächen. Wenn ich Rache nehme, werden sie erkennen, daß ich der Herr bin."
2Corinthians
11:1Ihr gestattet mir sicher, wenn ich mich jetzt auch einmal so töricht verhalte wie die anderen.
11:2Ich werbe geradezu eifersüchtig um euch, so wie Gott um euch wirbt. Wie eine Braut sollt ihr nur einem einzigen Mann gehören. Denn ich habe euch mit Christus verlobt, dem ich euch wie ein Brautvater zuführen möchte.
11:3Zur Zeit aber fürchte ich, daß mir dies nicht gelingt. Denn schon die Schlange konnte Eva im Paradies mit ihrer List verführen. Ebenso könntet ihr von dem reinen und unverfälschten Glauben an Jesus Christus abgebracht werden.
11:4Ihr seid allzu leichtgläubig. Wenn jemand zu euch kommt und etwas anderes über Jesus sagt, als wir euch gelehrt haben, wenn irgend etwas anderes von euch Besitz ergreift und den Heiligen Geist aus euren Herzen vertreibt oder wenn ein anderes Evangelium verkündet wird, dann nehmt ihr das alles bereitwillig hin.
11:5Ich schätze mich wahrhaftig nicht geringer ein als diese großartigen Apostel[1] , vor denen ihr solchen Respekt habt.
11:6Vielleicht bin ich kein besonders geschickter Redner, aber was meine Erkenntnis des Evangeliums von Jesus Christus betrifft, nehme ich es gern mit ihnen auf. Das habe ich in aller Öffentlichkeit und unmißverständlich zu jeder Zeit bewiesen.
11:7Wollt ihr mir etwa vorwerfen,[2] daß ich euch das Evangelium verkündigt habe, ohne etwas für meinen Lebensunterhalt zu erwarten? War es falsch, daß ich auf alles verzichtet habe, nur damit euer Glaube stark und fest wird?[3]
11:8Um euch ungehindert dienen zu können, habe ich andere Gemeinden geradezu beraubt und Geld von ihnen genommen.
11:9Auch als ich während meines Aufenthaltes bei euch in Not geriet, habt ihr keinen Pfennig für mich zahlen müssen. Versorgt haben mich die Gemeinden aus Mazedonien, so daß ich euch niemals zur Last gefallen bin. Und dabei wird es auch in Zukunft bleiben.
11:10Das ist die Wahrheit; so wahr wie das Evangelium von Christus.[4] Und niemand in der ganzen Provinz Achaja wird mir diesen Ruhm nehmen können.
11:11Warum ich das alles getan habe? Etwa weil ich euch nicht liebe? Gott weiß, wie sehr ich euch liebe!
11:12Trotzdem will ich auch in Zukunft kein Geld von euch annehmen. Keiner von diesen anderen soll noch länger behaupten dürfen, er sei ein Apostel wie ich. Wir unterscheiden uns in vielen Dingen!
11:13Denn sie sind falsche Apostel, Betrüger, die lediglich behaupten, sie seien Botschafter Christi.
11:14Und das ist nicht einmal erstaunlich! Gibt sich nicht sogar der Satan als Engel Gottes aus?
11:15Es ist also kein Wunder, wenn auch seine Helfer als Diener Gottes auftreten. Doch ihr Ende wird ihren Taten entsprechen.
11:16Ich sage es noch einmal: Niemand soll mich für einen Narren halten. Wenn ihr es aber doch tut, dann hört mir trotzdem zu; ich bin ja gezwungen, mich selbst zu loben.
11:17Was ich jetzt sage, ist allerdings nicht im Sinne unseres Herrn. Ich bin mir bewußt, daß ich damit wie ein Narr rede. Aber ich sage es trotzdem, wenn wir schon einmal beim Prahlen sind.
11:18Wie die anderen dauernd ihre guten Seiten herausstellen, will ich es auch einmal tun.
11:19Ihr seid ja so klug, daß ihr bereitwillig hinter jedem Narren herlauft.
11:20Und ihr habt ja nichts dagegen, wenn man euch schindet und ausnutzt, wenn man euch einfängt, euch herumkommandiert oder gar ins Gesicht schlägt.
11:21Zu meiner Schande muß ich gestehen: dazu war ich nicht fähig! ber da ich mich nun einmal zum Eigenlob entschlossen habe: Womit diese Leute so selbstbewußt prahlen, damit kann ich schon lange dienen.
11:22Sie sind Hebräer? Das bin ich auch! Sie sind Israeliten und gehören zu dem von Gott auserwählten Volk? Dazu gehöre ich auch! Sie sind Nachkommen Abrahams? Ich etwa nicht?
11:23Sie sind Diener Christi? Ich sage, ich habe Christus weit mehr gedient und - das kann jetzt wirklich nur noch ein Narr sagen -: Ich habe viel mehr auf mich genommen als sie. Ich bin öfter im Gefängnis gewesen und häufiger ausgepeitscht worden. Unzählige Male hatte ich den Tod vor Augen.
11:24Fünfmal habe ich von den Juden die neununddreißig Schläge erhalten.
11:25Dreimal wurde ich von den Römern ausgepeitscht, und einmal hat man mich gesteinigt. Dreimal habe ich Schiffbruch erlitten; einmal trieb ich sogar einen Tag und eine ganze Nacht hilflos auf dem Meer.
11:26Auf meinen vielen Reisen bin ich immer wieder in Gefahr geraten durch Flüsse, die über die Ufer getreten waren, und durch Räuber, die mich ausrauben wollten. Gefahr drohte mir von meinem eigenen Volk ebenso wie von den Nichtjuden. In den Städten verfolgten sie mich. In der Wüste und auf dem Meer bangte ich um mein Leben. Und wie oft wollten mich falsche Brüder verraten!
11:27Mein Leben bestand aus Mühe und Plage, aus durchwachten Nächten, aus Hunger und Durst. Ich habe oft gefastet und war schutzlos der Kälte ausgesetzt.
11:28Aber das ist noch längst nicht alles. Tag für Tag bedrängt man mich und erwartet meinen Rat als Seelsorger. Dazu kommt die Sorge umalle Gemeinden.
11:29Wo gibt es jemanden, dessen Sünde nicht auch mich belastet? Wer wird zum Bösen verführt, ohne daß ich brennenden Zorn empfinde?
11:30Wenn ich mich also schon selbst loben muß, dann will ich mit meinen Leiden prahlen, die ich für Christus auf mich genommen habe.
11:31Gott weiß, daß dies alles wahr ist. Ihm, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, sei Lob und Ehre in Ewigkeit.
11:32Einmal, es war in Damaskus, ließ der Gouverneur des Königs Aretas die Stadttore bewachen, um mich festnehmen zu lassen.
11:33Dort hat man mich in einem Korb durch eine Luke in der Stadtmauer hinuntergelassen, und nur so konnte ich entkommen.
2Samuel
18:1And David numbered the people that were with him, and set captains of thousands and captains of hundreds over them.
18:3But the people answered, Thou shalt not go forth: for if we flee away, they will not care for us; neither if half of us die, will they care for us: but now thou art worth ten thousand of us: therefore now it is better that thou succour us out of the city.
18:4And the king said unto them, What seemeth you best I will do. And the king stood by the gate side, and all the people came out by hundreds and by thousands.
18:5And the king commanded Joab and Abishai and Ittai, saying, Deal gently for my sake with the young man, even with Absalom. And all the people heard when the king gave all the captains charge concerning Absalom.
18:6So the people went out into the field against Israel: and the battle was in the wood of Ephraim;
18:7Where the people of Israel were slain before the servants of David, and there was there a great slaughter that day of twenty thousand men.
18:8For the battle was there scattered over the face of all the country: and the wood devoured more people that day than the sword devoured.
18:9And Absalom met the servants of David. And Absalom rode upon a mule, and the mule went under the thick boughs of a great oak, and his head caught hold of the oak, and he was taken up between the heaven and the earth; and the mule that was under him went away.
18:10And a certain man saw it, and told Joab, and said, Behold, I saw Absalom hanged in an oak.
18:11And Joab said unto the man that told him, And, behold, thou sawest him, and why didst thou not smite him there to the ground? and I would have given thee ten shekels of silver, and a girdle.
18:13Otherwise I should have wrought falsehood against mine own life: for there is no matter hid from the king, and thou thyself wouldest have set thyself against me.
18:14Then said Joab, I may not tarry thus with thee. And he took three darts in his hand, and thrust them through the heart of Absalom, while he was yet alive in the midst of the oak.
18:16And Joab blew the trumpet, and the people returned from pursuing after Israel: for Joab held back the people.
18:17And they took Absalom, and cast him into a great pit in the wood, and laid a very great heap of stones upon him: and all Israel fled every one to his tent.
18:19Then said Ahimaaz the son of Zadok, Let me now run, and bear the king tidings, how that the LORD hath avenged him of his enemies.
18:21Then said Joab to Cushi, Go tell the king what thou hast seen. And Cushi bowed himself unto Joab, and ran.
18:22Then said Ahimaaz the son of Zadok yet again to Joab, But howsoever, let me, I pray thee, also run after Cushi. And Joab said, Wherefore wilt thou run, my son, seeing that thou hast no tidings ready?
18:23But howsoever, said he, let me run. And he said unto him, Run. Then Ahimaaz ran by the way of the plain, and overran Cushi.
18:24And David sat between the two gates: and the watchman went up to the roof over the gate unto the wall, and lifted up his eyes, and looked, and behold a man running alone.
18:25And the watchman cried, and told the king. And the king said, If he be alone, there is tidings in his mouth. And he came apace, and drew near.
18:26And the watchman saw another man running: and the watchman called unto the porter, and said, Behold another man running alone. And the king said, He also bringeth tidings.
18:27And the watchman said, Me thinketh the running of the foremost is like the running of Ahimaaz the son of Zadok. And the king said, He is a good man, and cometh with good tidings.
18:28And Ahimaaz called, and said unto the king, All is well. And he fell down to the earth upon his face before the king, and said, Blessed be the LORD thy God, which hath delivered up the men that lifted up their hand against my lord the king.
18:30And the king said unto him, Turn aside, and stand here. And he turned aside, and stood still.
18:31And, behold, Cushi came; and Cushi said, Tidings, my lord the king: for the LORD hath avenged thee this day of all them that rose up against thee.
18:32And the king said unto Cushi, Is the young man Absalom safe? And Cushi answered, The enemies of my lord the king, and all that rise against thee to do thee hurt, be as that young man is.
18:33And the king was much moved, and went up to the chamber over the gate, and wept: and as he went, thus he said, O my son Absalom, my son, my son Absalom! would God I had died for thee, O Absalom, my son, my son!
Psalm
73:1Truly God is good to Israel, even to such as are of a clean heart.
73:2But as for me, my feet were almost gone; my steps had well nigh slipped.
73:3For I was envious at the foolish, when I saw the prosperity of the wicked.
73:4For there are no bands in their death: but their strength is firm.
73:5They are not in trouble as other men; neither are they plagued like other men.
73:6Therefore pride compasseth them about as a chain; violence covereth them as a garment.
73:7Their eyes stand out with fatness: they have more than heart could wish.
73:8They are corrupt, and speak wickedly concerning oppression: they speak loftily.
73:9They set their mouth against the heavens, and their tongue walketh through the earth.
73:10Therefore his people return hither: and waters of a full cup are wrung out to them.
73:11And they say, How doth God know? and is there knowledge in the most High?
73:12Behold, these are the ungodly, who prosper in the world; they increase in riches.
73:13Verily I have cleansed my heart in vain, and washed my hands in innocency.
73:14For all the day long have I been plagued, and chastened every morning.
73:15If I say, I will speak thus; behold, I should offend against the generation of thy children.
73:16When I thought to know this, it was too painful for me;
73:17Until I went into the sanctuary of God; then understood I their end.
73:18Surely thou didst set them in slippery places: thou castedst them down into destruction.
73:19How are they brought into desolation, as in a moment! they are utterly consumed with terrors.
73:20As a dream when one awaketh; so, O Lord, when thou awakest, thou shalt despise their image.
73:21Thus my heart was grieved, and I was pricked in my reins.
73:22So foolish was I, and ignorant: I was as a beast before thee.
73:23Nevertheless I am continually with thee: thou hast holden me by my right hand.
73:24Thou shalt guide me with thy counsel, and afterward receive me to glory.
73:25Whom have I in heaven but thee? and there is none upon earth that I desire beside thee.
73:26My flesh and my heart faileth: but God is the strength of my heart, and my portion for ever.
73:27For, lo, they that are far from thee shall perish: thou hast destroyed all them that go a whoring from thee.
73:28But it is good for me to draw near to God: I have put my trust in the Lord GOD, that I may declare all thy works.
Ezekiel
25:1The word of the LORD came again unto me, saying,
25:2Son of man, set thy face against the Ammonites, and prophesy against them;
25:3And say unto the Ammonites, Hear the word of the Lord GOD; Thus saith the Lord GOD; Because thou saidst, Aha, against my sanctuary, when it was profaned; and against the land of Israel, when it was desolate; and against the house of Judah, when they went into captivity;
25:4Behold, therefore I will deliver thee to the men of the east for a possession, and they shall set their palaces in thee, and make their dwellings in thee: they shall eat thy fruit, and they shall drink thy milk.
25:5And I will make Rabbah a stable for camels, and the Ammonites a couching place for flocks: and ye shall know that I am the LORD.
25:6For thus saith the Lord GOD; Because thou hast clapped thine hands, and stamped with the feet, and rejoiced in heart with all thy despite against the land of Israel;
25:7Behold, therefore I will stretch out mine hand upon thee, and will deliver thee for a spoil to the heathen; and I will cut thee off from the people, and I will cause thee to perish out of the countries: I will destroy thee; and thou shalt know that I am the LORD.
25:8Thus saith the Lord GOD; Because that Moab and Seir do say, Behold, the house of Judah is like unto all the heathen;
25:9Therefore, behold, I will open the side of Moab from the cities, from his cities which are on his frontiers, the glory of the country, Bethjeshimoth, Baalmeon, and Kiriathaim,
25:10Unto the men of the east with the Ammonites, and will give them in possession, that the Ammonites may not be remembered among the nations.
25:11And I will execute judgments upon Moab; and they shall know that I am the LORD.
25:12Thus saith the Lord GOD; Because that Edom hath dealt against the house of Judah by taking vengeance, and hath greatly offended, and revenged himself upon them;
25:13Therefore thus saith the Lord GOD; I will also stretch out mine hand upon Edom, and will cut off man and beast from it; and I will make it desolate from Teman; and they of Dedan shall fall by the sword.
25:14And I will lay my vengeance upon Edom by the hand of my people Israel: and they shall do in Edom according to mine anger and according to my fury; and they shall know my vengeance, saith the Lord GOD.
25:15Thus saith the Lord GOD; Because the Philistines have dealt by revenge, and have taken vengeance with a despiteful heart, to destroy it for the old hatred;
25:16Therefore thus saith the Lord GOD; Behold, I will stretch out mine hand upon the Philistines, and I will cut off the Cherethims, and destroy the remnant of the sea coast.
25:17And I will execute great vengeance upon them with furious rebukes; and they shall know that I am the LORD, when I shall lay my vengeance upon them.
2Corinthians
11:1Would to God ye could bear with me a little in my folly: and indeed bear with me.
11:2For I am jealous over you with godly jealousy: for I have espoused you to one husband, that I may present you as a chaste virgin to Christ.
11:3But I fear, lest by any means, as the serpent beguiled Eve through his subtilty, so your minds should be corrupted from the simplicity that is in Christ.
11:4For if he that cometh preacheth another Jesus, whom we have not preached, or if ye receive another spirit, which ye have not received, or another gospel, which ye have not accepted, ye might well bear with him.
11:5For I suppose I was not a whit behind the very chiefest apostles.
11:6But though I be rude in speech, yet not in knowledge; but we have been throughly made manifest among you in all things.
11:7Have I committed an offence in abasing myself that ye might be exalted, because I have preached to you the gospel of God freely?
11:8I robbed other churches, taking wages of them, to do you service.
11:9And when I was present with you, and wanted, I was chargeable to no man: for that which was lacking to me the brethren which came from Macedonia supplied: and in all things I have kept myself from being burdensome unto you, and so will I keep myself.
11:10As the truth of Christ is in me, no man shall stop me of this boasting in the regions of Achaia.
11:11Wherefore? because I love you not? God knoweth.
11:12But what I do, that I will do, that I may cut off occasion from them which desire occasion; that wherein they glory, they may be found even as we.
11:13For such are false apostles, deceitful workers, transforming themselves into the apostles of Christ.
11:14And no marvel; for Satan himself is transformed into an angel of light.
11:15Therefore it is no great thing if his ministers also be transformed as the ministers of righteousness; whose end shall be according to their works.
11:16I say again, Let no man think me a fool; if otherwise, yet as a fool receive me, that I may boast myself a little.
11:17That which I speak, I speak it not after the Lord, but as it were foolishly, in this confidence of boasting.
11:18Seeing that many glory after the flesh, I will glory also.
11:19For ye suffer fools gladly, seeing ye yourselves are wise.
11:20For ye suffer, if a man bring you into bondage, if a man devour you, if a man take of you, if a man exalt himself, if a man smite you on the face.
11:21I speak as concerning reproach, as though we had been weak. Howbeit whereinsoever any is bold, (I speak foolishly,) I am bold also.
11:22Are they Hebrews? so am I. Are they Israelites? so am I. Are they the seed of Abraham? so am I.
11:23Are they ministers of Christ? (I speak as a fool) I am more; in labours more abundant, in stripes above measure, in prisons more frequent, in deaths oft.
11:24Of the Jews five times received I forty stripes save one.
11:25Thrice was I beaten with rods, once was I stoned, thrice I suffered shipwreck, a night and a day I have been in the deep;
11:26In journeyings often, in perils of waters, in perils of robbers, in perils by mine own countrymen, in perils by the heathen, in perils in the city, in perils in the wilderness, in perils in the sea, in perils among false brethren;
11:27In weariness and painfulness, in watchings often, in hunger and thirst, in fastings often, in cold and nakedness.
11:28Beside those things that are without, that which cometh upon me daily, the care of all the churches.
11:29Who is weak, and I am not weak? who is offended, and I burn not?
11:30If I must needs glory, I will glory of the things which concern mine infirmities.
11:31The God and Father of our Lord Jesus Christ, which is blessed for evermore, knoweth that I lie not.
11:32In Damascus the governor under Aretas the king kept the city of the Damascenes with a garrison, desirous to apprehend me:
11:33And through a window in a basket was I let down by the wall, and escaped his hands.

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