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麦琴读经计划 - 2019 年 12 月 13 日 其他日期:     
历代志下    解经
14:1 亚比雅与他列祖同睡,葬在大卫城里。他儿子亚撒接续他作王。亚撒年间,国中太平十年。
14:2 亚撒行耶和华他 神眼中看为善为正的事,
14:3 除掉外邦神的坛和邱坛,打碎柱像,砍下木偶,
14:4 吩咐犹大人寻求耶和华他们列祖的 神,遵行他的律法、诫命。
14:5 又在犹大各城邑除掉邱坛和日像,那时国享太平。
14:6 又在犹大建造了几座坚固城。国中太平数年,没有战争,因为耶和华赐他平安。
14:7 他对犹大人说:“我们要建造这些城邑,四围筑墙、盖楼、安门、作闩,地还属我们,是因寻求耶和华我们的 神。我们既寻求他,他就赐我们四境平安。”于是建造城邑,诸事亨通。
14:8 亚撒的军兵,出自犹大拿盾牌拿枪的三十万人;出自便雅悯拿盾牌拉弓的二十八万人。这都是大能的勇士。
14:9 有古实王谢拉率领军兵一百万,战车三百辆,出来攻击犹大人,到了玛利沙。
14:10 于是亚撒出去与他迎敌,就在玛利沙的洗法谷,彼此摆阵。
14:11 亚撒呼求耶和华他的 神,说:“耶和华啊!惟有你能帮助软弱的,胜过强盛的。耶和华我们的 神啊!求你帮助我们,因为我们仰赖你,奉你的名来攻击这大军。耶和华啊!你是我们的 神,不要容人胜过你。”
14:12 于是耶和华使古实人败在亚撒和犹大人面前,古实人就逃跑了。
14:13 亚撒和跟随他的军兵追赶他们,直到基拉耳。古实人被杀的甚多,不能再强盛,因为败在耶和华与他军兵面前;犹大人就夺了许多财物。
14:14 又打破基拉耳四围的城邑,耶和华使其中的人都甚恐惧。犹大人又将所有的城掳掠一空,因其中的财物甚多;
14:15 又毁坏了群畜的圈,夺取许多的羊和骆驼,就回耶路撒冷去了。
历代志下    解经
15:1  神的灵感动俄德的儿子亚撒利雅,
15:2 他出来迎接亚撒,对他说:“亚撒和犹大、便雅悯众人哪!要听我说:你们若顺从耶和华,耶和华必与你们同在;你们若寻求他,就必寻见;你们若离弃他,他必离弃你们。
15:3 以色列人不信真神,没有训诲的祭司,也没有律法,已经好久了。
15:4 但他们在急难的时候归向耶和华以色列的 神,寻求他,他就被他们寻见。
15:5 那时,出入的人,不得平安;列国的居民,都遭大乱。
15:6 这国攻击那国,这城攻击那城,互相破坏,因为 神用各样灾难扰乱他们。
15:7 现在你们要刚强,不要手软,因你们所行的必得赏赐。”
15:8 亚撒听见这话和俄德儿子先知亚撒利雅的预言,就壮起胆来,在犹大、便雅悯全地,并以法莲山地所夺的各城,将可憎之物尽都除掉;又在耶和华殿的廊前,重新修筑耶和华的坛。
15:9 又招聚犹大、便雅悯的众人,并他们中间寄居的以法莲人、玛拿西人、西缅人;有许多以色列人归降亚撒,因见耶和华他的 神与他同在。
15:10 亚撒十五年三月,他们都聚集在耶路撒冷。
15:11 当日他们从所取的掳物中,将牛七百只,羊七千只,献给耶和华。
15:12 他们就立约,要尽心尽性地寻求耶和华他们列祖的 神。
15:13 凡不寻求耶和华以色列 神的,无论大小、男女,必被治死。
15:14 他们就大声欢呼,吹号、吹角,向耶和华起誓。
15:15 犹大众人为所起的誓欢喜,因他们是尽心起誓,尽意寻求耶和华,耶和华就被他们寻见,且赐他们四境平安。
15:16 亚撒王贬了他祖母玛迦太后的位,因她造了可憎的偶像亚舍拉。亚撒砍下她的偶像,捣得粉碎,烧在汲沦溪边。
15:17 只是邱坛还没有从以色列中废去,然而亚撒的心一生诚实。
15:18 亚撒将他父所分别为圣,与自己所分别为圣的金银和器皿,都奉到 神的殿里。
15:19 从这时,直到亚撒三十五年,都没有争战的事。
哈该书    解经
2:1 七月二十一日,耶和华的话临到先知哈该说:
2:2 “你要晓谕犹大省长撒拉铁的儿子所罗巴伯和约撒答的儿子大祭司约书亚,并剩下的百姓,说:
2:3 你们中间存留的,有谁见过这殿从前的荣耀呢?现在你们看着如何?岂不在眼中看如无有吗?”
2:4 耶和华说:“所罗巴伯啊!虽然如此,你当刚强!约撒答的儿子大祭司约书亚啊!你也当刚强!这地的百姓,你们都当刚强作工,因为我与你们同在。这是万军之耶和华说的。
2:5 这是照着你们出埃及我与你们立约的话。那时,我的灵住在你们中间,你们不要惧怕。”
2:6 万军之耶和华如此说:“过不多时,我必再一次震动天地、沧海与旱地。
2:7 我必震动万国;万国的珍宝,必都运来(或作“万国所羡慕的必来到”),我就使这殿满了荣耀。这是万军之耶和华说的。”
2:8 万军之耶和华说:“银子是我的,金子也是我的。
2:9 这殿后来的荣耀,必大过先前的荣耀。在这地方我必赐平安。这是万军之耶和华说的。”
2:10 大利乌王第二年,九月二十四日,耶和华的话临到先知哈该说:
2:11 “万军之耶和华如此说:你要向祭司问律法,
2:12 说,若有人用衣襟兜圣肉,这衣襟挨着饼,或汤,或酒,或油,或别的食物,便算为圣吗?”祭司说:“不算为圣。”
2:13 哈该又说:“若有人因摸死尸染了污秽,然后挨着这些物的那一样,这物算污秽吗?”祭司说:“必算污秽。”
2:14 于是哈该说:“耶和华说:这民这国,在我面前,也是如此;他们手下的各样工作,都是如此;他们在坛上所献的也是如此。
2:15 “现在你们要追想,此日以前,耶和华的殿,没有一块石头垒在石头上的光景。
2:16 在那一切日子,有人来到谷堆,想得二十斗,只得了十斗。有人来到酒池,想得五十桶,只得了二十桶。
2:17 在你们手下的各样工作上,我以旱风、霉烂、冰雹攻击你们,你们仍不归向我。这是耶和华说的。
2:18 你们要追想此日以前,就是从这九月二十四日起,追想到立耶和华殿根基的日子。
2:19 仓里有谷种吗?葡萄树、无花果树、石榴树、橄榄树,都没有结果子。从今日起,我必赐福与你们。”
2:20 这月二十四日,耶和华的话二次临到哈该说:
2:21 “你要告诉犹大省长所罗巴伯说:我必震动天地。
2:22 我必倾覆列国的宝座,除灭列邦的势力,并倾覆战车,和坐在其上的。马必跌倒,骑马的败落,各人被弟兄的刀所杀。
2:23 万军之耶和华说:我仆人撒拉铁的儿子所罗巴伯啊!到那日,我必以你为印,因我拣选了你。这是万军之耶和华说的。”
约翰福音    解经
3:1 有一个法利赛人,名叫尼哥底母,是犹太人的官。
3:2 这人夜里来见耶稣,说:“拉比,我们知道你是由 神那里来作师傅的;因为你所行的神迹,若没有 神同在,无人能行。”
3:3 耶稣回答说:“我实实在在地告诉你,人若不重生,就不能见 神的国。”
3:4 尼哥底母说:“人已经老了,如何能重生呢?岂能再进母腹生出来吗?”
3:5 耶稣说:“我实实在在地告诉你,人若不是从水和圣灵生的,就不能进 神的国。
3:6 从肉身生的就是肉身;从灵生的就是灵。
3:7 我说:‘你们必须重生,’你不要以为希奇。
3:8 风随着意思吹,你听见风的响声,却不晓得从哪里来,往哪里去;凡从圣灵生的,也是如此。”
3:9 尼哥底母问他说:“怎能有这事呢?”
3:10 耶稣回答说:“你是以色列人的先生,还不明白这事吗?
3:11 我实实在在地告诉你,我们所说的是我们知道的;我们所见证的是我们见过的;你们却不领受我们的见证。
3:12 我对你们说地上的事,你们尚且不信,若说天上的事,如何能信呢?
3:13 除了从天降下,仍旧在天的人子,没有人升过天。
3:14 摩西在旷野怎样举蛇,人子也必照样被举起来。
3:15 叫一切信他的都得永生。(或作“叫一切信的人在他里面得永生”)。
3:16 “ 神爱世人,甚至将他的独生子赐给他们,叫一切信他的,不至灭亡,反得永生。
3:17 因为 神差他的儿子降世,不是要定世人的罪(或作“审判世人”。下同。),乃是要叫世人因他得救。
3:18 信他的人,不被定罪;不信的人,罪已经定了,因为他不信 神独生子的名。
3:19 光来到世间,世人因自己的行为是恶的,不爱光,倒爱黑暗,定他们的罪就是在此。
3:20 凡作恶的便恨光,并不来就光,恐怕他的行为受责备。
3:21 但行真理的必来就光,要显明他所行的是靠 神而行。”
3:22 这事以后,耶稣和门徒到了犹太地,在那里居住,施洗。
3:23 约翰在靠近撒冷的哀嫩也施洗,因为那里水多;众人都去受洗。
3:24 那时约翰还没有下在监里。
3:25 约翰的门徒和一个犹太人辩论洁净的礼。
3:26 就来见约翰说:“拉比,从前同你在约但河外,你所见证的那位,现在施洗,众人都往他那里去了。”
3:27 约翰说:“若不是从天上赐的,人就不能得什么。
3:28 我曾说:‘我不是基督,是奉差遣在他前面的,’你们自己可以给我作见证。
3:29 娶新妇的就是新郎;新郎的朋友站着,听见新郎的声音就甚喜乐;故此,我这喜乐满足了。
3:30 他必兴旺,我必衰微。
3:31 “从天上来的是在万有之上;从地上来的是属乎地,他所说的,也是属乎地。从天上来的是在万有之上。
3:32 他将所见所闻的见证出来,只是没有人领受他的见证。
3:33 那领受他见证的,就印上印,证明 神是真的。
3:34  神所差来的,就说 神的话;因为 神赐圣灵给他,是没有限量的。
3:35 父爱子,已将万有交在他手里。
3:36 信子的人有永生;不信子的人得不着永生,(原文作“不得见永生”), 神的震怒常在他身上。”
启示录    解经
4:1 此后,我观看,见天上有门开了。我初次听见好象吹号的声音,对我说:“你上到这里来,我要将以后必成的事指示你。”
4:2 我立刻被圣灵感动,见有一个宝座安置在天上,又有一位坐在宝座上。
4:3 看那坐着的,好象碧玉和红宝石;又有虹围着宝座,好象绿宝石。
4:4 宝座的周围又有二十四个座位,其上坐着二十四位长老,身穿白衣,头上戴着金冠冕。
4:5 有闪电、声音、雷轰,从宝座中发出。又有七盏火灯在宝座前点着;这七灯就是 神的七灵。
4:6 宝座前好象一个玻璃海,如同水晶。宝座中和宝座周围有四个活物,前后遍体都满了眼睛。
4:7 第一个活物象狮子,第二个象牛犊,第三个脸面象人,第四个象飞鹰。
4:8 四活物各有六个翅膀,遍体内外都满了眼睛。他们昼夜不住地说:“圣哉!圣哉!圣哉!主 神,是昔在、今在、以后永在的全能者。”
4:9 每逢四活物将荣耀、尊贵、感谢归给那坐在宝座上、活到永永远远者的时候,
4:10 那二十四位长老就俯伏在坐宝座的面前敬拜那活到永永远远的,又把他们的冠冕放在宝座前,说:
4:11 “我们的主,我们的 神,你是配得荣耀、尊贵、权柄的,因为你创造了万物,并且万物是因你的旨意被创造而有的。”
2Chronicles
14:1Asa tat, was gut und recht war und dem Herrn, seinem Gott, gefiel.
14:2Er zerstörte die Götzenaltäre und Höhenheiligtümer und riß die heiligen Steine und Holzpfähle nieder, die anderen Göttern geweiht waren.
14:3Er forderte die Bevölkerung Judas auf, wieder dem Herrn, dem Gott ihrer Vorfahren, zu dienen und nach seinen Geboten zu leben.
14:4In allen Städten Judas ließ er die Höhenheiligtümer und Räucheropferaltäre der fremden Götter beseitigen. u dieser Zeit herrschte Frieden im Land,
14:5denn der Herr sorgte dafür, daß kein Krieg ausbrach. Asa ließ in ganz Juda Städte zu Festungen ausbauen.
14:6Er sagte zu den Bewohnern von Juda: "Jetzt ist die beste Gelegenheit, unsere Städte zu befestigen! Laßt uns Stadtmauern und Türme bauen und sie mit Toren und starken Riegeln versehen! Denn noch haben wir in unserem Land freie Hand. Weil wir uns darum bemüht haben, dem Herrn, unserem Gott, zu dienen, darum hat er uns nun ringsum Frieden geschenkt." So begann man mit dem Ausbau der Städte und konnte die Arbeiten ungehindert abschließen.
14:7Asa besaß ein Heer mit 300 000 Soldaten aus Juda; sie waren mit Langschilden und Lanzen bewaffnet. Dazu kamen 280 000 Mann aus Benjamin mit Rundschilden und Bogen. Sie alle waren erfahrene Soldaten.
14:8Der Äthiopier Serach rückte mit einem riesigen Heer von Fußsoldaten und 300 Streitwagen gegen Juda vor und kam bis Marescha.
14:9Asa zog ihm entgegen. Im Zefatatal bei Marescha stellten sich die beiden Heere auf.
14:10Asa betete zum Herrn, seinem Gott: "O Herr, nur du kannst uns helfen im Kampf mit dem riesigen Heer der Feinde, gegen die wir schwach sind. Steh uns bei, Herr, unser Gott! Wir verlassen uns auf dich, und nur weil wir dir vertrauen, kämpfen wir gegen diese Übermacht. Du bist der Herr, unser Gott! Gegen dich kommt kein Mensch an!"
14:11Da schenkte der Herr den Judäern den Sieg. Die Äthiopier ergriffen die Flucht.
14:12Asa und seine Soldaten verfolgten sie bis nach Gerar. Die Äthiopier erlitten so schwere Verluste, daß sie nach dieser Schlacht kein Heer mehr aufstellen konnten. Der Herr selbst und sein Heer hatten die äthiopischen Truppen zerschlagen. Die Judäer machten große Beute.
14:13Sie eroberten die Städte rings um Gerar, denn die Einwohner fürchteten sich vor der Macht des Herrn. Sie plünderten die Städte aus und kehrten mit reicher Beute zurück.
14:14Auch die Zeltlager einiger Viehbesitzer griffen sie an und nahmen viele Schafe, Ziegen und Kamele mit. Dann kehrten sie nach Jerusalem zurück.
14:15
2Chronicles
15:1Der Geist Gottes kam über Asarja, den Sohn Odeds.
15:2Darauf ging Asarja zu Asa und sagte: " König Asa und ihr Bewohner von Juda und Benjamin, hört mir zu! Der Herr ist bei euch, solange ihr bei ihm bleibt. Wenn ihr ihn sucht, wird er sich finden lassen. Verlaßt ihr ihn aber, so wird er auch euch verlassen!
15:3Lange Zeit wollten die Israeliten von dem wahren Gott nichts wissen. Sie kümmerten sich nicht um das, was die Priester sagten, und lebten nicht nach dem Gesetz des Mose.
15:4Aber als sie in Not gerieten, kehrten sie wieder zum Herrn, dem Gott Israels, um. Sie suchten ihn, und er ließ sich finden.
15:5Damals konnte niemand ungehindert reisen. Alle Länder waren in Kriege verwickelt.
15:6Ein Volk kämpfte gegen das andere, und eine Stadt führte gegen die andere Krieg. Doch dahinter stand Gott; er ließ es zu, daß die Völker in Not gerieten.
15:7Ihr aber sollt stark sein und euch nicht entmutigen lassen! Was ihr tut, wird der Herr belohnen!"
15:8Als Asa hörte, was der Prophet Asarja [1] ihm sagte, bekam er neuen Mut. Er entfernte alle Götzenstatuen aus Juda, Benjamin und den Städten, die er auf dem Gebirge Ephraim eingenommen hatte. Er ließ den Altar des Herrn im Vorhof des Tempels erneuern.
15:9Dann rief er die führenden Männer aus Juda und Benjamin zu sich. Auch die Israeliten, die aus den Gebieten von Ephraim, Manasse und Simeon nach Juda gezogen waren, lud er ein. Denn viele Menschen waren aus Israel zu Asa übergelaufen, als sie sahen, wie der Herr, sein Gott, ihm beistand.
15:10Im 3. Monat des 15. Regierungsjahrs von König Asa versammelten sie sich in Jerusalem
15:11und opferten dem Herrn 700 Rinder und 7 000 Schafe, die sie erbeutet hatten.
15:12Sie erneuerten den Bund, den ihre Vorfahren mit Gott, dem Herrn, geschlossen hatten, und schworen, ihm wieder von ganzem Herzen zu dienen.
15:13Wer aber nicht zum Herrn, dem Gott Israels, gehören wollte, der sollte getötet werden, egal ob jung oder alt, Mann oder Frau.
15:14Mit lauter Stimme schworen sie dem Herrn die Treue, sie jubelten und bliesen die Trompeten und Posaunen.
15:15Ganz Juda freute sich über den neuen Bund, denn sie hatten ihr Versprechen mit aufrichtigem Herzen gegeben. Sie waren entschlossen, so zu leben, wie es dem Herrn gefiel. Darum nahm der Herr sie wieder an und schenkte ihnen Frieden mit allen Völkern ringsum.
15:16König Asa entließ seine Großmutter Maacha aus ihrer wichtigen Stellung als Königinmutter, weil sie der Göttin Aschera eine Statue aufgestellt hatte. Die Statue ließ er in Stücke hauen und im Kidrontal verbrennen.
15:17Leider verbot Asa nicht auch noch das Opfern in den Höhenheiligtümern des Landes. Doch sonst diente er dem Herrn von ganzem Herzen, solange er lebte.
15:18Alle goldenen und silbernen Gegenstände, die sein Vater dem Herrn geweiht hatte, brachte er in den Tempel Gottes, zusammen mit den Geschenken, die er selbst dem Herrn weihte.
15:19Bis zum 35. Regierungsjahr König Asas brach kein Krieg mehr aus.
Haggai
2:1Im selben Regierungsjahr des Königs Darius, am 21. Tag des 7. Monats, empfing Haggai vom Herrn diese Botschaft:
2:2"Sag dem königlichen Bevollmächtigten Serubbabel, dem Hohenpriester Jeschua und dem ganzen Volk:
2:3Wer von euch kann sich noch daran erinnern, wie prächtig der Tempel vor seiner Zerstörung war? Was ihr jetzt an seiner Stelle entstehen seht, ist im Vergleich dazu nichts.
2:4Aber ich, der Herr, sage: Laßt den Mut nicht sinken, Serubbabel und Jeschua! Und ihr Menschen von Juda, seid stark, und arbeitet weiter! Denn ich, der Herr, der allmächtige Gott, stehe euch bei.
2:5Ich halte, was ich euren Vorfahren versprochenhabe, als sie aus Ägypten zogen. Mein Geist bleibt bei euch. Habt also keine Angst!
2:6Ich, der Herr, der allmächtige Gott, sage euch: Schon bald werde ich noch einmal die ganze Welt erschüttern, Himmel und Erde, Land und Meer;
2:7alle Völker werden davon betroffen sein. Sie bringen ihre Reichtümer hierher zum Tempel. Ja, ich sorge dafür, daß der Tempel wieder mit kostbaren Schätzen ausgestattet wird.
2:8Denn mir, dem allmächtigen Gott, gehört alles Silber und Gold.
2:9Der neue Tempel wird den früheren weit in den Schatten stellen, so prachtvoll wird er sein! Dann geht von dieser Stätte Frieden aus. Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott!"
2:10Im 2. Regierungsjahr des Königs Darius, am 24. Tag des 9. Monats, empfing Haggai eine weitere Botschaft vom Herrn:
2:11"So spricht der Herr, der allmächtige Gott: Bitte die Priester um eine Weisung. Frage sie:
2:13Dann fragte er weiter: "Wenn aber jemand durch die Berührung mit einer Leiche unrein wurde und dann eines dieser Nahrungsmittel berührt - wird in diesem Fall das Berührte genauso unrein?"Die Priester antworteten: "Ja."
2:14Da sagte Haggai: "So spricht der Herr: Genauso steht es auch mit euch! Ihr seid für mich wie ein fremdes Volk. Alles, was ihr tut, alle Opfer, die ihr mir darbringt, sind in meinen Augen unrein!
2:15Doch von heute an sollt ihr den Blick nach vorne in die Zukunft richten. Bevor ihr begonnen habt, die Mauern meines Tempels wieder aufzubauen,
2:16wolltet ihr von einem Feld zwanzig Sack Getreide ernten, aber es wurden nur zehn. Ein Weinberg sollte fünfzig Krüge Wein bringen, aber schließlich waren es nur zwanzig.
2:17Ich schickte euch Hagel, ließ euer Getreide verdorren und verschimmeln, und eure Mühe war vergeblich. Trotzdem seid ihr nicht zu mir, dem Herrn, zurückgekommen.
2:18Doch heute, am 24. Tag des 9. Monats, wurde das Fundament für meinen Tempel fertig; ab jetzt dürft ihr hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.
2:19Liegt nicht euer Saatgut noch in den Vorratsspeichern? Haben eure Weinberge, eure Feigen-, Granatapfel- und Olivenbäume noch keine Erträge gebracht? Von heute an will ich euch und euer Land wieder segnen!"
2:20Am selben Tag empfing Haggai noch eine zweite Botschaft vom Herrn:
2:21"Sag zu Serubbabel, dem königlichen Bevollmächtigten für die persische Provinz Judäa: Ich werde den Himmel und die Erde erschüttern.
2:22Die Throne der Könige stoße ich um und breche die Macht der Völker. Ich stürze die Streitwagen mitsamt ihren Wagenlenkern um, zu Boden sinken Pferde und Reiter, und ein Soldat sticht den anderen nieder.
2:23An jenem Tag mache ich dich, Serubbabel, Sohn Schealtils, zu meinem Bevollmächtigten. Du bist für mich wie mein Siegelring, denn ich habe dich erwählt. Darauf gebe ich, der Herr, der allmächtige Gott, mein Wort!"
John
3:1Einer von den Männern des jüdischen Gerichtshofes war der Pharisäer Nikodemus.
3:2Mitten in der Nacht kam er heimlich zu Jesus: "Meister", sagte er, "wir wissen, daß Gott dich als Lehrer zu uns gesandt hat. Deine Taten beweisen: Gott ist mit dir."
3:3Darauf erwiderte Jesus: "Ich sage dir eins, Nikodemus: Wer nicht neu geboren wird, kann nicht in Gottes Reich kommen."
3:4Verständnislos fragte der Pharisäer: "Was meinst du damit? Wie kann ein Erwachsener neu geboren werden? Er kann doch nicht wieder in den Mutterleib zurück und noch einmal auf die Welt kommen!"
3:5Aber Jesus wiederholte nur: "Eine andere Möglichkeit gibt es nicht: Wer nicht umkehrt und durch Gottes Geist neu geboren wird, kann nicht in Gottes Reich kommen![1]
3:6Ein Mensch kann immer nur menschliches, vergängliches Leben zeugen; aber der Geist Gottes gibt das neue, das ewige Leben.[2]
3:7Wundere dich deshalb nicht, wenn ich dir gesagt habe: Ihr müßt neu geboren[3] werden.
3:8Es ist damit wie beim Wind. Er weht, wie er will. Du spürst ihn auch, aber du kannst nicht erklären, woher er kommt und wohin er geht. So kann man auch nicht erklären, wie diese Geburt aus Gottes Geist vor sich geht, obwohl jeder ihre Auswirkung spürt."[4]
3:9"Aber wie soll das nur vor sich gehen?" fragte Nikodemus noch einmal.
3:10Jesus erwiderte: "Du bist doch einer der anerkannten Gelehrten in Israel und müßtest das eigentlich verstehen!
3:11Glaube mir: Wir reden nur von dem, was wir genau kennen. Und was wir bezeugen, das haben wir auch gesehen. Trotzdem nehmt ihr unser Wort nicht ernst.
3:12Ihr glaubt mir ja nicht einmal, wenn ich von ganz alltäglichen Dingen rede! Wie also werdet ihr mir dann glauben, wenn ich euch erkläre, was im Himmel geschieht?
3:13Und doch kann nur der Menschensohn, der vom Himmel gekommen ist, vom Himmel sprechen.
3:14Du weißt doch, wie Mose in der Wüste eine Schlange aus Bronze an einem Pfahl aufrichtete, damit jeder, der sie ansah, am Leben blieb.[5] Genauso muß auch der Menschensohn an einen Pfahl gehängt werden.
3:15Jeder, der dann voll Vertrauen auf ihn sieht, wird das ewige Leben haben.
3:16Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben.
3:17Gott hat nämlich seinen Sohn nicht zu den Menschen gesandt, um über sie Gericht zu halten, sondern um sie vor dem Verderben zu retten.
3:18Wer an ihn glaubt, der wird nicht verurteilt werden. Wer aber nicht an den Sohn Gottes glaubt, über den ist wegen seines Unglaubens das Urteil schon gesprochen.
3:19Die Menschen werden gerichtet, weil das Licht zwar in die Welt gekommen ist, sie aber die Finsternis mehr lieben als das Licht. Denn alles, was sie tun, ist böse.
3:20Wer Böses tut, scheut das Licht und bleibt lieber im Dunkeln, damit niemand seine Schandtaten sehen kann.
3:21Wer aber Gott gehorcht, der tritt in das Licht. Es zeigt sich dann, daß er sein Leben nach dem Willen Gottes führt."
3:22Danach kam Jesus mit seinen Jüngern in die Provinz Judäa. Dort blieb er einige Zeit, um zu taufen.
3:23-24 Aber auch Johannes taufte bei Änon, in der Nähe von Salim, weil es dort genügend Wasser gab. Viele Menschen kamen zu Johannes - er war damals noch nicht im Gefängnis -, um sich von ihm taufen zu lassen.
3:24
3:25Eines Tages kam es zwischen den Jüngern des Johannes und einem Juden zum Streit über die Reinigungsvorschriften.
3:26Gemeinsam gingen sie schließlich zu Johannes und berichteten ihm: "Meister, der Mann, der damals am anderen Jordanufer zu dir kam und von dem du gesagt hast, daß er der von Gott verheißene Retter ist, der tauft jetzt selber. Alle Leute gehen zu ihm, anstatt zu uns zu kommen."
3:27"Gott gibt die Aufträge", erwiderte ihnen Johannes. "Ohne ihn kann niemand etwas ausrichten.
3:28Ich habe doch immer wieder erklärt, daß ich nicht Christus bin, der von Gott gesandte Retter. Habt ihr das vergessen? Ich sollte ihn nur ankündigen, mehr nicht.
3:29Die Braut wird dahin gehen, wo der Bräutigam ist. Der Freund des Bräutigams freut sich mit den beiden, auch wenn er nur daneben steht. So geht es mir jetzt. Meine Freude ist grenzenlos.
3:30Immer mehr Menschen sollen zu Christus kommen, und ich will immer mehr in den Hintergrund treten.
3:31Er ist vom Himmel gekommen und steht deshalb über allen. Wir aber gehören zur Erde und können nur von irdischen Dingen reden.
3:32Christus kommt vom Himmel und kann bezeugen, was er dort gesehen und gehört hat. Trotzdem glaubt ihm keiner!
3:33Wer aber an ihn glaubt, bestätigt damit, daß alles wahr ist, was Gott sagt.
3:34Christus ist von Gott zu uns gesandt. Er redet Gottes Worte, weil Gottes Geist ihn ganz und gar erfüllt.[6]
3:35Der Vater liebt den Sohn und hat ihm alle Macht gegeben.
3:36Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat das ewige Leben. Wer aber nicht an ihn glaubt, wird nie zum Leben gelangen, sondern Gottes Zorn wird ihn treffen."[7]
Revelation
4:1Danach, als ich aufblickte, sah ich eine Tür am Himmel, die war offen. Dieselbe Stimme, die schon vorher zu mir gesprochen hatte, gewaltig wie der Schall einer Posaune, sagte: "Komm herauf! Ich will dir zeigen, was in Zukunft geschehen wird!"
4:2Gottes Geist ergriff mich, und dann sah ich: Im Himmel stand ein Thron, auf dem jemand saß.
4:3Die Gestalt leuchtete wie ein Edelstein, wie ein Jaspis oder Karneol. Und um den Thron strahlte ein Regenbogen, leuchtend wie lauter Smaragde.
4:4Dieser Thron war von vierundzwanzig anderen Thronen umgeben, auf denen vierundzwanzig Älteste saßen. Sie trugen weiße Gewänder und auf dem Kopf goldene Kronen.
4:5Blitze, Donner und gewaltige Stimmen gingen von dem Thron aus. Davor brannten sieben Fackeln: Das sind die sieben Geister Gottes.[1]
4:6Gleich vor dem Thron war so etwas wie ein Meer, durchsichtig wie Glas, strahlend und hell wie Kristall. n der Mitte und um den Thron herum standen vier mächtige Lebewesen, die überall Augen hatten.
4:7Die erste dieser Gestalten sah aus wie ein Löwe, die zweite glich einem Stier; die dritte hatte ein Gesicht wie ein Mensch, und die vierte glich einem fliegenden Adler.
4:8Jede dieser Gestalten hatte sechs Flügel. Auch die Flügel waren innen und außen voller Augen. Unablässig, Tag und Nacht, singen sie: "Heilig, heilig, heilig ist der Herr, der allmächtige Gott, der schon immer war, der heute da ist und der kommen wird!"
4:9Diese vier Lebewesen loben und preisen den mit ihrem Gesang, der vor ihnen auf dem Thron sitzt und immer und ewig leben wird.
4:10Und jedesmal fallen die vierundzwanzig Ältesten dabei vor ihm nieder und beten den an, dem alle Macht gegeben ist und der ewig lebt. Sie legen ihre Kronen vor seinem Thron nieder und rufen:
4:11"Dich, unseren Herrn und Gott, beten wir an. Du allein bist würdig, daß wir dich ehren und rühmen, uns deiner Macht unterordnen. Denn du hast alles erschaffen. Nach deinem Willen entstand die Welt und alles, was auf ihr lebt."
2Chronicles
14:1So Abijah slept with his fathers, and they buried him in the city of David: and Asa his son reigned in his stead. In his days the land was quiet ten years.
14:2And Asa did that which was good and right in the eyes of the LORD his God:
14:3For he took away the altars of the strange gods, and the high places, and brake down the images, and cut down the groves:
14:4And commanded Judah to seek the LORD God of their fathers, and to do the law and the commandment.
14:5Also he took away out of all the cities of Judah the high places and the images: and the kingdom was quiet before him.
14:6And he built fenced cities in Judah: for the land had rest, and he had no war in those years; because the LORD had given him rest.
14:7Therefore he said unto Judah, Let us build these cities, and make about them walls, and towers, gates, and bars, while the land is yet before us; because we have sought the LORD our God, we have sought him, and he hath given us rest on every side. So they built and prospered.
14:8And Asa had an army of men that bare targets and spears, out of Judah three hundred thousand; and out of Benjamin, that bare shields and drew bows, two hundred and fourscore thousand: all these were mighty men of valour.
14:9And there came out against them Zerah the Ethiopian with an host of a thousand thousand, and three hundred chariots; and came unto Mareshah.
14:10Then Asa went out against him, and they set the battle in array in the valley of Zephathah at Mareshah.
14:11And Asa cried unto the LORD his God, and said, LORD, it is nothing with thee to help, whether with many, or with them that have no power: help us, O LORD our God; for we rest on thee, and in thy name we go against this multitude. O LORD, thou art our God; let not man prevail against thee.
14:12So the LORD smote the Ethiopians before Asa, and before Judah; and the Ethiopians fled.
14:13And Asa and the people that were with him pursued them unto Gerar: and the Ethiopians were overthrown, that they could not recover themselves; for they were destroyed before the LORD, and before his host; and they carried away very much spoil.
14:14And they smote all the cities round about Gerar; for the fear of the LORD came upon them: and they spoiled all the cities; for there was exceeding much spoil in them.
14:15They smote also the tents of cattle, and carried away sheep and camels in abundance, and returned to Jerusalem.
2Chronicles
15:1And the Spirit of God came upon Azariah the son of Oded:
15:2And he went out to meet Asa, and said unto him, Hear ye me, Asa, and all Judah and Benjamin; The LORD is with you, while ye be with him; and if ye seek him, he will be found of you; but if ye forsake him, he will forsake you.
15:3Now for a long season Israel hath been without the true God, and without a teaching priest, and without law.
15:4But when they in their trouble did turn unto the LORD God of Israel, and sought him, he was found of them.
15:5And in those times there was no peace to him that went out, nor to him that came in, but great vexations were upon all the inhabitants of the countries.
15:6And nation was destroyed of nation, and city of city: for God did vex them with all adversity.
15:7Be ye strong therefore, and let not your hands be weak: for your work shall be rewarded.
15:8And when Asa heard these words, and the prophecy of Oded the prophet, he took courage, and put away the abominable idols out of all the land of Judah and Benjamin, and out of the cities which he had taken from mount Ephraim, and renewed the altar of the LORD, that was before the porch of the LORD.
15:9And he gathered all Judah and Benjamin, and the strangers with them out of Ephraim and Manasseh, and out of Simeon: for they fell to him out of Israel in abundance, when they saw that the LORD his God was with him.
15:10So they gathered themselves together at Jerusalem in the third month, in the fifteenth year of the reign of Asa.
15:11And they offered unto the LORD the same time, of the spoil which they had brought, seven hundred oxen and seven thousand sheep.
15:12And they entered into a covenant to seek the LORD God of their fathers with all their heart and with all their soul;
15:13That whosoever would not seek the LORD God of Israel should be put to death, whether small or great, whether man or woman.
15:14And they sware unto the LORD with a loud voice, and with shouting, and with trumpets, and with cornets.
15:15And all Judah rejoiced at the oath: for they had sworn with all their heart, and sought him with their whole desire; and he was found of them: and the LORD gave them rest round about.
15:16And also concerning Maachah the mother of Asa the king, he removed her from being queen, because she had made an idol in a grove: and Asa cut down her idol, and stamped it, and burnt it at the brook Kidron.
15:17But the high places were not taken away out of Israel: nevertheless the heart of Asa was perfect all his days.
15:18And he brought into the house of God the things that his father had dedicated, and that he himself had dedicated, silver, and gold, and vessels.
15:19And there was no more war unto the five and thirtieth year of the reign of Asa.
Haggai
2:1In the seventh month, in the one and twentieth day of the month, came the word of the LORD by the prophet Haggai, saying,
2:2Speak now to Zerubbabel the son of Shealtiel, governor of Judah, and to Joshua the son of Josedech, the high priest, and to the residue of the people, saying,
2:3Who is left among you that saw this house in her first glory? and how do ye see it now? is it not in your eyes in comparison of it as nothing?
2:4Yet now be strong, O Zerubbabel, saith the LORD; and be strong, O Joshua, son of Josedech, the high priest; and be strong, all ye people of the land, saith the LORD, and work: for I am with you, saith the LORD of hosts:
2:5According to the word that I covenanted with you when ye came out of Egypt, so my spirit remaineth among you: fear ye not.
2:6For thus saith the LORD of hosts; Yet once, it is a little while, and I will shake the heavens, and the earth, and the sea, and the dry land;
2:7And I will shake all nations, and the desire of all nations shall come: and I will fill this house with glory, saith the LORD of hosts.
2:8The silver is mine, and the gold is mine, saith the LORD of hosts.
2:9The glory of this latter house shall be greater than of the former, saith the LORD of hosts: and in this place will I give peace, saith the LORD of hosts.
2:10In the four and twentieth day of the ninth month, in the second year of Darius, came the word of the LORD by Haggai the prophet, saying,
2:11Thus saith the LORD of hosts; Ask now the priests concerning the law, saying,
2:12If one bear holy flesh in the skirt of his garment, and with his skirt do touch bread, or pottage, or wine, or oil, or any meat, shall it be holy? And the priests answered and said, No.
2:13Then said Haggai, If one that is unclean by a dead body touch any of these, shall it be unclean? And the priests answered and said, It shall be unclean.
2:14Then answered Haggai, and said, So is this people, and so is this nation before me, saith the LORD; and so is every work of their hands; and that which they offer there is unclean.
2:15And now, I pray you, consider from this day and upward, from before a stone was laid upon a stone in the temple of the LORD:
2:16Since those days were, when one came to an heap of twenty measures, there were but ten: when one came to the pressfat for to draw out fifty vessels out of the press, there were but twenty.
2:17I smote you with blasting and with mildew and with hail in all the labours of your hands; yet ye turned not to me, saith the LORD.
2:19Is the seed yet in the barn? yea, as yet the vine, and the fig tree, and the pomegranate, and the olive tree, hath not brought forth: from this day will I bless you.
2:20And again the word of the LORD came unto Haggai in the four and twentieth day of the month, saying,
2:21Speak to Zerubbabel, governor of Judah, saying, I will shake the heavens and the earth;
2:22And I will overthrow the throne of kingdoms, and I will destroy the strength of the kingdoms of the heathen; and I will overthrow the chariots, and those that ride in them; and the horses and their riders shall come down, every one by the sword of his brother.
2:23In that day, saith the LORD of hosts, will I take thee, O Zerubbabel, my servant, the son of Shealtiel, saith the LORD, and will make thee as a signet: for I have chosen thee, saith the LORD of hosts.
John
3:1There was a man of the Pharisees, named Nicodemus, a ruler of the Jews:
3:2The same came to Jesus by night, and said unto him, Rabbi, we know that thou art a teacher come from God: for no man can do these miracles that thou doest, except God be with him.
3:3Jesus answered and said unto him, Verily, verily, I say unto thee, Except a man be born again, he cannot see the kingdom of God.
3:5Jesus answered, Verily, verily, I say unto thee, Except a man be born of water and of the Spirit, he cannot enter into the kingdom of God.
3:6That which is born of the flesh is flesh; and that which is born of the Spirit is spirit.
3:7Marvel not that I said unto thee, Ye must be born again.
3:8The wind bloweth where it listeth, and thou hearest the sound thereof, but canst not tell whence it cometh, and whither it goeth: so is every one that is born of the Spirit.
3:9Nicodemus answered and said unto him, How can these things be?
3:10Jesus answered and said unto him, Art thou a master of Israel, and knowest not these things?
3:11Verily, verily, I say unto thee, We speak that we do know, and testify that we have seen; and ye receive not our witness.
3:12If I have told you earthly things, and ye believe not, how shall ye believe, if I tell you of heavenly things?
3:13And no man hath ascended up to heaven, but he that came down from heaven, even the Son of man which is in heaven.
3:14And as Moses lifted up the serpent in the wilderness, even so must the Son of man be lifted up:
3:15That whosoever believeth in him should not perish, but have eternal life.
3:16For God so loved the world, that he gave his only begotten Son, that whosoever believeth in him should not perish, but have everlasting life.
3:17For God sent not his Son into the world to condemn the world; but that the world through him might be saved.
3:18He that believeth on him is not condemned: but he that believeth not is condemned already, because he hath not believed in the name of the only begotten Son of God.
3:19And this is the condemnation, that light is come into the world, and men loved darkness rather than light, because their deeds were evil.
3:20For every one that doeth evil hateth the light, neither cometh to the light, lest his deeds should be reproved.
3:21But he that doeth truth cometh to the light, that his deeds may be made manifest, that they are wrought in God.
3:22After these things came Jesus and his disciples into the land of Judaea; and there he tarried with them, and baptized.
3:23And John also was baptizing in Aenon near to Salim, because there was much water there: and they came, and were baptized.
3:24For John was not yet cast into prison.
3:26And they came unto John, and said unto him, Rabbi, he that was with thee beyond Jordan, to whom thou barest witness, behold, the same baptizeth, and all men come to him.
3:27John answered and said, A man can receive nothing, except it be given him from heaven.
3:28Ye yourselves bear me witness, that I said, I am not the Christ, but that I am sent before him.
3:30He must increase, but I must decrease.
3:31He that cometh from above is above all: he that is of the earth is earthly, and speaketh of the earth: he that cometh from heaven is above all.
3:32And what he hath seen and heard, that he testifieth; and no man receiveth his testimony.
3:33He that hath received his testimony hath set to his seal that God is true.
3:34For he whom God hath sent speaketh the words of God: for God giveth not the Spirit by measure unto him.
3:35The Father loveth the Son, and hath given all things into his hand.
3:36He that believeth on the Son hath everlasting life: and he that believeth not the Son shall not see life; but the wrath of God abideth on him.
Revelation
4:1After this I looked, and, behold, a door was opened in heaven: and the first voice which I heard was as it were of a trumpet talking with me; which said, Come up hither, and I will shew thee things which must be hereafter.
4:2And immediately I was in the spirit: and, behold, a throne was set in heaven, and one sat on the throne.
4:3And he that sat was to look upon like a jasper and a sardine stone: and there was a rainbow round about the throne, in sight like unto an emerald.
4:4And round about the throne were four and twenty seats: and upon the seats I saw four and twenty elders sitting, clothed in white raiment; and they had on their heads crowns of gold.
4:5And out of the throne proceeded lightnings and thunderings and voices: and there were seven lamps of fire burning before the throne, which are the seven Spirits of God.
4:6And before the throne there was a sea of glass like unto crystal: and in the midst of the throne, and round about the throne, were four beasts full of eyes before and behind.
4:7And the first beast was like a lion, and the second beast like a calf, and the third beast had a face as a man, and the fourth beast was like a flying eagle.
4:8And the four beasts had each of them six wings about him; and they were full of eyes within: and they rest not day and night, saying, Holy, holy, holy, LORD God Almighty, which was, and is, and is to come.
4:9And when those beasts give glory and honour and thanks to him that sat on the throne, who liveth for ever and ever,
4:10The four and twenty elders fall down before him that sat on the throne, and worship him that liveth for ever and ever, and cast their crowns before the throne, saying,
4:11Thou art worthy, O Lord, to receive glory and honour and power: for thou hast created all things, and for thy pleasure they are and were created.

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