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得力读经计划 - 2017 年 09 月 22 日 得力读经计划介绍 其他日期:     
诗篇    解经
83:1 (亚萨的诗歌。) 神啊!求你不要静默; 神啊!求你不要闭口,也不要不作声。
83:2 因为你的仇敌喧嚷,恨你的抬起头来。
83:3 他们同谋奸诈,要害你的百姓;彼此商议,要害你所隐藏的人。
83:4 他们说:“来吧!我们将他们剪灭,使他们不再成国,使以色列的名,不再被人记念。”
83:5 他们同心商议,彼此结盟要抵挡你。
83:6 就是住帐棚的以东人和以实玛利人,摩押和夏甲人,
83:7 迦巴勒,亚扪和亚玛力、非利士并推罗的居民;
83:8 亚述也与他们连合,他们作罗得子孙的帮手。(细拉)
83:9 求你待他们如待米甸,如在基顺河待西西拉和耶宾一样。
83:10 他们在隐多珥灭亡,成了地上的粪土。
83:11 求你叫他们的首领,象俄立和西伊伯;叫他们的王子,都象西巴和撒慕拿。
83:12 他们说:“我们要得 神的住处,作为自己的产业。”
83:13 我的 神啊!求你叫他们象旋风的尘土,象风前的碎秸。
83:14 火怎样焚烧树林,火焰怎样烧着山岭,
83:15 求你也照样用狂风追赶他们,用暴雨恐吓他们。
83:16 愿你使他们满面羞耻,好叫他们寻求你耶和华的名。
83:17 愿他们永远羞愧惊惶,愿他们惭愧灭亡,
83:18 使他们知道惟独你名为耶和华的,是全地以上的至高者。
耶利米书    解经
14:1 耶和华论到干旱之灾的话,临到耶利米。
14:2 犹大悲哀,城门衰败,众人披上黑衣坐在地上;耶路撒冷的哀声上达。
14:3 他们的贵胄打发家僮打水,他们来到水池,见没有水,就拿着空器皿,蒙羞惭愧,抱头而回。
14:4 耕地的也蒙羞抱头,因为无雨降在地上,地都干裂。
14:5 田野的母鹿,生下小鹿,就撇弃,因为无草。
14:6 野驴站在净光的高处,喘气好象野狗,因为无草,眼目失明。
14:7 耶和华啊!我们的罪孽,虽然作见证告我们,还求你为你名的缘故行事。我们本是多次背道,得罪了你。
14:8 以色列所盼望在患难时作他救主的啊!你为何在这地象寄居的,又象行路的只住一宵呢?
14:9 你为何象受惊的人,象不能救人的勇士呢?耶和华啊!你仍在我们中间,我们也称为你名下的人,求你不要离开我们。
14:10 耶和华对这百姓如此说:“这百姓喜爱妄行(原文作“飘流”),不禁止脚步,所以耶和华不悦纳他们。现今要记念他们的罪孽,追讨他们的罪恶。”
14:11 耶和华又对我说:“不要为这百姓祈祷求好处。
14:12 他们禁食的时候,我不听他们的呼求;他们献燔祭和素祭,我也不悦纳;我却要用刀剑、饥荒、瘟疫,灭绝他们。”
14:13 我就说:“唉!主耶和华啊!那些先知常对他们说:‘你们必不看见刀剑,也不遭遇饥荒;耶和华要在这地方赐你们长久的平安。’”
14:14 耶和华对我说:“那些先知托我的名说假预言,我并没有打发他们,没有吩咐他们,也没有对他们说话,他们向你们预言的,乃是虚假的异象和占卜,并虚无的事,以及本心的诡诈。
14:15 所以耶和华如此说,论到托我名说预言的那些先知,我并没有打发他们,他们还说这地不能有刀剑饥荒,其实那些先知必被刀剑饥荒灭绝。
14:16 听他们说预言的百姓,必因饥荒刀剑抛在耶路撒冷的街道上,无人葬埋。他们连妻子带儿女,都是如此。我必将他们的恶,倒在他们身上(或作“我必使他们罪恶的报应临到他们身上”)。
14:17 “你要将这话对他们说:‘愿我眼泪汪汪,昼夜不息,因为我百姓(原文作“民的处女”)受了裂口破坏的大伤。
14:18 我若出往田间,就见有被刀杀的;我若进入城内,就见有因饥荒患病的;连先知带祭司在国中往来,也是毫无知识(或作“不知怎样才好”)。’”
14:19 你全然弃掉犹大吗?你心厌恶锡安吗?为何击打我们,以致无法医治呢?我们指望平安,却得不着好处;指望痊愈,不料,受了惊惶。
14:20 耶和华啊!我们承认自己的罪恶和我们列祖的罪孽,因我们得罪了你。
14:21 求你为你名的缘故,不厌恶我们,不辱没你荣耀的宝座。求你追念,不要背了与我们所立的约。
14:22 外邦人虚无的神中,有能降雨的吗?天能自降甘霖吗?耶和华我们的 神啊!能如此的,不是你吗?所以,我们仍要等候你,因为这一切都是你所造的。
耶利米书    解经
15:1 耶和华对我说:“虽有摩西和撒母耳站在我面前代求,我的心也不顾惜这百姓。你将他们从我眼前赶出,叫他们去吧!
15:2 他们问你说:‘我们往哪里去呢?’你便告诉他们,耶和华如此说:‘定为死亡的,必至死亡;定为刀杀的,必交刀杀;定为饥荒的,必遭饥荒;定为掳掠的,必被掳掠。’
15:3 耶和华说:‘我命定四样害他们,就是刀剑杀戮、狗类撕裂、空中的飞鸟和地上的野兽吞吃毁灭。
15:4 又必使他们在天下万国中,抛来抛去,都因犹大王希西家的儿子玛拿西在耶路撒冷所行的事。’”
15:5 耶路撒冷啊!谁可怜你呢?谁为你悲伤呢?谁转身问你的安呢?
15:6 耶和华说:“你弃绝了我,转身退后;因此我伸手攻击你,毁坏你。我后悔甚不耐烦。
15:7 我在境内各城门口(或作“我在这地边界的关口”),用簸箕簸了我的百姓,使他们丧掉儿女。我毁灭他们,他们仍不转离所行的道。
15:8 他们的寡妇在我面前,比海沙更多;我使灭命的午间来,攻击少年人的母亲,使痛苦惊吓忽然临到她身上。
15:9 生过七子的妇人,力衰气绝,尚在白昼,日头忽落,她抱愧蒙羞。其余的人,我必在他们敌人跟前,交与刀剑。这是耶和华说的。”
15:10 我的母亲哪!我有祸了!因你生我作为遍地相争相竞的人。我素来没有借贷与人,人也没有借贷与我,人人却都咒骂我。
15:11 耶和华说:“我必要坚固你,使你得好处。灾祸苦难临到的时候,我必要使仇敌央求你。
15:12 人岂能将铜与铁,就是北方的铁折断呢?
15:13 “我必因你在四境之内所犯的一切罪,把你的货物财宝当掠物,白白地交给仇敌。
15:14 我也必使仇敌带这掠物到你所不认识的地去,因我怒中起的火要将你们焚烧。”
15:15 耶和华啊!你是知道的,求你记念我,眷顾我,向逼迫我的人为我报仇;不要向他们忍怒取我的命,要知道我为你的缘故,受了凌辱。
15:16 耶和华万军之 神啊!我得着你的言语,就当食物吃了;你的言语是我心中的欢喜快乐,因我是称为你名下的人。
15:17 我没有坐在宴乐人的会中,也没有欢乐;我因你的感动(“感动”原文作“手”)独自静坐,因你使我满心愤恨。
15:18 我的痛苦为何长久不止呢?我的伤痕为何无法医治,不能痊愈呢?难道你待我有诡诈,象流干的河道吗?
15:19 耶和华如此说:“你若归回,我就将你再带来,使你站在我面前;你若将宝贵的和下贱的分别出来,你就可以当作我的口,他们必归向你,你却不可归向他们。
15:20 我必使你向这百姓成为坚固的铜墙,他们必攻击你,却不能胜你;因我与你同在,要拯救你,搭救你。这是耶和华说的。
15:21 我必搭救你脱离恶人的手,救赎你脱离强暴人的手。”
路加福音    解经
4:1 耶稣被圣灵充满,从约但河回来,圣灵将他引到旷野,四十天受魔鬼的试探。
4:2 那些日子没有吃什么;日子满了,他就饿了。
4:3 魔鬼对他说:“你若是 神的儿子,可以吩咐这块石头变成食物。”
4:4 耶稣回答说:“经上记着说:‘人活着不是单靠食物,乃是靠 神口里所出的一切话。’”
4:5 魔鬼又领他上了高山,霎时间把天下的万国都指给他看,
4:6 对他说:“这一切权柄、荣华,我都要给你,因为这原是交付我的,我愿意给谁就给谁。
4:7 你若在我面前下拜,这都要归你。”
4:8 耶稣说:“经上记着说:‘当拜主你的 神,单要事奉他。’”
4:9 魔鬼又领他到耶路撒冷去,叫他站在殿顶上(“顶”原文作“翅”),对他说:“你若是 神的儿子,可以从这里跳下去;
4:10 因为经上记着说:‘主要为你吩咐他的使者保护你;
4:11 他们要用手托着你,免得你的脚碰在石头上。’”
4:12 耶稣对他说:“经上说:‘不可试探主你的 神。’”
4:13 魔鬼用完了各样的试探,就暂时离开耶稣。
4:14 耶稣满有圣灵的能力,回到加利利,他的名声就传遍了四方。
4:15 他在各会堂里教训人,众人都称赞他。
4:16 耶稣来到拿撒勒,就是他长大的地方。在安息日,照他平常的规矩进了会堂,站起来要念圣经。
4:17 有人把先知以赛亚的书交给他,他就打开,找到一处写着说:
4:18 “主的灵在我身上,因为他用膏膏我,叫我传福音给贫穷的人;差遣我报告:被掳的得释放,瞎眼的得看见,叫那受压制的得自由,
4:19 报告 神悦纳人的禧年。”
4:20 于是把书卷起来,交还执事,就坐下。会堂里的人都定睛看他。
4:21 耶稣对他们说:“今天这经应验在你们耳中了。”
4:22 众人都称赞他,并希奇他口中所出的恩言。又说:“这不是约瑟的儿子吗?”
4:23 耶稣对他们说:“你们必引这俗语向我说:‘医生,你医治自己吧!我们听见你在迦百农所行的事,也当行在你自己家乡里。’”
4:24 又说:“我实在告诉你们,没有先知在自己家乡被人悦纳的。
4:25 我对你们说实话,当以利亚的时候,天闭塞了三年零六个月,遍地有大饥荒,那时,以色列中有许多寡妇;
4:26 以利亚并没有奉差往她们一个人那里去,只奉差往西顿的撒勒法一个寡妇那里去。
4:27 先知以利沙的时候,以色列中有许多长大麻风的,但内中除了叙利亚国的乃缦,没有一个得洁净的。”
4:28 会堂里的人听见这话,都怒气满胸。
4:29 就起来撵他出城(他们的城造在山上);他们带他到山崖,要把他推下去。
4:30 他却从他们中间直行,过去了。
4:31 耶稣下到迦百农,就是加利利的一座城,在安息日教训众人。
4:32 他们很希奇他的教训,因为他的话里有权柄。
4:33 在会堂里有一个人,被污鬼的精气附着,大声喊叫说:
4:34 “唉!拿撒勒的耶稣,我们与你有什么相干?你来灭我们吗?我知道你是谁,乃是 神的圣者。”
4:35 耶稣责备他说:“不要作声,从这人身上出来吧!”鬼把那人摔倒在众人中间,就出来了,却也没有害他。
4:36 众人都惊讶,彼此对问说:“这是什么道理呢?因为他用权柄能力吩咐污鬼,污鬼就出来。”
4:37 于是耶稣的名声传遍了周围地方。
4:38 耶稣出了会堂,进了西门的家。西门的岳母害热病甚重,有人为她求耶稣。
4:39 耶稣站在她旁边,斥责那热病,热就退了。她立刻起来服事他们。
4:40 日落的时候,凡有病人的,不论害什么病,都带到耶稣那里。耶稣按手在他们各人身上,医好他们。
4:41 又有鬼从好些人身上出来,喊着说:“你是 神的儿子。”耶稣斥责他们,不许他们说话,因为他们知道他是基督。
4:42 天亮的时候,耶稣出来,走到旷野地方。众人去找他,到了他那里,要留住他,不要他离开他们。
4:43 但耶稣对他们说:“我也必须在别城传 神国的福音,因我奉差原是为此。”
4:44 于是耶稣在加利利的各会堂传道。
Psalm
83:1Ein Lied Asafs.
83:2Gott, schweige nicht! Sieh nicht untätig zu!
83:3Höre doch, wie deine Feinde rebellieren; lle, die dich hassen, sind stolz und siegessicher.
83:4Sie planen einen heimtückischen Anschlag auf dein Volk; ie halten Kriegsrat gegen jene, ie du bisher beschützt hast.
83:5"Kommt!" sagen sie, "wir wollen dieses Volk ausrotten! en Namen Israel soll niemand mehr kennen!"
83:6Darin sind sie sich völlig einig, lle haben sich gegen dich verschworen:
83:7die Beduinen von Edom und die Ismaeliter, ie Moabiter und die Hagariter,
83:8die von Byblos, Ammon und Amalek, ie Philister und die Bewohner von Tyrus;
83:9sogar die Assyrer haben sich ihnen angeschlossen -sie verbünden sich mit den Moabitern und den Ammonitern[1] .
83:10Herr, schlage sie in die Flucht wie damals die Midianiter! esiege sie wie den Kanaaniterkönig Jabinmit seinem Heerführer Sisera am Flusse Kischon!
83:11Bei En-Dor wurden sie vernichtet, nd ihre Leichen verrotteten auf dem Acker.
83:12Töte ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, estrafe ihre Machthaber wie Sebach und Zalmuna!
83:13Sie alle hatten einst gesagt:"Wir erobern das Land, das Gott gehört!"
83:14Mein Gott! Wirble sie davon wie ausgedörrte Disteln, ie dürres Laub[2] , das der Wind verweht!
83:15Wie ein Flächenbrand, essen Flammen Berge und Wälder fressen,
83:16so verfolge sie durch ein Unwetter, rschrecke sie mit einem Sturm!
83:17Laß sie vor Scham erröten, amit sie endlich nach dir, Herr, fragen!
83:18Sie sollen scheitern und für immer verstummen, a, laß sie in ihrer Schande umkommen!
Jeremiah
14:1Der Herr sprach zu Jeremia während der großen Dürre:
14:2"Das Land Juda trauert, seine Städte leiden Not, verzweifelt sitzen die Menschen auf der Erde, und in Jerusalem hört man lautes Klagen.
14:3Die Reichen schicken ihre Diener los, um Wasser zu holen. Sie gehen zu den Zisternen, aber alle sind ausgetrocknet. Mit leeren Krügen kehren sie zurück, enttäuscht und traurig verhüllen sie ihr Gesicht.
14:4Und auch die Bauern verhüllen ihr Gesicht in Trauer; der Boden zeigt tiefe Risse, weil der Regen so lange ausbleibt.
14:5Die Hirschkuh verläßt ihr Junges gleich nach der Geburt, weil sie kein Futter findet.
14:6Die Wildesel stehen auf den kahlen Höhen, sie schnappen nach Luft wie Schakale und verenden, weil nirgendwo mehr Gras wächst."
14:7Herr, unsere Sünden klagen uns an, doch hilf uns und mach deinem Namen Ehre! Wir haben dir oft die Treue gebrochen, gegen dich haben wir gesündigt.
14:8Du bist Israels einzige Hoffnung, sein Retter in Zeiten der Not. Warum verhältst du dich wie ein Fremder bei uns im Land, wie ein Wanderer, der nur für eine Nacht bleibt?
14:9Warum bist du wie ein Soldat, der überwältigt wurde und niemandem mehr helfen kann? Du wohnst doch mitten unter uns! Wir tragen deinen Namen. Herr, verlaß uns nicht!
14:10Aber der Herr antwortete mir: "Dieses Volk liebt es, mir davonzulaufen, sie wollen einfach nicht bei mir bleiben. Darum finde ich kein Gefallen mehr an ihnen, ich verschone sie nicht mehr, sondern ziehe sie für ihre Sünden zur Rechenschaft."
14:11Und weiter sprach der Herr zu mir: "Jeremia, bete nicht mehr für das Wohl dieses Volkes!
14:12Wenn sie auch fasten und mich um Gnade anflehen, werde ich sie doch nicht erhören. Wenn sie mir Brand- und Speiseopfer bringen, nehme ich ihre Opfer nicht an; nein, ich werde sie auslöschen durch Kriege, Hungersnot und Seuchen."
14:14Doch der Herr sprach zu mir: "Was diese Propheten in meinem Namen verkünden, ist nichts als Lüge! Ich habe sie weder beauftragt noch gesandt, kein Wort habe ich mit ihnen geredet! Erlogene Visionen geben sie euch weiter, trügerische Wahrsagerei und ihre eigenen Wunschgedanken.
14:16Und die Menschen, denen sie geweissagt haben, werden auf den Straßen von Jerusalem liegen, verhungert oder vom Schwert durchbohrt: Männer, Frauen und Kinder, niemand wird sie begraben. Ihre Bosheit werde ich ihnen reichlich vergelten."
14:18Wenn ich hinaus aufs Land gehe, sehe ich die Leichen daliegen - vom Schwert durchbohrt; gehe ich zurück in die Stadt, sehe ich verhungernde Menschen. Die Priester und Propheten werden in ein Land verschleppt, das sie nicht einmal kennen. "
14:19Herr, hast du Juda aufgegeben? Verabscheust du Jerusalem, die Stadt auf dem Berg Zion? Warum hast du uns so verwundet, daß wir nicht mehr gesund werden? Wir hofften, alles werde wieder gut - doch vergeblich! Wir dachten, die Wunden unseres Volkes würden heilen - aber wir erleben nichts als Schrecken!
14:20Herr, gegen dich haben wir gesündigt, wir bekennen dir unsere Schuld und die Schuld unserer Vorfahren.
14:21Herr, verstoß uns jetzt nicht, es geht doch um deine Ehre! Gib den Tempel, deinen herrlichen Thron, nicht dem Gespött preis! Denk an den Bund, den du mit uns geschlossen hast, und brich ihn nicht!
14:22Kein Götze der Heiden kann uns helfen, keiner kann Regen bringen, und auch der Himmel gibt den Regen nicht von selbst. Nein, du bist es, Herr, unser Gott! Du hast alles geschaffen. Darum hoffen wir auf dich!
Jeremiah
15:1Der Herr sprach zu mir: "Selbst wenn Mose und Samuel jetzt vor mir stünden und um Gnade flehten, würde ich sie nicht erhören. Ich habe kein Herz mehr für dieses Volk! Vertreib sie aus meiner Nähe, fort mit ihnen!
15:3Mit vierfachem Verderben will ich sie strafen: mit dem Schwert, das die Menschen umbringt, mit Hunden, die die Leichen fortzerren, mit wilden Tieren und Raubvögeln, die den Rest fressen, bis nichts mehr übrig ist. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort!
15:4Ich mache sie zum Bild des Schreckens für alle anderen Königreiche, weil Manasse, der Sohn Hiskias, damals gegen mich gesündigt hat, als er König von Juda in Jerusalem war.
15:5Jerusalem, wer wird Mitleid mit dir haben und mit dir trauern? Wer wird dich besuchen, um zu fragen, wie es dir geht?
15:6Mich, deinen Herrn, hast du abgelehnt und mir den Rücken gekehrt. Darum erhebe ich meine Hand, um dich niederzuschlagen. Ich bin es müde, Erbarmen mit dir zu haben.
15:7Mein Volk, aus den Städten des Landes werde ich euch hinauswerfen wie einer, der mit der Schaufel das Getreide in die Luft wirft, damit der Wind Spreu und Weizen trennt. Ich werde euch eurer Kinder berauben und euch vernichten, weil ihr von euren falschen Wegen nicht umkehren wollt.
15:8Es wird bei euch mehr Witwen geben als Sand am Meer. Über die Mütter der Soldaten lasse ich am hellen Tag Tod und Verderben kommen, plötzlich werden sie von Angst und Schrecken überwältigt.
15:9Eine Mutter, die sieben Kinder hatte, wird vom Kummer verzehrt. Ihr ist nichts mehr geblieben, woran sie sich freuen könnte. Jede Hoffnung hat sie verloren, und an diesem Schmerz ist sie zerbrochen. Wer noch übrigbleibt, den liefere ich dem Schwert des Feindes aus. Darauf könnt ihr euch verlassen!"
15:10Ich unglücklicher Mensch! Warum bin ich überhaupt geboren? Jeder im Land streitet mit mir und bekämpft mich. Ich habe niemals Geld gegen Wucherzinsen verliehen und schulde niemandem etwas. Trotzdem verfluchen mich alle!
15:11Da antwortete der Herr: "Ich werde dich bewahren und dafür sorgen, daß alles für dich ein gutes Ende nimmt. Das verspreche ich dir. Deine Verfolger werden in Not und Bedrängnis geraten und dich anflehen.
15:12Denn es wird ein mächtiger Feind aus dem Norden kommen, unüberwindlich wie eine Mauer aus Eisen und Bronze.[2]
15:13Den Besitz und die Schätze dieses Volkes gebe ich zur Plünderung frei wegen ihrer Sünden, die sie im ganzen Land begangen haben.
15:14Sie werden ihren Feinden dienen müssen in einem fremden Land. Denn mein Zorn ist wie ein Feuer, das sie verbrennt."
15:15Herr, du siehst doch alles! Denk an mich, und setz dich für mich ein! Laß meine Feinde ihre gerechte Strafe bekommen. Halte deinen Zorn gegen sie nicht länger zurück, sonst komme ich noch um! Du weißt doch, daß sie mich deinetwegen beschimpfen.
15:16Immer wenn du mit mir sprachst, nahm ich deine Worte mit großem Verlangen auf. Ja, dein Wort ist meine Freude und mein Glück, denn ich gehöre dir, Herr, allmächtiger Gott.
15:17Nie saß ich fröhlich mit anderen Menschen zusammen, ich konnte nicht mit ihnen lachen. Nein, einsam war ich, weil deine Hand auf mir lag; dein Zorn über dieses Volk hatte auch mich gepackt.
15:18Warum hören meine Schmerzen nicht auf? Warum wollen meine Wunden nicht heilen? Du hast mich enttäuscht, du bist wie ein Bach, der versiegt.
15:19Da antwortete der Herr: "Kehr um zu mir, dann nehme ich dich wieder in meinen Dienst. Wenn du nicht leichtfertig daherredest, sondern das sagst, was Wert hat, wirst du mein Bote bleiben. Das Volk soll wieder auf dich hören, du aber höre nicht auf sie!
15:20Ich werde dich ihnen gegenüber stark machen wie eine Mauer aus Bronzeplatten. Sie werden dich bekämpfen - doch ohne Erfolg, denn ich bin bei dir und werde dich retten und bewahren. Ich, der Herr, verspreche es dir.
15:21Aus der Hand boshafter und gewalttätiger Menschen werde ich dich befreien."
Luke
4:1Erfüllt vom Heiligen Geist, kam Jesus vom Jordan zurück. Und der Geist Gottes führte ihn in die Wüste,
4:2wo er sich vierzig Tage aufhielt. Dort war er den Versuchungen des Teufels ausgesetzt. Jesus aß nichts während dieser ganzen Zeit, und der Hunger quälte ihn.
4:3Da forderte ihn der Teufel auf: "Wenn du Gottes Sohn bist, dann mach doch Brot aus diesem Stein!"
4:5Dann führte ihn der Teufel auf einen hohen Berg und zeigte ihm in einem einzigen Augenblick alle Reiche der Welt
4:6und bot sie Jesus an: "Alle Macht über diese Welt und ihre Herrlichkeit will ich dir geben; denn mir gehört die Welt, und ich schenke sie, wem ich will.
4:7Wenn du vor mir niederkniest und mich anbetest, wird das alles dir gehören."
4:9Jetzt nahm ihn der Teufel mit nach Jerusalem und stellte ihn auf die höchste Stelle der Tempelmauer. "Spring hinunter!" forderte er Jesus auf. "Du bist doch Gottes Sohn!
4:11Sie werden dich auf Händen tragen, und du wirst dich nicht einmal an einem Stein verletzen! "[3]
4:13Nachdem der Teufel mit seinen Versuchungen gescheitert war, verließ er Jesus für einige Zeit.
4:14Mit der Kraft des Heiligen Geistes erfüllt, kehrte Jesus nach Galiläa zurück. Schon bald sprach man überall von ihm.
4:15Er predigte in den Synagogen so überzeugend, daß alle mit größter Hochachtung von ihm redeten.
4:16Eines Tages kam Jesus wieder in seine Heimatstadt Nazareth. Am Sabbat ging er wie gewohnt in die Synagoge.
4:17Als er aufstand, um aus der Heiligen Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Jesus las:
4:18"Mit mir ist der Geist des Herrn, weil er mich berufen hat[5] . Er hat mich beauftragt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Den Gefangenen soll ich die Freiheit verkünden, den Blinden sagen, daß sie sehen werden, und den Unterdrückten, daß sie bald von jeder Gewalt befreit sein sollen.
4:19Jetzt erläßt Gott alle Schuld."[6]
4:20Jesus schloß das Buch, gab es zurück und setzte sich. Alle warteten gespannt darauf, was er dazu sagen würde. Er begann:
4:21"Heute hat sich diese Voraussage des Propheten erfüllt."
4:22Während er sprach, konnte ihm die ganze Gemeinde nur zustimmen. Sie staunten alle über seine eindrückliche Rede und meinten: "Man kann es kaum glauben, daß er der Sohn des Zimmermanns[7] ist!"
4:24Aber ihr wißt doch: Keinem Propheten glaubt man in seiner Heimatstadt.
4:25Denkt an Elia! Damals gab es genug Witwen in Israel, die Hilfe brauchten; denn es hatte dreieinhalb Jahre nicht geregnet, und alle Menschen im Land hungerten.
4:26Aber nicht zu ihnen wurde Elia geschickt, sondern zu einer heidnischen Witwe in Zarpath bei Sidon.
4:27Oder erinnert euch an den Propheten Elisa! Es gab unzählige Aussätzige in Israel, aber von ihnen wurde keiner geheilt. Naeman, der heidnische Syrer, war der einzige."
4:28Das war den Zuhörern zuviel. Wütend sprangen sie auf
4:29und schleppten Jesus bis zu dem Steilabhang des Berges, auf dem ihre Stadt gebaut war. Dort wollten sie ihn hinunterstoßen.
4:30Doch Jesus ging ruhig durch die aufgebrachte Volksmenge weg, ohne daß es jemand gewagt hätte, ihn auch nur anzufassen.
4:31Jesus kam nach Kapernaum in Galiläa und predigte dort am Sabbat.
4:32Die Leute waren von seiner Lehre tief beeindruckt; denn sie spürten, daß aus seinen Worten Gott selbst zu ihnen sprach.
4:33In der Synagoge war ein Mann, der von einem Dämon beherrscht wurde.
4:34Der schrie laut: "Hör auf, Jesus von Nazareth! Was willst du von uns? Du bist doch nur gekommen, um uns zu vernichten. Ich weiß genau, wer du bist: der Sohn Gottes!"[8]
4:35Jesus unterbrach ihn: "Schweig! Verlasse diesen Menschen!" Da schleuderte der Dämon den Mann mitten unter sie auf den Boden und verließ ihn, ohne ihm weiter zu schaden.
4:36Erschrocken und bestürzt fragten sich die Leute: "Wie redet denn dieser Mann? In der Kraft Gottes befiehlt er den bösen Geistern, und sie müssen gehorchen!"
4:37Bald redete man in der ganzen Gegend über das, was Jesus getan hatte.
4:38Nachdem Jesus die Synagoge verlassen hatte, ging er in das Haus des Petrus. Dessen Schwiegermutter hatte hohes Fieber. Man bat Jesus, ihr zu helfen.
4:39Er trat an ihr Bett, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Sofort war sie gesund. Sie stand auf und bediente ihre Gäste.
4:40Die Heilung wurde schnell bekannt. Wer einen Kranken in der Familie hatte, brachte ihn zu Jesus, nachdem die Sonne untergegangen war. Er legte ihnen die Hände auf und heilte sie alle.
4:41Viele wurden auch von Dämonen befreit, die schrien: "Du bist der Sohn Gottes!" Aber er bedrohte sie und befahl ihnen zu schweigen; denn sie wußten, daß er der von Gott gesandte Befreier ist.
4:42Am frühen Morgen verließ Jesus das Haus und ging in eine einsame Gegend. Aber die Leute suchten ihn überall, und als sie ihn endlich gefunden hatten, wollten sie ihn festhalten. Er sollte bei ihnen bleiben.
4:43Doch er wies sie ab: "Ich muß die frohe Botschaft vom Reich Gottes auch in alle anderen Städte bringen. Das ist mein Auftrag."
4:44Er ging weiter und predigte in allen Synagogen des Landes.
Psalm
83:1Keep not thou silence, O God: hold not thy peace, and be not still, O God.
83:2For, lo, thine enemies make a tumult: and they that hate thee have lifted up the head.
83:3They have taken crafty counsel against thy people, and consulted against thy hidden ones.
83:4They have said, Come, and let us cut them off from being a nation; that the name of Israel may be no more in remembrance.
83:5For they have consulted together with one consent: they are confederate against thee:
83:6The tabernacles of Edom, and the Ishmaelites; of Moab, and the Hagarenes;
83:7Gebal, and Ammon, and Amalek; the Philistines with the inhabitants of Tyre;
83:8Assur also is joined with them: they have holpen the children of Lot. Selah.
83:9Do unto them as unto the Midianites; as to Sisera, as to Jabin, at the brook of Kison:
83:10Which perished at Endor: they became as dung for the earth.
83:11Make their nobles like Oreb, and like Zeeb: yea, all their princes as Zebah, and as Zalmunna:
83:12Who said, Let us take to ourselves the houses of God in possession.
83:13O my God, make them like a wheel; as the stubble before the wind.
83:14As the fire burneth a wood, and as the flame setteth the mountains on fire;
83:15So persecute them with thy tempest, and make them afraid with thy storm.
83:16Fill their faces with shame; that they may seek thy name, O LORD.
83:17Let them be confounded and troubled for ever; yea, let them be put to shame, and perish:
83:18That men may know that thou, whose name alone is JEHOVAH, art the most high over all the earth.
Jeremiah
14:1The word of the LORD that came to Jeremiah concerning the dearth.
14:2Judah mourneth, and the gates thereof languish; they are black unto the ground; and the cry of Jerusalem is gone up.
14:3And their nobles have sent their little ones to the waters: they came to the pits, and found no water; they returned with their vessels empty; they were ashamed and confounded, and covered their heads.
14:4Because the ground is chapt, for there was no rain in the earth, the plowmen were ashamed, they covered their heads.
14:5Yea, the hind also calved in the field, and forsook it, because there was no grass.
14:6And the wild asses did stand in the high places, they snuffed up the wind like dragons; their eyes did fail, because there was no grass.
14:8O the hope of Israel, the saviour thereof in time of trouble, why shouldest thou be as a stranger in the land, and as a wayfaring man that turneth aside to tarry for a night?
14:9Why shouldest thou be as a man astonied, as a mighty man that cannot save? yet thou, O LORD, art in the midst of us, and we are called by thy name; leave us not.
14:10Thus saith the LORD unto this people, Thus have they loved to wander, they have not refrained their feet, therefore the LORD doth not accept them; he will now remember their iniquity, and visit their sins.
14:11Then said the LORD unto me, Pray not for this people for their good.
14:12When they fast, I will not hear their cry; and when they offer burnt offering and an oblation, I will not accept them: but I will consume them by the sword, and by the famine, and by the pestilence.
14:13Then said I, Ah, Lord GOD! behold, the prophets say unto them, Ye shall not see the sword, neither shall ye have famine; but I will give you assured peace in this place.
14:14Then the LORD said unto me, The prophets prophesy lies in my name: I sent them not, neither have I commanded them, neither spake unto them: they prophesy unto you a false vision and divination, and a thing of nought, and the deceit of their heart.
14:15Therefore thus saith the LORD concerning the prophets that prophesy in my name, and I sent them not, yet they say, Sword and famine shall not be in this land; By sword and famine shall those prophets be consumed.
14:16And the people to whom they prophesy shall be cast out in the streets of Jerusalem because of the famine and the sword; and they shall have none to bury them, them, their wives, nor their sons, nor their daughters: for I will pour their wickedness upon them.
14:17Therefore thou shalt say this word unto them; Let mine eyes run down with tears night and day, and let them not cease: for the virgin daughter of my people is broken with a great breach, with a very grievous blow.
14:18If I go forth into the field, then behold the slain with the sword! and if I enter into the city, then behold them that are sick with famine! yea, both the prophet and the priest go about into a land that they know not.
14:19Hast thou utterly rejected Judah? hath thy soul lothed Zion? why hast thou smitten us, and there is no healing for us? we looked for peace, and there is no good; and for the time of healing, and behold trouble!
14:20We acknowledge, O LORD, our wickedness, and the iniquity of our fathers: for we have sinned against thee.
14:22Are there any among the vanities of the Gentiles that can cause rain? or can the heavens give showers? art not thou he, O LORD our God? therefore we will wait upon thee: for thou hast made all these things.
Jeremiah
15:1Then said the LORD unto me, Though Moses and Samuel stood before me, yet my mind could not be toward this people: cast them out of my sight, and let them go forth.
15:2And it shall come to pass, if they say unto thee, Whither shall we go forth? then thou shalt tell them, Thus saith the LORD; Such as are for death, to death; and such as are for the sword, to the sword; and such as are for the famine, to the famine; and such as are for the captivity, to the captivity.
15:3And I will appoint over them four kinds, saith the LORD: the sword to slay, and the dogs to tear, and the fowls of the heaven, and the beasts of the earth, to devour and destroy.
15:4And I will cause them to be removed into all kingdoms of the earth, because of Manasseh the son of Hezekiah king of Judah, for that which he did in Jerusalem.
15:5For who shall have pity upon thee, O Jerusalem? or who shall bemoan thee? or who shall go aside to ask how thou doest?
15:6Thou hast forsaken me, saith the LORD, thou art gone backward: therefore will I stretch out my hand against thee, and destroy thee; I am weary with repenting.
15:7And I will fan them with a fan in the gates of the land; I will bereave them of children, I will destroy my people, since they return not from their ways.
15:8Their widows are increased to me above the sand of the seas: I have brought upon them against the mother of the young men a spoiler at noonday: I have caused him to fall upon it suddenly, and terrors upon the city.
15:9She that hath borne seven languisheth: she hath given up the ghost; her sun is gone down while it was yet day: she hath been ashamed and confounded: and the residue of them will I deliver to the sword before their enemies, saith the LORD.
15:10Woe is me, my mother, that thou hast borne me a man of strife and a man of contention to the whole earth! I have neither lent on usury, nor men have lent to me on usury; yet every one of them doth curse me.
15:11The LORD said, Verily it shall be well with thy remnant; verily I will cause the enemy to entreat thee well in the time of evil and in the time of affliction.
15:12Shall iron break the northern iron and the steel?
15:13Thy substance and thy treasures will I give to the spoil without price, and that for all thy sins, even in all thy borders.
15:14And I will make thee to pass with thine enemies into a land which thou knowest not: for a fire is kindled in mine anger, which shall burn upon you.
15:15O LORD, thou knowest: remember me, and visit me, and revenge me of my persecutors; take me not away in thy longsuffering: know that for thy sake I have suffered rebuke.
15:16Thy words were found, and I did eat them; and thy word was unto me the joy and rejoicing of mine heart: for I am called by thy name, O LORD God of hosts.
15:17I sat not in the assembly of the mockers, nor rejoiced; I sat alone because of thy hand: for thou hast filled me with indignation.
15:18Why is my pain perpetual, and my wound incurable, which refuseth to be healed? wilt thou be altogether unto me as a liar, and as waters that fail?
15:19Therefore thus saith the LORD, If thou return, then will I bring thee again, and thou shalt stand before me: and if thou take forth the precious from the vile, thou shalt be as my mouth: let them return unto thee; but return not thou unto them.
15:20And I will make thee unto this people a fenced brasen wall: and they shall fight against thee, but they shall not prevail against thee: for I am with thee to save thee and to deliver thee, saith the LORD.
15:21And I will deliver thee out of the hand of the wicked, and I will redeem thee out of the hand of the terrible.
Luke
4:1And Jesus being full of the Holy Ghost returned from Jordan, and was led by the Spirit into the wilderness,
4:2Being forty days tempted of the devil. And in those days he did eat nothing: and when they were ended, he afterward hungered.
4:3And the devil said unto him, If thou be the Son of God, command this stone that it be made bread.
4:4And Jesus answered him, saying, It is written, That man shall not live by bread alone, but by every word of God.
4:5And the devil, taking him up into an high mountain, shewed unto him all the kingdoms of the world in a moment of time.
4:6And the devil said unto him, All this power will I give thee, and the glory of them: for that is delivered unto me; and to whomsoever I will I give it.
4:7If thou therefore wilt worship me, all shall be thine.
4:8And Jesus answered and said unto him, Get thee behind me, Satan: for it is written, Thou shalt worship the Lord thy God, and him only shalt thou serve.
4:9And he brought him to Jerusalem, and set him on a pinnacle of the temple, and said unto him, If thou be the Son of God, cast thyself down from hence:
4:10For it is written, He shall give his angels charge over thee, to keep thee:
4:11And in their hands they shall bear thee up, lest at any time thou dash thy foot against a stone.
4:12And Jesus answering said unto him, It is said, Thou shalt not tempt the Lord thy God.
4:13And when the devil had ended all the temptation, he departed from him for a season.
4:14And Jesus returned in the power of the Spirit into Galilee: and there went out a fame of him through all the region round about.
4:15And he taught in their synagogues, being glorified of all.
4:16And he came to Nazareth, where he had been brought up: and, as his custom was, he went into the synagogue on the sabbath day, and stood up for to read.
4:17And there was delivered unto him the book of the prophet Esaias. And when he had opened the book, he found the place where it was written,
4:18The Spirit of the Lord is upon me, because he hath anointed me to preach the gospel to the poor; he hath sent me to heal the brokenhearted, to preach deliverance to the captives, and recovering of sight to the blind, to set at liberty them that are bruised,
4:19To preach the acceptable year of the Lord.
4:20And he closed the book, and he gave it again to the minister, and sat down. And the eyes of all them that were in the synagogue were fastened on him.
4:21And he began to say unto them, This day is this scripture fulfilled in your ears.
4:23And he said unto them, Ye will surely say unto me this proverb, Physician, heal thyself: whatsoever we have heard done in Capernaum, do also here in thy country.
4:24And he said, Verily I say unto you, No prophet is accepted in his own country.
4:25But I tell you of a truth, many widows were in Israel in the days of Elias, when the heaven was shut up three years and six months, when great famine was throughout all the land;
4:26But unto none of them was Elias sent, save unto Sarepta, a city of Sidon, unto a woman that was a widow.
4:27And many lepers were in Israel in the time of Eliseus the prophet; and none of them was cleansed, saving Naaman the Syrian.
4:28And all they in the synagogue, when they heard these things, were filled with wrath,
4:29And rose up, and thrust him out of the city, and led him unto the brow of the hill whereon their city was built, that they might cast him down headlong.
4:30But he passing through the midst of them went his way,
4:31And came down to Capernaum, a city of Galilee, and taught them on the sabbath days.
4:32And they were astonished at his doctrine: for his word was with power.
4:33And in the synagogue there was a man, which had a spirit of an unclean devil, and cried out with a loud voice,
4:34Saying, Let us alone; what have we to do with thee, thou Jesus of Nazareth? art thou come to destroy us? I know thee who thou art; the Holy One of God.
4:35And Jesus rebuked him, saying, Hold thy peace, and come out of him. And when the devil had thrown him in the midst, he came out of him, and hurt him not.
4:36And they were all amazed, and spake among themselves, saying, What a word is this! for with authority and power he commandeth the unclean spirits, and they come out.
4:37And the fame of him went out into every place of the country round about.
4:39And he stood over her, and rebuked the fever; and it left her: and immediately she arose and ministered unto them.
4:40Now when the sun was setting, all they that had any sick with divers diseases brought them unto him; and he laid his hands on every one of them, and healed them.
4:41And devils also came out of many, crying out, and saying, Thou art Christ the Son of God. And he rebuking them suffered them not to speak: for they knew that he was Christ.
4:42And when it was day, he departed and went into a desert place: and the people sought him, and came unto him, and stayed him, that he should not depart from them.
4:43And he said unto them, I must preach the kingdom of God to other cities also: for therefore am I sent.
4:44And he preached in the synagogues of Galilee.

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