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得力读经计划 - 2019 年 08 月 23 日 得力读经计划介绍 其他日期:     
诗篇    解经
53:1 (大卫的训诲诗,交与伶长,调用麻哈拉。)愚顽人心里说:“没有 神。”他们都是邪恶,行了可憎恶的罪孽,没有一个人行善。
53:2  神从天上垂看世人,要看有明白的没有?有寻求他的没有?
53:3 他们各人都退后,一同变为污秽;并没有行善的,连一个也没有。
53:4 作孽的没有知识吗?他们吞吃我的百姓如同吃饭一样,并不求告 神。
53:5 他们在无可惧怕之处,就大大害怕,因为 神把那安营攻击你之人的骨头散开了。你使他们蒙羞,因为 神弃绝了他们。
53:6 但愿以色列的救恩从锡安而出, 神救回他被掳的子民;那时,雅各要快乐,以色列要欢喜。
以赛亚书    解经
59:1 耶和华的膀臂,并非缩短不能拯救;耳朵并非发沉,不能听见。
59:2 但你们的罪孽使你们与 神隔绝,你们的罪恶使他掩面不听你们。
59:3 因你们的手被血沾染,你们的指头被罪孽沾污;你们的嘴唇说谎言,你们的舌头出恶语。
59:4 无一人按公义告状,无一人凭诚实辨白;都倚靠虚妄,说谎言。所怀的是毒害;所生的是罪孽。
59:5 他们抱毒蛇蛋,结蜘蛛网;人吃这蛋必死。这蛋被踏,必出蝮蛇。
59:6 所结的网,不能成为衣服;所作的,也不能遮盖自己。他们的行为都是罪孽;手所作的都是强暴。
59:7 他们的脚奔跑行恶,他们急速流无辜人的血;意念都是罪孽,所经过的路都荒凉毁灭。
59:8 平安的路,他们不知道;所行的事,没有公平。他们为自己修弯曲的路,凡行此路的,都不知道平安。
59:9 因此公平离我们远,公义追不上我们。我们指望光亮,却是黑暗;指望光明,却行幽暗。
59:10 我们摸索墙壁,好象瞎子;我们摸索,如同无目之人。我们晌午绊脚,如在黄昏一样;我们在肥壮人中,象死人一般。
59:11 我们咆哮如熊,哀鸣如鸽;指望公平,却是没有;指望救恩,却远离我们。
59:12 我们的过犯在你面前增多,罪恶作见证告我们;过犯与我们同在。至于我们的罪孽,我们都知道:
59:13 就是悖逆不认识耶和华,转去不跟从我们的 神,说欺压和叛逆的话,心怀谎言,随即说出。
59:14 并且公平转而退后,公义站在远处;诚实在街上仆倒,正直也不得进入。
59:15 诚实少见,离恶的人反成掠物。那时,耶和华看见没有公平,甚不喜悦。
59:16 他见无人拯救,无人代求,甚为诧异;就用自己的膀臂施行拯救,以公义扶持自己。
59:17 他以公义为铠甲(或作“护心镜”)、以拯救为头盔、以报仇为衣服、以热心为外袍。
59:18 他必按人的行为施报,恼怒他的敌人,报复他的仇敌,向众海岛施行报应。
59:19 如此,人从日落之处,必敬畏耶和华的名;从日出之地,也必敬畏他的荣耀。因为仇敌好象急流的河水冲来,是耶和华之气所驱逐的。
59:20 必有一位救赎主,来到锡安雅各族中转离过犯的人那里。这是耶和华说的。
59:21 耶和华说:“至于我与他们所立的约,乃是这样:我加给你的灵,传给你的话,必不离你的口,也不离你后裔与你后裔之后裔的口,从今直到永远。这是耶和华说的。”
以赛亚书    解经
60:1 兴起发光!因为你的光已经来到,耶和华的荣耀发现照耀你;
60:2 看哪!黑暗遮盖大地,幽暗遮盖万民,耶和华却要显现照耀你,他的荣耀要现在你身上。
60:3 万国要来就你的光,君王要来就你发现的光辉。
60:4 你举目向四方观看,众人都聚集来到你这里;你的众子从远方而来;你的众女也被怀抱而来。
60:5 那时你看见就有光荣,你心又跳动又宽畅,因为大海丰盛的货物,必转来归你;列国的财宝,也必来归你。
60:6 成群的骆驼,并米甸和以法的独峰驼,必遮满你;示巴的众人,都必来到。要奉上黄金乳香,又要传说耶和华的赞美。
60:7 基达的羊群都必聚集到你这里,尼拜约的公羊要供你使用;在我坛上必蒙悦纳,我必荣耀我荣耀的殿。
60:8 那些飞来如云,又如鸽子向窗户飞回的,是谁呢?
60:9 众海岛必等候我,首先是他施的船只,将你的众子,连他们的金银,从远方一同带来,都为耶和华你 神的名,又为以色列的圣者,因为他已经荣耀了你。
60:10 外邦人必建筑你的城墙,他们的王必服事你;我曾发怒击打你,现今却施恩怜恤你。
60:11 你的城门必时常开放,昼夜不关,使人把列国的财物带来归你,并将他们的君王牵引而来。
60:12 哪一邦哪一国不事奉你,就必灭亡,也必全然荒废。
60:13 黎巴嫩的荣耀,就是松树、杉树、黄杨树,都必一同归你,为要修饰我圣所之地,我也要使我脚踏之处得荣耀。
60:14 素来苦待你的,他的子孙都必屈身来就你;藐视你的,都要在你脚下跪拜。他们要称你为耶和华的城,为以色列圣者的锡安。
60:15 你虽然被撇弃被厌恶,甚至无人经过,我却使你变为永远的荣华,成为累代的喜乐。
60:16 你也必吃万国的奶,又吃君王的奶;你便知道我耶和华是你的救主,是你的救赎主,雅各的大能者。
60:17 我要拿金子代替铜、拿银子代替铁、拿铜代替木头、拿铁代替石头;并要以和平为你的官长,以公义为你的监督。
60:18 你地上不再听见强暴的事,境内不再听见荒凉毁灭的事;你必称你的墙为拯救,称你的门为赞美。
60:19 日头不再作你白昼的光,月亮也不再发光照耀你;耶和华却要作你永远的光,你 神要为你的荣耀。
60:20 你的日头不再下落,你的月亮也不退缩,因为耶和华必作你永远的光,你悲哀的日子也完毕了。
60:21 你的居民都成为义人,永远得地为业,是我种的栽子,我手的工作,使我得荣耀。
60:22 至小的族要加增千倍,微弱的国必成为强盛。我耶和华要按定期速成这事。
马可福音    解经
3:1 耶稣又进了会堂;在那里有一个人枯干了一只手。
3:2 众人窥探耶稣,在安息日医治不医治,意思是要控告耶稣。
3:3 耶稣对那枯干一只手的人说:“起来,站在当中。”
3:4 又问众人说:“在安息日行善行恶,救命害命,哪样是可以的呢?”他们都不作声。
3:5 耶稣怒目周围看他们,忧愁他们的心刚硬,就对那人说:“伸出手来!”他把手一伸,手就复了原。
3:6 法利赛人出去,同希律一党的人商议,怎样可以除灭耶稣。
3:7 耶稣和门徒退到海边去,有许多人从加利利跟随他。
3:8 还有许多人听见他所作的大事,就从犹太、耶路撒冷、以土买、约但河外,并推罗、西顿的四方,来到他那里。
3:9 他因为人多,就吩咐门徒叫一只小船伺候着,免得众人拥挤他。
3:10 他治好了许多人,所以凡有灾病的,都挤进来要摸他。
3:11 污鬼无论何时看见他,就俯伏在他面前,喊着说:“你是 神的儿子。”
3:12 耶稣再三地嘱咐他们,不要把他显露出来。
3:13 耶稣上了山,随自己的意思叫人来,他们便来到他那里。
3:14 他就设立十二个人,要他们常和自己同在,也要差他们去传道,
3:15 并给他们权柄赶鬼。
3:16 这十二个人有西门,耶稣又给他起名叫彼得;
3:17 还有西庇太的儿子雅各,和雅各的兄弟约翰,又给这两个人起名叫半尼其,就是雷子的意思;
3:18 又有安得烈、腓力、巴多罗买、马太、多马、亚勒腓的儿子雅各,和达太,并奋锐党的西门;
3:19 还有卖耶稣的加略人犹大。
3:20 耶稣进了一个屋子,众人又聚集,甚至他连饭也顾不得吃。
3:21 耶稣的亲属听见,就出来要拉住他,因为他们说他癫狂了。
3:22 从耶路撒冷下来的文士说:“他是被别西卜附着;”又说:“他是靠着鬼王赶鬼。”
3:23 耶稣叫他们来,用比喻对他们说:“撒但怎能赶出撒但呢?
3:24 若一国自相纷争,那国就站立不住;
3:25 若一家自相纷争,那家就站立不住。
3:26 若撒但自相攻打纷争,他就站立不住,必要灭亡。
3:27 没有人能进壮士家里,抢夺他的家具;必先捆住那壮士,才可以抢夺他的家。
3:28 我实在告诉你们,世人一切的罪和一切亵渎的话,都可得赦免;
3:29 凡亵渎圣灵的,却永不得赦免,乃要担当永远的罪。”
3:30 这话是因为他们说:“他是被污鬼附着的。”
3:31 当下,耶稣的母亲和弟兄来站在外边,打发人去叫他。
3:32 有许多人在耶稣周围坐着,他们就告诉他说:“看哪!你母亲和你弟兄在外边找你。”
3:33 耶稣回答说:“谁是我的母亲?谁是我的弟兄?”
3:34 就四面观看那周围坐着的人,说:“看哪!我的母亲,我的弟兄。
3:35 凡遵行 神旨意的人,就是我的弟兄姐妹和母亲了。”
Psalm
53:1Von David, zum Nachdenken.
53:2Menschen, die sich einreden:"Gott gibt es überhaupt nicht!", eben an der Wirklichkeit vorbei. ie führen ein gottloses Leben, und alles, as sie tun, ist abscheulich. s gibt keinen, der Gutes tut.
53:3Gott schaut vom Himmel auf die Menschen. r will sehen, ob es wenigstens einen gibt, er einsichtig ist und nach seinem Willen fragt.
53:4Aber alle haben sich von ihm abgewandtund sind nun verdorben, einer wie der andere. s gibt wirklich keinen, der Gutes tut, icht einen einzigen!
53:5Wissen denn diese Unheilstifter nicht, was sie tun? ie verschlingen mein Volk wie ein Stück Brotund denken sich nichts dabei. it Gott rechnen sie überhaupt nicht mehr.
53:6Aber schon bald werden sie in Angst und Schrecken fallen, ie sie es vorher noch nie erlebt haben[1] . enn Gott wird die Feinde seines Volkes vollkommen vernichten, nd ihre Gebeine werden achtlos liegenbleiben. ott hat sie verworfen und wird sie darum scheitern lassen.
Isaiah
59:1Ihr meint wohl, der Herr sei zu schwach, um euch zu helfen, und dazu noch taub, so daß er eure Hilferufe gar nicht hört. O nein!
59:2Eure Schuld - sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott! Eure Sünden verdecken ihn, darum hört er euch nicht.
59:3An euren Händen klebt Blut, sie sind besudelt von all dem Unrecht, das ihr tut. Ihr lügt und betrügt bei jeder Gelegenheit.
59:4Ihr geht vor Gericht, aber es geht euch nicht um Gerechtigkeit; in der Verhandlung sagt keiner die Wahrheit. Lieber erhebt ihr falsche Anschuldigungen, um andere zu täuschen. Ihr brütet immer neues Unheil aus!
59:5-6 Was immer ihr ausheckt - es ist als ob ihr Schlangeneier ausrütet: Wer davon ißt, stirbt, und wenn jemand darauf tritt, schießt eine Viper hervor. Ihr gleicht Spinnen, die ihr Netz weben. Bekleiden kann man sich damit nicht, und man kann auch keine warme Decke daraus machen. Die Fäden, die ihr spinnt, sind Fäden des Unrechts. Gewaltsam wickelt ihr eure Opfer darin ein.
59:6
59:7Ihr seid sofort zur Stelle, wenn es darum geht, einen Unschuldigen umzubringen oder andere Verbrechen zu begehen. Ihr denkt nur an Unrecht, und wo ihr geht, hinterlaßt ihr eine Spur der Verwüstung.
59:8Frieden kennt ihr nicht, und Aufrichtigkeit ist euch fremd! Lieber schlagt ihr krumme Wege ein. Keiner, der so lebt, weiß, was Friede ist.
59:9Darum verhilft Gott uns nicht zu unserem Recht, darum erreicht uns seine Hilfe nicht. Wir hoffen auf den Tagesanbruch, doch es bleibt finster. Wir sehnen uns nach einem Lichtstrahl, doch wir müssen im Dunkeln bleiben.
59:10Wir tasten uns wie Blinde an der Wand entlang; wir tappen umher, als sähen wir nichts mehr. Am hellen Mittag stolpern wir, als wäre es schon dunkel, als gehörten wir mitten im Leben schon zu den Toten.
59:11Wir brummen wie hungrige Bären, unser Klagen klingt wie das Gurren von Tauben. Wir warten darauf, daß Gott uns Recht verschafft, aber nichts geschieht. Wir sehnen uns nach seiner Hilfe, doch weit und breit ist keine Rettung in Sicht.
59:12Denn wir haben dir, o Gott, den Rücken gekehrt. Unsere Schuld ist groß, und unsere Sünden klagen uns an. Wir sehen ein, daß wir dir untreu waren, unsere Vergehen stehen uns vor Augen.
59:13Herr, wir wollten nichts mehr mit dir zu tun haben; wir haben dich verleugnet und uns von dir, unserem Gott, abgewandt. Mit harten Worten haben wir unsere Mitmenschen unterdrückt und uns von dir losgesagt. Unsere Lügen haben wir uns gut überlegt, um sie dann im passenden Moment auszusprechen.
59:14So wurde das Recht mit Füßen getreten und dieGerechtigkeit verdrängt. Die Wahrheit hat im Alltag nichts mehr zu suchen, Ehrlichkeit ist unerwünscht.
59:15Und Treue - die gibt es nicht mehr! Und wer mit all dem Unrecht nichts zu tun haben will, wird angegriffen und ausgeplündert.
59:16Der Herr hat gesehen, was sein Volk treibt, und die Rechtlosigkeit mißfällt ihm. Er wundert sich, daß kein Mensch einschreitet und etwas dagegen unternimmt. Nun greift er selbst ein, machtvoll und gerecht.
59:17Er zieht die Gerechtigkeit an wie einen Brustpanzer, die rettende Macht ist sein Helm. Mit Rache kleidet er sich, Entschlossenheit umgibt ihn wie ein Mantel.
59:18Seine Feinde werden seinen Zorn zu spüren bekommen, er wird ihnen alles Unrecht heimzahlen. Jeder erhält seinen gerechten Lohn, selbst die fernen Küstenländer müssen mit seiner Vergeltung rechnen.
59:19Alle Völker werden dann große Ehrfurcht vor dem Herrn haben, vom Osten bis zum Westen wird man sich seiner Macht beugen. Denn er kommt wie ein reißender Strom, den der Atem des Herrn antreibt.
59:20Für Jerusalem aber kommt er als Erlöser, als ein Befreier für alle in Israel, die sich von ihrem gottlosen Leben lossagen.
59:21So spricht der Herr: "Ich will einen Bund mit euch schließen: Mein Heiliger Geist, der auf euch ruht, wird bei euch bleiben, und die Worte, die ihr von mir empfangen habt, werden von Mund zu Mund gehen. Auch eure Kinder, Enkel und Urenkel werden sie noch kennen. Das bleibt für alle Zeiten so, denn mein Wort gilt!"
Isaiah
60:1Steh auf, Jerusalem, und leuchte! Denn das Licht ist gekommen, das deine Finsternis erleuchtet. Die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir wie die Sonne.
60:2Noch bedecken dunkle Wolken die Erde, alle Völker leben in finsterer Nacht. Doch über dir leuchtet das Licht des Herrn auf, und seine Herrlichkeit überstrahlt dich.
60:3Andere Völker werden von diesem Licht angezogen, ihre Könige eilen herbei, um den strahlenden Glanz zu sehen, der über dir aufgegangen ist.
60:4Schau dich um! Aus allen Richtungen strömen sie zu dir: Von weither kommen deine Söhne, und deine Töchter werden auf den Armen herbeigetragen.
60:5Was du da siehst, läßt dein Herz höherschlagen, du wirst vor Freude strahlen. Denn die Händler, die über das Meer reisen, werden ihre Schätze zu dir bringen; den Reichtum der Völker wird man bei dir aufhäufen.
60:6Unaufhörlich treffen Handelskarawanen aus Midian und Efa bei dir ein. Mit ihren Kamelen kommen sie aus Saba und bringen Gold und Weihrauch mit sich. Laut loben die Händler den Herrn und erzählen von seinen großen Taten.
60:7Der Herr sagt: "Die Nomaden aus Kedar in Arabien treiben ihre Schafherden nach Jerusalem, und die Bewohner von Nebajot schenken dir ihre Schafböcke. Du sollst sie mir als Opfer darbringen, an dem ich meine Freude habe. So werde ich meinen Tempel noch herrlicher schmücken."
60:8Wer jagt wie Wolken über das Meer? Wer kehrt zurück wie Tauben zu ihren Schlägen?
60:9Schnelle Segelschiffe sind es. Denn die Bewohner der fernen Inseln haben nur noch auf einen Wink des Herrn gewartet. Handelsschiffe bringen deine Kinder von weit her nach Hause, zusammen mit goldenen und silbernen Schätzen als Ehrengeschenke für den Herrn, deinen Gott. So ehrt der heilige Gott Israels sein Volk vor den Augen der ganzen Welt.
60:10Ausländer werden deine Mauern wieder aufbauen, und ihre Könige werden dir dienen. Der Herr sagt: "Ich war zwar zornig über dich und habe dich bestraft. Doch nun will ich dir wieder meine ganze Liebe schenken und dir helfen.
60:11Deine Stadttore werden Tag und Nacht offenstehen, damit die Völker der Erde jederzeit ihren Reichtum hineinbringen können. Sogar ihre Könige werden sie als Gefangene zu dir bringen.
60:12Wenn aber ein Volk oder Königreich sich weigert, dir zu dienen, wird es nicht mehr lange bestehenbleiben, sondern bald zugrunde gehen.
60:13Die prächtigen Bäume des Libanon - Wacholder, Platanen und Zypressen - wird man in die Stadt bringen, um mein Heiligtum zu schmücken. Es ist der Ort, auf dem meine Füße ruhen, darum soll er herrlich sein.
60:15Du sollst nicht mehr die verachtete und verhaßte Stadt von früher sein, die niemand betreten wollte. Nein, in Zukunft ist jeder stolz, der dich gesehen hat, weil du so prächtig bist. Eine Generation nach der anderen wird sich über deine Schönheit freuen.
60:16Die Völker und ihre Könige werden für dich sorgen wie eine Mutter, die ihren Säugling stillt. Dann wirst du erkennen, daß ich, der Herr, dein Retter bin, der dich befreit, der starke Gott Israels.
60:17Ich werde dir das beste Baumaterial bringen: Gold statt Bronze, Silber statt Eisen, Bronze statt Holz und Eisen statt Steine. Im ganzen Land werden Friede und Gerechtigkeit regieren.
60:18Dann gibt es kein Verbrechen mehr, keine Verwüstung und keine Vernichtung. Du wirst sicher in deinen Mauern leben, und deine Tore werden weltberühmt sein.
60:19Das Licht der Sonne wirst du nicht mehr brauchen und auch nicht das Leuchten des Mondes. Denn ich, der Herr, werde dein ewiges Licht sein, dein Gott, die Sonne, die dir scheint.
60:20Es wird nie wieder dunkel um dich werden. Denn anders als Sonne und Mond werde ich nie aufhören, dein Licht zu sein. Dann ist deine Trauerzeit vorbei.
60:21Alle deine Bewohner leben nach meinen Geboten. Sie werden das Land für immer besitzen. Ich habe sie dort eingepflanzt, und ich lasse sie zu meiner Ehre wachsen.
60:22Die kleinste Familie ist bald eine Sippe von tausend Menschen, und ein kleiner Stamm wird rasch zum großen Volk. Wenn die Zeit gekommen ist, werde ich dies alles ganz schnell tun. Darauf gebe ich mein Wort!"
Mark
3:1Als Jesus wie gewohnt zur Synagoge ging, traf er dort einen Mann, der eine verkrüppelte Hand hatte.
3:2Seine Gegner warteten gespannt darauf, wie Jesus sich verhalten würde. Sollte er es nämlich wagen, auch am Sabbat zu heilen, so könnten sie Anklage gegen ihn erheben.
3:3Jesus rief den Mann zu sich: "Komm her zu mir!"
3:4Dann fragte er die Anwesenden: "Darf man am Sabbat Gutes tun oder nicht? Soll man an einem solchen Tag Leben retten oder es zugrunde gehen lassen?"Darauf wußten sie keine Antwort.
3:5Zornig sah Jesus einen nach dem anderen an, tief erschüttert über ihre Hartherzigkeit. Zu dem Mann aber sagte er: "Strecke deine Hand aus!" Der Mann gehorchte, und sofort war seine Hand gesund.
3:6Erregt verließen die Pharisäer die Synagoge und trafen sich mit den Freunden und Anhängern des Königs Herodes. Sie berieten miteinander, wie sie Jesus am einfachsten aus dem Weg räumen könnten.
3:7-8 Jesus zog sich mit seinen Jüngern wieder an das Ufer des Sees Genezareth zurück. Aber eine große Menschenmenge aus ganz Galiläa lief hinter ihm her. Sogar aus Judäa, Jerusalem, Idumäa, von jenseits des Jordantals und von Tyrus und Sidon waren sie gekommen, weil sie von seinen Krankenheilungen und Wundern gehört hatten.
3:8
3:9Als immer mehr Menschen dazukamen, beauftragte er seine Jünger, ein Boot bereitzuhalten, wenn ihn die Menschen zu sehr bedrängen sollten.
3:10Jesus heilte viele Kranke. Darum drängten sich die Leute um ihn. Sie wollten wenigstens seine Kleider berühren, um dadurch gesund zu werden.
3:11Von Dämonen Beherrschte stürzten vor ihm nieder und schrien: "Du bist der Sohn Gottes!"
3:12Aber Jesus befahl ihnen zu schweigen.
3:13Danach stieg Jesus auf einen Berg. Einige seiner Freunde hatte er aufgefordert, mit ihm zu kommen; und sie waren mit ihm gegangen.
3:14-15 Diese zwölf Männer erwählte er zu seinen Jüngern. Sie sollten ständig bei ihm bleiben und von ihm lernen. Er wollte sie mit dem Auftrag aussenden, die Heilsbotschaft zu predigen und Menschen von der Macht der Dämonen zu befreien.
3:15
3:16Diese zwölf Männer, die später Apostel genannt wurden, waren: Simon, dem Jesus den Namen Petrus gab;
3:17Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus - Jesus nannte sie "Donnersöhne" -;
3:18Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon, der ehemalige Freiheitskämpfer,
3:19und Judas Ischarioth, der ihn später verraten hat.
3:20Als Jesus nach Hause kam, liefen gleich wieder so viele Menschen zu ihm, daß er und seine Jünger nicht einmal Zeit zum Essen hatten.
3:21Als seine Angehörigen das erfuhren, wollten sie ihn unbedingt mit nach Hause nehmen. "Er hat den Verstand verloren!" sagten sie.
3:22Einige der Schriftgelehrten aus Jerusalem behaupteten sogar: "Er hat sich dem Teufel verschrieben. Nur weil er vom Obersten aller Dämonen die Macht bekommen hat, kann er Dämonen austreiben."
3:23Jesus aber rief die Leute zu sich und fragte sie: "Warum sollte denn ein Satan den anderen vertreiben?
3:24Ein Staat wird untergehen, wenn in ihm verschiedene Herrscher um die Macht kämpfen.
3:25Eine Familie, die ständig in Zank und Streit lebt, bricht auseinander.
3:26Wenn sich also der Satan gegen sich selbst erhebt, hätte er keine Macht mehr. Das wäre sein Untergang.
3:27Niemand kann in das Haus eines starken Mannes eindringen und ihn berauben. Erst wenn der Starke gefesselt ist, kann man ihn ausplündern.
3:28Das eine will ich euch mit aller Deutlichkeit sagen: Jede Sünde und jede Gotteslästerung kann den Menschen vergeben werden.
3:29Wer aber den Heiligen Geist lästert, der wird niemals Vergebung finden; seine Sünde bleibt für immer bestehen."
3:30Das sagte er zu den Schriftgelehrten, weil sie behauptet hatten: "Er hat sich dem Teufel verschrieben."
3:31-32 Noch während Jesus sprach, kamen seine Mutter und seine Brüder. Aber weil so viele Menschen bei ihm waren, kamen sie nicht an ihn heran. Deshalb baten sie, Jesus auszurichten: "Deine Mutter und deine Geschwister warten draußen. Sie wollen mit dir reden!"
3:32
3:33Er gab zur Antwort: "Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?"
3:34Dann sah er seine Zuhörer an und sagte: "Das sind meine Mutter und meine Geschwister:
3:35Jeder, der Gottes Willen tut, ist für mich Bruder, Schwester und Mutter!"
Psalm
53:1The fool hath said in his heart, There is no God. Corrupt are they, and have done abominable iniquity: there is none that doeth good.
53:2God looked down from heaven upon the children of men, to see if there were any that did understand, that did seek God.
53:3Every one of them is gone back: they are altogether become filthy; there is none that doeth good, no, not one.
53:4Have the workers of iniquity no knowledge? who eat up my people as they eat bread: they have not called upon God.
53:5There were they in great fear, where no fear was: for God hath scattered the bones of him that encampeth against thee: thou hast put them to shame, because God hath despised them.
53:6Oh that the salvation of Israel were come out of Zion! When God bringeth back the captivity of his people, Jacob shall rejoice, and Israel shall be glad.
Isaiah
59:2But your iniquities have separated between you and your God, and your sins have hid his face from you, that he will not hear.
59:3For your hands are defiled with blood, and your fingers with iniquity; your lips have spoken lies, your tongue hath muttered perverseness.
59:4None calleth for justice, nor any pleadeth for truth: they trust in vanity, and speak lies; they conceive mischief, and bring forth iniquity.
59:6Their webs shall not become garments, neither shall they cover themselves with their works: their works are works of iniquity, and the act of violence is in their hands.
59:7Their feet run to evil, and they make haste to shed innocent blood: their thoughts are thoughts of iniquity; wasting and destruction are in their paths.
59:8The way of peace they know not; and there is no judgment in their goings: they have made them crooked paths: whosoever goeth therein shall not know peace.
59:9Therefore is judgment far from us, neither doth justice overtake us: we wait for light, but behold obscurity; for brightness, but we walk in darkness.
59:10We grope for the wall like the blind, and we grope as if we had no eyes: we stumble at noon day as in the night; we are in desolate places as dead men.
59:11We roar all like bears, and mourn sore like doves: we look for judgment, but there is none; for salvation, but it is far off from us.
59:12For our transgressions are multiplied before thee, and our sins testify against us: for our transgressions are with us; and as for our iniquities, we know them;
59:13In transgressing and lying against the LORD, and departing away from our God, speaking oppression and revolt, conceiving and uttering from the heart words of falsehood.
59:14And judgment is turned away backward, and justice standeth afar off: for truth is fallen in the street, and equity cannot enter.
59:15Yea, truth faileth; and he that departeth from evil maketh himself a prey: and the LORD saw it, and it displeased him that there was no judgment.
59:16And he saw that there was no man, and wondered that there was no intercessor: therefore his arm brought salvation unto him; and his righteousness, it sustained him.
59:17For he put on righteousness as a breastplate, and an helmet of salvation upon his head; and he put on the garments of vengeance for clothing, and was clad with zeal as a cloak.
59:18According to their deeds, accordingly he will repay, fury to his adversaries, recompence to his enemies; to the islands he will repay recompence.
59:19So shall they fear the name of the LORD from the west, and his glory from the rising of the sun. When the enemy shall come in like a flood, the Spirit of the LORD shall lift up a standard against him.
59:20And the Redeemer shall come to Zion, and unto them that turn from transgression in Jacob, saith the LORD.
Isaiah
60:1Arise, shine; for thy light is come, and the glory of the LORD is risen upon thee.
60:2For, behold, the darkness shall cover the earth, and gross darkness the people: but the LORD shall arise upon thee, and his glory shall be seen upon thee.
60:3And the Gentiles shall come to thy light, and kings to the brightness of thy rising.
60:4Lift up thine eyes round about, and see: all they gather themselves together, they come to thee: thy sons shall come from far, and thy daughters shall be nursed at thy side.
60:5Then thou shalt see, and flow together, and thine heart shall fear, and be enlarged; because the abundance of the sea shall be converted unto thee, the forces of the Gentiles shall come unto thee.
60:6The multitude of camels shall cover thee, the dromedaries of Midian and Ephah; all they from Sheba shall come: they shall bring gold and incense; and they shall shew forth the praises of the LORD.
60:7All the flocks of Kedar shall be gathered together unto thee, the rams of Nebaioth shall minister unto thee: they shall come up with acceptance on mine altar, and I will glorify the house of my glory.
60:8Who are these that fly as a cloud, and as the doves to their windows?
60:9Surely the isles shall wait for me, and the ships of Tarshish first, to bring thy sons from far, their silver and their gold with them, unto the name of the LORD thy God, and to the Holy One of Israel, because he hath glorified thee.
60:10And the sons of strangers shall build up thy walls, and their kings shall minister unto thee: for in my wrath I smote thee, but in my favour have I had mercy on thee.
60:11Therefore thy gates shall be open continually; they shall not be shut day nor night; that men may bring unto thee the forces of the Gentiles, and that their kings may be brought.
60:12For the nation and kingdom that will not serve thee shall perish; yea, those nations shall be utterly wasted.
60:13The glory of Lebanon shall come unto thee, the fir tree, the pine tree, and the box together, to beautify the place of my sanctuary; and I will make the place of my feet glorious.
60:14The sons also of them that afflicted thee shall come bending unto thee; and all they that despised thee shall bow themselves down at the soles of thy feet; and they shall call thee, The city of the LORD, The Zion of the Holy One of Israel.
60:15Whereas thou hast been forsaken and hated, so that no man went through thee, I will make thee an eternal excellency, a joy of many generations.
60:16Thou shalt also suck the milk of the Gentiles, and shalt suck the breast of kings: and thou shalt know that I the LORD am thy Saviour and thy Redeemer, the mighty One of Jacob.
60:17For brass I will bring gold, and for iron I will bring silver, and for wood brass, and for stones iron: I will also make thy officers peace, and thine exactors righteousness.
60:18Violence shall no more be heard in thy land, wasting nor destruction within thy borders; but thou shalt call thy walls Salvation, and thy gates Praise.
60:19The sun shall be no more thy light by day; neither for brightness shall the moon give light unto thee: but the LORD shall be unto thee an everlasting light, and thy God thy glory.
60:20Thy sun shall no more go down; neither shall thy moon withdraw itself: for the LORD shall be thine everlasting light, and the days of thy mourning shall be ended.
60:21Thy people also shall be all righteous: they shall inherit the land for ever, the branch of my planting, the work of my hands, that I may be glorified.
60:22A little one shall become a thousand, and a small one a strong nation: I the LORD will hasten it in his time.
Mark
3:1And he entered again into the synagogue; and there was a man there which had a withered hand.
3:2And they watched him, whether he would heal him on the sabbath day; that they might accuse him.
3:3And he saith unto the man which had the withered hand, Stand forth.
3:4And he saith unto them, Is it lawful to do good on the sabbath days, or to do evil? to save life, or to kill? But they held their peace.
3:5And when he had looked round about on them with anger, being grieved for the hardness of their hearts, he saith unto the man, Stretch forth thine hand. And he stretched it out: and his hand was restored whole as the other.
3:6And the Pharisees went forth, and straightway took counsel with the Herodians against him, how they might destroy him.
3:7But Jesus withdrew himself with his disciples to the sea: and a great multitude from Galilee followed him, and from Judaea,
3:8And from Jerusalem, and from Idumaea, and from beyond Jordan; and they about Tyre and Sidon, a great multitude, when they had heard what great things he did, came unto him.
3:9And he spake to his disciples, that a small ship should wait on him because of the multitude, lest they should throng him.
3:10For he had healed many; insomuch that they pressed upon him for to touch him, as many as had plagues.
3:11And unclean spirits, when they saw him, fell down before him, and cried, saying, Thou art the Son of God.
3:12And he straitly charged them that they should not make him known.
3:13And he goeth up into a mountain, and calleth unto him whom he would: and they came unto him.
3:14And he ordained twelve, that they should be with him, and that he might send them forth to preach,
3:15And to have power to heal sicknesses, and to cast out devils:
3:16And Simon he surnamed Peter;
3:17And James the son of Zebedee, and John the brother of James; and he surnamed them Boanerges, which is, The sons of thunder:
3:18And Andrew, and Philip, and Bartholomew, and Matthew, and Thomas, and James the son of Alphaeus, and Thaddaeus, and Simon the Canaanite,
3:19And Judas Iscariot, which also betrayed him: and they went into an house.
3:20And the multitude cometh together again, so that they could not so much as eat bread.
3:21And when his friends heard of it, they went out to lay hold on him: for they said, He is beside himself.
3:22And the scribes which came down from Jerusalem said, He hath Beelzebub, and by the prince of the devils casteth he out devils.
3:23And he called them unto him, and said unto them in parables, How can Satan cast out Satan?
3:24And if a kingdom be divided against itself, that kingdom cannot stand.
3:25And if a house be divided against itself, that house cannot stand.
3:26And if Satan rise up against himself, and be divided, he cannot stand, but hath an end.
3:28Verily I say unto you, All sins shall be forgiven unto the sons of men, and blasphemies wherewith soever they shall blaspheme:
3:29But he that shall blaspheme against the Holy Ghost hath never forgiveness, but is in danger of eternal damnation:
3:30Because they said, He hath an unclean spirit.
3:31There came then his brethren and his mother, and, standing without, sent unto him, calling him.
3:32And the multitude sat about him, and they said unto him, Behold, thy mother and thy brethren without seek for thee.
3:33And he answered them, saying, Who is my mother, or my brethren?
3:34And he looked round about on them which sat about him, and said, Behold my mother and my brethren!
3:35For whosoever shall do the will of God, the same is my brother, and my sister, and mother.

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