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得力读经计划 - 2017 年 11 月 20 日 得力读经计划介绍 其他日期:     
诗篇    解经
141:1 (大卫的诗。)耶和华啊!我曾求告你,求你快快临到我这里。我求告你的时候,愿你留心听我的声音。
141:2 愿我的祷告,如香陈列在你面前;愿我举手祈求,如献晚祭。
141:3 耶和华啊!求你禁止我的口,把守我的嘴。
141:4 求你不叫我的心,偏向邪恶,以致我和作孽的人同行恶事;也不叫我吃他们的美食。
141:5 任凭义人击打我,这算为仁慈;任凭他责备我,这算为头上的膏油,我的头不要躲闪。正在他们行恶的时候,我仍要祈祷。
141:6 他们的审判官,被扔在岩下。众人要听我的话,因为这话甘甜。
141:7 我们的骨头,散在墓旁,好象人耕田,刨地的土块。
141:8 主耶和华啊!我的眼目仰望你,我投靠你,求你不要将我撇得孤苦。
141:9 求你保护我脱离恶人为我设的网罗和作孽之人的圈套。
141:10 愿恶人落在自己的网里,我却得以逃脱。
撒迦利亚书    解经
1:1 大利乌王第二年八月,耶和华的话临到易多的孙子比利家的儿子先知撒迦利亚,说:
1:2 “耶和华曾向你们列祖大大发怒。
1:3 所以你要对以色列人说,万军之耶和华如此说:你们要转向我,我就转向你们。这是万军之耶和华说的。
1:4 不要效法你们列祖,从前的先知呼叫他们说,万军之耶和华如此说,你们要回头离开你们的恶道恶行。他们却不听,也不顺从我。这是耶和华说的。
1:5 你们的列祖在哪里呢?那些先知能永远存活吗?
1:6 只是我的言语和律例,就是所吩咐我仆人众先知的,岂不临到你们列祖吗?他们就回头,说:万军之耶和华定意按我们的行动作为向我们怎样行,他已照样行了。”
1:7 大利乌第二年十一月,就是细罢特月,二十四日,耶和华的话临到易多的孙子比利家的儿子先知撒迦利亚,说:
1:8 “我夜间观看,见一人骑着红马,站在洼地番石榴树中间。在他身后,又有红马、黄马和白马。”
1:9 我对与我说话的天使说:“主啊!这是什么意思?”他说:“我要指示你这是什么意思。”
1:10 那站在番石榴树中间的人说:“这是奉耶和华差遣,在遍地走来走去的。”
1:11 那些骑马的,对站在番石榴树中间耶和华的使者说:“我们已在遍地走来走去,见全地都安息平静。”
1:12 于是,耶和华的使者说:“万军之耶和华啊!你恼恨耶路撒冷和犹大的城邑,已经七十年;你不施怜悯要到几时呢?”
1:13 耶和华就用美善的安慰话,回答那与我说话的天使。
1:14 与我说话的天使对我说:“你要宣告说,万军之耶和华如此说:我为耶路撒冷,为锡安,心里极其火热。
1:15 我甚恼怒那安逸的列国,因我从前稍微恼怒我民,他们就加害过分。
1:16 所以耶和华如此说:现今我回到耶路撒冷,仍施怜悯。我的殿必重建在其中,准绳必拉在耶路撒冷之上。这是万军之耶和华说的。
1:17 “你要再宣告说,万军之耶和华如此说:我的城邑,必再丰盛发达。耶和华必再安慰锡安,拣选耶路撒冷。”
1:18 我举目观看,见有四角。
1:19 我就问与我说话的天使说:“这是什么意思?”他回答说:“这是打散犹大、以色列和耶路撒冷的角。”
1:20 耶和华又指四个匠人给我看。
1:21 我说:“他们来作什么呢?”他说:“这是打散犹大的角,使人不敢抬头;但这些匠人来威吓列国,打掉他们的角,就是举起打散犹大地的角。”
撒迦利亚书    解经
2:1 我又举目观看,见一人手拿准绳。
2:2 我说:“你往哪里去?”他对我说:“要去量耶路撒冷,看有多宽,多长。”
2:3 与我说话的天使去的时候,又有一位天使迎着他来,
2:4 对他说:“你跑去告诉那少年人说,耶路撒冷必有人居住,好象无城墙的乡村,因为人民和牲畜甚多。
2:5 耶和华说:我要作耶路撒冷四围的火城,并要作其中的荣耀。”
2:6 耶和华说:“我从前分散你们在天的四方(原文作“犹如天的四风”),现在你们要从北方之地逃回。这是耶和华说的。”
2:7 与巴比伦人同住的锡安民哪,应当逃脱。
2:8 万军之耶和华说,在显出荣耀之后,差遣我去惩罚那掳掠你们的列国;摸你们的,就是摸他眼中的瞳人。
2:9 看哪!我(或作“他”)要向他们抡手,他们就必作服事他们之人的掳物。你们便知道万军之耶和华差遣我了。
2:10 锡安城啊!应当欢乐歌唱,因为我来要住在你中间。这是耶和华说的。
2:11 那时,必有许多国归附耶和华,作他(原文作“我”)的子民。他(原文作“我”)要住在你中间,你就知道万军之耶和华差遣我到你那里去了。
2:12 耶和华必收回犹大作他圣地的分,也必再拣选耶路撒冷。
2:13 凡有血气的,都当在耶和华面前静默无声,因为他兴起,从圣所出来了。
撒迦利亚书    解经
3:1 天使(原文作“他”)又指给我看,大祭司约书亚站在耶和华的使者面前,撒但也站在约书亚的右边,与他作对。
3:2 耶和华向撒但说:“撒但哪!耶和华责备你!就是拣选耶路撒冷的耶和华责备你!这不是从火中抽出来的一根柴吗?”
3:3 约书亚穿着污秽的衣服,站在使者面前。
3:4 使者吩咐站在面前的说:“你们要脱去他污秽的衣服。”又对约书亚说:“我使你脱离罪孽,要给你穿上华美的衣服。”
3:5 我说:“要将洁净的冠冕戴在他头上。”他们就把洁净的冠冕戴在他头上,给他穿上华美的衣服,耶和华的使者在旁边站立。
3:6 耶和华的使者告诫约书亚说:
3:7 “万军之耶和华如此说:你若遵行我的道,谨守我的命令,你就可以管理我的家,看守我的院宇。我也要使你在这些站立的人中间来往。
3:8 大祭司约书亚啊!你和坐在你面前的同伴都当听。(他们是作预兆的。)我必使我仆人大卫的苗裔发出。
3:9 看哪!我在约书亚面前所立的石头,在一块石头上有七眼。万军之耶和华说:我要亲自雕刻这石头,并要在一日之间,除掉这地的罪孽。
3:10 当那日,你们各人要请邻舍坐在葡萄树和无花果树下。这是万军之耶和华说的。”
约翰福音    解经
18:1 耶稣说了这话,就同门徒出去,过了汲沦溪。在那里有一个园子,他和门徒进去了。
18:2 卖耶稣的犹大也知道那地方,因为耶稣和门徒屡次上那里去聚集。
18:3 犹大领了一队兵,和祭司长并法利赛人的差役,拿着灯笼、火把、兵器,就来到园里。
18:4 耶稣知道将要临到自己的一切事,就出来对他们说:“你们找谁?”
18:5 他们回答说:“找拿撒勒人耶稣。”耶稣说:“我就是。”卖他的犹大也同他们站在那里。
18:6 耶稣一说“我就是,”他们就退后倒在地上。
18:7 他又问他们说:“你们找谁?”他们说:“找拿撒勒人耶稣。”
18:8 耶稣说:“我已经告诉你们,我就是;你们若找我,就让这些人去吧。”
18:9 这要应验耶稣从前的话,说:“你所赐给我的人,我没有失落一个。”
18:10 西门彼得带着一把刀,就拔出来,将大祭司的仆人砍了一刀,削掉他的右耳;那仆人名叫马勒古。
18:11 耶稣就对彼得说:“收刀入鞘吧!我父所给我的那杯,我岂可不喝呢?”
18:12 那队兵和千夫长并犹太人的差役就拿住耶稣,把他捆绑了;
18:13 先带到亚那面前;因为亚那是本年作大祭司该亚法的岳父。
18:14 这该亚法就是从前向犹太人发议论说:“一个人替百姓死是有益的”那位。
18:15 西门彼得跟着耶稣,还有一个门徒跟着。那门徒是大祭司所认识的,他就同耶稣进了大祭司的院子。
18:16 彼得却站在门外。大祭司所认识的那个门徒出来,和看门的使女说了一声,就领彼得进去。
18:17 那看门的使女对彼得说:“你不也是这人的门徒吗?”他说:“我不是。”
18:18 仆人和差役因为天冷,就生了炭火,站在那里烤火;彼得也同他们站着烤火。
18:19 大祭司就以耶稣的门徒和他的教训盘问他。
18:20 耶稣回答说:“我从来是明明地对世人说话。我常在会堂和殿里,就是犹太人聚集的地方,教训人;我在暗地里并没有说什么。
18:21 你为什么问我呢?可以问那听见的人,我对他们说的是什么;我所说的,他们都知道。”
18:22 耶稣说了这话,旁边站着的一个差役,用手掌打他说:“你这样回答大祭司吗?”
18:23 耶稣说:“我若说得不是,你可以指证那不是;我若说得是,你为什么打我呢?”
18:24 亚那就把耶稣解到大祭司该亚法那里,仍是捆着解去的。
18:25 西门彼得正站着烤火,有人对他说:“你不也是他的门徒吗?”彼得不承认,说:“我不是。”
18:26 有大祭司的一个仆人,是彼得削掉耳朵那人的亲属,说:“我不是看见你同他在园子里吗?”
18:27 彼得又不承认。立时鸡就叫了。
18:28 众人将耶稣从该亚法那里往衙门内解去,那时天还早。他们自己却不进衙门,恐怕染了污秽,不能吃逾越节的筵席。
18:29 彼拉多就出来,到他们那里,说:“你们告这人是为什么事呢?”
18:30 他们回答说:“这人若不是作恶的,我们就不把他交给你。”
18:31 彼拉多说:“你们自己带他去,按着你们的律法审问他吧!”犹太人说:“我们没有杀人的权柄。”
18:32 这要应验耶稣所说,自己将要怎样死的话了。
18:33 彼拉多又进了衙门,叫耶稣来,对他说:“你是犹太人的王吗?”
18:34 耶稣回答说:“这话是你自己说的,还是别人论我对你说的呢?”
18:35 彼拉多说:“我岂是犹太人呢?你本国的人和祭司长把你交给我。你作了什么事呢?”
18:36 耶稣回答说:“我的国不属这世界;我的国若属这世界,我的臣仆必要争战,使我不至于被交给犹太人;只是我的国不属这世界。”
18:37 彼拉多就对他说:“这样,你是王吗?”耶稣回答说:“你说我是王。我为此而生,也为此来到世间,特为给真理作见证;凡属真理的人,就听我的话。”
18:38 彼拉多说:“真理是什么呢?”说了这话,又出来到犹太人那里,对他们说:“我查不出他有什么罪来。
18:39 但你们有个规矩,在逾越节要我给你们释放一个人,你们要我给你们释放犹太人的王吗?”
18:40 他们又喊着说:“不要这人,要巴拉巴!”这巴拉巴是个强盗。
Psalm
141:1Ein Lied Davids. Herr, höre mich an, wenn ich zu dir rufe! ilf mir schnell!
141:2Ich hebe meine Hände zu dir empor im Gebet. imm mein Flehen an, so wie du das Rauchopferund das Speiseopfer annimmst!
141:3Herr, hilf mir, den Mund zu halten, enn ich schweigen soll!
141:4Wenn es mich reizt, Böses zu tun, ann bewahre mich und hilf mir, aß ich mich von den Übeltätern nicht mitreißen lasse! hre Schlemmereien sollen mir nicht den Mund wäßrig machen.
141:5Wer Gott gehorcht, darf mich zurechtweisen, enn ich schuldig werde, denn er meint es gut mit mir. s ist eine große Hilfe, wenn er mir meine Fehler vorhält. ch wehre mich nicht gegen seinen Rat. Die Übeltäter tun weiter viel Böses, ber ich bete darum, daß Gott eingreift.[1]
141:6-7 Die Mächtigen werden bald selbst zum Tode verurteiltund die Felswand hinabgestoßen werden. an läßt ihre[2] Knochen achtlos liegen. ann wird man wieder auf mich hören und erkennen, aß meine Worte Hilfe und Orientierung geben.[3]
141:7
141:8Mein Herr und Gott, dir vertraue ich. ei dir suche ich Schutz. aß nicht zu, daß sie mich umbringen,
141:9und bewahre mich vor den tückischen Fallen, ie sie mir gelegt haben! ette mich vor den Verbrechern, die mir nachstellen!
141:10Laß sie alle miteinander in die Gruben fallen, ie sie mir gegraben haben; ich aber laß sicher vorbeigehen!
Zechariah
1:1Im 2. Regierungsjahr des Königs Darius, im 8. Monat, sprach der Herr zum Propheten Sacharja, einem Sohn Berechjas und Enkel Iddos:
1:2-3 "Sag den Einwohnern von Jerusalem: Schon über eure Vorfahren war ich voller Zorn. Jetzt fordere ich, der Herr, der allmächtige Gott, euch auf: Kehrt um, kommt zu mir zurück! Dann wende auch ich mich euch wieder zu.
1:3
1:5Nun leben eure Vorfahren längst nicht mehr, und auch die Propheten sind gestorben.
1:7Im 2. Regierungsjahr des Königs Darius, am 24. Tag des 11. Monats, des Monats Schebat, empfing der Prophet Sacharja, der Sohn Berechjas und Enkel Iddos, eine Botschaft von Gott.
1:8In jener Nacht hatte ich eine Vision: Ich sah einen Mann auf einem rotbraunen Pferd reiten. Er hielt bei den Myrtensträuchern im Tal. Hinter ihm sah ich noch andere Reiter auf rotbraunen, fuchsroten und weißen Pferden.
1:9"Wer sind diese Reiter?" fragte ich den Engel, der mir dies alles zeigte. Er antwortete: "Das sollst du gleich erfahren."
1:10Da sagte der Mann bei den Myrtensträuchern: "Diese Reiter hat Gott ausgesandt, um durch alle Länder der Welt zu ziehen."
1:11Nun wandten sich die Reiter an den Engel des Herrn, der bei den Myrtensträuchern stand, und berichteten: "Wir haben die ganze Erde durchstreift. Nichts rührt sich, alle Völker verhalten sich ruhig."
1:12Da rief der Engel des Herrn: "Herr, allmächtiger Gott! Wie lange soll das noch so weitergehen? Wann endlich hast du Erbarmen mit den Menschen in Jerusalem und in den anderen Städten Judas? Schon siebzig Jahre lang lastet dein Zorn auf ihnen!"
1:13Der Herr antwortete dem Engel, mit dem ich geredet hatte. Er tröstete ihn und machte ihm Mut.
1:14Dann wandte sich der Engel wieder an mich und befahl: "Verkünde den Menschen: So spricht der Herr, der allmächtige Gott: Ich setze mich wieder mit ganzer Kraft für Jerusalem und für den Berg Zion ein.
1:15Doch die Völker, die sich jetzt so sicher fühlen, werden meinen glühenden Zorn zu spüren bekommen. Sie sollten mein Volk auf meinen Befehl hin bestrafen, doch sie haben ihm eigenmächtig den Untergang bereitet.
1:16Ich habe Erbarmen mit Jerusalem und wende mich ihm aufs neue zu. Mein Tempel soll wieder aufgebaut werden, ja, die ganze Stadt soll neu erstehen. Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott!
1:18
1:19
1:20
1:21
Zechariah
2:1Als ich aufschaute, sah ich vier Hörner.
2:2Ich fragte den Engel, mit dem ich gesprochen hatte: "Was bedeuten diese Hörner?" Er antwortete: "Das sind die Mächte, die Juda, Israel und Jerusalem besiegt und die Bevölkerung in fremde Länder vertrieben haben."
2:3Dann ließ mich der Herr vier Schmiede sehen.
2:4"Was haben diese Männer vor?" fragte ich. Der Engel erwiderte: "Sie sollen die Hörner abschlagen, denn diese haben Juda erbarmungslos verwüstet und seine Bewohner verschleppt. Sie sollen die Völker, die Juda überfallen haben, in Furcht und Schrecken versetzen und sie unterwerfen."
2:5Als nächstes sah ich einen Mann mit einer Meßschnur in der Hand.
2:6"Wohin gehst du?" fragte ich ihn. Er antwortete: "Ich gehe nach Jerusalem, um auszumessen, wie groß die Stadt werden soll."
2:7Da trat der Engel vor, der bis jetzt mit mir gesprochen hatte. Ein anderer Engel kam ihm entgegen
2:8und gab ihm den Auftrag: "Lauf und sag dem jungen Mann mit der Meßschnur: Jerusalem soll keine Mauer mehr haben, damit der Platz für die vielen Menschen und Tiere ausreicht.
2:10Der Herr sagt: "Schnell! Flieht aus dem Land im Norden! Ich, der Herr, hatte euch in alle Himmelsrichtungen zerstreut.
2:11Doch jetzt beeilt euch, ihr Israeliten in Babylonien, rettet euch!"
2:12Um seine Macht und Herrlichkeit zu zeigen, hat mich der Herr, der allmächtige Gott, zu den Völkern gesandt, die euch ausgeplündert haben. Er sagt: "Wer euch Juden unterdrückt, der verletzt, was mir am kostbarsten ist.
2:13Darum erhebe ich jetzt meine Hand und schlage eure Feinde nieder. Dann werdet ihr, die ihr bisher ihre Sklaven wart, sie ausplündern."Wenn das eintrifft, werdet ihr erkennen, daß der Herr, der allmächtige Gott, mich gesandt hat.
Zechariah
3:1Dann ließ der Herr mich den Hohenpriester Jeschua sehen. Er stand vor dem Engel des Herrn, und rechts von ihm stand der Satan und wollte ihn anklagen.
3:2Aber der Engel [1] sagte zu ihm: "Der Herr wird dir das Wort verbieten, Satan, er wird dich zurechtweisen. Jerusalem ist seine auserwählte Stadt, und er hat Jeschua gerettet, so wie man ein brennendes Holzscheit aus dem Feuer reißt."
3:3Jeschua stand in schmutzigen Kleidern vor dem Engel.
3:4"Zieht ihm die verschmutzten Kleider aus!" befahl der Engel den anderen Engeln, die dem Herrn dienten. Zu Jeschua sagte er: "Ich befreie dich von aller Schuld und lasse dir festliche Kleider anziehen."
3:5Dann befahl er [2] : "Setzt ihm einen sauberen Turban auf!" Die Engel führten seinen Befehl aus und zogen Jeschua auch frische Kleider an. Der Engel des Herrn stand dabei
3:6und sagte feierlich zum Hohenpriester Jeschua:
3:8Höre, Jeschua, Hoherpriester! Du und die anderen Priester, die mit dir zusammen den Dienst tun, ihr seid ein Zeichen für euer ganzes Volk. Ich werde den Nachkommen Davids, der mir dient, zu euch allen schicken.
3:9Seht, vor Jeschua habe ich einen Stein hingelegt. Auf diesem einen Stein sind sieben Augen. Ich, der Herr, der allmächtige Gott, werde auf ihm eine Inschrift einmeißeln. An einem einzigen Tag befreie ich die Menschen dieses Landes von ihrer Schuld.
3:10Dann werdet ihr euch gegenseitig einladen, ihr werdet unter den Zweigen eurer Feigenbäume und Weinstöcke beieinander sitzen. Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott! "
John
18:1Nach diesem Gebet ging Jesus mit seinen Jüngern auf die andere Seite des Kidrontals in einen Garten.
18:2Judas, der Verräter, kannte diese Stelle, denn Jesus hatte sich oft mit seinen Jüngern dort aufgehalten.
18:3Mit einem Trupp römischer Soldaten und den Männern, die ihm die Hohenpriester und Pharisäer mitgegeben hatten, kam Judas dorthin. Sie trugen Fackeln und Lampen und waren schwer bewaffnet.
18:4Jesus wußte, was jetzt geschehen würde. Er ging dem Trupp entgegen und fragte: "Wen sucht ihr?"
18:5"Jesus von Nazareth", war die Antwort. "Ich bin es!" erklärte da Jesus. Judas, sein Verräter, stand mitten unter den Soldaten.
18:6Als Jesus klar und offen sagte: "Ich bin es", wichen die Bewaffneten erschrocken zurück und fielen zu Boden.
18:7Jesus fragte noch einmal: "Wen sucht ihr denn?" "Jesus von Nazareth!" antworteten sie wieder.
18:8"Ich habe euch doch schon gesagt, daß ich es bin", entgegnete Jesus. "Wenn ihr mich sucht, dann laßt die anderen hier gehen!"
18:9So erfüllte sich das Wort, das Jesus vorher im Gebet gesprochen hatte: "Ich habe keinen von denen verloren, die du mir anvertraut hast."
18:10Simon Petrus hatte ein Schwert dabei. Plötzlich zog er es und schlug damit Malchus, einem Diener des Hohenpriesters, das rechte Ohr ab.
18:11Aber Jesus befahl Petrus: "Stecke dein Schwert weg! Soll ich denn dem Leiden aus dem Weg gehen, das ich nach dem Willen meines Vaters auf mich nehmen muß?"[1]
18:12Da wurde Jesus von den römischen Soldaten und der jüdischen Polizei verhaftet. Sie fesselten ihn
18:13und brachten ihn zu Hannas, dem Schwiegervater von Kaiphas, der in diesem Jahr Hoherpriester war,
18:14derselbe Kaiphas, der den jüdischen Führern geraten hatte: "Es ist für uns alle besser, wenn dieser eine Mann für das ganze Volk stirbt!"[2]
18:15Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus, als er abgeführt wurde. Weil dieser andere Jünger mit dem Hohenpriester bekannt war, ließ man ihn bis in den Hof des Palastes gehen.
18:16Petrus blieb draußen vor dem Tor. Da kam der andere Jünger wieder zurück, redete mit der Pförtnerin, und so gelangte auch Petrus in den Palast des Kaiphas.
18:17Doch schon die Pförtnerin fragte Petrus: "Gehörst du nicht auch zu den Jüngern dieses Mannes?" "Nein, ich nicht!" antwortete er schnell.
18:18Die Wachmannschaft und die anderen Soldaten hatten ein Feuer angezündet. Sie standen um das Feuer herum und wärmten sich, denn es war kalt. Petrus ging zu ihnen, um sich auch zu wärmen.
18:19Drinnen im Palast begann das Verhör. Der Hohepriester Hannas fragte Jesus nach seinen Jüngern und nach seiner Lehre.
18:20Jesus antwortete: "Was ich gelehrt habe, ist überall bekannt. Denn ich habe in aller Öffentlichkeit gepredigt, in den Synagogen und im Tempel, wo es jeder hören kann. Niemals habe ich im geheimen etwas anderes gelehrt.
18:21Weshalb fragst du mich also? Frage doch alle, die mich gehört haben! Sie wissen, was ich gesagt habe."
18:22Da schlug ihm einer von den Wächtern, die neben ihm standen, ins Gesicht und rief: "So redest du mit dem Hohenpriester?"
18:23"Wenn ich etwas Böses gesagt habe, dann beweise es!" antwortete ihm Jesus. "Habe ich aber die Wahrheit gesagt, weshalb schlägst du mich?"
18:24Da ließ Hannas Jesus in Fesseln zu Kaiphas bringen, dem amtierenden Hohenpriester.
18:25Petrus stand noch immer am Feuer und wärmte sich. Da wurde er gefragt: "Bist du nicht auch einer von seinen Jüngern?" "Ich? Nein, ich bin es nicht", widersprach er heftig.
18:26Aber einer der Diener des Hohenpriesters, ein Verwandter des Mannes, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, meinte: "Ich habe dich doch im Garten bei ihm gesehen!"
18:27Wieder stritt Petrus energisch ab, Jesus zu kennen. Und in diesem Augenblick krähte ein Hahn.
18:28In den frühen Morgenstunden brachten sie Jesus von Kaiphas zum Amtssitz des römischen Gouverneurs. Die Juden selbst betraten dieses Gebäude nicht, weil sie dadurch nach ihren religiösen Vorschriften unrein geworden wären und nicht am Passahmahl hätten teilnehmen dürfen.
18:29Deshalb ging Pilatus zu ihnen hinaus und fragte: "Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Mann? Was hat er getan?"
18:30"Wenn er kein Verbrecher wäre", antworteten sie, "hätten wir ihn nicht zu dir gebracht."
18:31"Dann nehmt ihn mit, und verurteilt ihn nach euerm Gesetz!" entgegnete Pilatus. "Aber wir dürfen doch niemanden hinrichten", wandten sie ein.
18:32So sollten sich die Worte Jesu erfüllen, mit denen er vorausgesagt hatte, wie er sterben würde.
18:33Pilatus kam nun in den Gerichtssaal zurück, ließ Jesus vorführen und fragte ihn: "Bist du der König der Juden?"
18:34"Fragst du als römischer Gouverneur, oder wollen das die Juden wissen?" entgegnete Jesus.
18:35"Bin ich etwa ein Jude?" fragte Pilatus. "Die Führer deines eigenen Volkes und die Hohenpriester haben dich hergebracht, damit ich dich verurteilen soll. Was also hast du getan?"
18:36Jesus antwortete: "Mein Königreich gehört nicht zu dieser Welt, man kann es mit keinem anderen Reich vergleichen. Wäre ich ein weltlicher Herrscher, dann hätten meine Leute für mich gekämpft, damit ich nicht in die Hände der Juden falle. Aber mein Reich ist von anderer Art."
18:37Da fragte ihn Pilatus: "Dann bist du also doch ein König?" Jesus antwortete: "Ja, du hast recht. Ich bin ein König. Ich bin geboren und in diese Welt gekommen, um ihr die Wahrheit zu bezeugen. Wer bereit ist, auf die Wahrheit zu hören, der hört auf mich."[3]
18:38"Die Wahrheit? Was ist das überhaupt, die Wahrheit?" fragte Pilatus zurück. ann ging er zu den Juden hinaus und sagte ihnen: "Nach meiner Meinung ist der Mann unschuldig.
18:40Aber sie schrien laut: "Nein! Nicht den! Wir wollen Barabbas!" Barabbas aber war ein Verbrecher.
Psalm
141:1Lord, I cry unto thee: make haste unto me; give ear unto my voice, when I cry unto thee.
141:2Let my prayer be set forth before thee as incense; and the lifting up of my hands as the evening sacrifice.
141:3Set a watch, O LORD, before my mouth; keep the door of my lips.
141:4Incline not my heart to any evil thing, to practise wicked works with men that work iniquity: and let me not eat of their dainties.
141:5Let the righteous smite me; it shall be a kindness: and let him reprove me; it shall be an excellent oil, which shall not break my head: for yet my prayer also shall be in their calamities.
141:6When their judges are overthrown in stony places, they shall hear my words; for they are sweet.
141:8But mine eyes are unto thee, O GOD the Lord: in thee is my trust; leave not my soul destitute.
141:9Keep me from the snares which they have laid for me, and the gins of the workers of iniquity.
141:10Let the wicked fall into their own nets, whilst that I withal escape.
Zechariah
1:1In the eighth month, in the second year of Darius, came the word of the LORD unto Zechariah, the son of Berechiah, the son of Iddo the prophet, saying,
1:2The LORD hath been sore displeased with your fathers.
1:3Therefore say thou unto them, Thus saith the LORD of hosts; Turn ye unto me, saith the LORD of hosts, and I will turn unto you, saith the LORD of hosts.
1:4Be ye not as your fathers, unto whom the former prophets have cried, saying, Thus saith the LORD of hosts; Turn ye now from your evil ways, and from your evil doings: but they did not hear, nor hearken unto me, saith the LORD.
1:5Your fathers, where are they? and the prophets, do they live for ever?
1:6But my words and my statutes, which I commanded my servants the prophets, did they not take hold of your fathers? and they returned and said, Like as the LORD of hosts thought to do unto us, according to our ways, and according to our doings, so hath he dealt with us.
1:7Upon the four and twentieth day of the eleventh month, which is the month Sebat, in the second year of Darius, came the word of the LORD unto Zechariah, the son of Berechiah, the son of Iddo the prophet, saying,
1:8I saw by night, and behold a man riding upon a red horse, and he stood among the myrtle trees that were in the bottom; and behind him were there red horses, speckled, and white.
1:9Then said I, O my lord, what are these? And the angel that talked with me said unto me, I will shew thee what these be.
1:10And the man that stood among the myrtle trees answered and said, These are they whom the LORD hath sent to walk to and fro through the earth.
1:11And they answered the angel of the LORD that stood among the myrtle trees, and said, We have walked to and fro through the earth, and, behold, all the earth sitteth still, and is at rest.
1:12Then the angel of the LORD answered and said, O LORD of hosts, how long wilt thou not have mercy on Jerusalem and on the cities of Judah, against which thou hast had indignation these threescore and ten years?
1:13And the LORD answered the angel that talked with me with good words and comfortable words.
1:14So the angel that communed with me said unto me, Cry thou, saying, Thus saith the LORD of hosts; I am jealous for Jerusalem and for Zion with a great jealousy.
1:15And I am very sore displeased with the heathen that are at ease: for I was but a little displeased, and they helped forward the affliction.
1:16Therefore thus saith the LORD; I am returned to Jerusalem with mercies: my house shall be built in it, saith the LORD of hosts, and a line shall be stretched forth upon Jerusalem.
1:17Cry yet, saying, Thus saith the LORD of hosts; My cities through prosperity shall yet be spread abroad; and the LORD shall yet comfort Zion, and shall yet choose Jerusalem.
1:18Then lifted I up mine eyes, and saw, and behold four horns.
1:19And I said unto the angel that talked with me, What be these? And he answered me, These are the horns which have scattered Judah, Israel, and Jerusalem.
1:20And the LORD shewed me four carpenters.
1:21Then said I, What come these to do? And he spake, saying, These are the horns which have scattered Judah, so that no man did lift up his head: but these are come to fray them, to cast out the horns of the Gentiles, which lifted up their horn over the land of Judah to scatter it.
Zechariah
2:1I lifted up mine eyes again, and looked, and behold a man with a measuring line in his hand.
2:2Then said I, Whither goest thou? And he said unto me, To measure Jerusalem, to see what is the breadth thereof, and what is the length thereof.
2:3And, behold, the angel that talked with me went forth, and another angel went out to meet him,
2:4And said unto him, Run, speak to this young man, saying, Jerusalem shall be inhabited as towns without walls for the multitude of men and cattle therein:
2:5For I, saith the LORD, will be unto her a wall of fire round about, and will be the glory in the midst of her.
2:6Ho, ho, come forth, and flee from the land of the north, saith the LORD: for I have spread you abroad as the four winds of the heaven, saith the LORD.
2:7Deliver thyself, O Zion, that dwellest with the daughter of Babylon.
2:8For thus saith the LORD of hosts; After the glory hath he sent me unto the nations which spoiled you: for he that toucheth you toucheth the apple of his eye.
2:9For, behold, I will shake mine hand upon them, and they shall be a spoil to their servants: and ye shall know that the LORD of hosts hath sent me.
2:10Sing and rejoice, O daughter of Zion: for, lo, I come, and I will dwell in the midst of thee, saith the LORD.
2:11And many nations shall be joined to the LORD in that day, and shall be my people: and I will dwell in the midst of thee, and thou shalt know that the LORD of hosts hath sent me unto thee.
2:12And the LORD shall inherit Judah his portion in the holy land, and shall choose Jerusalem again.
2:13Be silent, O all flesh, before the LORD: for he is raised up out of his holy habitation.
Zechariah
3:1And he shewed me Joshua the high priest standing before the angel of the LORD, and Satan standing at his right hand to resist him.
3:2And the LORD said unto Satan, The LORD rebuke thee, O Satan; even the LORD that hath chosen Jerusalem rebuke thee: is not this a brand plucked out of the fire?
3:3Now Joshua was clothed with filthy garments, and stood before the angel.
3:4And he answered and spake unto those that stood before him, saying, Take away the filthy garments from him. And unto him he said, Behold, I have caused thine iniquity to pass from thee, and I will clothe thee with change of raiment.
3:5And I said, Let them set a fair mitre upon his head. So they set a fair mitre upon his head, and clothed him with garments. And the angel of the LORD stood by.
3:6And the angel of the LORD protested unto Joshua, saying,
3:7Thus saith the LORD of hosts; If thou wilt walk in my ways, and if thou wilt keep my charge, then thou shalt also judge my house, and shalt also keep my courts, and I will give thee places to walk among these that stand by.
3:8Hear now, O Joshua the high priest, thou, and thy fellows that sit before thee: for they are men wondered at: for, behold, I will bring forth my servant the BRANCH.
3:9For behold the stone that I have laid before Joshua; upon one stone shall be seven eyes: behold, I will engrave the graving thereof, saith the LORD of hosts, and I will remove the iniquity of that land in one day.
3:10In that day, saith the LORD of hosts, shall ye call every man his neighbour under the vine and under the fig tree.
John
18:1When Jesus had spoken these words, he went forth with his disciples over the brook Cedron, where was a garden, into the which he entered, and his disciples.
18:2And Judas also, which betrayed him, knew the place: for Jesus ofttimes resorted thither with his disciples.
18:3Judas then, having received a band of men and officers from the chief priests and Pharisees, cometh thither with lanterns and torches and weapons.
18:4Jesus therefore, knowing all things that should come upon him, went forth, and said unto them, Whom seek ye?
18:5They answered him, Jesus of Nazareth. Jesus saith unto them, I am he. And Judas also, which betrayed him, stood with them.
18:6As soon then as he had said unto them, I am he, they went backward, and fell to the ground.
18:7Then asked he them again, Whom seek ye? And they said, Jesus of Nazareth.
18:8Jesus answered, I have told you that I am he: if therefore ye seek me, let these go their way:
18:9That the saying might be fulfilled, which he spake, Of them which thou gavest me have I lost none.
18:11Then said Jesus unto Peter, Put up thy sword into the sheath: the cup which my Father hath given me, shall I not drink it?
18:12Then the band and the captain and officers of the Jews took Jesus, and bound him,
18:13And led him away to Annas first; for he was father in law to Caiaphas, which was the high priest that same year.
18:14Now Caiaphas was he, which gave counsel to the Jews, that it was expedient that one man should die for the people.
18:15And Simon Peter followed Jesus, and so did another disciple: that disciple was known unto the high priest, and went in with Jesus into the palace of the high priest.
18:16But Peter stood at the door without. Then went out that other disciple, which was known unto the high priest, and spake unto her that kept the door, and brought in Peter.
18:18And the servants and officers stood there, who had made a fire of coals; for it was cold: and they warmed themselves: and Peter stood with them, and warmed himself.
18:19The high priest then asked Jesus of his disciples, and of his doctrine.
18:20Jesus answered him, I spake openly to the world; I ever taught in the synagogue, and in the temple, whither the Jews always resort; and in secret have I said nothing.
18:21Why askest thou me? ask them which heard me, what I have said unto them: behold, they know what I said.
18:22And when he had thus spoken, one of the officers which stood by struck Jesus with the palm of his hand, saying, Answerest thou the high priest so?
18:23Jesus answered him, If I have spoken evil, bear witness of the evil: but if well, why smitest thou me?
18:24Now Annas had sent him bound unto Caiaphas the high priest.
18:25And Simon Peter stood and warmed himself. They said therefore unto him, Art not thou also one of his disciples? He denied it, and said, I am not.
18:26One of the servants of the high priest, being his kinsman whose ear Peter cut off, saith, Did not I see thee in the garden with him?
18:27Peter then denied again: and immediately the cock crew.
18:28Then led they Jesus from Caiaphas unto the hall of judgment: and it was early; and they themselves went not into the judgment hall, lest they should be defiled; but that they might eat the passover.
18:29Pilate then went out unto them, and said, What accusation bring ye against this man?
18:30They answered and said unto him, If he were not a malefactor, we would not have delivered him up unto thee.
18:31Then said Pilate unto them, Take ye him, and judge him according to your law. The Jews therefore said unto him, It is not lawful for us to put any man to death:
18:32That the saying of Jesus might be fulfilled, which he spake, signifying what death he should die.
18:33Then Pilate entered into the judgment hall again, and called Jesus, and said unto him, Art thou the King of the Jews?
18:34Jesus answered him, Sayest thou this thing of thyself, or did others tell it thee of me?
18:35Pilate answered, Am I a Jew? Thine own nation and the chief priests have delivered thee unto me: what hast thou done?
18:36Jesus answered, My kingdom is not of this world: if my kingdom were of this world, then would my servants fight, that I should not be delivered to the Jews: but now is my kingdom not from hence.
18:37Pilate therefore said unto him, Art thou a king then? Jesus answered, Thou sayest that I am a king. To this end was I born, and for this cause came I into the world, that I should bear witness unto the truth. Every one that is of the truth heareth my voice.
18:38Pilate saith unto him, What is truth? And when he had said this, he went out again unto the Jews, and saith unto them, I find in him no fault at all.
18:39But ye have a custom, that I should release unto you one at the passover: will ye therefore that I release unto you the King of the Jews?
18:40Then cried they all again, saying, Not this man, but Barabbas. Now Barabbas was a robber.

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