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得力读经计划 - 2021 年 01 月 26 日 得力读经计划介绍 其他日期:     
出埃及记    解经
1:1 以色列的众子各带家眷,和雅各一同来到埃及。他们的名字记在下面:
1:2 有流便、西缅、利未、犹大、
1:3 以萨迦、西布伦、便雅悯、
1:4 但、拿弗他利、迦得、亚设。
1:5 凡从雅各而生的,共有七十人;约瑟已经在埃及。
1:6 约瑟和他的弟兄,并那一代的人都死了。
1:7 以色列人生养众多,并且繁茂,极其强盛,满了那地。
1:8 有不认识约瑟的新王起来,治理埃及。
1:9 对他的百姓说:“看哪!这以色列民比我们还多,又比我们强盛。
1:10 来吧!我们不如用巧计待他们,恐怕他们多起来,日后若遇什么争战的事,就联合我们的仇敌攻击我们,离开这地去了。”
1:11 于是埃及人派督工的辖制他们,加重担苦害他们。他们为法老建造两座积货城,就是比东和兰塞。
1:12 只是越发苦害他们,他们越发多起来,越发蔓延;埃及人就因以色列人愁烦。
1:13 埃及人严严地使以色列人作工,
1:14 使他们因作苦工觉得命苦,无论是和泥,是做砖,是作田间各样的工,在一切的工上都严严地待他们。
1:15 有希伯来的两个收生婆,一名施弗拉,一名普阿;埃及王对她们说:
1:16 “你们为希伯来妇人收生,看她们临盆的时候,若是男孩,就把他杀了;若是女孩,就留她存活。”
1:17 但是收生婆敬畏 神,不照埃及王的吩咐行,竟存留男孩的性命。
1:18 埃及王召了收生婆来,说:“你们为什么作这事,存留男孩的性命呢?”
1:19 收生婆对法老说:“因为希伯来妇人与埃及妇人不同;希伯来妇人本是健壮的(原文作“活泼的”),收生婆还没有到,她们已经生产了。”
1:20  神厚待收生婆。以色列人多起来,极其强盛。
1:21 收生婆因为敬畏 神, 神便叫她们成立家室。
1:22 法老吩咐他的众民说:“以色列人所生的男孩,你们都要丢在河里;一切的女孩,你们要存留她的性命。”
出埃及记    解经
2:1 有一个利未家的人,娶了一个利未女子为妻。
2:2 那女人怀孕,生一个儿子,见他俊美,就藏了他三个月。
2:3 后来不能再藏,就取了一个蒲草箱,抹上石漆和石油,将孩子放在里头,把箱子搁在河边的芦荻中。
2:4 孩子的姐姐远远站着,要知道他究竟怎么样。
2:5 法老的女儿来到河边洗澡,她的使女们在河边行走。她看见箱子在芦荻中,就打发一个婢女拿来。
2:6 她打开箱子,看见那孩子。孩子哭了,她就可怜他,说:“这是希伯来人的一个孩子。”
2:7 孩子的姐姐对法老的女儿说:“我去在希伯来妇人中叫一个奶妈来,为你奶这孩子,可以不可以?”
2:8 法老的女儿说:“可以。”童女就去叫了孩子的母亲来。
2:9 法老的女儿对她说:“你把这孩子抱去,为我奶他,我必给你工价。”妇人就抱了孩子去奶他。
2:10 孩子渐长,妇人把他带到法老的女儿那里,就作了她的儿子。她给孩子起名叫摩西,意思说:“因我把他从水里拉出来。”
2:11 后来摩西长大,他出去到他弟兄那里,看他们的重担,见一个埃及人打希伯来人的一个弟兄;
2:12 他左右观看,见没有人,就把埃及人打死了,藏在沙土里。
2:13 第二天他出去,见有两个希伯来人争斗,就对那欺负人的说:“你为什么打你同族的人呢?”
2:14 那人说:“谁立你作我们的首领和审判官呢?难道你要杀我,象杀那埃及人吗?”摩西便惧怕,说:“这事必是被人知道了!”
2:15 法老听见这事,就想杀摩西;但摩西躲避法老,逃往米甸地居住。
2:16 一日,他在井旁坐下,米甸的祭司有七个女儿,她们来打水,打满了槽,要饮父亲的群羊。
2:17 有牧羊的人来,把她们赶走了;摩西却起来帮助她们,又饮了她们的群羊。
2:18 她们来到父亲流珥那里,他说:“今日你们为何来得这么快呢?”
2:19 她们说:“有一个埃及人救我们脱离牧羊人的手,并且为我们打水饮了群羊。”
2:20 他对女儿们说:“那个人在哪里?你们为什么撇下他呢?你们去请他来吃饭。”
2:21 摩西甘心和那人同住。那人把他的女儿西坡拉给摩西为妻。
2:22 西坡拉生了一个儿子,摩西给他起名叫革舜,意思说:“因我在外邦作了寄居的。”
2:23 过了多年,埃及王死了。以色列人因作苦工,就叹息哀求,他们的哀声达于 神。
2:24  神听见他们的哀声,就记念他与亚伯拉罕、以撒、雅各所立的约。
2:25  神看顾以色列人,也知道他们的苦情。
诗篇    解经
26:1 (大卫的诗。)耶和华啊!求你为我伸冤,因我向来行事纯全,我又倚靠耶和华并不摇动。
26:2 耶和华啊!求你察看我,试验我,熬炼我的肺腑心肠。
26:3 因为你的慈爱常在我眼前,我也按你的真理而行。
26:4 (大卫的诗。)我没有和虚谎人同坐,也不与瞒哄人的同群。
26:5 我恨恶恶人的会,必不与恶人同坐。
26:6 耶和华啊!我要洗手表明无辜,才环绕你的祭坛;
26:7 我好发称谢的声音,也要述说你一切奇妙的作为。
26:8 耶和华啊!我喜爱你所住的殿和你显荣耀的居所。
26:9 不要把我的灵魂和罪人一同除掉,不要把我的性命和流人血的一同除掉;
26:10 他们的手中有奸恶,右手满有贿赂。
26:11 至于我,却要行事纯全。求你救赎我,怜恤我。
26:12 我的脚站在平坦地方,在众会中我要称颂耶和华。
马太福音    解经
26:1 耶稣说完了这一切的话,就对门徒说:
26:2 “你们知道,过两天是逾越节,人子将要被交给人,钉在十字架上。”
26:3 那时,祭司长和民间的长老聚集在大祭司称为该亚法的院里。
26:4 大家商议要用诡计拿住耶稣杀他;
26:5 只是说:“当节的日子不可,恐怕民间生乱。”
26:6 耶稣在伯大尼长大麻风的西门家里,
26:7 有一个女人拿着一玉瓶极贵的香膏来,趁耶稣坐席的时候,浇在他的头上。
26:8 门徒看见就很不喜悦,说:“何用这样的枉费呢?
26:9 这香膏可以卖许多钱,周济穷人。”
26:10 耶稣看出他们的意思,就说:“为什么难为这女人呢?她在我身上作的,是一件美事。
26:11 因为常有穷人和你们同在;只是你们不常有我。
26:12 她将这香膏浇在我身上,是为我安葬作的。
26:13 我实在告诉你们,普天之下,无论在什么地方传这福音,也要述说这女人所行的,作个记念。”
26:14 当下,十二门徒里有一个称为加略人犹大的,去见祭司长,说:
26:15 “我把他交给你们,你们愿意给我多少钱?”他们就给了他三十块钱。
26:16 从那时候,他就找机会要把耶稣交给他们。
26:17 除酵节的第一天,门徒来问耶稣说:“你吃逾越节的筵席,要我们在哪里给你预备?”
26:18 耶稣说:“你们进城去,到某人那里,对他说:‘夫子说:我的时候快到了,我与门徒要在你家里守逾越节。’”
26:19 门徒遵着耶稣所吩咐的,就去预备了逾越节的筵席。
26:20 到了晚上,耶稣和十二个门徒坐席。
26:21 正吃的时候,耶稣说:“我实在告诉你们,你们中间有一个人要卖我了。”
26:22 他们就甚忧愁,一个一个地问他说:“主,是我吗?”
26:23 耶稣回答说:“同我蘸手在盘子里的,就是他要卖我。
26:24 人子必要去世,正如经上指着他所写的,但卖人子的人有祸了!那人不生在世上倒好。”
26:25 卖耶稣的犹大问他说:“拉比,是我吗?”耶稣说:“你说的是。”
26:26 他们吃的时候,耶稣拿起饼来,祝福,就掰开,递给门徒,说:“你们拿着吃,这是我的身体。”
26:27 又拿起杯来,祝谢了,递给他们,说:“你们都喝这个,
26:28 因为这是我立约的血,为多人流出来,使罪得赦。
26:29 但我告诉你们,从今以后,我不再喝这葡萄汁,直到我在我父的国里同你们喝新的那日子。”
26:30 他们唱了诗,就出来往橄榄山去。
26:31 那时,耶稣对他们说:“今夜,你们为我的缘故都要跌倒。因为经上记着说:‘我要击打牧人,羊就分散了。’
26:32 但我复活以后,要在你们以先往加利利去。”
26:33 彼得说:“众人虽然为你的缘故跌倒,我却永不跌倒。”
26:34 耶稣说:“我实在告诉你,今夜鸡叫以先,你要三次不认我。”
26:35 彼得说:“我就是必须和你同死,也总不能不认你。”众门徒都是这样说。
26:36 耶稣同门徒来到一个地方,名叫客西马尼,就对他们说:“你们坐在这里,等我到那边去祷告。”
26:37 于是带着彼得和西庇太的两个儿子同去,就忧愁起来,极其难过;
26:38 便对他们说:“我心里甚是忧伤,几乎要死;你们在这里等候,和我一同警醒。”
26:39 他就稍往前走,俯伏在地,祷告说:“我父啊,倘若可行,求你叫这杯离开我;然而,不要照我的意思,只要照你的意思。”
26:40 来到门徒那里,见他们睡着了,就对彼得说:“怎么样?你们不能同我警醒片时吗?
26:41 总要警醒祷告,免得入了迷惑;你们心灵固然愿意,肉体却软弱了。”
26:42 第二次又去祷告说:“我父啊,这杯若不能离开我,必要我喝,就愿你的意旨成全。”
26:43 又来见他们睡着了,因为他们的眼睛困倦。
26:44 耶稣又离开他们去了。第三次祷告,说的话还是与先前一样。
26:45 于是来到门徒那里,对他们说:“现在你们仍然睡觉安歇吧(“吧”或作“吗”)!时候到了,人子被卖在罪人手里了。
26:46 起来!我们走吧。看哪!卖我的人近了。”
26:47 说话之间,那十二个门徒里的犹大来了,并有许多人带着刀棒,从祭司长和民间的长老那里与他同来。
26:48 那卖耶稣的给了他们一个暗号,说:“我与谁亲嘴,谁就是他。你们可以拿住他。”
26:49 犹大随即到耶稣跟前说:“请拉比安;”就与他亲嘴。
26:50 耶稣对他说:“朋友,你来要作的事,就作吧。”于是那些人上前,下手拿住耶稣。
26:51 有跟随耶稣的一个人伸手拔出刀来,将大祭司的仆人砍了一刀,削掉了他一个耳朵。
26:52 耶稣对他说:“收刀入鞘吧!凡动刀的,必死在刀下。
26:53 你想我不能求我父,现在为我差遣十二营多天使来吗?
26:54 若是这样,经上所说,事情必须如此的话,怎么应验呢?”
26:55 当时,耶稣对众人说:“你们带着刀棒,出来拿我,如同拿强盗吗?我天天坐在殿里教训人,你们并没有拿我。
26:56 但这一切的事成就了,为要应验先知书上的话。”当下,门徒都离开他逃走了。
26:57 拿耶稣的人把他带到大祭司该亚法那里去,文士和长老已经在那里聚会。
26:58 彼得远远地跟着耶稣,直到大祭司的院子,进到里面,就和差役同坐,要看这事到底怎样。
26:59 祭司长和全公会寻找假见证控告耶稣,要治死他。
26:60 虽有好些人来作假见证,总得不着实据。末后有两个人前来,说:
26:61 “这个人曾说:‘我能拆毁 神的殿,三日内又建造起来。’”
26:62 大祭司就站起来,对耶稣说:“你什么都不回答吗?这些人作见证告你的是什么呢?”
26:63 耶稣却不言语。大祭司对他说:“我指着永生 神叫你起誓告诉我们,你是 神的儿子基督不是?”
26:64 耶稣对他说:“你说的是。然而,我告诉你们,后来你们要看见人子,坐在那权能者的右边,驾着天上的云降临。”
26:65 大祭司就撕开衣服,说:“他说了僭妄的话,我们何必再用见证人呢?这僭妄的话,现在你们都听见了。
26:66 你们的意见如何?”他们回答说:“他是该死的。”
26:67 他们就吐唾沫在他脸上,用拳头打他;也有用手掌打他的,说:
26:68 “基督啊!你是先知,告诉我们打你的是谁?”
26:69 彼得在外面院子里坐着,有一个使女前来说:“你素来也是同那加利利人耶稣一伙的。”
26:70 彼得在众人面前却不承认,说:“我不知道你说的是什么!”
26:71 既出去,到了门口,又有一个使女看见他,就对那里的人说:“这个人也是同拿撒勒人耶稣一伙的。”
26:72 彼得又不承认,并且起誓说:“我不认得那个人。”
26:73 过了不多的时候,旁边站着的人前来,对彼得说:“你真是他们一党的,你的口音把你露出来了。”
26:74 彼得就发咒起誓地说:“我不认得那个人。”立时,鸡就叫了。
26:75 彼得想起耶稣所说的话:“鸡叫以先,你要三次不认我。”他就出去痛哭。
Exodus
1:1Dies sind die Namen der Israeliten, die mit ihrem Vater Jakob und ihren Familien nach Ägypten gekommen waren:
1:2-4 Ruben, Simeon, Levi, Juda, Issaschar, Sebulon, Benjamin, Dan, Naftali, Gad und Asser.
1:3
1:4
1:5Insgesamt waren es siebzig Personen, und alle stammten von Jakob ab. Josef, auch ein Sohn Jakobs, hatte bereits vorher in Ägypten gelebt.
1:6Nach und nach waren Josef und seine Brüder gestorben, und schließlich lebte von ihrer Generation niemand mehr.
1:7Ihre Nachkommen aber wurden zu einem großen Volk und ließen sich überall in Ägypten nieder.
1:8Dann trat ein neuer König die Herrschaft an, der Josef nicht mehr kannte.
1:9Er sagte zu den Ägyptern: "Ihr seht, daß die Israeliten zahlreicher und mächtiger sind als wir.
1:10Wir müssen etwas dagegen unternehmen! Denn wenn dieses Volk weiter wächst, laufen sie im Krieg womöglich zu unseren Feinden über, kämpfen gegen uns und bringen dann das Land in ihre Gewalt ."
1:11So zwang man die Israeliten zur Sklavenarbeit und setzte Aufseher über sie ein. Sie mußten für den Pharao die Vorratsstädte Pitom und Ramses bauen.
1:12Doch je mehr die Israeliten unterdrückt wurden, desto zahlreicher wurden sie. Sie breiteten sich im ganzen Land aus, so daß die Ägypter Angst bekamen.
1:13Darum zwangen sie die Israeliten erbarmungslos zu harter Arbeit
1:14und machten ihnen das Leben schwer: Sie mußten aus Lehm Ziegel herstellen und auf den Feldern arbeiten. Mit Gewalt wurden sie dazu gezwungen.
1:15Den israelitischen Hebammen Schifra und Pua befahl der ägyptische König:
1:16"Wenn ihr von den hebräischen Frauen zur Geburt gerufen werdet und seht, daß ein Junge zur Welt kommt, dann tötet ihn sofort! Ist es ein Mädchen, könnt ihr es am Leben lassen!"
1:17Aber aus Ehrfurcht vor Gott hielten sich die Hebammen nicht an den königlichen Befehl, sondern ließen die Jungen am Leben.
1:18Als der König sie deswegen zur Rede stellte,
1:19erklärten sie: "Die hebräischen Frauen sind viel kräftiger als die Ägypterinnen. Ehe wir zu ihnen kommen, haben sie ihr Kind schon geboren!"
1:20-21 Weil die Hebammen Ehrfurcht vor Gott hatten, tat er ihnen Gutes und schenkte ihnen viele Kinder. Das Volk Israel wurde immer größer und mächtiger.
1:21
1:22Schließlich befahl der Pharao den Ägyptern: "Werft alle neugeborenen Jungen der Hebräer in den Nil, nur die Mädchen laßt am Leben!"
Exodus
2:1Ein Mann vom Stamm Levi heiratete eine Frau aus demselben Stamm.
2:2Sie wurde schwanger und bekam einen Sohn. Als sie sah, wie schön der Junge war, hielt sie ihn drei Monate lang versteckt.
2:3Doch schließlich konnte sie ihn nicht mehr verbergen. Sie nahm einen Korb aus Schilfrohr und dichtete ihn mit Erdharz und Pech ab. Dann legte sie das Kind hinein und setzte es im Schilf am Nilufer aus.
2:4Die Schwester des Jungen blieb in einiger Entfernung stehen, um zu beobachten, was mit ihm geschehen würde.
2:5Irgendwann kam die Tochter des Pharaos zum Baden an den Fluß. Ihre Dienerinnen gingen am Ufer hin und her und warteten. Plötzlich entdeckte die Tochter des Pharaos den Korb im Schilf. Sie schickte eine Dienerin hin und ließ ihn holen.
2:6Als sie den Korb öffnete, sah sie den weinenden Jungen darin liegen. Sie bekam Mitleid und sagte: "Das ist bestimmt eins von den hebräischen Kindern."
2:7Da ging die Schwester des Jungen zu ihr und erzählte: "Ich kenne eine hebräische Frau, die gerade stillt. Soll ich sie rufen? Dann kann sie das Kind für dich stillen."
2:8"Ja, ruf sie her!" antwortete die Tochter des Pharaos. Und so lief das Mädchen los und holte seine Mutter.
2:9Die Tochter des Pharaos forderte die Frau auf: "Nimm dieses Kind mit, und still es für mich! Ich werde dich dafür bezahlen." Da nahm die Frau ihren Sohn wieder zu sich und stillte ihn.
2:10Als das Kind größer wurde, brachte sie es zur Tochter des Pharaos, die es als ihren eigenen Sohn annahm. "Ich habe ihn aus dem Wasser geholt", sagte sie, und darum nannte sie ihn Mose [1] .
2:11Mose war erwachsen geworden. Einmal ging er los, um zu sehen, wie seine israelitischen Brüder zu harter Arbeit gezwungen wurden. Dabei wurde er Zeuge, wie ein Ägypter einen Hebräer schlug, einen Mann aus seinem Volk!
2:12Mose sah sich nach allen Seiten um, und als er sich überzeugt hatte, daß außer ihnen niemand in der Nähe war, schlug er den Ägypter tot und verscharrte ihn im Sand.
2:13Am nächsten Tag ging er wieder dorthin und sah zwei Hebräer miteinander streiten. "Warum schlägst du einen Mann aus deinem eigenen Volk?" fragte Mose den, der im Unrecht war.
2:14Der Mann erwiderte: "Was geht dich das an? Bist du unser Aufseher oder Richter? Willst du mich jetzt auch umbringen wie gestern den Ägypter?" Mose erschrak. "Es ist also doch herausgekommen!" dachte er.
2:15Als der Pharao von Moses Tat erfuhr, wollte er ihn hinrichten lassen. Doch Mose flüchtete nach Midian. Dort machte er an einem Brunnen Rast.
2:16In Midian gab es einen Priester, der sieben Töchter hatte. Sie hüteten seine Schafe und Ziegen und kamen gerade zum Brunnen, um Wasser zu schöpfen. Als sie die Tränkrinnen für die Tiere gefüllt hatten,
2:17kamen andere Hirten und drängten die Mädchen weg. Da stand Mose auf und half den Mädchen, ihre Herde zu tränken.
2:18Als sie wieder nach Hause zu ihrem Vater Regul kamen, fragte er erstaunt: "Warum kommt ihr heute schon so früh zurück?"
2:19Die Töchter erzählten: "Ein Ägypter hat uns gegen die anderen Hirten verteidigt. Er half uns sogar, Wasser zu schöpfen und die Tränkrinnen zu füllen."
2:20"Wo ist er denn?" fragte Regul. "Warum habt ihr ihn nicht mitgebracht? Bittet ihn, hereinzukommen und mit uns zu essen!"
2:21So kam Mose zu Regul. Der lud ihn ein, bei ihnen zu bleiben, und Mose willigte ein. egul gab ihm seine Tochter Zippora zur Frau.[2]
2:23Viele Jahre später starb der König von Ägypten. Aber die Israeliten stöhnten weiter unter der Zwangsarbeit und schrien zu Gott um Hilfe.
2:24Er hörte ihr Klagen und dachte an den Bund, den er einst mit Abraham, Isaak und Jakob geschlossen hatte.
2:25Ja, Gott hatte die Israeliten nicht vergessen, er kam ihnen zu Hilfe.
Psalm
26:1Von David. Herr, verschaffe mir Recht, denn ich bin unschuldig! ir vertraue ich, nichts soll mich davon abbringen.
26:2Vor dir, Herr, kann ich nichts verbergen, rüfe meine geheimsten Gedanken und Gefühle!
26:3Deine Liebe habe ich ständig vor Augen, nd deine Treue bestimmt mein Leben.
26:4Ich lasse mich nicht mit denen ein, ie ein falsches Spiel treiben. on Heuchlern halte ich mich fern.
26:5Wenn sich Verbrecher zusammentun, bin ich nicht dabei; it Gottlosen will ich nichts zu schaffen haben.
26:6Ich wasche meine Hände zum Zeichen meiner Unschuld, o darf ich mich deinem Altar nähernund ihn feierlich umschreiten.
26:7Dabei stimme ich ein Loblied anund erzähle von deinen Wundern.
26:8Herr, der Tempel ist erfüllt von deiner Hoheit und Macht; n diesem Haus hängt mein Herz.
26:9Bring mich nicht um wie die Sünder; ehandle mich nicht wie blutgierige Mörder!
26:10Wie viele Verbrechen haben sie auf dem Gewissen, ieviel Bestechungsgeld ist durch ihre Hände gegangen!
26:11Aber ich habe mir nichts zuschulden kommen lassen. ab Erbarmen mit mir und rette mich!
26:12Jetzt bin ich sicher vor allen Gefahren. afür lobe ich dich vor deiner Gemeinde, du mein Herr!
Matthew
26:1Als Jesus diese Rede beendet hatte, sagte er zu seinen Jüngern:
26:2"Ihr wißt, daß übermorgen das Passahfest beginnt. Dann wird der Menschensohn an die Menschen ausgeliefert und ans Kreuz genagelt werden."
26:3Zu derselben Zeit hielten die Hohenpriester und die Führer des Volkes im Palast des Hohenpriesters Kaiphas eine Sitzung ab.
26:4Sie berieten darüber, wie sie Jesus heimlich verhaften und umbringen könnten.
26:5Eins war ihnen von vornherein klar: "Es darf auf keinen Fall während des Passahfestes geschehen, damit es nicht zu Unruhen im Volk kommt."
26:6Jesus war in Bethanien Gast bei Simon, der früher einmal leprakrank gewesen war.
26:7Während der Mahlzeit kam eine Frau herein. Sie trug ein Glas mit kostbarem Öl, mit dem sie sein Haupt salbte.
26:8-9 Die Jünger regten sich auf: "Das Öl ist ein Vermögen wert! Man hätte es verkaufen und das Geld den Armen geben sollen. Das ist doch reine Verschwendung!"
26:9
26:10Als Jesus ihren Ärger bemerkte, sagte er: "Warum kränkt ihr die Frau durch eure Vorwürfe? Sie hat etwas Gutes für mich getan.
26:11Arme werdet ihr immer bei euch haben, ich dagegen werde nicht mehr lange bei euch sein.
26:12Mit diesem Salböl hat sie meinen Leib für mein Begräbnis vorbereitet.
26:13Überall da, wo man in der Welt Gottes Heilsbotschaft verkünden wird, wird man auch von ihr sprechen und von dem, was sie an mir getan hat."
26:14Anschließend ging einer der zwölf Jünger, Judas Ischarioth, zu den Hohenpriestern
26:15und fragte: "Was gebt ihr mir, wenn ich euch Jesus verrate?" Sie gaben ihm dreißig Silbermünzen.
26:16Von da an suchte Judas eine günstige Gelegenheit, um Jesus zu verraten.
26:17Am ersten Tag der Festwoche, dem Tag der ungesäuerten Brote,[1] kamen die Jünger zu Jesus und fragten: "Wo sollen wir das Passahmahl für uns vorbereiten?"
26:19Die Jünger führten den Auftrag aus und bereiteten alles vor.
26:20Am Abend dieses Tages saß Jesus mit den zwölf Jüngern beim Essen.
26:21Während sie aßen, sagte er: "Einer von euch wird mich verraten!"
26:22Erschrocken fragte jeder: "Meinst du etwa mich?"
26:23Jesus antwortete: "Der mit mir das Brot in die Schüssel eingetaucht hat, der ist es.
26:24Der Menschensohn muß zwar sterben, wie es vorausgesagt ist, aber seinem Verräter wird es schlimm ergehen. Es wäre besser für ihn, er wäre nie geboren worden."
26:25Judas fragte wie die anderen auch: "Meister, du meinst doch nicht etwa, daß ich es bin?" Da antwortete ihm Jesus: "Doch, du bist es!"
26:26Während der Mahlzeit nahm Jesus ein Stück Brot, sprach das Dankgebet, teilte das Brot und gab es den Jüngern mit den Worten: "Nehmt und eßt, das ist mein Leib!"
26:27Anschließend nahm er einen Becher mit Wein, dankte dafür und reichte ihn seinen Jüngern: "Trinkt alle daraus!
26:28Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung eurer Sünden vergossen.
26:29Ich sage euch: Von jetzt an werde ich keinen Wein mehr trinken, bis ich ihn wieder im Reich meines Vaters mit euch trinken werde."
26:30Nachdem sie das Danklied gesungen hatten, gingen sie hinaus an den Ölberg.
26:32Aber nach meiner Auferstehung gehe ich nach Galiläa. Dort werde ich euch wiedersehen."
26:33Da erklärte Petrus: "Wenn auch alle anderen an dir zweifeln, ich halte zu dir!"
26:34Doch Jesus erwiderte ihm: "Ich sage dir: Ehe heute nacht der Hahn kräht, wirst du dreimal behaupten, daß du mich nicht kennst."
26:35"Selbst wenn ich sterben müßte, würde ich das nicht tun!" beteuerte Petrus. Und die anderen Jünger sagten alle das gleiche.
26:36Dann ging Jesus mit ihnen in einen Garten, der Gethsemane hieß. "Setzt euch hier hin und wartet auf mich!" forderte er die Jünger auf. "Ich will ein Stück weiter gehen und beten."
26:37Petrus, Jakobus und Johannes nahm er mit. Tiefe Mutlosigkeit und Angst überfielen Jesus,
26:38und er sagte zu ihnen: "Ich zerbreche beinahe unter der Last, die ich zu tragen habe.[3] Bleibt bei mir und laßt mich nicht allein."
26:39Nachdem er einige Schritte weiter gegangen war, warf er sich auf die Erde und betete: "Mein Vater, wenn es möglich ist, so bewahre mich vor diesem Leiden[4] ! Aber nicht mein Wille soll geschehen, sondern dein Wille."
26:40Danach ging er zu den drei Jüngern zurück und sah, daß sie eingeschlafen waren. Er rüttelte Petrus wach und rief: "Könnt ihr denn nicht eine einzige Stunde mit mir wachen?
26:41Bleibt wach und betet, damit ihr die kommenden Tage überstehen könnt. Ich weiß, ihr wollt das Beste, aber aus eigener Kraft könnt ihr es nicht erreichen."[5]
26:42Noch einmal ließ er sie allein, um zu beten: "Mein Vater, auch wenn mir dieses Leiden nicht erspart bleiben kann, bin ich bereit, deinen Willen zu erfüllen!"
26:43Als er zurückkam, sah er, daß seine Jünger wieder schliefen.
26:44Er kehrte um und betete zum dritten Mal mit den gleichen Worten.
26:45Dann kam er zu seinen Jüngern zurück und sagte: "Hört auf zu schlafen, ruht euch ein andermal aus! Jetzt wird der Menschensohn den Menschen ausgeliefert.
26:46Steht auf, laßt uns gehen! Der Verräter ist schon da."
26:47Noch während Jesus sprach, kam Judas, einer seiner Jünger, zusammen mit vielen Männern, die von den Hohenpriestern und den Führern des Volkes geschickt und mit Schwertern und Knüppeln bewaffnet worden waren.
26:48Judas hatte mit ihnen vereinbart: "Der Mann, den ich küssen werde, der ist es. Ihn müßt ihr festnehmen!"
26:49Judas ging auf Jesus zu und sagte: "Sei gegrüßt, Meister!" Dann küßte er ihn.
26:50Jesus sah ihn an: "Mein Freund! Was tust du?"[6] Sofort packten ihn die Soldaten und nahmen ihn fest.
26:51Aber einer der Jünger zog sein Schwert und schlug einem Soldaten des Hohenpriesters das Ohr ab.
26:52Doch Jesus befahl ihm: "Stecke dein Schwert weg! Wer Gewalt anwendet, wird durch Gewalt umkommen.
26:53Ist dir denn nicht klar, daß ich meinen Vater um eine ganze Armee Engel[7] bitten könnte, um uns zu schützen? Er würde sie mir sofort schicken.
26:54Wie sollte sich aber dann das erfüllen, was in der Heiligen Schrift vorausgesagt ist? Es muß alles so geschehen!"
26:55Danach wandte sich Jesus an die Soldaten: "Bin ich denn ein Schwerverbrecher, daß ihr mit Schwertern und Knüppeln gekommen seid, um mich zu verhaften? Jeden Tag habe ich öffentlich im Tempel gepredigt, und ihr habt nichts gegen mich unternommen!
26:56Aber auch dies geschieht, damit sich die Vorhersagen der Propheten erfüllen."Entsetzt verließen ihn alle Jünger und flohen.
26:57Man führte Jesus in das Haus des Hohenpriesters Kaiphas, wo sich die Schriftgelehrten und Führer des Volkes versammelt hatten.
26:58In sicherem Abstand folgte ihnen Petrus bis zum Innenhof des Palastes. Er ging hinein und setzte sich zu den Wächtern, um zu beobachten, was mit Jesus geschehen würde.
26:59Die Hohenpriester und der ganze Gerichtshof waren versammelt. Sie suchten Zeugen, die durch ihre falschen Aussagen Jesus so belasten sollten, daß man ihn zum Tode verurteilen konnte.
26:60Es fanden sich auch ein paar Leute, die dazu bereit waren. Aber ihre Aussagen waren widersprüchlich.
26:62Da stand der Hohepriester auf und fragte Jesus: "Was antwortest du darauf? Hast du das gesagt oder nicht?"[8]
26:63Doch Jesus schwieg. Darauf sagte der Hohepriester: "Ich nehme dich vor dem lebendigen Gott unter Eid: Sage uns, bist du Christus, der Sohn Gottes?"
26:64"Ja", antwortete Jesus, "und von jetzt an werdet ihr den Menschensohn an der rechten Seite Gottes sitzen und dann auf den Wolken des Himmels wiederkommen sehen."
26:65Empört zerriß der Hohepriester sein Gewand und rief: "Das ist Gotteslästerung! Wozu brauchen wir noch weitere Zeugen? Ihr habt seine Gotteslästerung ja selbst gehört!
26:66Wie lautet euer Urteil?" Sie schrien: "Er muß zum Tode verurteilt werden!"
26:67Und sie spuckten Jesus ins Gesicht, schlugen ihn mit Fäusten und verhöhnten ihn:
26:68"Na, du Messias! Du bist doch ein Prophet! Sag uns, wer hat dich geschlagen?"
26:69Petrus war immer noch im Hof. Da trat ein junges Mädchen auf ihn zu und sagte: "Du warst doch auch bei Jesus, diesem Galiläer!"
26:70Aber Petrus bestritt das laut: "Ich weiß nicht, was du willst."
26:71Als er danach in den Vorhof hinausging, bemerkte ihn ein anderes Mädchen und sagte zu den Umherstehenden: "Der da gehört auch zu diesem Jesus von Nazareth!"
26:72Doch Petrus behauptete wieder, diesmal sogar mit einem Schwur: "Ich kenne den Mann gar nicht!"
26:73Kurze Zeit später kamen einige von den Leuten, die im Hof standen, und sagten zu Petrus: "Natürlich! Du gehörst auch zu seinen Freunden! Dein Dialekt verrät dich."
26:74Da fing Petrus an zu fluchen und zu schwören: "Ich habe diesen Menschen nie gesehen!"In diesem Augenblick krähte ein Hahn,
26:75und Petrus fielen die Worte ein, die Jesus gesagt hatte: "Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen." Da ging Petrus hinaus und weinte voller Verzweiflung.
Exodus
1:1Now these are the names of the children of Israel, which came into Egypt; every man and his household came with Jacob.
1:2Reuben, Simeon, Levi, and Judah,
1:3Issachar, Zebulun, and Benjamin,
1:4Dan, and Naphtali, Gad, and Asher.
1:5And all the souls that came out of the loins of Jacob were seventy souls: for Joseph was in Egypt already.
1:6And Joseph died, and all his brethren, and all that generation.
1:7And the children of Israel were fruitful, and increased abundantly, and multiplied, and waxed exceeding mighty; and the land was filled with them.
1:8Now there arose up a new king over Egypt, which knew not Joseph.
1:9And he said unto his people, Behold, the people of the children of Israel are more and mightier than we:
1:10Come on, let us deal wisely with them; lest they multiply, and it come to pass, that, when there falleth out any war, they join also unto our enemies, and fight against us, and so get them up out of the land.
1:11Therefore they did set over them taskmasters to afflict them with their burdens. And they built for Pharaoh treasure cities, Pithom and Raamses.
1:12But the more they afflicted them, the more they multiplied and grew. And they were grieved because of the children of Israel.
1:13And the Egyptians made the children of Israel to serve with rigour:
1:14And they made their lives bitter with hard bondage, in morter, and in brick, and in all manner of service in the field: all their service, wherein they made them serve, was with rigour.
1:15And the king of Egypt spake to the Hebrew midwives, of which the name of the one was Shiphrah, and the name of the other Puah:
1:16And he said, When ye do the office of a midwife to the Hebrew women, and see them upon the stools; if it be a son, then ye shall kill him: but if it be a daughter, then she shall live.
1:17But the midwives feared God, and did not as the king of Egypt commanded them, but saved the men children alive.
1:18And the king of Egypt called for the midwives, and said unto them, Why have ye done this thing, and have saved the men children alive?
1:19And the midwives said unto Pharaoh, Because the Hebrew women are not as the Egyptian women; for they are lively, and are delivered ere the midwives come in unto them.
1:20Therefore God dealt well with the midwives: and the people multiplied, and waxed very mighty.
1:21And it came to pass, because the midwives feared God, that he made them houses.
1:22And Pharaoh charged all his people, saying, Every son that is born ye shall cast into the river, and every daughter ye shall save alive.
Exodus
2:1And there went a man of the house of Levi, and took to wife a daughter of Levi.
2:2And the woman conceived, and bare a son: and when she saw him that he was a goodly child, she hid him three months.
2:4And his sister stood afar off, to wit what would be done to him.
2:11And it came to pass in those days, when Moses was grown, that he went out unto his brethren, and looked on their burdens: and he spied an Egyptian smiting an Hebrew, one of his brethren.
2:12And he looked this way and that way, and when he saw that there was no man, he slew the Egyptian, and hid him in the sand.
2:13And when he went out the second day, behold, two men of the Hebrews strove together: and he said to him that did the wrong, Wherefore smitest thou thy fellow?
2:14And he said, Who made thee a prince and a judge over us? intendest thou to kill me, as thou killedst the Egyptian? And Moses feared, and said, Surely this thing is known.
2:15Now when Pharaoh heard this thing, he sought to slay Moses. But Moses fled from the face of Pharaoh, and dwelt in the land of Midian: and he sat down by a well.
2:17And the shepherds came and drove them away: but Moses stood up and helped them, and watered their flock.
2:18And when they came to Reuel their father, he said, How is it that ye are come so soon to day?
2:19And they said, An Egyptian delivered us out of the hand of the shepherds, and also drew water enough for us, and watered the flock.
2:20And he said unto his daughters, And where is he? why is it that ye have left the man? call him, that he may eat bread.
2:21And Moses was content to dwell with the man: and he gave Moses Zipporah his daughter.
2:22And she bare him a son, and he called his name Gershom: for he said, I have been a stranger in a strange land.
2:23And it came to pass in process of time, that the king of Egypt died: and the children of Israel sighed by reason of the bondage, and they cried, and their cry came up unto God by reason of the bondage.
2:24And God heard their groaning, and God remembered his covenant with Abraham, with Isaac, and with Jacob.
2:25And God looked upon the children of Israel, and God had respect unto them.
Psalm
26:1Judge me, O LORD; for I have walked in mine integrity: I have trusted also in the LORD; therefore I shall not slide.
26:2Examine me, O LORD, and prove me; try my reins and my heart.
26:3For thy lovingkindness is before mine eyes: and I have walked in thy truth.
26:4I have not sat with vain persons, neither will I go in with dissemblers.
26:5I have hated the congregation of evil doers; and will not sit with the wicked.
26:6I will wash mine hands in innocency: so will I compass thine altar, O LORD:
26:7That I may publish with the voice of thanksgiving, and tell of all thy wondrous works.
26:8LORD, I have loved the habitation of thy house, and the place where thine honour dwelleth.
26:9Gather not my soul with sinners, nor my life with bloody men:
26:10In whose hands is mischief, and their right hand is full of bribes.
26:11But as for me, I will walk in mine integrity: redeem me, and be merciful unto me.
26:12My foot standeth in an even place: in the congregations will I bless the LORD.
Matthew
26:1And it came to pass, when Jesus had finished all these sayings, he said unto his disciples,
26:2Ye know that after two days is the feast of the passover, and the Son of man is betrayed to be crucified.
26:3Then assembled together the chief priests, and the scribes, and the elders of the people, unto the palace of the high priest, who was called Caiaphas,
26:4And consulted that they might take Jesus by subtilty, and kill him.
26:5But they said, Not on the feast day, lest there be an uproar among the people.
26:6Now when Jesus was in Bethany, in the house of Simon the leper,
26:7There came unto him a woman having an alabaster box of very precious ointment, and poured it on his head, as he sat at meat.
26:8But when his disciples saw it, they had indignation, saying, To what purpose is this waste?
26:9For this ointment might have been sold for much, and given to the poor.
26:10When Jesus understood it, he said unto them, Why trouble ye the woman? for she hath wrought a good work upon me.
26:11For ye have the poor always with you; but me ye have not always.
26:12For in that she hath poured this ointment on my body, she did it for my burial.
26:13Verily I say unto you, Wheresoever this gospel shall be preached in the whole world, there shall also this, that this woman hath done, be told for a memorial of her.
26:14Then one of the twelve, called Judas Iscariot, went unto the chief priests,
26:15And said unto them, What will ye give me, and I will deliver him unto you? And they covenanted with him for thirty pieces of silver.
26:16And from that time he sought opportunity to betray him.
26:17Now the first day of the feast of unleavened bread the disciples came to Jesus, saying unto him, Where wilt thou that we prepare for thee to eat the passover?
26:18And he said, Go into the city to such a man, and say unto him, The Master saith, My time is at hand; I will keep the passover at thy house with my disciples.
26:19And the disciples did as Jesus had appointed them; and they made ready the passover.
26:20Now when the even was come, he sat down with the twelve.
26:21And as they did eat, he said, Verily I say unto you, that one of you shall betray me.
26:22And they were exceeding sorrowful, and began every one of them to say unto him, Lord, is it I?
26:23And he answered and said, He that dippeth his hand with me in the dish, the same shall betray me.
26:24The Son of man goeth as it is written of him: but woe unto that man by whom the Son of man is betrayed! it had been good for that man if he had not been born.
26:25Then Judas, which betrayed him, answered and said, Master, is it I? He said unto him, Thou hast said.
26:26And as they were eating, Jesus took bread, and blessed it, and brake it, and gave it to the disciples, and said, Take, eat; this is my body.
26:27And he took the cup, and gave thanks, and gave it to them, saying, Drink ye all of it;
26:28For this is my blood of the new testament, which is shed for many for the remission of sins.
26:30And when they had sung an hymn, they went out into the mount of Olives.
26:31Then saith Jesus unto them, All ye shall be offended because of me this night: for it is written, I will smite the shepherd, and the sheep of the flock shall be scattered abroad.
26:32But after I am risen again, I will go before you into Galilee.
26:33Peter answered and said unto him, Though all men shall be offended because of thee, yet will I never be offended.
26:34Jesus said unto him, Verily I say unto thee, That this night, before the cock crow, thou shalt deny me thrice.
26:35Peter said unto him, Though I should die with thee, yet will I not deny thee. Likewise also said all the disciples.
26:36Then cometh Jesus with them unto a place called Gethsemane, and saith unto the disciples, Sit ye here, while I go and pray yonder.
26:37And he took with him Peter and the two sons of Zebedee, and began to be sorrowful and very heavy.
26:38Then saith he unto them, My soul is exceeding sorrowful, even unto death: tarry ye here, and watch with me.
26:39And he went a little farther, and fell on his face, and prayed, saying, O my Father, if it be possible, let this cup pass from me: nevertheless not as I will, but as thou wilt.
26:40And he cometh unto the disciples, and findeth them asleep, and saith unto Peter, What, could ye not watch with me one hour?
26:41Watch and pray, that ye enter not into temptation: the spirit indeed is willing, but the flesh is weak.
26:42He went away again the second time, and prayed, saying, O my Father, if this cup may not pass away from me, except I drink it, thy will be done.
26:43And he came and found them asleep again: for their eyes were heavy.
26:44And he left them, and went away again, and prayed the third time, saying the same words.
26:45Then cometh he to his disciples, and saith unto them, Sleep on now, and take your rest: behold, the hour is at hand, and the Son of man is betrayed into the hands of sinners.
26:46Rise, let us be going: behold, he is at hand that doth betray me.
26:47And while he yet spake, lo, Judas, one of the twelve, came, and with him a great multitude with swords and staves, from the chief priests and elders of the people.
26:48Now he that betrayed him gave them a sign, saying, Whomsoever I shall kiss, that same is he: hold him fast.
26:49And forthwith he came to Jesus, and said, Hail, master; and kissed him.
26:50And Jesus said unto him, Friend, wherefore art thou come? Then came they, and laid hands on Jesus, and took him.
26:52Then said Jesus unto him, Put up again thy sword into his place: for all they that take the sword shall perish with the sword.
26:53Thinkest thou that I cannot now pray to my Father, and he shall presently give me more than twelve legions of angels?
26:54But how then shall the scriptures be fulfilled, that thus it must be?
26:55In that same hour said Jesus to the multitudes, Are ye come out as against a thief with swords and staves for to take me? I sat daily with you teaching in the temple, and ye laid no hold on me.
26:56But all this was done, that the scriptures of the prophets might be fulfilled. Then all the disciples forsook him, and fled.
26:57And they that had laid hold on Jesus led him away to Caiaphas the high priest, where the scribes and the elders were assembled.
26:59Now the chief priests, and elders, and all the council, sought false witness against Jesus, to put him to death;
26:60But found none: yea, though many false witnesses came, yet found they none. At the last came two false witnesses,
26:61And said, This fellow said, I am able to destroy the temple of God, and to build it in three days.
26:62And the high priest arose, and said unto him, Answerest thou nothing? what is it which these witness against thee?
26:63But Jesus held his peace. And the high priest answered and said unto him, I adjure thee by the living God, that thou tell us whether thou be the Christ, the Son of God.
26:64Jesus saith unto him, Thou hast said: nevertheless I say unto you, Hereafter shall ye see the Son of man sitting on the right hand of power, and coming in the clouds of heaven.
26:65Then the high priest rent his clothes, saying, He hath spoken blasphemy; what further need have we of witnesses? behold, now ye have heard his blasphemy.
26:66What think ye? They answered and said, He is guilty of death.
26:67Then did they spit in his face, and buffeted him; and others smote him with the palms of their hands,
26:68Saying, Prophesy unto us, thou Christ, Who is he that smote thee?
26:69Now Peter sat without in the palace: and a damsel came unto him, saying, Thou also wast with Jesus of Galilee.
26:70But he denied before them all, saying, I know not what thou sayest.
26:71And when he was gone out into the porch, another maid saw him, and said unto them that were there, This fellow was also with Jesus of Nazareth.
26:72And again he denied with an oath, I do not know the man.
26:73And after a while came unto him they that stood by, and said to Peter, Surely thou also art one of them; for thy speech bewrayeth thee.
26:74Then began he to curse and to swear, saying, I know not the man. And immediately the cock crew.
26:75And Peter remembered the word of Jesus, which said unto him, Before the cock crow, thou shalt deny me thrice. And he went out, and wept bitterly.

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