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得力读经计划 - 2018 年 12 月 14 日 得力读经计划介绍 其他日期:     
约伯记    解经
6:1 约伯回答说:
6:2 “惟愿我的烦恼称一称,我一切的灾害放在天平里。
6:3 现今都比海沙更重,所以我的言语急躁。
6:4 因全能者的箭射入我身;其毒,我的灵喝尽了; 神的惊吓摆阵攻击我。
6:5 “野驴有草,岂能叫唤?牛有料,岂能吼叫?
6:6 物淡而无盐,岂可吃吗?蛋青有什么滋味呢?
6:7 看为可厌的食物,我心不肯挨近。
6:8 “惟愿我得着所求的,愿 神赐我所切望的:
6:9 就是愿 神把我压碎,伸手将我剪除。
6:10 我因没有违弃那圣者的言语,就仍以此为安慰,在不止息的痛苦中,还可踊跃。
6:11 我有什么气力使我等候?我有什么结局使我忍耐?
6:12 我的气力,岂是石头的气力?我的肉身,岂是铜的呢?
6:13 在我岂不是毫无帮助吗?智慧岂不是从我心中赶出净尽吗?
6:14 “那将要灰心,离弃全能者,不敬畏 神的人,他的朋友,当以慈爱待他。
6:15 我的弟兄诡诈,好象溪水,又象溪水流干的河道。
6:16 这河,因结冰发黑,有雪藏在其中;
6:17 天气渐暖,就随时消化;日头炎热,便从原处干涸。
6:18 结伴的客旅离弃大道,顺河偏行,到荒野之地死亡。
6:19 提玛结伴的客旅瞻望,示巴同伙的人等候。
6:20 他们因失了盼望就抱愧,来到那里便蒙羞。
6:21 现在你们正是这样,看见惊吓的事便惧怕。
6:22 我岂说,请你们供给我,从你们的财物中送礼物给我?
6:23 岂说,拯救我脱离敌人的手吗?救赎我脱离强暴人的手吗?
6:24 “请你们教导我,我便不作声,使我明白在何事上有错。
6:25 正直的言语,力量何其大!但你们责备,是责备什么呢?
6:26 绝望人的讲论,既然如风,你们还想要驳正言语吗?
6:27 你们想为孤儿拈阄,以朋友当货物。
6:28 现在请你们看看我,我决不当面说谎。
6:29 请你们转意,不要不公;请再转意,我的事有理。
6:30 我的舌上,岂有不义吗?我的口里,岂不辨奸恶吗?”
约伯记    解经
7:1 “人在世上岂无争战吗?他的日子不象雇工人的日子吗?
7:2 象奴仆切慕黑影,象雇工人盼望工价;
7:3 我也照样经过困苦的日月,夜间的疲乏为我而定。
7:4 我躺卧的时候便说,我何时起来,黑夜就过去呢?我尽是翻来复去,直到天亮。
7:5 我的肉体以虫子和尘土为衣;我的皮肤才收了口,又重新破裂。
7:6 我的日子比梭更快,都消耗在无指望之中。
7:7 “求你想念,我的生命不过是一口气;我的眼睛必不再见福乐。
7:8 观看我的人,他的眼必不再见我;你的眼目要看我,我却不在了。
7:9 云彩消散而过;照样,人下阴间也不再上来。
7:10 他不再回自己的家,故土也不再认识他。
7:11 我不禁止我口。我灵愁苦,要发出言语;我心苦恼,要吐露哀情。
7:12 “我对 神说:我岂是洋海,岂是大鱼,你竟防守我呢?
7:13 若说,我的床必安慰我,我的榻必解释我的苦情;
7:14 你就用梦惊骇我,用异象恐吓我。
7:15 甚至我宁肯噎死,宁肯死亡,胜似留我这一身的骨头。
7:16 我厌弃性命,不愿永活。你任凭我吧!因我的日子都是虚空。
7:17 人算什么,你竟看他为大,将他放在心上,
7:18 每早鉴察他,时刻试验他。
7:19 你到何时才转眼不看我,才任凭我咽下唾沫呢?
7:20 鉴察人的主啊,我若有罪,于你何妨?为何以我当你的箭靶子,使我厌弃自己的性命?
7:21 为何不赦免我的过犯,除掉我的罪孽?我现今要躺卧在尘土中,你要殷勤地寻找我,我却不在了。”
箴言    解经
15:1 回答柔和,使怒消退;言语暴戾,触动怒气。
15:2 智慧人的舌,善发知识;愚昧人的口,吐出愚昧。
15:3 耶和华的眼目,无处不在;恶人善人,他都鉴察。
15:4 温良的舌,是生命树;乖谬的嘴,使人心碎。
15:5 愚妄人藐视父亲的管教;领受责备的,得着见识。
15:6 义人家中,多有财宝;恶人得利,反受扰害。
15:7 智慧人的嘴,播扬知识;愚昧人的心,并不如此。
15:8 恶人献祭,为耶和华所憎恶;正直人祈祷,为他所喜悦。
15:9 恶人的道路,为耶和华所憎恶;追求公义的,为他所喜爱。
15:10 舍弃正路的,必受严刑;恨恶责备的,必致死亡。
15:11 阴间和灭亡,尚在耶和华眼前,何况世人的心呢?
15:12 亵慢人不爱受责备,他也不就近智慧人。
15:13 心中喜乐,面带笑容;心里忧愁,灵被损伤。
15:14 聪明人心求知识;愚昧人口吃愚昧。
15:15 困苦人的日子,都是愁苦;心中欢畅的,常享丰筵。
15:16 少有财宝,敬畏耶和华,强如多有财宝,烦乱不安。
15:17 吃素菜,彼此相爱,强如吃肥牛,彼此相恨。
15:18 暴怒的人,挑启争端;忍怒的人,止息纷争。
15:19 懒惰人的道,象荆棘的篱笆;正直人的路,是平坦的大道。
15:20 智慧子使父亲喜乐;愚昧人藐视母亲。
15:21 无知的人,以愚妄为乐;聪明的人,按正直而行。
15:22 不先商议,所谋无效;谋士众多,所谋乃成。
15:23 口善应对,自觉喜乐;话合其时,何等美好。
15:24 智慧人从生命的道上升,使他远离在下的阴间。
15:25 耶和华必拆毁骄傲人的家;却要立定寡妇的地界。
15:26 恶谋为耶和华所憎恶;良言乃为纯净。
15:27 贪恋财利的,扰害己家;恨恶贿赂的,必得存活。
15:28 义人的心,思量如何回答;恶人的口,吐出恶言。
15:29 耶和华远离恶人;却听义人的祷告。
15:30 眼有光使心喜乐;好信息使骨滋润。
15:31 听从生命责备的,必常在智慧人中。
15:32 弃绝管教的,轻看自己的生命;听从责备的,却得智慧。
15:33 敬畏耶和华,是智慧的训诲;尊荣以前,必有谦卑。
启示录    解经
21:1 我又看见一个新天新地,因为先前的天地已经过去了,海也不再有了。
21:2 我又看见圣城新耶路撒冷由 神那里从天而降,预备好了,就如新妇妆饰整齐,等候丈夫。
21:3 我听见有大声音从宝座出来说:“看哪! 神的帐幕在人间。他要与人同住,他们要作他的子民; 神要亲自与他们同在,作他们的 神。
21:4  神要擦去他们一切的眼泪;不再有死亡,也不再有悲哀、哭号、疼痛,因为以前的事都过去了。”
21:5 坐宝座的说:“看哪!我将一切都更新了。”又说:“你要写上,因这些话是可信的,是真实的。”
21:6 他又对我说:“都成了。我是阿拉法,我是俄梅戛;我是初,我是终。我要将生命泉的水白白赐给那口渴的人喝。
21:7 得胜的,必承受这些为业;我要作他的 神,他要作我的儿子。
21:8 惟有胆怯的、不信的、可憎的、杀人的、淫乱的、行邪术的、拜偶像的和一切说谎话的,他们的分就在烧着硫磺的火湖里;这是第二次的死。”
21:9 拿着七个金碗、盛满末后七灾的七位天使中,有一位来对我说:“你到这里来,我要将新妇,就是羔羊的妻,指给你看。”
21:10 我被圣灵感动,天使就带我到一座高大的山,将那由 神那里,从天而降的圣城耶路撒冷指示我,
21:11 城中有 神的荣耀;城的光辉如同极贵的宝石,好象碧玉,明如水晶。
21:12 有高大的墙,有十二个门,门上有十二位天使;门上又写着以色列十二个支派的名字。
21:13 东边有三门,北边有三门,南边有三门,西边有三门。
21:14 城墙有十二根基,根基上有羔羊十二使徒的名字。
21:15 对我说话的,拿着金苇子当尺,要量那城和城门、城墙。
21:16 城是四方的,长宽一样。天使用苇子量那城,共有四千里,长、宽、高都是一样;
21:17 又量了城墙,按着人的尺寸,就是天使的尺寸,共有一百四十四肘。
21:18 墙是碧玉造的,城是精金的,如同明净的玻璃。
21:19 城墙的根基是用各样宝石修饰的:第一根基是碧玉;第二是蓝宝石;第三是绿玛瑙;第四是绿宝石;
21:20 第五是红玛瑙,第六是红宝石,第七是黄璧玺;第八是水苍玉;第九是红璧玺;第十是翡翠;第十一是紫玛瑙;第十二是紫晶。
21:21 十二个门是十二颗珍珠;每门是一颗珍珠。城内的街道是精金,好象明透的玻璃。
21:22 我未见城内有殿,因主 神,全能者和羔羊为城的殿。
21:23 那城内又不用日月光照,因有 神的荣耀光照,又有羔羊为城的灯。
21:24 列国要在城的光里行走;地上的君王必将自己的荣耀归与那城。
21:25 城门白昼总不关闭,在那里原没有黑夜。
21:26 人必将列国的荣耀、尊贵归与那城。
21:27 凡不洁净的,并那行可憎与虚谎之事的,总不得进那城;只有名字写在羔羊生命册上的才得进去。
Job
6:1Da antwortete Hiob:
6:2"Ach könnte mein Schmerz doch gewogen werden! egte man doch mein Elend auf die Waage!
6:3Es wiegt schwerer als der Sand am Meer, nd deshalb sind meine Worte so unbeherrscht.
6:4Der Allmächtige hat mich mit seinen Pfeilen durchbohrt, ief dringt ihr Gift in mich ein [1] . ott hat mich mit seinen Schrecken eingekesselt.
6:5Kein Wildesel schreit, wenn er Gras hat; n der vollen Futterkrippe brüllt kein Stier.
6:6Doch welcher Mensch mag ungesalzene Speise, er schlürft schon gerne rohes Eiweiß?
6:7Ich sträube mich, es anzurühren, enn solche Nahrung macht mich krank!
6:8Warum schlägt Gott mir meine Bitte abund gibt mir nicht, was ich so sehnlich wünsche?
6:9Ich wünsche mir nur eins: aß er mich zermalmt und mir das Lebenslicht ausbläst!
6:10Denn einen Trost hätte ich auch dann noch, rund zum Jubeln trotz schrecklicher Schmerzen:Was der heilige Gott geboten hat, aran habe ich mich immer gehalten!
6:11Aber meine Kraft reicht nicht aus, m noch länger zu hoffen! uf welches gute Ende soll ich geduldig warten?
6:12Bin ich denn hart und unverwundbar wie ein Stein? st mein Körper kraftvoll, wie aus Erz gegossen?
6:13Ich bin völlig hilflosund weiß nicht mehr aus noch ein!
6:14Wer so verzweifelt ist wie ich, raucht Freunde, die fest zu ihm halten, elbst wenn er Gott nicht mehr glaubt.
6:15Ihr aber enttäuscht michwie die Flüsse in der Wüste, eren Bett vertrocknet, sobald kein Regen mehr fällt.
6:16Im Frühjahr treten sie über die Ufer, rübe vom Schmelzwasser, in dem Eisschollen treiben.
6:17Aber wenn es heiß wird, ersiegen sie und versickern im Boden.
6:18Karawanen müssen vom Weg abweichen, eil sie dort kein Wasser finden . ie steigen hinauf in die Wüste und gehen elend zugrunde.
6:19Die Karawanen von Tema spähen nach den Wasserstellen, ie Händler von Saba sind auf sie angewiesen,
6:20doch ihre Hoffnung wird bitter enttäuscht: ie kommen dorthin - das Flußbett ist leer!
6:21Und ihr? Ihr seid genau wie diese Flüsse: rostlos und leer. Ihr helft mir nicht! hr seht mein furchtbares Schicksalund weicht entsetzt zurück!
6:23und rettet mich vor dem Erpresser, us seinen Klauen kauft mich frei! ?
6:24Gebt mir eine klare Antwort, nd weist mir nach, wo ich im Irrtum bin, ann will ich gerne schweigen!
6:25Nur wer die Wahrheit sagt, überzeugt mich -eure Vorwürfe beweisen nichts!
6:26Wollt ihr meine Worte tadeln, eil sie so verzweifelt klingen? as ich sage, verhallt ungehört im Wind!
6:27Ihr würdet selbst ein Waisenkind verkaufenund euren besten Freund verhökern!
6:28Bitte, seht mich an! o wahr ich hier sitze: ch sage euch die volle Wahrheit!
6:29Ihr tut mir Unrecht! ört endlich auf damit, enn immer noch bin ich im Recht!
6:30Rede ich vermessen? Nie und nimmer! ch kann doch Recht und Unrecht unterscheiden!"
Job
7:1"Das Leben der Menschen gleicht der Zwangsarbeit, on früh bis spät müssen sie sich abmühen!
7:2Ein Landarbeiter sehnt sichnach dem kühlen Schatten am Abend;er wartet darauf, daß ihm sein Lohn bezahlt wird.
7:3Und was ist mein Lohn? onate, die sinnlos dahinfliegen, nd kummervolle Nächte!
7:5Mein Körper ist von Würmernund von dreckigem Schorf bedeckt. eine Haut platzt auf und eitert.
7:6Schneller als ein Weberschiffchen sausen meine Tage dahin, ie schwinden ohne jede Hoffnung.
7:7O Gott, bedenke, daß mein Leben nur ein Hauch ist! ein Glück ist dahin; es kommt nie wieder.
7:8Noch siehst du mich, doch nicht mehr lange, nd wenn du mich dann suchst, bin ich nicht mehr da.
7:9-10 Wie eine Wolke, die vorüberzieht, o ist ein Mensch, der stirbt: om Ort der Toten kehrt er nie zurück, ort, wo er einmal wohnte, ist er bald vergessen.
7:10
7:11Nein - ich kann nicht schweigen! er Schmerz wühlt in meinem Innern. ch lasse meinen Worten freien Lauf, ch rede aus bitterem Herzen.
7:12O Gott, warum läßt du mich so scharf bewachen? in ich denn das Meer oder ein Meeresungeheuer?
7:14
7:15Am liebsten würde ich erhängt! ieber sterben, als noch länger in diesem elenden Körper leben!
7:16Ich gebe auf! So will ich nicht mehr weiterleben! aß mich in Ruhe, denn mein Leben hat keinen Sinn mehr!
7:17Gott, warum nimmst du einen Menschen so ernst? arum beachtest du ihn überhaupt?
7:18Jeden Morgen verlangst du Rechenschaft von ihm; u beobachtest ihn jeden Augenblick.
7:19Wie lange schaust du mich noch prüfend an? u läßt mich keinen Augenblick in Ruhe!
7:20Du Menschenwächter - hat dich meine Sünde denn verletzt? arum machst du mich zu deiner Zielscheibe? in ich dir zur Last geworden?
7:21Warum vergibst du mir mein Unrecht nicht? annst du keine Sünde übersehen? enn bald liege ich unter der Erde, nd wenn du mich dann suchst, bin ich nicht mehr da."
Proverbs
15:1Eine freundliche Antwort vertreibt den Zorn, aber ein kränkendes Wort läßt ihn aufflammen.
15:2Wenn kluge Menschen sprechen, wird Wissen begehrenswert; ein Dummkopf gibt nur Geschwätz von sich.
15:3Gott durchschaut alles; er sieht, wenn Menschen Gutes oder Böses tun.
15:4Ein freundliches Wort schenkt Freude am Leben, aber eine böse Zunge verletzt schwer.
15:5Nur ein unverständiger Mensch verachtet die Erziehung seiner Eltern; wer sich ermahnen läßt, ist klug.
15:6Wer Gott gehorcht, hat immer mehr als genug zum Leben; wer von ihm nichts wissen will, verliert seinen Besitz.
15:7Ein verständiger Mensch gibt sein Wissen weiter, aber ein Dummkopf versteht nichts, weiß nichts und hat nichts zu sagen.
15:8Der Herr haßt die Opfergaben gottloser Menschen, aber er freut sich über die Gebete der Aufrichtigen.
15:9Gott verabscheut die Lebensweise der Menschen, die ihn mißachten; aber er liebt den, der seine Gebote liebt.
15:10Wer krumme Wege geht, wird hart bestraft; und wer jede Ermahnung verwirft, schaufelt sich sein eigenes Grab.
15:11Gott sieht hinab bis in den Abgrund des Totenreiches - erst recht durchschaut er die innersten Gedanken und Gefühle eines Menschen!
15:12Ein Hochmütiger will nicht ermahnt werden, darum meidet er den Umgang mit klugen Menschen.
15:13Einen fröhlichen Menschen erkennt man an seinem strahlenden Gesicht, aber einem verbitterten fehlt jede Lebensfreude.
15:14Vernünftige Menschen möchten ihr Wissen vergrößern, Dummköpfe haben nur am Unsinn ihren Spaß.
15:15Für den Niedergeschlagenen ist jeder Tag eine Qual, aber für den Glücklichen ist das Leben ein Fest.
15:16Lieber arm und Gott gehorsam als reich und voller Sorgen.
15:17Lieber eine einfache Mahlzeit mit guten Freunden als ein Festessen mit Feinden!
15:18Ein Hitzkopf schürt Zank und Streit, ein Geduldiger aber schafft Versöhnung.
15:19Der Weg eines Faulpelzes ist dornenreich, dem Zuverlässigen aber stehen alle Wege offen.
15:20Ein vernünftiger Sohn macht seinen Eltern Freude, ein Dummkopf zeigt ihnen die kalte Schulter.
15:21Wer unvernünftig ist, hat Spaß an Dummheiten; ein weiser Mensch handelt zielbewußt.
15:22Ohne Ratgeber sind Pläne zum Scheitern verurteilt; aber wo man gemeinsam überlegt, hat man Erfolg.
15:23Jeder freut sich, wenn er treffend zu antworten weiß - wie gut ist ein wahres Wort zur rechten Zeit!
15:24Der Kluge geht zielstrebig den Weg, der zum Leben führt; er meidet den Weg hinab ins Verderben.
15:25Der Herr zerstört das Haus der Hochmütigen, aber den Grund und Boden der Witwen verteidigt er.
15:26Böse Pläne sind dem Herrn verhaßt, aber aufrichtige Worte erfreuen ihn.
15:27Wer sich auf unehrliche Weise Gewinn verschafft, stürzt seine ganze Familie ins Unglück; wer keine Bestechungsgelder annimmt, führt ein gutes Leben.
15:28Ein zuverlässiger Mensch überlegt sich, was er sagt; ein gewissenloser platzt mit giftigen Worten heraus.
15:29Gott ist denen fern, die von ihm nichts wissen wollen; aber er hört auf das Gebet derer, die ihn lieben.
15:30Ein freundlicher Blick erfreut jeden, und eine gute Nachricht gibt neue Kraft.
15:31Wer auf hilfreiche Ermahnung hört, den kann man klug nennen!
15:32Wenn du jeden Tadel in den Wind schlägst, schadest du dir selbst. Wenn du dir etwas sagen läßt, dann gewinnst du Einsicht.
15:33Wer Ehrfurcht vor Gott hat, erlangt Weisheit; bevor man zu Ehren kommt, muß man Bescheidenheit lernen.
Revelation
21:1Dann sah ich eine neue Welt: den neuen Himmel und die neue Erde. Denn der vorige Himmel und die vorige Erde waren vergangen, und auch das Meer war nicht mehr da.
21:2Ich sah, wie die Stadt Gottes, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkam: festlich geschmückt wie eine Braut an ihrem Hochzeitstag.
21:3Eine gewaltige Stimme hörte ich vom Thron her rufen: "Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein![1] Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Ja, von nun an wird Gott selbst als ihr Herr in ihrer Mitte leben.
21:4Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Angst und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei."
21:5Der auf dem Thron saß, sagte: "Siehe, alles werde ich jetzt neu schaffen!" Und mich forderte er auf: "Schreibe auf, was ich dir sage, alles ist zuverlässig und wahr."
21:6Und weiter sagte er: "Alles ist in Erfüllung gegangen. Von A bis Z steht alles in meiner Macht. Ich bin der Anfang, und ich bin das Ziel.[2] Allen Durstigen werde ich Wasser aus der Quelle des Lebens schenken.
21:7Wer durchhält bis zum Sieg, wird dies alles besitzen. Ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein.
21:8Furchtbar aber wird es denen ergehen, die mich feige verleugneten und von mir abgefallen sind, den Mördern und Ehebrechern, allen, die okkulte Praktiken ausüben und sich ihre Götzen und Idole geschaffen haben, den Lügnern und Betrügern. Sie alle werden in den See aus Feuer und Schwefel geworfen. Das ist der zweite Tod, der für immer von Gott trennt."
21:9Dann kam einer von den sieben Engeln, die in ihren Schalen die letzten sieben Katastrophen gebracht hatten, zu mir und sagte: "Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes!"
21:10Gottes Geist ergriff mich und führte mich auf einen großen, hohen Berg. Dort zeigte er mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott aus dem Himmel herabkam.
21:11Die Stadt erstrahlte im Glanz der Herrlichkeit Gottes. Sie leuchtete wie ein Edelstein, wie ein kostbarer Jaspis, strahlend wie Kristall.
21:12Die hohe und breite Mauer rund um die Stadt hatte zwölf Tore, die von zwölf Engeln bewacht wurden. An den Toren standen die Namen der zwölf Stämme Israels.
21:13Auf jeder Seite - im Norden, Süden, Osten und Westen - gab es drei Tore.
21:14Die Mauer ruhte auf zwölf Grundsteinen, auf denen die Namen der zwölf Apostel des Lammes standen.
21:15Der Engel, der mit mir redete, hielt in seiner Hand einen goldenen Meßstab, um die Stadt, ihre Tore und Mauern auszumessen.
21:16Die Stadt hatte die Form eines Vierecks und war ebenso lang wie breit. Mit seinem Meßstab hatte der Engel gemessen, daß die Stadt etwa zweitausendfünfhundert Kilometer lang, breit und hoch ist.
21:17Dann maß er auch die Mauer der Stadt. Nach unseren heutigen Maßen war sie siebzig Meter hoch[3]
21:18und bestand ganz und gar aus Jaspis. Die Stadt war aus reinem Gold gebaut, klar und durchsichtig wie Glas.
21:19Die Grundsteine der Stadtmauer schmückten die verschiedensten Edelsteine. Der erste Grundstein ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd,
21:20der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Karneol, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth und der zwölfte ein Amethyst.
21:21Die zwölf Tore bestanden aus zwölf Perlen, jedes Tor aus einer einzigen Perle. Aus reinem Gold, klar und durchsichtig wie Glas, waren die Straßen.
21:22Nirgendwo in der Stadt sah ich einen Tempel. Ihr Tempel ist der Herr selbst, der allmächtige Gott, und mit ihm Christus, das Lamm.
21:23Die Stadt braucht als Lichtquelle weder Sonne noch Mond, denn in ihr leuchtet die Herrlichkeit Gottes und das Licht des Lammes.
21:24In diesem Licht werden die Völker der Erde leben, und die Herrscher der Welt werden kommen und ihre Reichtümer in die Stadt bringen.
21:25Weil es keine Nacht gibt, werden die Tore niemals geschlossen; sie stehen immer offen.
21:26Alles, was die Völker der Welt an Schätzen und Kostbarkeiten besitzen, werden sie in die Stadt bringen.
21:27Doch wer Böses tut und die Sünde liebt, wer lügt und betrügt, der darf diese Stadt niemals betreten. Nur wer im Lebensbuch des Lammes steht, wird eingelassen.
Job
6:1But Job answered and said,
6:2Oh that my grief were throughly weighed, and my calamity laid in the balances together!
6:3For now it would be heavier than the sand of the sea: therefore my words are swallowed up.
6:4For the arrows of the Almighty are within me, the poison whereof drinketh up my spirit: the terrors of God do set themselves in array against me.
6:5Doth the wild ass bray when he hath grass? or loweth the ox over his fodder?
6:6Can that which is unsavoury be eaten without salt? or is there any taste in the white of an egg?
6:7The things that my soul refused to touch are as my sorrowful meat.
6:8Oh that I might have my request; and that God would grant me the thing that I long for!
6:9Even that it would please God to destroy me; that he would let loose his hand, and cut me off!
6:10Then should I yet have comfort; yea, I would harden myself in sorrow: let him not spare; for I have not concealed the words of the Holy One.
6:11What is my strength, that I should hope? and what is mine end, that I should prolong my life?
6:12Is my strength the strength of stones? or is my flesh of brass?
6:13Is not my help in me? and is wisdom driven quite from me?
6:14To him that is afflicted pity should be shewed from his friend; but he forsaketh the fear of the Almighty.
6:15My brethren have dealt deceitfully as a brook, and as the stream of brooks they pass away;
6:16Which are blackish by reason of the ice, and wherein the snow is hid:
6:17What time they wax warm, they vanish: when it is hot, they are consumed out of their place.
6:18The paths of their way are turned aside; they go to nothing, and perish.
6:19The troops of Tema looked, the companies of Sheba waited for them.
6:20They were confounded because they had hoped; they came thither, and were ashamed.
6:21For now ye are nothing; ye see my casting down, and are afraid.
6:22Did I say, Bring unto me? or, Give a reward for me of your substance?
6:24Teach me, and I will hold my tongue: and cause me to understand wherein I have erred.
6:25How forcible are right words! but what doth your arguing reprove?
6:26Do ye imagine to reprove words, and the speeches of one that is desperate, which are as wind?
6:27Yea, ye overwhelm the fatherless, and ye dig a pit for your friend.
6:28Now therefore be content, look upon me; for it is evident unto you if I lie.
6:29Return, I pray you, let it not be iniquity; yea, return again, my righteousness is in it.
6:30Is there iniquity in my tongue? cannot my taste discern perverse things?
Job
7:1Is there not an appointed time to man upon earth? are not his days also like the days of an hireling?
7:2As a servant earnestly desireth the shadow, and as an hireling looketh for the reward of his work:
7:3So am I made to possess months of vanity, and wearisome nights are appointed to me.
7:4When I lie down, I say, When shall I arise, and the night be gone? and I am full of tossings to and fro unto the dawning of the day.
7:5My flesh is clothed with worms and clods of dust; my skin is broken, and become loathsome.
7:7O remember that my life is wind: mine eye shall no more see good.
7:8The eye of him that hath seen me shall see me no more: thine eyes are upon me, and I am not.
7:9As the cloud is consumed and vanisheth away: so he that goeth down to the grave shall come up no more.
7:10He shall return no more to his house, neither shall his place know him any more.
7:11Therefore I will not refrain my mouth; I will speak in the anguish of my spirit; I will complain in the bitterness of my soul.
7:12Am I a sea, or a whale, that thou settest a watch over me?
7:13When I say, My bed shall comfort me, my couch shall ease my complaint;
7:14Then thou scarest me with dreams, and terrifiest me through visions:
7:15So that my soul chooseth strangling, and death rather than my life.
7:16I loathe it; I would not live alway: let me alone; for my days are vanity.
7:17What is man, that thou shouldest magnify him? and that thou shouldest set thine heart upon him?
7:18And that thou shouldest visit him every morning, and try him every moment?
7:19How long wilt thou not depart from me, nor let me alone till I swallow down my spittle?
7:20I have sinned; what shall I do unto thee, O thou preserver of men? why hast thou set me as a mark against thee, so that I am a burden to myself?
7:21And why dost thou not pardon my transgression, and take away mine iniquity? for now shall I sleep in the dust; and thou shalt seek me in the morning, but I shall not be.
Proverbs
15:1A soft answer turneth away wrath: but grievous words stir up anger.
15:2The tongue of the wise useth knowledge aright: but the mouth of fools poureth out foolishness.
15:3The eyes of the LORD are in every place, beholding the evil and the good.
15:4A wholesome tongue is a tree of life: but perverseness therein is a breach in the spirit.
15:6In the house of the righteous is much treasure: but in the revenues of the wicked is trouble.
15:7The lips of the wise disperse knowledge: but the heart of the foolish doeth not so.
15:8The sacrifice of the wicked is an abomination to the LORD: but the prayer of the upright is his delight.
15:9The way of the wicked is an abomination unto the LORD: but he loveth him that followeth after righteousness.
15:10Correction is grievous unto him that forsaketh the way: and he that hateth reproof shall die.
15:11Hell and destruction are before the LORD: how much more then the hearts of the children of men?
15:12A scorner loveth not one that reproveth him: neither will he go unto the wise.
15:13A merry heart maketh a cheerful countenance: but by sorrow of the heart the spirit is broken.
15:14The heart of him that hath understanding seeketh knowledge: but the mouth of fools feedeth on foolishness.
15:15All the days of the afflicted are evil: but he that is of a merry heart hath a continual feast.
15:16Better is little with the fear of the LORD than great treasure and trouble therewith.
15:17Better is a dinner of herbs where love is, than a stalled ox and hatred therewith.
15:18A wrathful man stirreth up strife: but he that is slow to anger appeaseth strife.
15:19The way of the slothful man is as an hedge of thorns: but the way of the righteous is made plain.
15:20A wise son maketh a glad father: but a foolish man despiseth his mother.
15:21Folly is joy to him that is destitute of wisdom: but a man of understanding walketh uprightly.
15:22Without counsel purposes are disappointed: but in the multitude of counsellors they are established.
15:23A man hath joy by the answer of his mouth: and a word spoken in due season, how good is it!
15:24The way of life is above to the wise, that he may depart from hell beneath.
15:25The LORD will destroy the house of the proud: but he will establish the border of the widow.
15:26The thoughts of the wicked are an abomination to the LORD: but the words of the pure are pleasant words.
15:27He that is greedy of gain troubleth his own house; but he that hateth gifts shall live.
15:28The heart of the righteous studieth to answer: but the mouth of the wicked poureth out evil things.
15:29The LORD is far from the wicked: but he heareth the prayer of the righteous.
15:30The light of the eyes rejoiceth the heart: and a good report maketh the bones fat.
15:31The ear that heareth the reproof of life abideth among the wise.
15:32He that refuseth instruction despiseth his own soul: but he that heareth reproof getteth understanding.
15:33The fear of the LORD is the instruction of wisdom; and before honour is humility.
Revelation
21:1And I saw a new heaven and a new earth: for the first heaven and the first earth were passed away; and there was no more sea.
21:2And I John saw the holy city, new Jerusalem, coming down from God out of heaven, prepared as a bride adorned for her husband.
21:3And I heard a great voice out of heaven saying, Behold, the tabernacle of God is with men, and he will dwell with them, and they shall be his people, and God himself shall be with them, and be their God.
21:4And God shall wipe away all tears from their eyes; and there shall be no more death, neither sorrow, nor crying, neither shall there be any more pain: for the former things are passed away.
21:5And he that sat upon the throne said, Behold, I make all things new. And he said unto me, Write: for these words are true and faithful.
21:6And he said unto me, It is done. I am Alpha and Omega, the beginning and the end. I will give unto him that is athirst of the fountain of the water of life freely.
21:7He that overcometh shall inherit all things; and I will be his God, and he shall be my son.
21:8But the fearful, and unbelieving, and the abominable, and murderers, and whoremongers, and sorcerers, and idolaters, and all liars, shall have their part in the lake which burneth with fire and brimstone: which is the second death.
21:10And he carried me away in the spirit to a great and high mountain, and shewed me that great city, the holy Jerusalem, descending out of heaven from God,
21:11Having the glory of God: and her light was like unto a stone most precious, even like a jasper stone, clear as crystal;
21:12And had a wall great and high, and had twelve gates, and at the gates twelve angels, and names written thereon, which are the names of the twelve tribes of the children of Israel:
21:13On the east three gates; on the north three gates; on the south three gates; and on the west three gates.
21:14And the wall of the city had twelve foundations, and in them the names of the twelve apostles of the Lamb.
21:15And he that talked with me had a golden reed to measure the city, and the gates thereof, and the wall thereof.
21:16And the city lieth foursquare, and the length is as large as the breadth: and he measured the city with the reed, twelve thousand furlongs. The length and the breadth and the height of it are equal.
21:17And he measured the wall thereof, an hundred and forty and four cubits, according to the measure of a man, that is, of the angel.
21:18And the building of the wall of it was of jasper: and the city was pure gold, like unto clear glass.
21:19And the foundations of the wall of the city were garnished with all manner of precious stones. The first foundation was jasper; the second, sapphire; the third, a chalcedony; the fourth, an emerald;
21:20The fifth, sardonyx; the sixth, sardius; the seventh, chrysolyte; the eighth, beryl; the ninth, a topaz; the tenth, a chrysoprasus; the eleventh, a jacinth; the twelfth, an amethyst.
21:21And the twelve gates were twelve pearls: every several gate was of one pearl: and the street of the city was pure gold, as it were transparent glass.
21:22And I saw no temple therein: for the Lord God Almighty and the Lamb are the temple of it.
21:23And the city had no need of the sun, neither of the moon, to shine in it: for the glory of God did lighten it, and the Lamb is the light thereof.
21:24And the nations of them which are saved shall walk in the light of it: and the kings of the earth do bring their glory and honour into it.
21:25And the gates of it shall not be shut at all by day: for there shall be no night there.
21:26And they shall bring the glory and honour of the nations into it.

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